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Montag, 31. Oktober 2016

Ankündigung 20 Uhr heute in den Käfig

Herrin per WhatsApp:
Fahre Ca 2000 zu P. , nachdem du im Käfig weggesperrt bist. >:)

Heute Abend werde ich um 20 Uhr von der Herrin persönlich in den Käfig weg gesperrt. Sie fährt dann zu P. und verbringt eine schöne Zeit mit ihm.
Mehr weiß ich dazu nicht.
Es ist eine große Ehre für mich. Ich bin sehr sehr dankbar über diese Behandlung durch die Herrin.

Sonntag, 30. Oktober 2016

6mm

Es ist schon lange her. Die Herrin schneidet mir immer meine Haare. 6mm. Mit der Haarschneidemaschine. Es geht sehr schnell. Nur im Bereich des "Ponys" gibt sie sich Mühe.
Dort müssen alle Haare sehr kurz sein.
Ich darf meine Herrin nichts in Bezug auf mich fragen. Also frage ich nicht, wann ich wieder die Haare kurz bekomme.
Jetzt ist es ca 6 Wochen her. Also wird der Haarschnitt dann auf 6mm schon hart. Weil es sieht dann schon extrem aus.
Also warte ich einfach ab, wann meine Herrin Zeit für ihre Cucky Bitch hat.

Samstag, 29. Oktober 2016

Mein Wunsch...

Sehr verehrte Mistress,
ich merke, wir sind schon mittendrin. 
Mein Ziel ist ihr Käfig Sklave zu werden und dann immer zu sein. 
Meine Herrin sagt zu mir:
"Nur noch meine Gnade führt zu gemeinsamer Zeit, die du mit mir verbringen darfst in Zukunft - hast du das verstanden?"
Ich antworte:" Jawohl, Herrin!"
Ich schlafe immer im Käfig.
Ich werde oft und lange weg gesperrt.
Meine Herrin sagt zu mir:
"Ich werde dich brechen - dafür musst du weggesperrt werden, wenn ich Spaß mit anderen Männern habe!"
"Eigentlich bist du ein Cuckold Sklave, meine Bitch, die regelmäßig mit Pisse und Tierfutter gefüttert werden muss, um einfach zu kapieren, was sie ist!"
Meine Herrin verbringt bessere Zeit, verbringt viel Zeit mit P.
Meine Herrin hat geilen langen Sex mit anderen Männern, zum Beispiel P. oder J..
Ich darf nur als Belohnung kurz Zeit mit meiner Herrin verbringen, zum Beispiel eine Massage 15 Minuten.
Ich trage immer nur 6mm Haarschnitt.
Ich darf putzen, sauber machen, dienen und werde im Strafkäfig weg gesperrt.
Meine Herrin sagt zu mir:
"Ich habe mich mit dir für einen Käfig Cucky entschieden. Du musst weggesperrt werden, um dich zu brechen und dich dahin zu bringen, wo ich dich haben will!"
"Du wirst keine Entscheidungen mehr treffen, nur noch das tun, was ich dir sage. Das ist mein Ziel, so will ich dich haben. Und das werde ich auch bekommen!"
Ich wünsche nur bei Tierfutter und NS von Ihnen über Tage im kleinen Käfig gehalten zu werden. Ich würde dann auf Befehl Urlaub nehmen.
Nur raus zum Einkaufen, Putzen, dienen, bezahlen usw. Dann auf Klo und wieder ab in den Strafkäfig, bis zum nächsten Aufschluss.
Dann Ohrfeigen, Schläge mit dem Rohrstock. Einfach so. Willkürlich.
Weil meine Herrin es so will.
Atem Kontrolle per Maske.
Zwangsjacke.
Oft auch in meine Eier treten.
Nicht reden. Augen immer zu Boden. 
Folgendes wäre wunderschön:
Ich arbeite, komme nach Haus. Meine Herrin geht mit mir einkaufen. Dafür darf ich bezahlen. Dann zu hause, Massage auf dem Sofa. Mistress schreibt mit ihren Liebhabern.
Nach nur 5 Minuten Massage sagt Herrin plötzlich zu mir :
"Knie dich hier auf den Fußboden!"
Ich bekomme vier bis acht Ohrfeigen.
Herrin: "Und?"
Ich :"Vielen Dank, geliebte Herrin! "
Herrin: "Ich treffe mich gleich mit P. Keine Ahnung wie lange. Und was machst du, Pussy? "
Ich: "Ich räume auf, Klo putzen, ich mache die Küche und das Bad sauber. Dann schließe ich mich selbst nackt sofort danach im kleinen Käfig ein."
Herrin: "Sehr gut. So will ich dich haben! "
Meine Mistress steht auf, zieht sich um und macht sich sehr schick und sexy.
Ich fange mit der Arbeit an. Kurz bevor Herrin los fährt: "Pussy, ich gehe jetzt! "
Ich komme angelaufen ,falle auf die Knie und küsse die Schuhe meiner Herrin.
Herrin:"Ja, ja, ist gut ! Bis später und wehe du bist nicht im kleinen verschlossenen Käfig, ich überprüfe das... vielleicht.. hahaha !"
Die Haustür fällt ins Schloss. Ich gehe meiner Arbeit nach. Ich bin sehr sorgfältig und ordentlich und schließe mich dann glücklich und zufrieden nackt in den kleinen Käfig ein, wo ich nicht schlafen kann und immer an meine Herrin denken muss, die jetzt eine schöne Zeit verbringt. Ich hoffe, dass sie mich raus lässt bevor der Käfig automatisch durch die Zeituhr um 5 Uhr aufgeht.
So könnte ein normaler Tagesablauf in meinem Leben aussehen.
Einfach gehalten werden. Nur NS und Tierfutter. Wieder in den Strafkäfig. Eingeschlossen. Weg gesperrt. Einziger Körperkontakt zur Herrin nur noch durch die Gitterstäbe. Fußkuss durch die Gitter. Kurz, dann Entzug, Licht aus. Alleine.
Über Tage.
Ich bin glücklich.

