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Donnerstag, 29. Dezember 2016

Aufmerksamkeit ...

Ich darf mit meiner Herrin Zeit verbringen. Wir reisen gemeinsam mit Auto und übernachten nicht zuhause.
Als wir wieder auf dem Weg nach Hause sind, sagt meine Herrin: "Du brauchst wieder deinen Käfig! Ich merke es an deinem Verhalten!"
"Jawohl, meine geliebte Herrin!", antworte ich. Wau, stimmt, meine Herrin ist super und ich bin glücklich.
Ich fahre. Als wir nach langer Autofahrt gegen Abend ankommen, muss ich nackt, mit Halsband in den Käfig.
Die Herrin legt eine dünne Wolldecke vor den Käfig:
"Falls dir heute Nacht kalt wird, kannst die in dein Käfig nehmen, aber nicht vorher!"
"Ja, danke Herrin!", antworte ich schon eingesperrt aus dem Käfig.
Ich finde es genial, wie meine Herrin alles genau überprüft und entscheidet:
Uhr? Ja, soll ich sehen können.
Zeitschloss? Stecker wird gezogen, weil automatische Öffnung ist nicht notwendig.
Kissen und Decke?  Ich bekomme eine dünne leichte Decke.
Der Raum wird sorgfältig verdunkelt.
Zum Abschied darf ich den Fuß der Herrin küssen.
"Gute Nacht, meine Bitch!", sagt die Herrin und verlässt das Haus.
Ich sehe die Uhr und die Zeit vergeht nicht. Ich versuche zu schlafen, aber ich werde ca. je Stunde wach.
Dann bin ich doch eingenickt und merke nicht wie die Herrin wieder kommt!
Meine Herrin ist wieder da: "Los, raus!", befiehlt sie.
Ich verlasse den kleinen Käfig und meine Herrin gibt mir 20 harte Schläge mit dem Rohrstock.
Ich bin mega geil durch diese Behandlung.
Wie genial!
Ich bedanke mich und werde im großen Käfig weggesperrt.
Als es schon länger hell ist, werde ich raus gelassen und darf frischen Kaffee für meine Herrin kochen.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Einzug einer Person?

Neulich fragte mich meine Herrin:
"Wie würdest du es finden, wenn ein potenter Liebhaber von mir dauerhaft bei uns wohnen und leben würde?
Du machst Sport mit ihm. Du behältst deinen Käfig, kannst uns beim Sex zu hören oder vielleicht sogar zu sehen.
Du wirst unser gemeinsamer Diener, durchgehend 24/7. Du gehst auch in der Öffentlichkeit immer hinter uns, wenn wir zu dritt unterwegs sind. Die Menschen werden sehen, wo dein Platz und was deine Aufgabe ist.
Du musst ihm dienen und du wirst zusätzlich von ihm dominiert, vielleicht auch geschlagen. Das entscheide ich dann.
Aber zwei Personen kontrollieren dich einfach besser und effektiver. Er und ich, wir beide werden zusammen immer mehr Ideen entwickeln, um dich zu Demütigen und dich sicher wegzusperren. Deine Fesselung und dein Wegsperren wird extremer und noch öfter erfolgen.
Aber du bist dann in der Konsequenz endgültig unser Käfig Cuckold Sklave.
Eigentlich ist mir deine Meinung ja egal, aber was ist dein Gefühl dazu, meine Bitch? "
Ich antworte auf Knien vor meiner Herrin:
"Es macht mich sehr geil und glücklich so von ihnen gehalten zu werden!"
Ich schaue zu Boden und küsse die Füsse meiner genialen Herrin!

Montag, 26. Dezember 2016

Silvester 2016?

Neulich fragte mich meine Herrin:
"Wie würdest du es finden diesen kommenden Jahreswechsel weggesperrt zu verbringen? 

Ich habe zur Zeit noch keine Ahnung, wie wir Silvester verbringen. Feiern mit den Nachbarn ist mir zu langweilig. Ich bin lieber unterwegs und mache Party.

Du bist in deinem Zuhause, deinem Käfig, vielleicht aufwendig, aber ganz sicher, eingesperrt sein. Vielleicht mit Maske, Windeln und Zwangsjacke. Keine Ahnung. Aber ich würde dich bis ins nächste Jahr wegsperren. 

Dann in 2017 wirst du eh ganz oft viele Stunden weggesperrt sein. Du wirst damit auch in der Öffentlichkeit von meiner Seite entfernt. Alle unsere Freunde gewöhnen sich daran, dass du weg bist. Keiner wird nach dir fragen oder dich vermissen. Es sind ja alles meine Freunde. Es wäre für dich auch ein symbolischer, wegweisender Jahreswechsel, der das neue Jahr für uns oder besser für dich passend anfangen lässt. 

Eigentlich ist mir deine Meinung ja egal, aber was ist dein Gefühl dazu, meine Bitch?"

Ich antworte auf Knien: "Es macht mich sehr geil und glücklich so von ihnen an Silvester behandelt zu werden! "

Ich schaue zu Boden und küsse die Füsse meiner genialen Herrin! 

Samstag, 24. Dezember 2016

Heiligabend

Meine Herrin und ich verbringen diese Nacht an Heiligabend in einem Hotel. Wir haben ein Zimmer und damit ein Bett zusammen. Ich kann vielleicht wirklich neben meiner Herrin mit im Bett schlafen. Als wir  Abends ins Zimmer gehen, um uns endgültig schlafen zu legen, ist es Gewissheit.
Ich darf wirklich oben neben der Herrin schlafen. Mein Kopf ist auf der Höhe des Kopfes der Herrin. Es gab auch die Andeutung, dass ich auf dem Fußboden vor dem Bett der Herrin schlafen muss.
Aber es ist Weihnachten.
Es ist ein Doppelbett mit zwei Matratzen. Ich liege nun neben der Herrin. Licht ist aus.
Ich bin glücklich und total aufgeregt.
Was ist das?
Klar, halte ich Abstand, um meine Mistress nicht zu stören.
Ich schlafe, auch etwas stolz, ein.
Ich werde wach, es ist morgen. Ich muss auf Toilette, aber ich leuchte mit meinem Handy, um kein Licht zu machen. Das Licht auf Klo ist mit einem Lüfter gekoppelt und der würde Lärm machen und meine Herrin vielleicht wecken.
Ganz leise gehe ich wieder ins Bett. Ich schlafe weiter. Ich wache wieder auf und stelle fest, es nun Zeit um aufzustehen. Es ist hell. Leise spreche ich die Herrin an und wir starten zusammen in den ersten Weihnachtsfeiertag.

