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Dienstag, 28. Februar 2017

Fußmassage

Wir fahren in unsere SM Location. Meine Herrin setzt sich an den Stammtisch. Erst darf ich auch mit am Tisch sitzen. Nach einiger Zeit sagt meine Herrin zu mir: "Mach dich nützlich, gehe unter den Tisch und massiere unsere Füße!"
Ich gehe unter den Tisch und knie mich hin. Eine Freundin der Herrin möchte eine Fußmassage.
"Los, mach endlich, Bitchi!", fordert meine Herrin ungehalten.
Ich ziehe die Stiefel und die Socken der anderen Herrin aus. Ich fange an die Füße zu massieren. Ich massiere die Zehen, den Ballen, den Vorfuß. Teilweise streiche ich auch über die Unterschenkel. Der gesamte Fuß wird aktiv massiert.
Dann sagt meine Herrin: "Küsse ihre Füße!"
Ich muss schlucken. Füße, einer anderen Herrin? Ich stehe auf den Fuß Duft meiner Herrin. Aber nun soll ich die Füße einer anderen Person küssen? Das ist erniedrigend.
Aber ich tue es. Es gefällt der Freundin.
So bleibe ich den ganzen Abend unter dem Tisch.
Als der Abend zu Ende geht, darf ich zahlen und meine Herrin nach Hause fahren.
Ich werde dann zu Hause zum Glück persönlich im großen Käfig unter der Herrin weggesperrt.
Nächsten Morgen gibt es Tee für die Herrin, weil der Käfig um 5 Uhr automatisch aufgeht.

Audio

Wir fahren Abend wieder in unsere SM Location. Meine Herrin trifft ihren Sklaven und wir drei gehen gemeinsam in den Keller.
Die Männer müssen sich nackt ausziehen. Der Sklave muss sich mit dem Gesicht zur Wand an das Kreuz stellen und ich knie vor ihm. Ich muss seinen Schwanz blasen, während die Herrin seinen Arsch mit diversen Schlaginstrumenten bearbeitet. Ich kann die Härte und Dominanz der Herrin sehen und mit den Schläge auch spüren. Ich blase den Schwanz immer schön hart. Dann muss ich mich auf den Boden legen und der Sklave spritzt in meinem Mund ab, wobei ihn die Herrin weiter Schmerzen zufügt.
Nun darf ich nackt vor die Herrin knien. Sie sitzt auf einem Stuhl, normal bekleidet. Die Kleidung der Herrin ist jedoch immer sehr sexy gewählt.
"Los, wichs dir in deine Hand, dann alles lecken und schlucken."
Ich befolge den Befehl und nur durch den harten Blick der Herrin komme ich zum Orgasmus. Ich lecke alles sauber. Demütigung pur.
Wir ziehen uns an und gehen wieder nach oben. Wir trinken noch etwas und fahren dann weiter in ein Tanzlokal. Wir haben noch eine nette Zeit fahren dann gemeinsam wieder nach Hause.
Ich gehe in den Käfig unter dem Bett der Herrin.
"Gute Nacht, Herrin!", rufe ich.
"Gute Nacht, Bitch!", antwortet meine Herrin.
Ich versuche einzuschlafen. Ich bin stark erregt, weil meine Herrin mir so nahe ist.
"ohhh... hmm", sage ich vor Geilheit.
"Sei still, ich will kein Wort hören!", ruft die Herrin von oben.
Nach einiger Zeit wird es still und ich schlafe ein.
Am nächsten Morgen sehe ich auf meinem Smartphone, dass mir die Herrin einen Audio über WhatsApp gesendet hat.
Ich höre es auf dem Weg zur Arbeit. Ich bin sehr froh und glücklich, dass die Herrin mich so an ihrem Sex teilhaben lässt.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Zeit der Herrin

