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Sonntag, 26. März 2017

Kartenspiel

Meine Herrin erzählt mir: "Wir grillen heute Abend. Ich habe meinen Geliebten dazu eingeladen."
Ich freue mich: "Ah, ja, ähhh, schön. Ich bin jetzt etwas nervös."
Darauf antwortet meine Herrin nur: "Sehr gut!"
Wir bereiten gemeinsam alles vor. Der Grill ist angeheizt und schließlich kommt der Geliebte an.
Es wird ein schöner Abend. Wir essen erst gemeinsam zu dritt. Die Beiden lachen viel zusammen und sind sehr vertraut. Das hat sich alles zwischen den Beiden in den vielen Stunden aufgebaut und entwickelt in denen ich immer weggesperrt war. Das so Zusehen ist für mich neu und erniedrigend, aber macht mich auch sehr stolz. Damit erkenne ich, wie tief mich meine Herrin schon in meiner Position eingeführt hat.
Meine Herrin hat jetzt eine tolle Körpersprache. Ich finde, sie strahlt an diesem Abend noch mehr Sex als sonst aus. Der Geliebte ist sehr sportlich und muskulös. Er ist Sportler durch und durch. Er hat sehr kräftige Oberarme und einen durchtrainierten Oberkörper. Von seiner Art ist er sehr sympathisch. Ich kann meine Herrin gut verstehen, wenn Sie gerne und oft Zeit mit ihm verbringt.
Am Ende des Essens räume ich ab und putze den Grill. Ich räume noch etwas die Küche auf und wir fangen an zu dritt Karten zu spielen. Es entwickelt sich ein lustiges und harmonisches Spiel. Nach drei Spielrunden sind alle der Meinung, dass der Abend für heute zu Ende ist.
Der Geliebte fährt nach einer herzlichen Verabschiedung von uns beiden wieder weg.
Ich dachte erst meine Herrin schließt mich jetzt weg, verlässt das Haus und fährt zu ihrem Geliebten. Aber nein, meine Herrin bleibt im Haus und fordert nur:
"Du machst dich fertig, gehst gleich in deinen großen Käfig und schließt dich ein!"
Ich komme noch kurz zu Herrin und küsse voller Demut ihre Füße, dann gehe ich in mein Käfig.
Ich schlafe sehr gut und bereite am nächsten Morgen einen frischen Tee, nachdem der Käfig morgens um 5 Uhr automatisch aufgeht.
Am nächsten Morgen sprechen meine Herrin und ich noch kurz:
Ich: "Ich bin über diese harmonische Zweisamkeit von Ihnen und ihrem Geliebten überrascht und verunsichert."
Herrin: "Mache dir keine Sorgen, wenn ich dich nicht mehr lieben würde, wäre ich längst mit ihm zusammen weg. Aber ich liebe dich, so wie du bist: Du bist für mich mein Diener und mein Käfig Cuckold. Ich werde dich immer dominieren und dann regelmäßig wegsperren. Du darfst meine Füße küssen und hast immer deinen Platz unter mir als mein Sklave! Da kannst du dir sehr sicher sein!"
Ich: "Danke! Geliebte und geniale Herrin!"
Ich küsse ihre Füße mit Liebe und bin sehr glücklich Sklave meiner Herrin zu sein.
Der Arbeitstag beginnt. Der Tag verläuft normal. Der Dienst endet und am Nachmittag fahre ich nach der Arbeit direkt nach Hause. Dort treffe ich meine Herrin:
"Ich brauche heute Abend unbedingt eine Fußpflege von dir!", sagt meine Herrin.
"Sehr gerne!", freue ich mich Zeit zu den Füssen der Herrin verbringen zu können. Wir wollen grillen. Als ich den Grill vorbereite zeigt mir meine Herrin kurz eine WhatsApp Nachricht von ihrem Geliebten auf ihrem Handy:
"Wollen wir schwimmen gehen?", fragt er.
Ich schaue meine Herrin fragend an.
"Ich weiß noch nicht… aber wahrscheinlich schon….", sagt meine Herrin mit einem gemeinen Lächeln.
Dann grille ich und wir essen gemeinsam. Ich darf den Tisch abräumen und alles sauber machen. Ich reinige gerade den Grill, als meine Herrin sagt:
"Mach dich fertig! Beeile dich, ich will in 30 Minuten los!"