Freitag, 23. Dezember 2016

Jede Stunde

Meine Herrin möchte Zeit ohne mich verbringen. Das ist normal und sie freut sich mich wegzusperren. Ich nehme diese Art der Aufmerksamkeit dankbar und sehr gerne an. Diese Behandlung ist fester Bestandteil meines Lebens geworden.
Ich brauche dieses Leben, dass hat mir meine Herrin eindrucksvoll deutlich gemacht.
Meine Herrin sagt zu mir mit ganz ruhiger Stimme:
"Du bereitest dich vor. Kleiner Käfig, nackt, Halsring!"
Ich erledige alles und warte vor dem offenen kleinen Käfig. Decke und Kissen sauber gefaltet auf dem Boden des Schlafzimmers.
Die Herrin kommt nun mehrmals ins Zimmer und führt mir verschiedene Kleider vor. Sie entscheidet sich für das geilste sexy Outfit für ihren Liebhaber.
Meine Herrin zieht noch Stiefel an und kommt nach einiger Zeit wieder ins Schlafzimmer.
"Ich bin lange weg, deshalb Decke und Kissen für dich! Los, rein!"
Ich krieche rückwärts in den Käfig und meine Herrin stößt die Tür mit dem Stiefel zu.
Sie fährt weg und lässt mich im kleinen Käfig zurück. Ich kann die Uhr sehen. Ich versuche zu schlafen.
Das erste Mal werde ich nach zwei Stunden wach. Ich drehe mich im Käfig, ich versuche bequemer zu liegen, aber das ist unmöglich.
Meine Gedanken kreisen nur um meine Herrin.
Hat sie gerade Sex? Was macht sie?
Ich schlafe wieder ein. Nach einer Stunde bin ich wieder wach und muss meine Postion ändern. So geht es die ganze Nacht. Ich kann nur maximal eine Stunde am Stück schlafen, weil ich im kleinen Käfig eben nicht tief schlafen kann.
Es ist gleich 5 Uhr. Ich warte, die Zeit vergeht nicht, so scheint es mir. Der Käfig geht über die Zeitschaltuhr automatisch auf.
"Klack!", der Käfig ist auf.
Ich gehe raus und gehe auf Klo.
Ich gehe laufen. 10km.
Im Laufe des Tages spreche ich meine Herrin auf die Nacht im Käfig an.
"Geliebte Herrin, ich war jede Stunde wach!", erzähle ich.
"Das ist sehr gut so!", sagt meine konsequente Herrin.
"Wau....", denke ich. Das ist groß. Ich werde durch diese harte Aussage geil und bekomme eine Erektion.
"Ja, stimmt. Vielen Dank, Herrin!", antworte ich stolz.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Rohrstock von klein auf groß

Meine Herrin erzählt mir, dass ich heute Abend noch eine Aufgabe zu erledigen habe. Sie möchte Zeit ohne mich verbringen und verlässt das Haus. Wenn die Aufgabe erledigt ist, soll ich in meinen kleinen Käfig, mein zu Hause, gehen, mich selbst wegsperren.
Ich bekomme aber erstmal mein PC freigeschaltet und darf nach einer Überwachungskamera suchen, die vor dem Käfig installiert werden soll. Damit meine Herrin immer sehen kann, ob ich ihre Befehle korrekt ausführe und im Käfig bin. Es gibt eine App für ihr Smartphone zur Steuerung des Winkels der Kamera, inklusive Gegensprechfunktion. Damit könnte sie es auch anderen zeigen, dass ich im Käfig bin, mich sogar eventuell vor anderen veralbern. Ich bestelle diese Kamera.
Dann erreicht mich der Anruf von der Herrin, ich höre ihre Stimme am Telefon, das ist wunderschön. Sie erzählt mir, dass die Aufgabe auf ein anderen Tag verschoben worden ist und ich mich sofort in mein Käfig begeben soll.
Sie beendet das Gespräch mit den Worten:
"Ich möchte mich jetzt nicht wirklich mit dir unterhalten! Ab in dein Käfig!!"
Als ich diese Nachricht, diesen Befehl höre, fange ich ganzen Körper an zu zittern, vor Freude, vor Stolz, vor Geilheit.
Es macht mich fertig.
Ich bereite mich vor und gehe unverzüglich in den kleinen Käfig, um auf meine Herrin zu warten, die mich wieder rauslassen wird.
Nackt, mit Halsring bin ich nun im kleinen Käfig.
Zum Glück kann ich die Uhr lesen. Deshalb vergeht die Zeit nicht. Oder ist es heute eine Qual die Uhrzeit zu kennen?
Ja.
Es dauert viel länger als sonst. Meine Herrin ist nicht da. Ich bin im kleinen Käfig. Ich drehe mich von einer Seite auf die andere. Immer wieder. Ich bin mehr als 6 Stunden weggesperrt.
Aber meine Herrin ist "normaler" Weise schon hier. Aber was ist normal? Meine Herrin kann machen und tun was SIE möchte. Das macht mir stolz, wenn sie mich das spüren lässt.
Die letzte Stunde verläuft in Zeitlupe. Tausendmal höre ich ein Geräusch. Pure Einbildung. Da ist keiner!
Aber irgendwann ist meine Herrin aber doch an der Haustür!!!
Unendliche Glücksgefühle.
Meine Herrin lässt mich raus...?? Nein. Ich darf erst noch warten...
Nach unendlichen Minuten kommt sie ins Schlafzimmer.
Sie lässt mich jetzt aus dem kleinen Käfig raus.
"Gib mir den Rohrstock und beuge dich übers Bett! Los!", befiehlt meine Herrin.
Ich bin total überrascht. Mitten in der Nacht verprügelt mich meine Herrin mit dem Rohrstock. Es gibt 20 Schläge. Ich zähle brav mit und bedanke mich.
Es erregt mich. Warum?
Die letzten Schläge sind härter. Ich kann jetzt ohne Probleme mit viel Geilheit diese Schläge ertragen. Warum? Danke Herrin!
Fußkuss und rein in den großen Käfig.
"Klack!", weggesperrt.
"Ruhe... ich will nichts hören, Bitch!", ruft die Herrin noch von oben.
Das war es. Ich bin nun im bequemen großen Käfig. Mein Arsch brennt etwas. Nicht schlimm. Ich bin einfach geil und dankbar über diese Behandlung.
DANKE..... geliebte Herrin...!!

Mittwoch, 21. Dezember 2016

6 Stunden pro Tag

Meine Herrin achtet in den letzten Tagen immer sehr genau darauf, dass ich mindestens 6 Stunden pro Tag nackt im kleinen Käfig weggesperrt bin.
Zusätzlich muss meinen Halsring tragen. Im Käfig habe ich nichts. Kein Kissen, keine Decke.
Ich muss mich selbst einschließen. Je früher ich alle anderen Aufgaben wie Haushalt, Autopflege, usw erledigt habe, desto früher kann ich in den Käfig gehen.
Also versuche ich mich zu beeilen, damit meine Herrin stolz auf mich ist!
Ich bereite alles vor und schließlich sitze ich nackt alleine in meinem Zuhause, mein Käfig. Weggesperrt!
Gegen Abend kommt dann die sexy Herrin und lässt mich raus.
Vielleicht.
Letztens kam sie nur kurz ins Zimmer als ich schon über 6 Stunden auf sie gewartet habe.
 Sie hielt einen Fuß zum Küssen zwischen die Gitterstäbe und meinte nur:
"Eine Stunde länger hältst du sicher noch aus. Also bis später!", sagte sie und ging wieder.
Wie schön. So soll es sein.
Wie unwichtig ich bin. 
Sie nutzt nur meine Dienste und hält mich auf Abstand. Sie bestimmt meine Zeit. Sie nimmt mir Zeit. 

Damit wird die Zeit mit meiner Herrin unendlich wertvoll.
Je länger und je öfter ich weggesperrt bin, desto wichtiger und wertvoller ist die Zeit in der Gegenwart meiner Herrin.
Es ist ein wunderschöner Teufelskreis. 
Je länger im Käfig, desto geiler meine Gedanken, meine Liebe zur Herrin wächst. Ich bin nach längerer Zeit eingesperrt wie in Trance.