An diesem Tag mache ich besonders früh Feierabend. Ich bin total erregt, weil ich weiß, meine Herrin will heute Abend tanzen gehen. Ohne mich. Ich werde dafür weggesperrt.
Meine Herrin trifft andere sympathische Männer. Sie trifft alte Bekannte, sie lernt neue sexy Männer kennen. Aber sie hat einfach eine schöne Zeit. Das wird nun immer so sein. Ich bin Cuckold. Meine Herrin hat Sex mit anderen. Das muss ich verstehen. Ich darf einmal im Jahr auch Sex mit meiner Mistress haben. Vielleicht.
Ich räume die Küche auf und warte dann auf meine Herrin. Als meine Herrin kommt, frage ich, ob ich mich aufschließen darf.
"Ja, darfst du.", antwortet meine Herrin sehr großzügig.
Dann frage ich, wie lange ich frei wäre. Aber diese Frage bedeutet, dass ich mich nicht sofort aufschließe und zu viel rede, zu viele Fragen stelle.
"Nein, jetzt bleibst du verschlossen!", sagt meine Herrin richtig. Ich muss einfach lernen. So bleibe ich verschlossen.
Ich darf den Rücken der Herrin massieren.
Dann möchte die Herrin los.
"Mache dich fertig!", sagt sie nur knapp.
Ich warte auf Knien vor dem kleinen Käfig, nackt nur mit Halterlosen. Ich bin erregt und spiele an mir. Meine Keuschheitspiercings machen Geräusche.
Die Herrin schaut kurz ins Zimmer:
"Lass es, ich habe das gehört, du geile Bitch!"
Ich höre sofort auf und schaue zu Boden. Ich muss jetzt noch etwas warten. Ich habe Fesselhandschuhe bereit gelegt.
Meine Herrin kommt ins Schlafzimmer und legt mir die Maske sorgfältig an. Ich werde dann blind in den Käfig geschoben. Das Licht geht aus und meine Herrin fährt weg.
Ich sehe nichts. Dunkel.
Die Zeit vergeht langsam. Keine Ahnung. Ich habe kaum Platz, aber ich habe die Decke. Ich drehe mich oft. Ich versuche zu schlafen…
Es dauert…
Keine Ahnung wie spät es ist.
Ich bin dankbar und sehr glücklich. Ich denke an meine geniale Herrin. Ich schlafe ein.
Dann wird es hell. Die Herrin ist wieder da und macht das Licht im Schlafzimmer an. Ich habe sie nicht ankommen hören.
"Ja, du hast ja die Maske auf…. hihi…", sagt sie nur, als sie den Käfig aufmacht.
"Umbau auf Groß, Halterlose anlassen und sofort wieder rein in dein Loch!", treibt sie mich an.
Es dauert keine Minute, mir wird zum Schluss die Maske abgenommen und ich werde sofort in mein Käfig geschoben und eingesperrt.
"Es war ein toller Abend! Ich habe viel geflirtet und geknutscht! Aber jetzt keine Fragen und RUHE!", sagt meine Herrin von oben, als sie ins Bett geht.
Das war alles.
Wau.
Meine Herrin ist so genial und konsequent.

Dienstag, 21. Februar 2017

Ausgeliehen

Meine Herrin und ich fahren abends in unsere SM Location. Dort trifft meine Herrin eine andere dominante Frau und einen ihrer Sklaven. Meine Mistress geht mit dem Sklaven in den Keller und lässt mich oben einfach allein zurück.
Als sie runter geht, sagt sie noch zu der anderen Frau: "Du kannst mit ihm machen was du willst! Er gehört dir!"
So nimmt sich die dominante Frau mir an. Ich bekomme Ohrfeigen, weil ich Fragen falsch beantworte. Dann fragt sie mich:
"Na, wie fühlst du dich, wenn deine Herrin dich hier einfach alleine zurücklässt?"
"Ich kenne das Gefühl. Ich werde oft zurück gelassen. Das ist meine Bestimmung!", antworte ich und blicke zu Boden.
Die dominante Frau lächelt, drückt mich unter den Tisch zu Boden und klemmt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ich kann nichts mehr hören. Ich muss auf dem Boden knien. Die dominante Frau unterhält sich lange mit anderen Personen am Stimmtisch, während ich unter dem Tisch zwischen ihren Schenkel eingeklemmt bin.
Ab und zu werde ich aus den Schenkeln entlassen und bekomme ein Paar Ohrfeigen oder Schläge auf den Arsch. Aber meist bin ich taub eingeklemmt.
Diese dominante Frau hält mich immer unten. Ich höre keine Gespräche. Das ist schon sehr demütigend. Ich muss den Blick immer gesenkt halten. Es gibt schnell Ohrfeigen. Das erzeugt Respekt. Diese Frau zeigt mir zu jeder Zeit, dass ich ein devoter Sklave bin. Sie macht es sehr geschickt, mit leichten Gesten und leichtem Druck. So werde ich immer kleiner. Ich muss ihre Stiefel küssen. Auch vor anderen Gästen im Lokal werde ich gedemütigt, so wie es für meine Position sein soll.
Es dauert sehr lange bis meine Herrin wieder nach oben kommt. Sie hatte viel Spaß mit ihrem Sklaven. Ich bekomme nichts erzählt. Das steht mir nicht zu.
Unsere Gruppe zieht weiter in ein Tanzlokal. Dort darf ich für alle die Getränke bezahlen. Dann fahren wir nach Hause und ich schlafe eingeschlossen im Käfig unter meiner Herrin.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Ansprache der Webcam