"Jawohl, Herrin!", antworte ich voller Erregung und Demütigung. Ich hätte meiner Herrin, wie auch angekündigt, noch gerne eine Fuß Massage gegeben, aber meine Herrin entscheidet jetzt anders. Ich merke wieder, wie meine Position und meine Rangfolge ist. Ich bin unten. Ich bin unwichtig. Ich danke meiner Herrin sehr dafür, dass Sie mir meine Position so immer wieder verdeutlicht.
Ich beeile mich.
"Dein Käfig bleibt groß, du gehst morgen früh laufen. Ich komme morgen später nach deinem Laufen wieder!", sagt meine Herrin mit einem Lachen.
"Ja, ist gut, Herrin!", antworte ich und erkenne, dass meine Herrin damit auch diese Nacht nach dem Schwimmen wieder bei und mit ihrem Geliebten verbringen wird.
Ich warte nackt vor dem Käfig.
"Los, rein in dein Zuhause! Richtig, mein Cucky?"; fragt meine Herrin im Schlafzimmer.
"Ja, Herrin, es ist mein Zuhause!", ich gehe in mein Käfig.
"Klack!", die Tür wird persönlich, aber kommentarlos von meiner Herrin ins Schloss gedrückt, sie macht die Rollos zu, Fenster auf und geht aus dem Zimmer.
Zum Glück braucht meine Herrin noch ein paar Sachen aus dem Schlafzimmer und kommt deshalb noch einmal ins Zimmer. Sie trägt ein mega sexy Kleid, was ich sonst nicht zu Gesicht bekommen hätte. Aber dann verlässt sie gegen frühen Abend (es ist noch hell) das Haus.
Ich schlafe gut und gehe im 5.30 Uhr, nach dem der Käfig 5 Uhr aufging, laufen. Als ich wieder komme, ist meine Herrin da und wir können gemeinsam frühstücken.
Leider schaffe ich es mit meinen Aussagen, die Herrin extrem zu verärgern. Ich werde von ihr deshalb kurz vor meiner Arbeit als wirksame Strafe in den Käfig gesperrt. Als meine Herrin erst nach einiger Zeit wieder rein kommt, sagt sie:
"Hast du dich jetzt wieder gefunden oder soll ich dein Laptop holen und du meldest dich für heute oder länger bei deiner Arbeit krank?", sagt meine Herrin gemein genial.
"Du bleibst dann für mindestens diesen Tag im Käfig, oder auch länger, damit habe ich kein Problem!", sagt sie eiskalt.
"Ja, Herrin. Ich habe meine Fehler erkannt. Bitte entschuldigen Sie!", antworte ich kleinlaut.
Sie lässt mich raus und spricht mit mir kein Wort mehr. Ich fahre traurig zur Arbeit.
Abends komme ich wieder nach Hause. Ich bestelle Zubehör für das Haus. Aber meine Herrin ist immer noch verärgert. Leider zu Recht. Ich hatte meine Herrin stark genervt und mit fehlendem Respekt angesprochen.
"Gib mir alle deine Karten!", sagt meine Herrin im harten Ton zu mir. Sie meint damit alle meine elektronischen Zahlungsmittel.
"Oh, wie bitte? Ich bin noch nicht so weit! ", sage ich etwas überrumpelt.
"Wir kommen nicht von der Stelle. Ich will eine Entwicklung von dir sehen. Gib mir deine EC und Kreditkarten. Ich verwahre sie für dich. Wenn du Geld braucht, fragst du mich einfach.", erklärt meine Herrin sachlich.
Ich bin etwas überrumpelt. Ja, wir hatten in der Vergangenheit darüber gesprochen, dass ich meiner Herrin auch die Gewalt über mein Gehalt und mein Geld geben würde. Diese Freiheit belastet mich, meine Herrin würde mein Geld für mich verwalten und mir dann Taschengeld zuteilen. Damit wäre mein Leben leichter und einfacher.
"Ja, ok, wenn Sie es jetzt so möchten. Bitte, geniale Herrin, hier sind meine Karten.", ich übergebe meine Zahlungsmittel in die Hände meiner Mistress. Diese Abgabe meiner EC Karten erregt mich. Warum? Weil nun meine Herrin wieder ein Schritt weiter ist. Es gibt kein Zurück mehr. Ich bin wieder etwas weiter ihr Sklave, ihr Eigentum geworden. Ich habe nun damit keine Möglichkeit elektronisch zu bezahlen. Ich habe aktuell noch 30 Euro Bargeld.