Wenn dann meine Herrin in der Nähe ist, reicht ihre Anwesenheit, ein Fußkuss, um mich extrem zu erregen.
Ich spüre ihre Macht. Sie kann mich rauslassen oder noch länger drin lassen.
Wie Sie es möchte.
Der Käfig geht werktags morgens automatisch auf. Wenn sie nicht den Stecker zieht...

Extrem geil, diese Kombination von Ausnutzen und Wegsperren, kombiniert mit Demütigung.
Zusätzlich kann meine Herrin zur Verstärkung das Zimmer verdunkeln oder die Uhr wegdrehen. Oder ich werde mit angelegter Zwangsjacke eingesperrt. Oder mit zusätzlicher Maske. Das ist mega. Absolut hilflos. Aber so wie es die Herrin für richtig hält.

Wenn ich im Käfig bin, trifft meine sexy Herrin oft potente farbige Männer. Sie hat dann wirklich viel Spaß... sie genießt diese Zeit....
In Gedanken bin ich immer bei ihr. Sie denkt dann nicht wirklich an mich. 

Ich bin dann unwichtig.

Wunderschön. 
So ist das Leben eines Käfig Cuckold Sklaven.
Regelmäßig weggesperrt auf lange unbestimmte Zeit.

Montag, 19. Dezember 2016

Tablet kaufen?

Eines Abends fragte ich die Herrin, ob ich mir ein Tablet kaufen dürfte?
Meine Herrin antwortete nur sauer:
"Warum? Ich habe das Passwort für deinen PC bzw. Laptop. Wenn du an deinen PC willst, musst du mich fragen. Es ist dir verboten einfach so im Internet zu surfen. Und dann willst dir ein Tablet kaufen? Das macht doch keinen Sinn, oder?"
Ich schaute nun zu Boden. Meine Frage war schon blöd. Warum sollte ich Tablet haben?
Es ist unnötig für mich.
Aber die Antwort meiner Herrin war wichtig und einfach richtig. Meine Herrin kontrolliert mich, sie kontrolliert mein Leben. Immer mehr.
Danke, meine Herrin!

Samstag, 17. Dezember 2016

Immer verschlossen

Keuschhaltung ist ein wichtiges Machtinstrument meiner Herrin. Gerade wenn der Sklave ein Cuckold Sklave ist.

Erst bekam ich einen PA durch die Eichel gestochen. Dann hatte meine Herrin eine geniale Idee. Ich bekam drei Ringe in den Hodensack (Hafada).
Der PA und die Hafada Piercings im Sack werden verbunden. Dauerhaft. Nur mit einer besonderen Zange können die Ringe getrennt werden. Die Zange hält meine Herrin unter Verschluss.
Damit ist der Schwanz der Herrin immer krumm und zeigt nach unten. Ich kann kein Sex mit Frauen oder Männern aktiv ausführen. Ich muss mich zum Pinkeln immer hinsetzen.
Wenn ich lange bei meiner Herrin bin, also keine Arbeit oder Reise ansteht, dann durfte ich mich unter Aufsicht der Herrin aufschließen.
Weil ich aber öfter weggesperrt werde und dann an mir rumspielen könnte, werde ich nur noch ganz selten auf geschlossen.
Aber wenn ich einen Befehl von der Herrin bekomme und deshalb stark erregt bin, kann ich mich auch verschlossen zum Orgasmus bringen.
Dieser Orgasmus ist aber sehr unbefriedigend. Ich laufe nur aus. Aber meine Lust bleibt erhalten.
Öfter wendet meine Herrin diese Behandlung mit Erfolg bei mir an.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Nur nackt

Ich komme von der Arbeit nach Hause. Meine Herrin erzählt mir, dass sie viel Zeit ohne mich verbringen will. Ich esse allein. Ich helfe dabei das sexy Outfit für die Herrin auszusuchen. Da sie heute ein Korsett tragen möchte, helfe ich öfter beim An- und Ablegen. Schließlich ist meine Herrin zufrieden.
"Ziehe dich aus und warte vor deinem Käfig!" befiehlt meine Herrin.
Ich befolge ihren Befehl und warte doch längere Zeit im Schlafzimmer. Nackt, nur mit Halsring.
Dann kommt meine Herrin ins Zimmer.
"In den großen Käfig, mit Decke und Kissen. Ich weiß nicht, wann ich dich rauslasse. ", sagt meine Herrin gemein.
Ich gehe in den Käfig. Meine Herrin schlägt die Tür mit dem Stiefel zu und hält den Stiefel durch die Gitterstäbe hinein.
Ich küsse. Aber nur kurz. Meine Herrin zieht den Stiefel wieder raus.
"Gute Nacht! Bitch!", sagt sie und geht.
Ich kann die Uhr sehen. Ich habe zum Glück Decke und Kissen und werde diese Nacht sehr gut schlafen können.
Meine Herrin wird viel Spaß haben. Ich bin sicher im Käfig eingeschlossen. Ich komme automatisch morgen früh wieder raus, wenn das Zeitschloss aufgeht.
Komisch. Es ist leicht für die Herrin. Sie hat den Kopf frei, muss sich nicht um mich kümmern.
So soll es sein.
Aber sie macht sich immer Gedanken. Der kleine Käfig wäre nicht gut gewesen, ich hätte schlecht geschlafen und ich wäre übermüdet zur Arbeit gefahren. Das ist auch für die Herrin ungünstig.
So gab es nur den Befehl "nackt in den großen Käfig". Mehr nicht. Mehr habe ich nicht bekommen und gebraucht.

Weil was ich brauche, dass weiß nur meine Herrin.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Sklave und Sklavin

Meine Herrin und ich fahren zu unserem SM Lokal. Meine Herrin trifft ihren Sklaven und ihre Sklavin.
Die Drei gehen in den Keller. Ich darf mit kommen und dabei sein. Die Sklavin wird auf den Gynstuhl gelegt. Der Sklave muss auf Befehl von meiner Herrin die Sklavin auf dem Stuhl ficken. Die Sklavin muss vor ihrem Höhepunkt um Erlaubnis fragen.
Meine Herrin merkt durch genaues Beobachten der Sklavin, dass diese kurz vor ihrem Orgasmus ist und befiehlt dem Sklaven mit dem Stoßen aufzuhören. Dann erlaubt meine Herrin der Sklavin im Laufe der Zeit doch mehrerer Höhepunkte.
Ich muss dabei auf dem Fußboden knien und zu schauen.
Zum Schluss muss die Sklavin durch Blasen den Sklaven zum Abspritzten bringen. 
Währenddessen befiehlt mir meine Herrin mir in meine Hand zu wichsen und es aufzulecken.
Sie zeigt mir ihre Schenkel und ihre langen Beine und dieser Anblick reicht für mich zum Kommen.
Wir gehen wieder nach oben und unterhalten uns noch etwas.
Es war ein schöner Abend.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Käfig, Sofa, Käfig