Ihre Pussy Cucky Bitch

Freitag, 28. Oktober 2016

Cuckold: meine Entjungferung

Gegen 18 Uhr Donnerstag schickt mir meine Herrin noch mal eine Nachricht, dass alles so bleibt wie besprochen. Ich fahre also nach der Arbeit gegen 18:30 Uhr nach Hause. Da ich früher die Arbeit verlassen konnte, sehe ich noch wie meine Herrin gerade vom Hof fährt. Sie macht das Fenster auf und sagt:
"Esse etwas, duschen und dann kommst du mit der Bahn nach!"
Sie hätte mich ja gleich mitnehmen können. Aber sie möchte unbeschwert Zeit mit P. verbringen und fährt einfach weg. 
Ich gehe rein, esse etwas, dusche mich, mache mich frisch und fahre dann mit der S-Bahn zum Basement. Gegen 20:30 Uhr komme ich am Basement an und ich lege, wie befohlen, meinen Sklaven Halsring an bevor ich rein gehe.

P. und meine Herrin sind schon da. Ich sehe P. zum ersten Mal. Er macht einen netten sympathischen Eindruck. Er ist sehr sportlich. Auch jetzt erst sehe das sexy Outfit meiner Mistress mit Korsett und Bluse.
Der Abend im Basement verläuft sehr locker und harmonisch. Meine Herrin hält mich auf Distanz. Ich darf ihre Hand und ihre Wange küssen. Sie küsst P. demonstrativ auf Zunge. Die beiden turteln und flirten. Wir gehen einmal runter in den Keller. Es wird etwas gespielt. Wir gehen wieder nach oben. Dann wird spontan beschlossen dass wir noch ins Lust und Spaß (LuS) wollen. 

Ich bekomme von der Herrin den Befehl noch Geld zu holen. Ich fahre zum Geldautomaten, danach komme ich wieder zum Basement und hole P. und meine Herrin ab. Ich fahre, P. und meine Herrin sitzen hinten. Wir fahren zusammen zum Lust und Spaß. Es ist ein Club, der kein Eintritt kostet.
P. war schon mal da, meine Herrin und ich noch nicht. Wir schauen uns die Zimmer und die Räume an. Es ist nicht viel los, nur ein Pärchen hat Sex. 

Wir sind wieder oben an der Bar und trinken etwas. Dann möchte P. etwas Action machen. Er ist sehr charmant und fängt an meine Herrin zu verführen, zu küssen, zu streicheln. Schließlich zieht er ihr den Slip aus und leckt sie oben neben der Bar. Dann gehen die Beiden runter in die Spielräume. 
Meine Herrin sagt vorher zu mir: "Du wartest hier oben!"
Ich bin etwas enttäuscht, aber ich warte. Es ist hart für mich, als ich sehe wie die beiden runtergehen.
Nach einiger Zeit kommen sie aber wieder zurück, weil unten die Räume alle belegt sind.

Wir unterhalten uns noch etwas, dann startet P. einen neuen Versuch. 
Er sagt zu mir:"Komm mit!"
Ich bin freudig erregt und folge den beiden in den Keller in ein Zimmer. Dort ist eine große Matratze und das Licht ist sehr stark gedimmt. Ich knie mich vor das Bett, so dass mein Kopf gerade in Höhe der Liegefläche ist.
P. und meine Herrin fangen an. Er macht das sehr gut, er küsst, streichelt, leckt, massiert. P. ist ganz Gentleman und meine Herrin zerfließt vor Geilheit. Schließlich ist meine Herrin nackt, bis auf ihr Korsett. Sie sieht sehr sexy aus.


Ich kann gar nicht glauben, welchen heißen Anblick ich jetzt sehen darf.


Schließlich streift sich P. ein Kondom über und er dringt ganz langsam in meine Herrin ein. Sie stöhnt, dann wird sie nach allen Regeln der Kunst durch gevögelt: hart, ganz tief, andauernd brutal, dann wieder zärtlich.


P. hat viel Erfahrung und Standvermögen und er fickt wirklich sehr gut. Er nimmt meine Herrin ganz dicht vor meinen Augen in verschiedenen Stellungen. Er dreht meine Mistress so, dass ich ihre Haare vom Bett hängen und ich die Locken der Herrin im Gesicht habe und den geilen Duft meiner Herrin riechen darf. Ich sehe, dass meine Herrin ihre Schenkel soweit wie möglich spreizt, damit lässt sie ihn ganz tief eindringen. Sie wird jetzt richtig hart gefickt. Schließlich kommen meine Herrin und P. gleichseitig zum Orgasmus. Er spritzt in das Kondom und meine Herrin schreit ihren Orgasmus heraus. 
Während sie ihren Orgasmus hat, kneift sie meine in meine rechte Brustwarze und sagt, dass ich mich selber stimulieren soll, soweit es geht. Ich soll in meine Hand abspritzen. Ich bin ja verschlossen, PA Ring und Hafada verbunden, trotzdem gelingt es mir aufgrund der gewaltigen Erregung zu kommen. Ich lecke nach Befehl mein Sperma aus meiner Hand.