Ich treffe die Herrin abends beim Einkaufen, ich bezahle. Dann fahren wir nach Hause. Ich esse anschließend alleine Abendessen, während die Herrin sich auf ihren Abend vorbereitet.
"Du gehst gleich nackt in deinen kleinen Käfig! Decke und Kissen nimmst du mit rein!", befiehlt die Herrin konsequent. .
Ich warte dann vorbereitet nackt im Schlafzimmer. Die Herrin kommt ins herein:
"Los, rein in dein Zimmer!"
Ich krieche rein, aber ich darf die Käfigtür nicht berühren oder anfassen. Dies ist allein der Herrin erlaubt. Sie macht die Tür mit Druck zu.
"Klack!"
Dann hält sie ihre Stiefel durch die Gitterstäbe in den kleinen Käfig. Ich darf die Schuhe küssen.
"Es wird jetzt eine harte Zeit für dich in deinem Zuhaue.", die Herrin hält noch ihren Handrücken vor den Käfig.
Ich küsse nun sehr dankbar ihre Hand.
Herrin lässt das Zimmer und dann das Haus.
Nach Mitternacht eine Webcam Sprachnachricht:
"Ist alles ok, Bitch?", fragt die geniale Herrin über die Cam.
Ich richte mich schnell auf und zeige mich in einer devoten Haltung.
"Ja!", antworte ich ganz aufgeregt
"Dann leg dich wieder hin, los!", sagt die Herrin noch bevor es auf lange Zeit still im Raum bleibt. Später erzählt sie mir, dass sie in diesem Moment Live Bilder der Webcam von mir im Käfig während einer Party anderen Männern zeigt. Dazu die Erklärung:
"Das ist meine Cucky Bitch! Er wartet die ganze Nacht im Käfig auf mich!"
"Der freut sich ja richtig!", sagt ein Partygast.
"Ja, immer wenn er was von mir hört, ist er freudig erregt und geil!", lacht meine Herrin auf der Party.
Das ist harte Demütigung und macht mich sehr stolz. Aber dann passiert für mich erst mal nichts besonderes. Die Cam ist still.
Nach vielen weiteren Stunden schallt wieder eine Nachricht aus der Webcam:
"Ich lasse dich in zwei Stunden raus, weil ich jetzt noch bei meinem Liebhaber bin! Wenn der Käfig automatisch aufgeht, gehst du nicht alleine raus! Du wartest! Verstanden?"
"Jawohl, geliebte Herrin!", antworte ich voller Geilheit und Dankbarkeit.
Die Herrin kommt wirklich zur angekündigten Zeit und lässt mich aus dem Käfig. Ich küsse dankbar ihre nackten Füsse. Dann legt sich meine Herrin noch einen Moment oben ins Bett.
Ich frühstücke allein und fahre zur Arbeit.
Ich habe die ganze Nacht im kleinen Käfig, auf 75x75x75 cm verbracht. Aber meine Herrin hat sich die Mühe gemacht, mich persönlich raus zu lassen, obwohl sie bei ihrem Liebhaber hätte bleiben und weiter schlafen können. Diese Behandlung durch meine Herrin ist wunderschön!

Mittwoch, 15. Februar 2017

Training und Küchendienst, statt Käfig


Ich komme nach der Arbeit nach Hause.
"Ich werde heute ein paar Stunden in netter Gesellschaft verbringen, also ohne dich!", sagt meine Herrin in großer Freude.
"Du bleibst logischer Weise hier und macht erst dein Bauchmuskeltraining und räumst die Küche auf. Dann wartest du vor der Haustür auf Knien auf mich!", erklärt meine Herrin weiter.
"Jawohl, geliebte Mistress!", antworte ich voller Stolz.
Ich mache mein Training und räume, putze die Küche. Dann warte ich kurz, weil meine Herrin schon wieder kommt.
"Los, jetzt auf das Sofa und du gibst mir eine Fuß- und Rückenmassage!", befiehlt sie kurz.
So verbringe ich mit meiner Herrin einen schönen harmonischen Abend auf dem Sofa und schauen zusammen Fernsehen.
Die Nacht verbringe ich, wie jede Nacht, eingeschlossen im Käfig unter meiner Herrin.