Ein Tagesablauf, wie in meinen Träumen, ist nun Realität. Morgens werde ich von meiner Herrin aus dem Käfig gelassen. Ich darf Kaffee kochen und wir frühstücken zusammen. Dann läuft der Tag ruhig und harmonisch. Ich darf in der Nähe meiner Mistress sein, ich kann Sie anhimmeln. Dann liegen wir gemeinsam auf dem Sofa, schauen Fernsehen, Sie liegt vor mir, dreht mir den Rücken zu und Sie liegt in meinen Armen. Ich kann Sie den ganzen Nachmittag massieren. Kann den Duft ihrer Locken einatmen. Ich sehe ihren sportlichen Rücken, leicht braun gebrannt. Wunderschön.
Es wird Abend.
"Du gehst gleich in den kleinen Käfig! Komplett Nackt! Bis auf dein Halsring, logisch... Beeile dich!! Los! Los!", ermahnt mich meine Herrin.
Das Thema ist immer da. Immer. In jeder Sekunde werde ich dominiert. Meine Herrin achtet darauf, dass ich immer Cuckold bleibe.
Es macht ihr einen riesen Spaß alle Vorteile einer Herrin eines Käfig Cuckold Sklaven zu genießen.
Vielleicht wird meine Kennzeichnung, mein Tattoo noch mit einem zusätzlichen Wort "Käfig" oder "Cuckold" vor oder nach dem Wort "Sklave" erweitert.
Es stimmt, ich bin der Sklave meiner Herrin. So wie ich es stolz auf meinem Körper trage. Aber es gibt die Entwicklung in Richtung "Käfig", und "Cuckold". Aber meine Herrin wird entscheiden, was sie für richtig hält
Dann bin ich den ganzen Abend bis weit nach Mitternacht im kleinen Käfig weggesperrt. Ohne Uhr, die hat meine Herrin umgedreht.
Als meine Herrin wieder kommt, werde ich in den großen Käfig eingesperrt und darf die Uhr wieder lesen, weil ich morgens 10 km laufen gehe.
Vielen Dank geliebte Herrin.

Samstag, 10. Dezember 2016

12 Stunden weggesperrt


Ich darf Zeit mit meiner genialen Herrin verbringen, wir verbringen diese Zeit als Paar zusammen in der Öffentlichkeit. Ich bin stolz.
Meine Mistress sucht sich ein mega sexy Outfit aus. Ich bezahle es gerne. Am Abend wird sie es noch kurz anziehen, um es mir zu zeigen. Es sieht Hammer aus.
Dann bekomme ich eine Aufgabe, die ich schnell und erfolgreich im Zusammenarbeit mit meiner Herrin lösen kann. Es ist Abend. Es war ein schöner, erfolgreicher Tag.
Aber dann möchte meine Herrin Zeit ohne mich verbringen.  Das kann sie nur in Ruhe genießen, wenn ich sicher wegesperrt bin.
"In den kleinen Käfig!", sagt meine Herrin zu mir, um sich in Ruhe vorbereiten zu können.
Ich lege die Decke und das Kissen raus, baue auf klein um und knie vor dem Käfig.
Nach einiger Zeit kommt meine Herrin kurz nackt ins Schlafzimmer:
"Los, jetzt rein!", sagt sie kurz.
"Die Decke lege ich vor den Käfig. Kissen ist weg. Die Decke nimmst du dir nur wenn es kalt wird."
Sie schließt mich ein. Und geht wieder raus.
Ich kann nur warten. Die Decke liegt vor mir. Aber noch bleibe ich ohne Möglichkeit zum Wärmen im Käfig.
Jetzt kommt die Herrin wieder rein. Sie trägt ihr neues Outfit mit sexy Stiefeln.
"Gute Nacht, meine Bitch!", sie hält mir einen Stiefel zwischen die Gitterstäbe. Ich küsse dankbar und in Demut.
"Das reicht!", sagt meine atemberaubende Herrin.
Sie schaut noch ganz in Ruhe nach der Uhr und dem Türgriff. Die Uhr wird weggedreht und der Griff ist ganz sicher außerhalb meiner Reichweite.
Meine Herrin macht die Schlafzimmertür zu.
Ich höre noch ihre Schritte, dann geht sie, die Haustür fällt ins Schloss.
Das Auto fährt weg.
Ja, ich bin zu Hause. Auf meinen 1,28 Quadratmetern, 1,60m x 0,80m.
Keine Uhr. Ich schlafe ein.
Ich wache wieder auf. Wie lange habe ich geschlafen? Keine Ahnung. Ich merke, dass die Heizung ausgeht, es wird kälter.
Ich nehme die Decke in den Käfig. Ich schlafe ein. Ich schrecke hoch. Ist da jemand im Haus? Ein Traum? Wahrscheinlich.
Ich schlafe wieder ein.
Ich wache auf, war dann ein Geräusch? Ich habe Halluzinationen. Geil. Danke, meine geliebte Herrin.
Wie spät?
Die Heizung ist warm. Also muss es früh morgens sein?
Ich kann die Decke wieder raus vor den Käfig legen.
Ich falte die Decke sorgfältig zusammen. Bin nackt, ja nur mit Halsring bekleidet.
Jetzt!!!
Ja!!!!
Schritte!!
Meine Göttin ist wieder da!!
Sie kommt ins Schlafzimmer. Sie freut sich über Decke vor dem Käfig:"Du hast dazu gelernt! Meine Bitch!"
"Weißt du wie spät es ist?", fragt meine Herrin.
"Nein, es ist morgens?", sage ich und schaue zu Boden.
"Ja, du warst über 12 Stunden in deinem Käfig, deinem Hause... sehr gut...meine kleine Bitch!", freut sich meine Herrin.
Ich bekomme die Klinke und darf raus, einen Kaffee für meine geliebte Herrin zubereiten.
Ich liebe meine Herrin!

Freitag, 9. Dezember 2016

Wegsperren? Normal?!

Ein Abend zusammen mit meiner Herrin, ich darf etwas massieren und es gibt wieder die Ankündigung für meinen Aufenthalt im Käfig für diese Nacht. Meine Herrin möchte einen schönen Abend verbringen, fährt auf den Kiez, ohne mich. Gerne gebe ich ihr das dafür notwendige Kleingeld.
Ich muss mit Zwangsjacke in Käfig kriechen. Meine Herrin hält ihren Stiefel in den Käfig: "Willst du meinen Stiefel zum Abschied küssen?"
Ich bin falsch herum drin, ich versuche mich mit dem Kopf zur Tür zu bewegen, aber in der Zwangsjacke schaffe ich es nicht recht zeitig.
"Nein? Dein Pech!", sagt meine geniale Herrin und geht aus dem Zimmer.
Ich zerfließe vor Geilheit und liege wie ein Käfer auf dem Rücken in meinem Zuhause… in meinem Käfig…ich habe keine Change, den Stiefel zu erreichen und dankbar zu küssen…

Ich kann nur noch hören, wie die Herrin noch ein paarmal an der Zimmertür vorbei geht, aber dann schließlich das Haus verlässt.
Ich bin glücklich.

Unserer Beziehung hat sich verändert, verändert sich auch jetzt noch.

Aber das die Herrin ihre Bitch regelmäßig wegsperrt, ist "normal" geworden. Standard.
Das Leben, mein Leben wird von meiner Herrin daraufhin ausgerichtet. Sie plant meine Zeit im Käfig. Wir machen Ausflüge, einen Kurzurlaub, Wochenende oder einen Abend, aber dass ich logischerweise dabei weggesperrt werde, ist Standard. Das ist "normal".