Später muss ich feststellen, dass meine rechte Brustwarze blutig ist und die Klamotten eingesaut sind. Ich habe es vor Erregung gar nicht gemerkt, aber meine Herrin hat mich blutig gekniffen.
Vielen Dank!

Nachdem wir uns wieder berappelt und etwas frisch gemacht haben, sind wir wieder nach oben an die Bar.
Wir trinken unsere Getränke aus, ich bezahle alles und wir fahren los. Besser: Ich bin gefahren und die beiden haben im Auto hinten gesessen. 

Als wir wieder zu Hause bei der Herrin waren, sind meine Mistress und ich rein. Es ging wieder alles sehr schnell, sie hat Druck gemacht:
"Los, schnell, ausziehen, rein da!"
Ich werde von ihr persönlich in den großen Käfig eingesperrt. Sie ist dann gegen 1 Uhr Freitag morgen zusammen mit P. weg gefahren.

Die Herrin hat mich erst nächsten Morgen Freitag um 8:30 Uhr aus dem Käfig gelassen als sie von P. wieder gekommen ist.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Cuckold Ankündigung

Heute Abend trifft meine Herrin ihren Liebhaber P. im Basement. Meine Herrin und P. kommen mit dem Auto gegen 19 Uhr dort hin. Ich muss länger arbeiten, fahre nach Hause und komme dann mit der S-Bahn ins Basement. Kurz bevor ich rein gehe, soll ich meinen Halsring anlegen.
Ich treffe heute also zum ersten Mal P. persönlich im Basement. Ich darf die Beiden dann irgendwann zusammen vom Basement nach Hause fahren.
Dort werde ich dann von meiner Herrin in den kleinen Käfig eingeschlossen. Die Beiden ziehen weiter und verbringen eine heiße Nacht, während ich im Käfig auf Ankunft der Herrin warten darf. Ich habe am Freitag frei. Ich kann nur hoffen, dass meine Herrin nicht erst Mittags nach Hause kommt und mich nicht so lange im Käfig lässt.

Sonntag, 23. Oktober 2016

Erdkiste mit Deckel

Nun ist der Deckel montiert. 4 Scharniere halten die 180x60cm große Holzplatte.
Diese wird später die Tür mit Klinke, die selbst beim Zumachen einrastet.

Samstag, 22. Oktober 2016

die Herrin ins Catonium fahren

Gleich darf ich meine Herrin ins Catonium fahren. Sie trägt ein mega sexy Outfit mit Strapon.
Sie ruft mich später an, dann darf ich sie wieder abholen.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Mittwoch Cuckold bis 1 Uhr Nachts

Meine Herrin erzählte mir schon am Mittwoch Morgen:
"Ich treffe mich nach der Arbeit gleich mit U. auf einen Kaffee. Er kann ein weiterer Liebhaber für mich werden. Dann treffen wir uns hier zu Hause. Du räumst vorher die Küche usw. auf und machst Bauchmuskeltraining! Dann bereite ich mich vor und fahre zu P. Du gehst in deinen kleinen Käfig!"
"Jawohl, Herrin!", antwort ich brav.
Es ist ca 19 Uhr. Ich bin soweit mit allem fertig. Meine Herrin schickt mich in den kleinen Käfig. Sie nimmt mir vorher Kissen und Zudecke weg. Sie legt die Sachen außer Reichweite.
Sie macht selbst die Käfigtür zu. Sie kontroliert genau, ob die Tür jetzt auch richtig zu ist.
Sie geht aus dem Schlafzimmer. Ich rufe meine Herrin und möchte noch eine Frage stellen. Als meine Herrin zurück kommt, bemerkt sie, dass die Uhr für mich noch sichtbar ist und sie dreht die Uhr um. Damit habe ich keine Chance zu wissen wie spät es ist.
Sie hält mir einen Schuhe durch die Gitterstäbe in den Käfig .
Ich küsse wie wild.
Sie geht jetzt endgültig aus dem Zimmer. Dann fährt sie los und trifft P.
Ich bin alleine auf 70x70x70.
Sie erzählt mir später, dass sie P. nur zum Vögeln getroffen hat. Das macht mich sehr stolz.
Ich versuche zu schlafen und döse ein.
Ich werde wach. Mist, wie spät ist es? Die Herrin ist noch nicht wieder da.
Ich muss warten. Ich komme nicht aus dem kleinen Käfig, 70x70x70.

Ich hoffe, ich denke an meine Herrin. Ich hoffe, sie kommt bald wieder.