Sonntag, 12. Februar 2017

Erst Zeit zusammen, dann Käfig


Meine Herrin und ich verbringen schöne Zeit miteinander. Aber es gibt immer wieder Situationen in denen mich meine Herrin ohne große Ankündigung in meinen Käfig sperrt. Zum Beispiel hatte meine Herrin eine kurze Besorgung außer Haus zu erledigen, in diesem Moment hat sie mich einfach für eine relativ kurze Zeit in den Käfig gesperrt. Das ist Aufmerksamkeit, die mir meine Herrin gibt. Damit erfahre ich eine Art Wertschätzung. Ich bin Ihr nicht egal. Sie möchte wissen wo ich bin. Im Käfig weggesperrt, weiß sie genau wo ich bin, damit ist es klar, warum Sie mich so oft wegsperrt.
Der Kontrast zwischen Zeit mit der Herrin und diesem eiskaltem Wegsperren ist extrem. Wir haben einen normalen Tag gemeinsam verbracht und wir sind dann ins Schlafzimmer. Meine Herrin liegt über mir, schaut Fernsehen und ich liege schon im großen Käfig. Dann höre ich auf einmal wie die Herrin mit ihrem Geliebten telefoniert. Die Situation erregt mich stark. Ich frage, ob ich mich selber zum Orgasmus bringen darf. Herrin erlaubt es.
"Aber wichs alles in deine Hand und schluck es, du Bitch!", sagt sie zu mir.
Ich bin voller Geilheit und schaffe es in kürzester Zeit mir meinen ganzen Saft in die Hand zu spritzen und dann lecke ich meinen eigenen Samen aus meiner Hand. Dies passiert kurz nach dem Telefongespräch, meine Herrin steht auf, verlässt das Schlafzimmer.
Sie denkt gar nicht daran mich aus dem Käfig zu lassen. Zum Glück bin ich im großen Käfig. Sie kommt noch mal hinein herein, hält ihr Fuß zwischen die Gitterstäbe und sagt:
"Bis morgen, Bitch! Gute Nacht!"
Meine Herrin packt noch Sachen zusammen, Sie bleibt über Nacht. Ich höre wie die Herrin dann das Haus verlässt.
Es ist ruhig. Zum Glück hat meine Herrin vorher noch die Webcam nochmals überprüft und ausprobiert. Damit ist meine Herrin immer bei mir. Sie ist nicht im Haus, aber sie kontrolliert mich immer.
Nächsten Morgen öffnet die Käfigtür automatisch, ich gehe arbeiten und freue mich am Abend meine Herrin wieder treffen zu können.
Diese Behandlung ist mega heftig. Erst ein Tag auf dem Sofa, dann kurz ein Anruf vom Liebhaber und ich bin sicher im Käfig und Sie ist Übernacht einfach weg. Wahnsinn. Was die Herrin alles Sie alles für mich / für uns tun... diese Härte... Sex mit dem Lover und ich werde weg gesperrt ... so wird es gemacht ... es tut weh... aber es muss wohl so sein... ich allein ... die Herrin kuschelt mit Lover und hat tollen Sex... und ich habe die Halterlosen, die meine Herrin eines Nachts getragen hatte...mit Duft ...im Käfig ...danke, geliebte geniale Herrin!
Die Beziehung von mir zur Herrin ist geprägt von gegenseitigem Respekt. Meine Herrin achtet auf mich. Ich tue alles, damit es meiner Herrin gut geht. Ich versuche Ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Wenn meine Herrin Zeit mit ihrem Geliebten verbringt, dann ist das eine Aufmerksamkeit für mich. Es erregt mich stark. Auch das Wegsperren von mir mit Zwangsjacke und Maske sind Aufmerksamkeiten, die mir meine Herrin zukommen lässt. Das ist sehr schön, dass sich meine Herrin so viel um mich kümmert!
Auch dass ich erst meine Herrin massieren darf, Sie genieß diese Zeit, dann sperrt Sie mich eiskalt weg und bleibt über Nacht bei ihrem potenten Liebhaber. Das macht Sie alles nur für mich!
Es sind Aufmerksamkeiten, die Sie mir schenkt, indem Sie mich wegsperrt und wenn Sie mich dann alleine lässt.
Ich erfahre nicht, was die Herrin genau gemacht hat, wie Sie mit ihm Sex hat, wie oft, wo, usw... Ich habe nur einmal ein dunkles Bild dazu bekommen oder darf ganz kurz an der heißen Mitte der Herrin schnuppern. Ich erfahre nur ganz grob davon und meine Herrin hält alle Informationen dazu ganz knapp.
Zum Glück habe ich die Halterlosen bei mir im Käfig, die meine Herrin bei einem letzten Treffen mit ihrem Liebhaber getragen hatte. Damit habe ich den Duft von Sex und den Duft des Liebhabers bei mir!
Ich kann daran riechen und schnuppern, dass ist toll!
Das Alles macht meine Herrin NUR für mich! Sie hat Spaß, damit ich glücklich bin!
Vielen Dank, Herrin!