Das muss nun so sein. Das wird nun wohl so sein.

Ich bin nun angekommen. Keuschhaltung, FemDom, FLR. Das ist immer Teil unserer Beziehung. Ich bekomme Aufgaben, z.B. im Haushalt. Wenn ich nichts mehr zu tun habe, "parkt" mich meine Herrin im Käfig. Für Stunden, Tage? Wie es ihr gerade passt.
Am Wochenende möchte mich meine Herrin so verwenden: Arbeiten lassen und dann wegsperren. Bei Bedarf kurz raus lassen.
Ich bin stolz diesen Status erreicht zu haben.
Nur die Art der Fesselung wird sich verändern. Aber ich weiß, ich werde jede Nacht weggesperrt. Bis zum Morgen werktags und am Wochenende unbegrenzt, nach dem Willen der Herrin. Ich bekomme damit viel Sicherheit von meiner Herrin. Sie wird einen dankbaren Sklaven haben, dessen Willen gebrochen ist, der sich wahnsinnig freut, wenn seine Herrin ihn besucht oder sogar aus dem Käfig lässt. Aber diese Bitch ist auch stolz, wenn seine Herrin ihn aufwendig in der Zwangsjacke in den Käfig einschließt und dann ohne ihn eine schöne Zeit verbringt.
Der Käfig wird sicher im Laufe der Zeit verändert und verbessert. Leichtere Bedienung, effektiveres Wegsperren wird möglich sein.
Ein wichtiger Bestandteil ist aber das Elektrozeitschloss, welches einfach nur kurz zugedrückt werden muss. Damit war das häufige Wegsperren erst möglich geworden, weil das Rauslassen automatisch passiert und keine Arbeit für die Herrin darstellt. Auch deshalb ist die Verwendung der Zwangsjacke eine Ehre für die Bitch, weil hier Arbeit für die geniale Herrin anfällt.

Ja, ich bin froh, dass "Wegsperrren" jetzt immer zu meinem Leben dazugehört. Ich bekomme damit viel Sicherheit von meiner Herrin. Ich bin froh, dass ich meiner Herrin dienen darf und sie mich passend dazu wegsperrt.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Himmel und Hölle


Himmel und Hölle
Ich arbeite und fahre direkt nach Hause. Als ich zu Hause bin sagt meine Herrin:
"Um viertel vor bist du im Käfig, ich treffe meinen Liebhaber! Klar?"
"Ja.. Jawohl, meine Herrin…", kann ich nur antworten.
Ich mache noch viele Dinge im Haushalt, esse etwas.
Ich bereite mich vor. Ich ziehe Windeln und eine rosa Latexhose an. Ich warte auf Knien mit der halb angelegten Zwangsjacke im Schlafzimmer auf meine Herrin. Meine Brille habe ich abgelegt.
Meine Herrin kommt ins Zimmer und zieht einen Riemen nach dem anderen an der Zwangsjacke fest. Sie ist sehr sorgfältig und konzentriert. Die Gurte werden fest angezogen. Aber nicht zu fest. Einfach perfekt, wie meine Herrin. Auch die wichtigen Schrittriemen werden nicht vergessen.
Die Arme werden vorne verschränkt, die Gurte durchgeführt und "Umdrehen!" sagt die Herrin.
Jetzt werden die letzten Schnallen auf dem Rücken festgezogen.
Fertig.
Der Handrücken zum Küssen wird mir vorgehalten. Ich küsse voller Geilheit.
"Runter!"
Die Käfigtür wird aufgehalten. Ich gehe in die Knie und krieche wie ein Wurm in den Käfig. Mein Kopf liegt auf dem Fußboden und mit den Füssen schiebe ich mich vorwärts.
Kaum sind meine Füße im Käfig wird die Tür zu geworfen.
"Gute Nacht Bitch!", wünscht die Herrin und geht aus dem Zimmer.
Ich kann es nur hören, weil ich mit dem Kopf zur Wand liege. Dass Umdrehen im Käfig mit Zwangsjacke dauert lange. Schließlich habe ich es geschafft.
Ich rufe: "Bitte Herrin, einen Fußkuß!
Aber ich bin sehr stolz, meine Herrin kommt nicht mehr ins Zimmer.
"Hast du ein Problem?", fragt meine Herrin gemein.
"Nein. Herrin…", antworte ich.
"Dann sein endlich still", ruft meine Herrin.
Das sind die letzten Worte ist auf lange Zeit höre. Ich liege nun mindestens 5 Stunden im Käfig. Hilflos. Geil. Ich kann meine Brustwarzen leicht stimulieren.
Mehr nicht. Wirklich nicht. Ich schaue zur Tür. Ich kann nur meinen Kopf und meine Beine bewegen.
Mehr nicht. Himmel und Hölle zu gleich.
Ich bin wohl eingeschlafen. Es dunkel geworden. Ich erkenne die Uhr nur schwer ohne Brille. Es muss nach Mitternacht sein.
Ich döse etwas. Dann höre ich Geräusche. Meine Herrin kommt. Sie öffnet die Käfigtür.
Sie geht aus dem Zimmer. Ich habe Zeit aus dem Käfig zu kriechen. Ich hocke vor dem Käfig als meine Herrin wieder ins Zimmer kommt.
"Los, aufstehen!"
Ich stehe mit viel Schwung und sehr unelegant auf.
Schnell öffnet meine Herrin alle wichtigen Riemen. Nicht alle, die restlichen muss ich selbst öffnen. Meine Herrin geht wieder raus. Ich räume alles weg und gehe in den großen Käfig.
Als meine Herrin ins Zimmer kommt, schließe ich voller Respekt die Käfigtür von innen. Ich schaue devot nach oben.
"Klack!"
"Gute Nacht , meine Bitch! Und Ruhe!!!", sagt meine Herrin zum Abschluss.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Keiner sieht mich

Meine Herrin und ich fahren zu unserem SM Lokal. Ich trage schwarze enge Jeans und langen schwarzen Pullover. Zusätzlich trage mich mein Sklaven Halsring aus Metall. Meine Herrin trägt ein schwarzes kurzes Kleid mit raffiniert durchsichtig geschnittenen Stoffteilen, dazu Halterlose und hohe Stiefel.
Wir sind früh da.
Es ist noch relativ leer. Meine Herrin wird sich gleich mit einer Freundin treffen.
Wir bestellen Getränke und ich darf erst noch mit am Stammtisch sitzen.
"Es ist heute kalt. Du gehst mit deiner Kleidung in den Käfig am Eingang. Nimm dein Kaffee mit!", sagt meine Herrin.
Wir gehen zum Käfig. Ich stelle den Kaffee vor dem Käfig auf den Fußboden. Durch die hintere Tür werde ich von meiner Herrin reingelassen. Ich muss mein Kopf vorne am Käfig durch eine Fixierung schieben. Dann schraubt meine Herrin meinen Kopf bzw. meinen Hals in der vorderen Öffnung des Käfigs fest. Die hintere Tür wird nur zu geklappt, weil ich durch die Halsfixierung unmöglich ohne fremde Hilfe aus dem Käfig entkommen kann.
Die Herrin hält mir zum Abschied noch die kurz einen Handrücken und dann ihren Stiefelabsatz zum Küssen hin.
Ich küsse, gedemütigt.
Das war's. Meine Herrin geht aus meiner Sichtweite. Manchmal höre ich noch ihre Stimme. Das Lokal wird langsam voller. Aber ich erkenne aus meiner Position kaum etwas. Ich muss immer hoch schauen. Viele Gäste nehmen mich überhaupt nicht war. Was soll das? Kaum einer sieht mich. Die Gäste sehen nicht, dass eine Person im Käfig eingesperrt ist.
Ich bin so unwichtig. Das ist meine Position. Unwichtig. Fixiert. Weg gesperrt.
Von vielen Menschen umgeben, aber doch sehr einsam. Wo ist nur meine Herrin? Sie schaut nicht vorbei. Warum auch?