Dann höre ich ein Geräusch. Meine Herrin ist wieder da.
Sie kommt später ins Schlafzimmer und öffnet die Käfigtür.
"Los, raus, nimmt deine Decke und wieder rein!", ruft die Herrin.
Ich krieche raus, greife meine Decke, öffne die Zwischentür und krabbele auf allen vieren wieder mit dem Kopf zuerst in den nun großen Käfig.
Ich versuche mich zu drehen, um den Fuß der Herrin zu küssen.
Aber ich bin nicht schnell genug, die Herrin ist schon wieder aus dem Zimmer als ich mit dem Gesicht an der Käfigtür bin. Sie hat jetzt wieder die Uhr zu mir gedreht, es ist ca. 1 Uhr Donnerstag.
Sie kommt wieder rein, will gleich ins Bett.
Aber die Herrin ist so gnädig, dass ich noch kurz ihren nackten Fuß küssen darf.
Als sie oben liegt sagt sie nur kurz:" Ruhe, jetzt. Ich will schlafen!"
Ich bin still und glücklich.
Und schlafe bald im großen Käfig bequem ein. Um 5 Uhr geht es wieder zum Laufen für mich.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Neuer Sklave für die Herrin

Dienstag Abend trifft meine Herrin einen neuen Sklaven im Basement. Ich sollte mich vor der Abfahrt ins Basement noch duschen und mit Einlauf reinigen. Treffpunktzeit war 20 Uhr.
Wir waren schon früher da und sind an unserem Stammtisch.
Herrin sagt dann zu mit, dass ich schon rausgehen soll und vor der Tür nach dem neuen Sklaven Ausschau halten soll.
Ich bemerke ca. 20 Uhr eine Person vor dem Basement, spreche ihn an und begleite ihn rein.
Ich schicke ihn zum Tisch meiner Herrin. Ich stehe etwas abseits und schaue zu Boden. Meine Herrin beschäftigt sich mit T., der heute Sklave meiner Herrin werden will. Ich bekomme also Konkurrenz.
Meine Herrin befiehlt ihm zuerst sich komplett nackt auszuziehen. Er soll die Wand ansehen. Das macht er ohne Widerrede. Ich muss mich dann auch nackt ausziehen und neben ihn knien.
Es geht weiter. Es folgen Befehle und Erniedrigungen für T. Der Sklave ist folgsam.
Wir gehen in den Spielkeller im Basement. Ich darf mit kommen.
Meine Herrin verlangt von uns, dass wir beide sexuelle Handlungen an uns ausführen. Die Mistress hat viel Spaß und wir müssen zum Schluss gleichzeitig abspritzen.  Das schaffen der Sklave und ich. Dann gehen wir wieder nach oben und unterhalten uns noch.
Der Sklave hat seine Prüfung bestanden und darf wieder ein Treffen mit der Herrin haben.
Wir gehen dann nach dem Basement noch ins Herz Hamburg. Gegen 1 Uhr sind wir wieder im Bett. Also meine Herrin ist im Bett über mir und ich schlafe, wie jede Nacht, im verschlossenen Käfig unter ihr.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Anruf für die Herrin

Meine Herrin bekommt einen Anruf von einem neuen Liebhaber. Ich muss aus dem Zimmer gehen und warten bis sie das Gespräch beendet.
Ich höre wie sie lacht und scherzt.
Sie spricht ganz angeregt und ist doch ziemlich von der Unterhaltung angetan.
Ich bin stolz.

Montag, 17. Oktober 2016

Pläne der Herrin

[17.10. 11:17] Bitch: Mir ist aufgefallen wie oft und lange ich in der letzten Zeit weggesperrt war!🔐😔 vielen Dank! ich verändere mich und möchte tiefe Dankbarkeit zeigen !💋👠🔐💰ich hoffe ,Sie haben den richtigen Weg für mich im Auge, geliebte Herrin!😘💰🔐👠♠💋❤
[17.10. 12:11] Herrin: Das habe ich😈

Mehr schreibt die Herrin dazu nicht. Sie macht es einfach.

20 Rohrstock Schläge

WhatsApp Nachricht an die Herrin:

Guten Morgen geliebte Herrin, ich wünsche einen guten Start in die Woche.

Danke für die lange Zeit im kleinen Käfig und für die sehr wichtige Zeit mit ihnen Sonntag Abend auf dem Sofa. Ich bitte, wenn es passt ,heute Montag morgen um 20 sehr harte Rohrstock Schläge. Weil ich die Türklinke geangelt hatte und aus dem Käfig raus bin...
Nur wenn es passt...💋❤🔐😔😘
--- Ende der Nachricht ---

Ich als Sklave darf mir nichts wünschen, aber diesmal kam meine Herrin meinem Wunsch nach und gab mir 20 oder sogar etwas mehr harte Schläge mit dem Rohrstock!
So kann ich in die neue Arbeitswoche starten!
Zusätzlich gab es den Hinweis, dass der Stock wieder gewässert werden muss! Dies habe ich auch artig ausgeführt und den Stock in Wasser gestellt.

Die Uhr

Früher stand die Uhr zwischen Wand und Käfig. Einsehbar für mich, unerreichbar für die Herrin.
Jetzt steht die Uhr zwei Meter vom Käfig weg. Unerreichbar für mich.
Es ist nun sehr leicht für die Mistress, einfach den Strom raus zu ziehen oder die Uhr abzudecken.


Ich schätze , dies wird nun öfter der Fall sein.


Das Bild zeigt mein Blick von unten aus dem Käfig zur Uhr. 