Donnerstag, 9. Februar 2017

Wieder mal mit Maske


Am Morgen erzählt mir die Herrin, dass sie am Abend alleine aus geht. Damit ist mein Tag mit Geilheit durchzogen, weil ich grob weiß, was am Abend passieren könnte.
Ich komme nach Hause, mache den Haushalt. Heute Abend trifft meine Herrin ihre Freunde wieder. Ich kenne keinen persönlich. Meine Herrin hält mich ganz bewusst aus diesem Kreis raus.
Meine Herrin sagt dazu nur:
"Du gehörst da nicht hin. Dein Platz ist in deinem Käfig! Mach dich schon mal fertig. Warte dann nackt mit deinen Halterlosen in deinem kleinen Käfig, aber Tür offen!", befiehlt meine Herrin.
"Jawohl, geliebte Herrin, antworte ich in Geilheit.
Ich baue den Käfig auf klein um, lege Decke und Kissen raus. Ich ziehe Halterlose an, sonst bin ich nackt. Diese hat meine Herrin auf einer heftigen Party getragen, wo es ziemlich heiß her ging. Die Strümpfe duften nach Sex, selbst noch nach längerer Zeit.
So gehe ich rückwärts in meinen Käfig, mein Zimmer. Ich weiß, meine Herrin sieht hier meinen Platz. Das macht mich stolz. Die Tür lasse ich offen.
So warte ich mehrere Minuten, mit dem Blick zu Boden. Die WebCam steht vor dem Käfig auf dem Fußboden, jedoch außer meiner Reichweite.
Dann kommt die sexy Mistress ins Zimmer.
"Sehr gut, Bitchi!", sagt sie und greift zur Maske. Wau. Ich war lange nicht mehr mit Maske weggesperrt. Welche Ehre heute. Sie legt mir die Maske an, ich brauche nur meinen Kopf raus zu halten und verlasse dazu nicht meinen Käfig.
Die Herrin zieht die Schnürung der Maske extrem gründlich fest, Zum Schluss wird noch der Gurt um den Hals sehr fest gezogen und gesichert. So sorgfältig hat meine Herrin die Maske noch nie angelegt. Ich bin sehr glücklich und stolz.
Dann drückt mich die Herrin mit ihrem Fuß in den Käfig. Ich darf noch kurz den Fußduft einatmen. Dann hält sie noch mehrmals die Löcher der Maske zu, nimmt mir so die Luft zum Atmen.
"Jetzt, rein da!", sagt sie schließlich und drückt mein Oberkörper in den kleinen Käfig, 75x75x75. Dann macht sie die Tür zu.
"Klack!"
"Ha,ha... du Bitch... mit meinen Halterlosen...  ", lacht meine Mistress.
Die Herrin geht aus dem Zimmer und schließt die Tür komplett. Es ist dunkel. Es ist ein wahnsinniges Gefühl. Egal ob die Augen auf oder zu sind, es ist IMMER dunkel. So werde ich zurück gelassen, während meine Herrin Party macht und eine schöne Zeit verbringt.
Nach vielen, vielen Stunden kommt meine Herrin wieder. Ich höre sie an der Haustür.
Sie kommt ins Zimmer, öffnet den kleinen Käfig:
"Los, raus, hinstellen!"
Es gibt 20 Schläge mit dem Rohrstock. Wau, welche Ehre, jetzt mitten in der Nacht.
"Und sofort wieder rein!!! Schnell, Bitchi!", sagt meine Herrin mit Nachdruck.
Ich baue den Käfig auf Groß um und krieche wieder rein.
Herrin schließt die Tür.
Morgens geht der Käfig über das Zeitschloss auf. Dann gibt es Tee mit Honig für meine geliebte Herrin!