Es muss doch so sein. richtig. Ich muss es begreifen. Ich bin unwichtig. Mit solchen Maßnahmen lerne ich es wieder mal. Es ist kein Spiel mehr. Es ist Realität. Vielen Dank Herrin.

Dann kommt die Freundin der Herrin zu dem gemeinsamen Treffen in das Lokal. Sie erkennt mich, aber streichelt mich nur kurz am Kopf. Das war es wieder. Später erzählt sie mir, dass für sie Männer in Käfigen sehr unattraktiv und damit uninteressant sind.

Gäste kommen und gehen, teilweise direkt vor meinem Gesicht vorbei. Aber keiner bemerkt mich. Dann kommt eine, mir und meiner Herrin, bekannte Sklavin zu mir. Wir sprechen kurz, aber auch sie verlässt mich und redet mit anderen.

Lange Zeit bin ich schon im Käfig. Eine Stunde? Zwei Stunden?
Meine Position ist langsam echt unbequem. Ich muss den Kopf halb hoch halten. Der Kopf kann nicht aus der Fixierung raus gezogen werden. Ich lege mich irgendwie hin. Ich finde aber keine angenehme Haltung. Danke Herrin. Wie lange muss ich noch in dieser Lage bleiben?
Meine Herrin wollte noch einen weiteren Sklaven treffen. Die beiden waren heute verabredet. Ich glaube, ich habe ihn schon gesehen.
Ich bin verzweifelt. Wie lange muss ich hier noch bleiben?
Wo ist meine Herrin? Ich bin stolz, dass sie sich nicht blicken lässt.
Aber ich mache jetzt einen Fehler.
Die bekannte Sklavin wieder vorbei und ich sage zu ihr: "Bitte sage zu meiner Herrin, dass ich sie vermisse!"
Die Sklavin geht weg und kommt nach kurzer Zeit wieder:
"Du musst noch drin bleiben, sagt deine Herrin!"
Ich habe einen Fehler gemacht, ich hätte meine Herrin nicht kontakten sollen.
Nach einiger Zeit kommt meine Herrin. Als ich meine Herrin wieder sehe, erlebe ich Glückgefühle. Wahnsinn. Meine Herrin lässt mich aus dem Käfig. Wir gehen zum Stammtisch. Aber nach kurzer Zeit geht sie mit ihrem Sklaven runter in den Keller.
Ich bin noch oben am Stammtisch und rede mit Freunden. Nach einer halben Stunde aber verlassen auch diese Personen das Lokal.
Dann bin ich allein. Mein Handy und Geld hat die Herrin mit in den Keller genommen. Ich kann deshalb auch nicht mit meinem Handy spielen.
Ich muss wieder warten. Genau wie im Käfig. Nur jetzt bin ich am Stamm Tisch. Als einziger Gast.
Nach langer Zeit kommt meine Herrin nach oben. Sie lacht und ist fröhlich. Ich bin stolz und himmele meine sexy Herrin an.
Wir reden noch kurz gemeinsam. Ich soll dann zahlen und wir fahren gemeinsam wieder nach Hause.
Ich muss meinen Halsring die ganze Nacht tragen.
"Ich sage dir, wann du dein Ring abnehmen darfst! 6 Uhr Kaffee. Du bleibst nach der Öffnung des Käfigs um 5 Uhr noch bis kurz vor 6 Uhr im Käfig, kommst nicht raus, verstanden?", sagt meine geniale Herrin.
"Jawohl!", sage ich und schließe mich glücklich in mein Zimmer, in mein Käfig ein.

Montag, 5. Dezember 2016

Zum Schluss immer in den Käfig

Am Abend darf ich die Herrin mit einer Massage verwöhnen. Sie liegt dann fast nackt, nur mit einem String bekleidet auf dem Bett im Schlafzimmer. Das Bett ist auf 80 cm Höhe. Damit kann ich sehr bequem den gesamten Körper sehen und massieren.
Diese Zeit der Massage ist sehr wichtig für mich. Es ist auch hart, weil ich verschlossen bin. Ich sehe diese perfekte Figur meiner Herrin. Sie liegt auf dem Bauch. Wunderschöne Beine, Apfel-Po, schlanke Taille, sportlich muskulöser Rücken und definierte Arme. Der ganze Körper leicht gebräunt. Und dazu diese kräftigen Locken, voll, dunkel im Ansatz und dann zum Rücken hin in blond übergehend. Mega Sexy. Ich versuche diesen Anblick aufzusaugen, in meinem Gehirn abzuspeichern. Ich kann mich einfach nicht satt sehen.
Dazu darf ich dieses Kunstwerk auch noch anfassen, ja, massieren. Ich nehme Kokos Öl. Ich mache meine Hände warm und fange mit den Beinen an. Oberschenkel, fest, sexy geformt enden am Po, mit zwei göttlichen Backen, nicht zu groß, nicht zu klein. Fest, definiert. Einfach traumhaft sexy.
Ich gehe zum Po über. Massiere die erotischen Backen, dann auf den Rücken, die Schultern.
Während der Massage sprechen meine Herrin und ich über viele Themen. Auch unteranderen über das Thema Isolationsbox. Ich erkläre die Vorteile für die Herrin:
Konstante Käfig Haltung beim Wechsel von Klein und Groß und anderes herum.
Der kleine hintere Käfig lässt sich nach dem Umbau nur noch von außen öffnen und verschließen. Über eine dicke Schaumstoff Polsterung würden keine Geräusche eindringen bzw. ausdringen können. Aus dem Käfig heraus ist dann unmöglich Tageslicht zu sehen. Völlige Dunkelheit, komplette Desorientierung wäre die Folge. Möchte ich das? Diese Frage ist unwichtig und uninteressant. Meine Herrin hört sich alles genau an. Außerdem würde nach dem Umbau auch der große Käfig ausbruchsicher sein, da die obere Abdeckung verstärkt wird.
Desweitern erzählt mir die Herrin, dass sie demnächst in dieser Woche ein Treffen mit einer Freundin hat, ich werde mitkommen, aber nicht dabei sein. Das macht mich stolz, da das genau meine Position ist.
Auch ist eine Reise in die Nähe von Berlin zum Ende des Jahres geplant. Auch hier trifft meine Herrin eine gute Freundin und ich soll dann in der Zeit weg gesperrt werden. Der Gedanke, dass ich meine Herrin 600 km weit fahre, um dann einfach weg gesperrt zu werden, erregt mich stark.
Ich bin über diese Planung und die Behandlung der Herrin sehr glücklich.
Über eine Stunde dauert die Massage. Dann sagt mir meine Herrin, dass ich noch Bauchmuskeltraining machen soll. Ich mache das Training. Als ich ins Schlafzimmer zurückkomme, schläft meine Herrin schon.
Süß.
Ich gehe, ganz selbst verständlich, in den Käfig, mein Zuhause, mein Zimmer. Ich ziehe die Tür zu.
"Klack!"
Weggesperrt.
Morgen früh geht der Käfig um 5 Uhr auf, dann gibt es frischen Kaffee und ich gehe auf meine 10km Lauf Runde.