Sonntag, 16. Oktober 2016

Cuckold im kleinen Käfig von 19 Uhr - 12 Uhr.

Heute , Samstag Abend wollte meine Herrin mit P. zur JoyClub "Black Gigolo Night". Wir haben den ganzen Tag Zeit zusammen verbracht. Das war schön. Zusammen hatten wir Freunde auf einer Geburtstagsparty besucht. Aber nun sollte ich in den kleinen Käfig, 70cm x 75cm x 80cm. Infos zum Käfig Es ging noch weiter. Ich trug nur einen Einweg Overall, sonst nichts. Ich ging so in den kleinen Käfig. Ich sollte Kopfkissen und Decke rauslegen. Ich hatte ja den Overall an.
Zum ersten Mal sollte ich die Uhr ausschalten. Die Uhr habe ich deshalb im Käfig, weil ich werktags morgens um 5 Uhr bzw. um 6 Uhr die Öffnung des Käfigs erwarten darf. Dies mal eine Nacht OHNE Uhr. Kein Zeitgefühl. Das ist neu, das war neu.
Aber die Herrin stellte eine Schale mit Wasser und eine Schale mit einer rohen Kartoffel vor den Käfig.
Dann kurz den Schuh zwischen die Gitterstäbe ...
Ich küsse wie wild. Dann wird der Schuh entzogen.
Die Schlafzimmertür geht zu. Es wird dunkel. Leider esse ich die Kartoffel zu früh. Ich versuche zu schlafen. Endlose Zeit...Sonntag. Es wird langsam hell. Ca. 8 Uhr?
Ich habe Hunger. Frühstück. Aber die Kartoffel ist schon aufgegessen. Das Wasser ist auch leer.
Ich habe eine Ente, um dort bei Bedarf rein zu pinkeln. Die Ente war nun voll. Wenn ich musste, habe ich erst mein Urin getrunken, um Platz für mein kleines Geschäft zu haben.
So ging es im Kreis. Etwas Platz schaffen, wieder auffüllen usw...
Ich wurde wahnsinnig. Ich hörte auf jedes Geräusch. Vielleicht war meine Herrin?
Nein. Immer nichts...
Aber dann doch.
Die Haustür ging auf, dann die Schlafzimmertür.
12 Uhr, wie meine Herrin später erzählt.
Dann kam meine Mistress nach Hause, ließ mich aus dem Käfig.
Sie erzählte mir Ihre Nacht mit viel Party und Sex.
Ohne mich.
Klar.
Meine Herrin war bis 3 Uhr auf der Gigolo Party, dann ging es nach Hamburg auf den Kiez, um 6 Uhr zu P. nach Hause. Dort waren die Beiden so geil , dass dann bis 11:30 Uhr noch wild gevögelt wurde. Um 12 Uhr ich dann erlöst und die Herrin kam zu mir nach Hause.

Samstag, 15. Oktober 2016

Black Gigolo Night

Meine Herrin geht heute Samstag Abend mit P. zur Gigolo Night. Ich werde weg gesperrt.
Danke, Herrin !

Freitag, 14. Oktober 2016

Donnerstags ohne mich im Basement

Es ist Donnerstag Abend. Ich komme von der Arbeit nach Hause.
Meine Herrin ist bei den Nachbarn und kommt dann auch. Wir essen zusammen.

Dann gibt es wieder den nach dringlichen Befehl: "Mach dich fertig für den Käfig! Kontaktlinsen und so weiter, sieh zu, beeile dich! Ich gehe heute ins Basement und treffe mich mit Lady S und weiteren Freundin! Du bist hier im Käfig und du kommst nicht mit, das ist klar, oder?"

"Jawohl, Herrin!", antworte ich.
"Du gehst doch in den kleinen Käfig, 70cm x 75cm x 80cm und du bekommst nur das Kopfkissen, immer hin, weil du etwas gesundheitlich angeschlagen bist!"

"Vielen Dank Herrin", antworte ich. 

"Dann sehe zu, schnell!", sagt meine Herrin laut.

Ich bereite mich vor, Zähneputzen und so weiter. Ich baue den großen Käfig auf den kleinen Käfig um, das heißt die Zwischentür wird unter geklappt, damit kann ich im vorderen Käfig nur auf 70 x 75 x 80 bleiben.
Dann warte ich noch mit offener Käfigtür bis meine Herren ins Schlafzimmer kommt.
Es ist kurz nach 19 Uhr und die Herrin  macht jetzt immer eigenhändig beziehungsweise mit ihrem Fuß die Käfigtür zu.
Sie hält mir noch den Stiefel zum Küssen durch die Gitterstäbe hinein und wünsche dir eine gute Nacht.
Das ist leider nicht möglich, weil im kleinen Käfig sind Abstandshalter montiert. Das sind Schrauben beziehungsweise Nägel, die 3 bis 4 Zentimeter aus den Wänden heraus stehen. Zwei Wände sind mit Abstandshaltern bestückt, die anderen beiden Wände sind jeweils Gitterstäbe.
In diesem kleinen Käfig, auch Strafkäfig genannt, kann ich nur dösen, ich kann nicht schlafen, da ich mich nirgendwo anlehnen kann! Das weiß meine Herrin, sie weiß auch, dass es sehr wichtig ist, dass ich diese Zeit weggesperrt bin und immer an sie denken muss, weil sie die einzige Person ist die mich wieder heraus lassen kann.
Diese Zeit im Strafkäfig formt mich weiter in die richtige Richtung, so sagt meine Herrin.