Dann wollen wir noch in unsere SM Location. Plötzlich kommt meine Herrin mit der neuen Zwangsjacke in beiden Händen auf mich zu:
"Los, anziehen!", befiehlt meine Herrin ungeduldig und ich stecke meine Hände hinein. Dann wird die Jacke sehr gründlich festgezogen. Das Leder sitzt eng und lässt kein Entkommen zu. Ich bekomme noch einen normalen Mantel überlegt und soll dann zum Auto gehen. Meine Herrin fährt uns in die SM Location.
Dort angekommen schauen die Gäste etwas neugierig, ich kann keine Hände zur Begrüßung schütteln. Dann darf ich mich auf einen Bock in der Nähe des Stammtisches setzen. Meine Herrin spricht mit vielen Freunden, ich darf in etwas Entfernung auf dem Bock sitzend warten. Man kauft mir ein Bier, aber ich kann es nicht selber trinken. Deshalb hilft mir ein anwesender Gast ein Paar Schlucke zu trinken.
Dann wollen meine Herrin und ein Freund in den Keller. Ich werde mitgenommen und darf mit runter gehen.
"Gehe mal da in diese Ecke dahinten. Blick zur Wand!", sagt meine Herrin zu mit und zeigt in eine hintere Ecke des Raumes.
Nach einiger Zeit kommt meine Herrin und zieht mir meine Maske über. Ich kann nichts mehr sehen, es gibt nur Löcher für die Nase.
Meine Herrin und der Freund haben nun Spaß. Ich kann es nur hören. Wie großzügig, dass ich dabei sein darf.
Dann kommt eine weitere Person hinzu. Ich glaube, es ist eine Frau. Meine Maske wird gelöst und etwas hoch gezogen, dass mein Mund frei ist, aber ich kann trotzdem nichts sehen. Genial!
"Mund auf!", wird befohlen.
Dann spuckt mir diese Frau mein Bier in Mund.
"Weiter auf!"
Ich mache meinen Mund ganz weit auf und es wird wieder Bier hineingespuckt. Dann wird die Maske wieder runter- und ordentlich festgezogen. Die Person verlässt wieder den Keller. Keine Ahnung wer es war. Diese erniedrigende Behandlung erregt mich stark. Ich bin auf meine Herrin sehr stolz.
Meine Herrin und der Freund haben weiter Spaß. Schade, ich kann vom Treiben nichts sehen. Ich kann nur hören, mehr nicht. Das ist wunderschön und Demütigung pur. Dann kommen die Beiden zum Ende und mir wird die Maske abgenommen. Nun sind die Beiden wieder angezogen und die dritte Person ist wieder weg.
Wir gehen wieder nach oben. Ich trage noch die Zwangsjacke. Aber da ich meine Herrin nach Hause fahren soll, wird mir die Jacke abgenommen. Puh, das Tragen dieser neuen Lederzwangsjacke ist heftig und macht mich klein. Ich bezahle und wir verlassen das Lokal.
Wir fahren nach Hause und ich darf im Käfig schlafen. Meine Herrin schläft nicht mit bei mir Zimmer, sondern in einem anderen Zimmer im Haus.
Morgens mache ich Tee mit Honig für meine Herrin als der Käfig automatisch aufgeht. Wir frühstücken und wir beide fahren zur Arbeit.
Als ich am Abend wieder nach Hause komme, grillen wir. An diesem Tag möchte meine Mistress immer abends tanzen gehen. Logischer Weise ohne mich. Ich putze die Küche, den Grill usw. Zum Glück darf ich noch mit dabei sein, als meine Herrin sich auf ihren Abend vorbereitet. Ich putze noch ihre Stiefel.
"Bitte grüßen Sie ihre Freunde heute beim Tanzen von mir.", sage ich freundlich zur Herrin.
"Warum? Keiner kennt dich dort und es wird dich keiner kennen lernen. DU BIST UNWICHTIG und UNINTERESSANT!", sagt mir meine Herrin ganz deutlich.
Ich schaue zu Boden und antworte: "Ja, das stimmt."
"Genau, du bist doch nur mein Käfig Cucky!", lacht meine Herrin.
Ich werde immer öfter von meiner Herrin ausgegrenzt. Ich bin eben nicht dabei, ich werde weggesperrt. So baut meine Mistress eine Welt mit Freunden und Bekannten auf, die mich nicht kennen und mich nie kennen lernen werden. Meine Freunde werden immer weniger. Bald kenne ich nur noch meine Herrin.