Immer im Thema


Heute hat mir meine Herrin wieder mit vielen kleinen Dingen gezeigt, wo meine Position ist.
Als ich heute Morgen Kaffee ans Bett der Herrin gebracht habe, wollte ich kurz ihren Arm küssen. Meine Herrin war noch im Halbschlaf.
Aber es kam kurz und hart:
"Ans Fußende!", von meiner Herrin als Befehl.
So tief sind wir im Thema. Ich konnte dann noch etwas mit ihren Füssen kuscheln.

Dann weiter im Laufe des Morgens hat sich die Herrin sehr über ihr Geschenk in ihrem Adventskalender gefreut. Aber auch hier konnte ich sie nicht auf ihren Mund küssen, sondern sie dreht den Kopf leicht weg und ich "erwische" ihre Wange.

Aber das zeigt mir, dass ich auf meine Herrin sehr stolz sein kann. Sie achtet IMMER drauf, dass ich in meiner Position bleibe.
Sie hält mich klein, sie hält mich unten.
Das brauche ich.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Hart, aber gerecht

Ich habe mich nicht an die Absprachen gegenüber meiner Herrin gehalten. Deshalb wird als Strafe ein Geschenk aus meinen Adventskalender gestrichen.

Das ist gemein für mich und tut weh. Ich hätte gerne dieses Geschenk erhalten, aber ich sehe meinen Fehler. Damit ist es nur richtig. Ich habe Anweisungen der Herrin missachtet. Deshalb ist es leider nur gerecht.

Wunsch: Bau einer Isolationsbox

Der Käfig, mein Käfig, lasst sich durch herunterlassen der Klappe in der Mitte auf die Hälfte verkleinern. Damit entstehen zwei Käfige, beide ca. 80 cm (Außenmaß) lang  sind.

Ich bin bis jetzt immer im Vordern Teil weggesperrt worden. Ich lege die Klappe vor dem Einstieg um. Die Fixierung der Mittelklappe geschieht mit einem Metallriegel. Dieser kann zusätzlich mit einem Schloss gesichert werden. Die Klappe lässt sich im vorderen Teil nicht öffnen, weil man sich selbst im Weg ist. Ich habe in vielen Nächten probiert, diese Klappe aus dem vorderen Teil des Käfigs zu öffnen.
Aber das ist unmöglich.

Die Haupttür öffnet sich per Elektrozeit-Schloss. Diese Käfigtür hat Gitterstäbe. 5 Stück. Wenn die Herrin mich wegsperrt, hält sie einen Schuh durch diese Tür in den Käfig.
Das ist sehr wichtig für mich. Diese Art der Verabschiedung.

Auch wenn die Mistress wieder kommt, sehe ich durch diese Gitterstäbe, von unten nach oben. Darf die Füsse küssen. Kann vielleicht die Beine der Herrin berühren.
Aber ist immer aus dem vorderen Teil heraus.

Der Käfig hat zwei Teile, auch den hinteren.

Diesen hintern Teil würde ich gerne zur Isolationsbox umbauen, nach Wunsch der Herrin natürlich.

Vorteile für die Herrin:
Kein aufwendiges Raus- und wieder rein lassen, wenn die Herrin zum Beispiel in der Woche die Nächte außerhalb verbringt. Es reicht den Metallriegel zu öffnen. Damit wäre der Sklave im großen Käfig.

Der Metallriegel in der Mitte kann zusätzlich mit einem Schloss gesichert werden. Wenn der hintere Teil als Isolationsbox herrichtet wird, ist dies nicht mehr notwendig, da aus dem hinteren Teil, aus der Isolationsbox heraus, dieser Metallriegel mehr nicht erreicht werden kann.

Aktuell bestehen zwei Wände des hinteren Teils des Käfigs aus Gitterstäben. Diese Stäbe wurden mit Auflagen versehen werden, die diesen hintern Teil als Isolationsbox fungieren lassen.

Damit wird im hintern Teil komplette Dunkelheit herrschen. 
Auch der Abschluss im hintern Teil nach oben zur Matratze würde dann mit einer zusätzlichen massiven Holzplatte gesichert werden. Damit ist auch der hintere Teil und auch große Käfig ausbruchsicher, genauso jetzt schon der vordere Teil.

Samstag, 3. Dezember 2016

Mein Wunsch: dauerhafte Käfighaltung als Cuckold

Es ist mein Wunsch dauerhaft als Käfig Sklave und Cuckold gehalten zu werden.
Wie kann das funktionieren?

Ich arbeite und verdiene Geld, auch für die Herrin. Klar, dann muss ich raus. In der Woche morgens.
Aber die Zeitschaltuhr regelt werktags den Aufschluss. 5 Uhr. Ich mache Kaffee und decke den Tisch, bereite Frühstück vor.
Dienstags und Donnerstags gehe ich laufen. Dann zur Arbeit.

Nach der Arbeit komme ich sofort nach Hause. Vielleicht gehe ich zusammen mit meiner Herrin noch einkaufen. Ich mache Hausarbeit.
Vielleicht darf ich meine Herrin massieren.
Aber dann?

Dann in den Käfig. Weg gesperrt. Nur raus gelassen zum Dienen oder Arbeiten. Danach schnell wieder eingesperrt.

"Klack!", Käfig Tür zu.

Meine Herrin hat dann Zeit für andere Männer. Sie hat Zeit für andere Dinge.

Bis zum nächsten Morgen oder am Wochenende bis ich raus gelassen werde. Oder eben gar nicht. 

Wie ein Tier möchte ich gehalten werden. 
Bei Aufschluss unter Aufsicht auf Klo, Tierfutter vor den Käfig, NS der Herrin zum Trinken.

Wunderschön.

Ob das geht? Hauptsache, es ist gut für die Herrin.

Adventskalender

Es ist Dezember. Das Jahr 2016 geht langsam zu Ende. Es gab eine Entwicklung. Ich wurde und werde immer mehr zum Cuckold. Käfig Cuckold. Und meine Herrin hat mir gezeigt, was ich bin und was ich brauche.

Wir leben unser Thema 24 Stunden, 7 Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr.

Meine Herrin hat mir mehrmals in wichtigen Gesprächen klar gemacht, dass keine andere Art der Beziehung mehr zwischen uns gibt. 
Sie: Herrin.
Ich: devoter Haussklave, ihr Käfig Cuckold

Die dauerhafte Keuschhaltung mit verbundenen Piercings ist die Grundlage unserer Beziehung. Ich bin IMMER verschlossen. Anders, also unverschlossen, darf ich keine Zeit ohne meine Herrin verbringen. Sport, Arbeit, Geschäftsreisen alles wird verschlossen absolviert.

Da meine Herrin nicht auf Sex verzichten will, hat sie oft Verkehr mit ihren Geliebten, oft die ganze Nacht und mehrere Tage am Wochenende. Ich darf mich auf einmal im Jahr auf Sex mit meiner Herrin freuen. Aber sicher ist das nicht, meine Herrin entscheidet das nach Bedarf.