Es ist 19:21 Uhr als meine Herrin endgültig das Haus verlässt und zum Basement fährt. Dort trifft sie viele Freunde. Wie sie mir heute morgen mitteilte, war sie danach noch auf der großen Freiheit und hat dort noch in einigen Lokalen etwas Party gemacht.

Ich merke jedoch nur dass circa gegen 1 Uhr meine Herrin die Tür aufschließt und zu mir im Schlafzimmer kommt, nachdem sie sich ordentlich Zeit gelassen hat.
Sie öffnet den Käfig mit der separat weggelegten Türklinke und sagt zu mir in sehr barschen Ton: "Los, schnell raus, umbauen auf großen Käfig und wieder rein! Ich will nix hören von dir! Los, mach schon, geht das nicht schneller? Wie lange dauert das dann noch? Jetzt aber schnell rein!"

Die Herrin schließt die Käfigtür hinter mir, Sie ist barfuß und wollte jetzt gerade auf das Bett steigen. Ich möchte ihre Füße küssen und greife mit den Händen nach den Füßen.
"Los, Hände wieder rein, Hände weg!", sagt sie.
Sie hält mir den Fuß vor das Gesicht. Ich presse mein Kopf gegen die Gitterstäbe um mit der Zunge ihren Fuß zureichen. Es gelingt mir nur manchmal. Das sieht sicher lächerlich aus. Sie macht sich einen Spaß daraus, den Fuß weg zu nehmen oder immer leicht gegen mein Mund zu schlagen.

"So, jetzt schlafen, meine Cucky Bitch!", sagt meine Herrin und legt sich oben über mir ins Bett und schläft auch bald ein.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Über Nacht im Käfig zum Cuckold

Dienstag um 16 Uhr ich mache Feierabend und fahre von der Arbeit zu meiner Herrin nach Hause.
16:45 Uhr komme ich zu Hause an. Meine Herrin hat schon geduscht und packt Sachen für den Abend und die Nacht mit P.
Meine Herrin sagt:"Da ist noch Suppe, esse einen Teller Suppe und etwas Brot. Dann bereite dich vor, setze dir den Glas Plug ein , den wirst du drei Stunden tragen .Dann nehme dir deine Kontaktlinsen raus und mach dich soweit fertig !"
Ich tue wie mir meine Herrin befiehlt , aber meine Herrin macht weiter Druck. Ich komme gar nicht dazu in Ruhe zu essen.
"Los, komm, mach schneller!", werde ich für meine Herrin angetrieben. 
"Um 17:30 Uhr Uhr wollte Sie doch erst losfahren?", denke ich.
Ich muss mir den Plug einführen und warte auf Knien im Schlafzimmer auf meine Herrin.
Meine Herrin begutachtet den Plug und ich gehe in den Käfig. Meine Herrin tritt mit dem Fuss die Käfig Tür zu und hält mir den Schuh durch die Gitterstäbe in den Käfig, damit ich den Schuh der Herrin küssen kann. Sie verlässt das Zimmer und macht die Tür zu . 

Ich rufe:"Dann trage ich den Plug bis 20:30 Uhr, richtig? Herrin?"

"Frag mich nicht immer was ich gesagt habe! Jetzt trägst du dem Plug bis 9 Uhr, verstanden?"

Ich antworte:"Jawohl, Herrin!"

Ich liege bereits mit Plug auf dem Fußboden im Käfig und schaue durch die Gitterstäbe und hoffe, dass meine Herrin noch einmal ins Zimmer kommt.
Das tut sie, sie hält mir wieder ein Schuh in den  Käfig und ich darf ihn küssen, aber nach nur einigen Küssen zieht sie den Schuh wieder heraus und wünscht mir eine gute Nacht und freut sich gleich ordentlich von P. durch gevögelt zu werden!
Die Schlafzimmertür wird zu gemacht, die Haustür rastet ein und das Auto der Herrin startet und fährt weg .  
Es ist erst 17:18 Uhr Dienstag!
Meine Herrin wollte also schon sehr früh weg und konnte es ist also nicht abwarten P. zu treffen!
Ich bin alleine und ich bin glücklich!
Ich bin im großen Käfig, 1,60m x 80cm x 80cm.
Das Schloss geht morgen früh automatisch auf, bis dahin kann ich nicht aus dem Käfig raus, das ist sicher!
Der Plug ist angenehm zu tragen, es geht, ich versuche zu schlafen.
Ich schlafe ein und wache um 22 Uhr auf, dann nehme ich den Plug raus und versuche wieder ein zu schlafen. Dann werde ich wach, um 2 Uhr Mittwoch, es ist 3 Uhr dann 4 Uhr.
Herrin ist natürlich noch nicht da!
Ich versuche etwas zu schlafen und um 5 Uhr der die Käfigtür automatisch auf. Ich gehe raus und mich Duschen und für die Arbeit vorbereiten.
Ich bin sehr glücklich, dass meine Herren immer noch bei P. ist, immer noch nicht hier ist. Sie verbringt die Nacht und den Mittwoch Morgen, vielleicht auch den Mittwoch Vormittag mit ihm, ohne mich!
Diese Art der Behandlung habe ich erst durch meine Herrin kennen gelernt!
Dafür bin ich sehr dankbar.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Die Ankündigung