Dienstag, 7. Februar 2017

Dabei sein dürfen


Wir fahren eines Abend in unsere SM Location. Wir treffen einen Sklaven der Herrin und ihre gute Freundin. Ich darf mit runter in den Keller und muss nicht oben alleine warten. Mir wird keine Maske anlegt.
Meine Herrin verwöhnt die Freundin auf dem Gynstuhl. Währenddessen darf ich die Freundin auf Zunge küssen, ihre Brüste massieren und stimulieren. Bevor sie jedoch zum Höhepunkt kommt, muss sie meine Herrin um Erlaubnis fragen. Sie kommt schließlich zu ihrem Orgasmus während ich sie küssen darf.
Meine Herrin agiert nun weiter mit dem Sklaven und der Freundin. Ich muss auf dem Boden knien. Meine Herrin schaut mich an. Mehr nicht.
Dieser Blick ist Wahnsinn.
Nachdem ich gefragt habe, darf ich dann in meine Hand wichsen und meinen Samen auflecken. Aber ich darf meine Herrin nicht berühren, schon gar nicht küssen. Ich bin auf meinen Knien, unten neben meiner Herrin. Ich darf alles andere mit erleben und hören! Und ich kann den Traumkörper meiner Herrin bewundern.
Als sich alle Subs gesammelt haben, gehen wir alle wieder nach oben an unseren Stammtisch. In der Nähe meiner Herrin ist kein Sitzplatz mehr frei, deshalb gehe ich alleine an die Bar und sitze dort.
Dann gibt es den klaren Befehl:
"Hey, Bitch! Setze dich dort in die Ecke am Stammtisch!"
Ich befolge die Anweisung.
"Wenn neben mir kein Platz ist, dann kniest du in Zukunft zu meinen Füßen! Verstanden?", sagt mir die geniale Herrin.
"Jawohl!", antworte ich und schaue demütig zu Boden.
Nach einiger Zeit verlassen wir die Location und fahren gemeinsam nach Hause.
Ich schlafe die Nacht eingeschlossen im Käfig.
Ich danke meiner Herrin für diese Eindrücke!

Was braucht ein Sub?

Wir haben uns entwickelt. Vom Sub, zum Sklaven, zum Cuckold, zum Käfig Cuckold mit Maske und Zwangsjacke ...
Jetzt werde ich oft und lange weggesperrt als Käfig Cuckold Sklave... danke Herrin!!
Schön wäre es oft mit Maske und  Zwangsjacke (dann mit Katheter) 
Ich darf nichts wollen...
Gerne wäre ich beim Sex der Herrin dabei...
aber warum?
Wäre es schön für meine Herrin?
Nicht unbedingt. Vielleicht, um dann den Cucky Live zu demütigen!
Wenn das sein muss?
Aber die Demütigung geht doch viel leichter über die WebCam..
Also den Cucky in den kleinen Käfig sperren und dann vielleicht die Cam anderen Leuten zeigen... Befehle geben... das sollte doch reichen...
gefällt es der Herrin die Maske fest zu schnüren oder die Zwangsjacke anzulegen?
und dann zu sehen wie die Bitch geil wird?
und dann zu sehen wie die Bitch mit der Maske sich freut, wenn die Herrin nach 8 Stunden wieder kommt? Um die Bitch im kleinen Käfig wieder zu sehen?? Und dann die Bitch vielleicht doch nicht raus lassen??

Die Frage im Betreff ist falsch.
Ein Sub möchte, dass es seiner Herrin gut geht. Das ist alles was eine Bitch braucht!!
Damit ist klar:
ganz einfach Wegsperren und Herrin geht auf Party oder verbringt Zeit mit ihrem potenten Liebhaber...
Nichts Maske, nichts Zwangsjacke?  Vielleicht, ABER der Sub darf nichts erwarten!!!

Ich habe nur eine Bitte an meine Herrin:
Sperren Sie mich auch bei Konflikten oder Streit einfach weg!!! Das hilft und wird mich verändern... 
Aber vielleicht streiten wir uns ja auch nie mehr...?!??

Devoten Kuss....
an meine geniale Herrin!!