Genauso ist das Schlafen im verschlossenen Käfig meine Bestimmung. Dies hat mir meine Herrin eindrucksvoll und nachhaltig gezeigt.


FLR bedeutet: meine Herrin entscheidet. Auch wann und wo ich sie küssen darf. Durch diese Einschränkung ist das "Küssen" für mich sehr wertvoll geworden.

Wenn ich also meiner geliebten Mistress einen Kuss auf die Wange geben will, dreht sie einfach den Kopf weg oder hält ihre Hand dazwischen. Mein Mund trifft ihren Handrücken und ich gebe ihr einen Handkuss. Der Zungenkuss wird von meiner Herrin nur zu ganz besonderen Gelegenheiten zugelassen bzw. von ihr ausgeführt.

Also gab es von meiner Herrin zum 1.Dezember einen passenden Adventskalender. Minimale Arbeit für die Herrin, maximale Demütigung für mich.

Jeden Tag sagt mir die Herrin wo ich Sie küssen darf.

Die Anzahl der Küsse ist der Tag des Monats. Also 1.12. ein Kuss, 2.12. zwei Küsse usw.

Zum Start am 1.12. durfte ich einmal den sexy Nacken meiner Herrin küssen.

Vielen Dank geniale Herrin!

Freitag, 2. Dezember 2016

Die Zeit zu kennen, ist auch schmerzhaft

Meine Herrin hat einen Termin am Abend. Ich würde nicht dabei sein. Das hat sie mir vorher klar erzählt.

Ich liebe diese Härte.

Abends sagt sie dann:
"Bereite dich vor."
Ich habe nicht erkannt, dass ich nun die Zwangsjacke anziehen bzw. vorbereiten soll. Das hatte meine Herrin einen Tag vorher angekündigt. Also warte ich im Schlafzimmer nackt vor dem kleinen Strafkäfig.
Die Herrin kommt schließlich ins Zimmer und sagt gemein:
"Rein da! Mit Decke, ohne Kissen. Der Griff ist sicher außerhalb deiner Reichweite. Die Uhr lasse ich dir, damit du immer sehen kannst, dass ich immer noch nicht da bin!"
Ja, stimmt, es trifft mich schmerzhaft. So sehe ich, wie lange mich die Herrin weg sperrt und eben nicht wieder kommt.
Jetzt wird ein Stiefel zwischen die Gitterstäbe gehalten. Ich küsse kurz. Dann verlässt meine geniale Herrin gegen frühen Abend das Haus für ihren Termin.

Der Aufenthalt in der Zwangsjacke ist gemeiner als nur nackt im kleinen Käfig. Also war es Glück für mich, dass die Herrin dafür keine Zeit mehr hatte.

Weit nach Mitternacht kommt sie wieder und schickt mich mit kurzen Befehlen in den großen Käfig. Ich schlafe bis 6 Uhr bis zur automatischen Öffnung der Käfig Tür, dann möchte meine Herrin einen frischen Kaffee ans Bett.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Ziel: weggesperrt werden

 
Eines Abends zeigt mit meine Herrin was ich brauche, was meine Veranlagung ist:
Im Käfig weg gesperrt werden.
Ich komme nach Hause, mache Hausarbeit und Bauchmuskel Training. Meine Herrin sagt:
"Ich treffe mich mit meinem Liebhaber, die ganze Nacht. Wir kuscheln bei ihm zu Hause. Ich sperre ich dich im kleinen Strafkäfig weg. Gleich, um 19:30 Uhr."
Diese Aussage macht mich geil und glücklich zu gleich.
Warum nur?
Aber egal, es bleibt keine Zeit. Meine Herrin diskutiert effektive Wegsperrarten mit mir.
Sie sagt schließlich:
"Warte nackt vor dem kleinen Käfig!!"
Ich frage nicht nach, mache meine Aufgaben und warte schließlich komplett nackt direkt vor dem kleinen Käfig.
Meine Herrin kommt frisch geduscht und sehr sexy ins Schlafzimmer.
"Los, rein!", sagt sie.
Ich krieche rückwärst in den Käfig.
"Klack.", die Tür wird von der Herrin geschlossen.
Sie dreht die Uhr weg und legt die Klinke zum Öffnen ca .2m Meter entfernt vor mir auf den Boden.
Ich kann die erlösende Klinke sehen, aber unmöglich erreichen.
Danke, meine geliebte Herrin.

Jetzt geht es schnell, Licht aus, Tür komplett zu.
Die Haustür fällt ins Schloss und das Auto der Herrin fährt los.

Allein.
Nackt.
Kein Kissen, keine Decke.
Enge. ca. 75cm mal 75cm.

Ich versuche mich hinzulegen. Es gelingt, aber nur für begrenzte Zeit. So denke ich damit an meine Herrin, die jetzt in den Armen ihres Geliebten liegt. Oder heftigen Sex mit ihn hat. Oder beides.
Ich bin so glücklich, dass meine Herrin jetzt eine richtig schöne erotische Zeit verbringt.
Ich muss mich anders hinlegen. Es ist unbequem und hart, weil ich nackt und dank meiner Herrin ohne Kissen und ohne Decke im Käfig bin.

Ich habe kein Zeitgefühl mehr.

Ich bin komplett voll mit Gedanken an meine Herrin.
Keine Ahnung wie lange ich schon eingesperrt bin, keine Ahnung wie lange ich noch weggesperrt bin.

Sehr schön. So werde ich geil. Ich bin komplett abhängig von meiner Mistress.

Leider, zum Glück, kann ich mich selbst stimulieren. In der Zwangsjacke ist dies nicht möglich und so werde ich aber noch stärker in meine Position als devoter Käfig Cuckold geführt.

Es wird kalt. Ich versuche die Klinke in der Mitte des Raumes zu ergreifen. Meine Beine und Arme sind zu kurz. Ich nehme eine Jogging Hose, die ich glücklicher Weise erreichen kann. Damit gelingt es mir, die Klinke zu bewegen. Leider liegt sie nach dieser Aktion noch weiter weg, als vorher.
Aber ich habe die Jogging Hose und ziehe sie an, damit kann ich mein Zittern und frieren etwas mildern.

Keine Ahnung wie spät es ist und wann meine Herrin wieder kommt.
Kommt sie überhaupt wieder?
Oder geht die Tür vorher automatisch auf? Und ich gehe 10 km laufen.

Ich muss eingeschlafen sein, weil ich plötzlich höre ich Geräusche an der Haustür, meine Herrin ist wieder da!!!

Sie kommt ins Schlafzimmer, gibt mir die Klinke.
Ich öffne die Tür selbst, komme raus, baue den Käfig auf groß und gehe wieder rein. Die Tür ist noch offen.

Meine Herrin kommt ins Zimmer, dreht die Uhr wieder sichtbar, macht die Käfig Tür zu, hält mir den Fuß zum Küssen durch die Gitterstäbe.
Ich küsse.
"Das reicht!", sagt Herrin und geht ins Bett.
"Ruhe! Schlafen!", sagt meine Herrin hart.

Ich bin glücklich und schlafe bis 5 Uhr, stehe auf, mache Kaffee und gehe laufen.