Montag erzählt mir dir Herrin:
"Dienstag treffe ich mich um 18 Uhr mit P. Ich werde dich um 17:30 Uhr in den großen Käfig einschließen. Nicht in deinen kleinen Strafkäfig, weil du dort nicht schlafen darfst/ kannst. Ich habe keine Ahnung wann ich wieder komme. Hast du damit ein Problem?"
"Nein, verehrte Herrin!", antwortet ich artig.
"Ich komme in der Nacht des Dienstags, am nächsten Morgen oder im Laufe des Mittwochs zurück. Wenn das Zeitschloss aufgeht,  gehst du arbeiten, verstanden?", sagt die Herrin weiter.
"Eigentlich gehörst du in den kleinen Strafkäfig, wenn ich Zeit mit P. verbringe und wir richtig viel und geilen Sex haben, aber du brauchst den Schlaf für deine Arbeit. Aber ich überlege mir etwas für dich!", erklärt die Herrin.
Dann erzählt mir die Herrin vom letzten Swinger-Clubbesuch mit P. Sie zeigt mit Bilder von der Innenausstattung des Clubs und erzählt genau wo und wie die beiden Sex hatten.
Das macht mich sehr stolz und glücklich.
Außerdem freue ich mich nun seit Montag auf die lange Zeit über Nacht weggesperrt im Käfig.

Samstag, 8. Oktober 2016

Nur Cuckold

Es ist Samstag Abend. Meine Herrin möchte richtig Spaß haben. Sie trifft sich mit ihrem Stamm Lover P. Ein farbiger Türsteher. Ich bin ihr Cuckold und habe nur meine Phantasie.

Der WhatsApp Verlauf:

[19:56, 7.10.2016] Herrin: Ich hole P. 2030 ab                      
[19:57, 7.10.2016] Bitch: Ok                      
[19:57, 7.10.2016] Bitch: Viel Spaß ...am Sex ....                      
[19:57, 7.10.2016] Bitch: 😣😔😔😔🔐                      
[19:57, 7.10.2016] Herrin: 😈😈😈                      
[19:57, 7.10.2016] Herrin: Danke                      
[19:57, 7.10.2016] Herrin: ❤                      
[19:58, 7.10.2016] Bitch: Selfie .?                      
[19:58, 7.10.2016] Bitch: ❤                      
[20:34, 7.10.2016] Herrin: Ja                      
[20:34, 7.10.2016] Herrin: Wenn es sich ergibt.                      
[20:35, 7.10.2016] Bitch: Jawohl. 💋💋💋🔐🔐💋💋💋                      
[20:35, 7.10.2016] Bitch: ❤👍🏻                      
[20:35, 7.10.2016] Bitch: ❤                      
[21:30, 7.10.2016] Bitch: Gute Nacht ...                      
[21:30, 7.10.2016] Bitch: Süße gemeine träume...🔐😈♠                      
[21:30, 7.10.2016] Bitch: 💤💤💤                      
[01:46, 8.10.2016] Bitch: Ich bin wach und ich muss an meine Herrin denken ... 😘♠♠🔐🔐💋                    
[01:46, 8.10.2016] Bitch: ❤

Heute, 8.10. konnte ich sehen, dass die Herrin meine Nachrichten um 4:57 Uhr gelesen hat. Aber es gibt keine Reaktion. Warum auch? Ich bin unwichtig, nur ein Cuckold. Ich hoffe, dass mir meine Mistress irgendwann etwas von ihrer Nacht erzählt.
Ich kann nur hoffen.

Bei einer offiziellen Veranstaltung an diesem Tag treffe ich meine Herrin wieder. Sie ist sexy, mit Halterlosen, aber passend angezogen. Sie bezaubert mit Leichtigkeit und ihrer Ausstrahlung alle Gäste, egal ob Mann oder Frau.
Zum Glück findet meine Mistress kurz Zeit, ca. 5 Minuten, mir den Verlauf der letzten Nacht zu erzählen. Meine Herrin trifft sich mit P. in einem Club. Dort haben beide Sex vor anderen. Die Beiden haben wirklich viel Spaß. Dann geht es zum Kiez, in ein paar Lokale, Party machen, tanzen usw. bis ca 2 Uhr
Auf dem Weg zurück nach Hause macht P. die Herrin mit dem Finger heiß. Beide sind so geil, dass sie auf einem Supermarkt Parkplatz (Lidl) anhalten und draußen am /auf dem Auto fast eine Stunde wilden Sex haben. Meine Herrin kommt zuerst, dann kommt P. in ihrem Mund.
Um 5 Uhr ist meine Herrin glücklich und zufrieden im Bett.

Ich bin auch sehr glücklich, weil ich mit ihrer Erzählung an ihrer Nacht teilhaben durfte.

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Donnerstag Abend der Herrin

Meine Herrin bereitet sich für einen ereignisreichen Abend im Basement vor. Sie trifft dort Freunde. Ich habe die Aufgabe die Küche zu putzen, alles aufzuräumen.
Dann mache ich noch Bauchmuskeltraining und muss mich bis 21 Uhr selber im Käfig einschließen. Dieser Käfig geht morgens um 5 Uhr mit Zeit Schloss auf. Vielleicht bin ich noch wach, wenn die Mistress wieder kommt und ich darf ihre Füße küssen.
Beim Abschied musste ich noch ihre Schuhe küssen, diesmal jedoch von unten, also die schmutzige Sohle.
Als sie dann zum Auto ging, hatte ich einen wunderbaren sexy Anblick.

Erdkiste und Erdloch

Schnell hat die Herrin erkannt, dass es draußen auch viele Möglichkeiten gibt, die Cucky Bitch zu halten und damit wegzusperren.

Das neues Projekt ist eine Kiste mit 180cm x 60cm x 60cm.

Projektplan:
  1. Ausheben der Grube
  2. Abstimmung mit der Herrin auf die Maße 180cm x 60cm x 60cm.
  3. Holz Beschaffung
  4. Einbau von Lüftung-Insekten-Netz 10cm x 40cm in einer Wand.
  5. Streichen aller Holzwände mit Holzschutz Lasur.
  6. Besorgen von Stroh.
  7. Ausarbeitung eines geraden Fundaments für die Bodenplatte.
  8. Montage von 3 bzw. 6 Stahlringen an beiden 180cm x 60cm Platten.
  9. Aufbau der Kiste ohne Deckel in die Grube
  10. Aufsetzen des Deckel mit Scharnier.
  11. Anbau des Einsteckschloss mit Griff 

Auf den folgenden Bildern sieht man die Grube ausgehoben, bevor die Kiste eingesetzt wird.

Dieses neue Zuhause ist direkt  neben dem alten Erdloch ausgehoben:


Mittwoch, 5. Oktober 2016

Aufmerksamkeiten der Herrin

Morgens darf ich meiner Herrin immer einen Kaffee ans Bett bringen. Dafür stehe ich früher auf, beziehungsweise der Käfig öffnet um 5 Uhr. Dann bereite ich den Kaffee zu und bringe ihn ans Bett.
Dann frage ich, ob ich mit zur Herrin aufs Bett kommen darf.
Manchmal erlaubt sie mir es, manchmal muss ich aber auch unten zu ihren Füßen auf der Hundedecke Platz nehmen. 
Wenn ich aber oben im Bett sitzen darf, dann nur zu den Füßen der Herrin Alles andere ist nicht erlaubt.
Ich darf vielleicht die Füße etwas massieren. wenn ich aber die Massage in Richtung Knie oder sogar Oberschenkel ausweite, ermahnt  mich meine Herrin immer hart.
Ich darf nicht so dicht kommen, an die Schultern, die Brüste oder sogar ans Gesicht der Herrin. Darauf wird geachtet!
Ich gehöre zu ihren Füßen.

Montag, 3. Oktober 2016

deutsche Einheit

Es ist die Nacht zur "deutschen Einheit". Meine Herrin und ich gehen zum ersten Mal getrennt unterwegs. Sie trifft ihren Stamm Liebhaber P. Normalerweise werde ich immer während dieser Zeit in den kleinen Käfig gesperrt.
Aber diesmal war es anders. Dies mal war ich auch unterwegs. Ich war mit Freunden im Catonium. Der eine Freund war der Aufpasser im Auftrag meiner Herrin.
Ich hatte auch Spaß, aber meine Herrin fehlte mir.
Bis 2 Uhr ging das beaufsichtigte Spiel. Dann fuhr ich nach Hause, schickte der Herrin mein Standort. Damit weiß meine Herrin wo ich bin. Ich breitete alles vor und ging in den Käfig und zog die Tür des Käfigs zu.
Das Klacken verriet mir, dass es nun kein Entkommen mehr gab, bis mich meine Herrin wieder heraus lässt. Ich bin dann auch schnell eingeschlafen, aber ich wurde um 6 Uhr wach.
Meine Herrin war natürlich noch nicht zu Hause, also versuchte ich zu schlafen, aber es gelang mir nicht. Ich schaute immer wieder auf die Uhr, die Minuten wurden zu Stunden.
Ich achte auf jedes Geräusch, wann kommt meine Herrin bloß nach Hause? Sie hatte mich extra im großen Käfig gelassen, damit ich länger aushalten kann. Vielleicht kommt sie erst um 15 Uhr zurück.
Es wurde 7 Uhr, langsam 8 Uhr, 9 Uhr und 9:30 Uhr. Auf einmal hörte ich ein Geräusch. Ja, meine Herrin kommt zurück. Ich war so froh, eine große Erleichterung machte sich in mir breit. Ich war glücklich, ich wusste nun ist alles gut, aber was war das?
Nun duschte meine Herrin ausgiebig, erledigt tausend andere Dinge, bis sie endlich zu mir ins Schlafzimmer kommt. Sie hielt nur kurz den Fuß zwischen die Gitterstäbe. Ich küsste wie wild ihren Fuß. Das war's.
Sie geht nach oben ins Bett und legte sich hin lösche das Licht und schlief ein.
Nach einiger Zeit, ca. 3 Stunden, öffnet sie den Käfig und befahl mir Kaffee zu kochen, so fing in unser Tag der Deutschen Einheit an.

Samstag, 1. Oktober 2016

Vorbereitung für die Erdkiste

Ich habe im Garten ein Loch ausgehoben.
60x60x180cm.

Diese Kiste wird im Garten versenkt.