"So, mach dich fertig. Schnell!", sagt meine Herrin genervt.
Ich warte nackt vor dem kleinen Käfig.
"Ja, ja, jetzt rein!", meine Herrin schiebt mich ohne Maske in den kleinen Käfig.
"Klack!", die Tür wird geschlossen.
Nichts weiter, keine Maske, keine Zwangsjacke.
Aber meine Herrin sorgt trotzdem für mich: Sie dreht die Uhr weg! Damit habe ich keine Ahnung wie spät es ist. Ich glaube, meine Herrin geht Tanzen, dann kommt sie in der Nacht zurück und lässt mich raus. Wie schön öfter. Das glaube ich auch jetzt.
Ich bin im Käfig, letzte Schritte von meiner Herrin im Haus sind zuhören, dann fällt die Haustür ins Schloss und ich bin allein.
Ich versuche auf 70cm x 70cm x 70cm zu schlafen. Es gelingt nicht. Ich döse.
Dann irgendwann später spricht meine Herrin über die Webcam zu mir:
"Ich bin jetzt bei meinem Geliebten. Ich bleibe die Nacht bei ihm. Wenn später dein Käfig automatisch aufgeht, dann bleibst du trotzdem drin und wartest auf mich? Ich lasse dich persönlich raus! Verstanden?"
"Ja, jawohl, geliebte Herrin!", antworte ich. Ich habe keine Ahnung, ob meine Herrin die Antwort hört. Wie ich später erfahre, hat sie meine Antwort nicht gehört bzw. nicht interessiert. Ich bin so froh, glücklich und geil, dass meine Herrin mich so behandelt. Sie lässt mich einfach länger im kleinen Käfig, weil sie bei ihrem Geliebten ist. So ist es wunderschön, was kann ich mir bei dieser Behandlung noch wünschen? Sie gibt mir zusätzlich noch Anweisungen, ich soll auch gehorchen und länger im Käfig bleiben. Toll.
So versuche ich weiter zu dösen / zu schlafen.
Irgendwann höre ich die Zeituhr der Käfigtür.
"Klack!", das Schloss ist auf, 5 Uhr, aber ich drücke die Käfig Tür nicht auf. Das Schloss geht nach einer Minute wieder zu.
"Klack!"
Damit kann mich jetzt nur meine Herrin rauslassen. Ja, ich bin glücklich und lege mich wieder etwas hin.
Dann höre ich die Schritte der Herrin. Noch mal Freude und Herz rasen. Ja… wie schön.
Meine Herrin kommt nach einiger Zeit ins Schlafzimmer. Sie öffnet den Käfig und lässt mich raus.
Sie steht vor mir. Ich küsse ihre Füße auf Knien vor Dank. Meine Herrin entblößt nun ihre heiße Mitte extra für mich.
"Du darfst nach der letzten Nacht mal schnuppern!", sagt sie gnädig. Wau, was für ein tolles, geiles und geniales Geschenk!
"Leider habe ich Schnupfen und rieche nichts.", antworte ich traurig, weil es immer mein Traum und mein größer Wunsch ist, diesen besonderen Duft zu riechen.
"Nicht mein Problem!", sagt meine Herrin trocken, dreht sich um und geht aus dem Zimmer.
Wir frühstücken gemeinsam. Da heute mein Bargeld alle ist, frage ich meine Herrin nach meiner EC Karte. Welche Demütigung!
"Hier, du darfst tanken und etwas Bargeld holen!", erlaubt mir die Herrin und gibt mir die Karte.
"Danke, meine geniale Herrin!", antworte ich devot auf Knien.
"Gut, wenn du das erledigt hast und wieder hier bist, willst du mir deine Karte dann wieder übergeben?", fragt meine Herrin.
"Ja, aber natürlich!", antworte ich dankbar und in Gleilheit.
So starten wir in den Tag.

Donnerstag, 23. März 2017

Als Belohnung 10 Ohrfeigen

Heute Abend möchte meine Herrin wieder Tanzen gehen und einen schönen Abend verbringen. Ohne Mich. Ich darf meine Herrin noch beim Vorbereiten und Anziehen helfen. Weil ich sehr stolz auf meine atemberaubende Herrin bin, gebe ich ihr noch etwas Bargeld mit. Schließlich ist es soweit.
"Bereite dich vor!", sagt meine Mistress.
Dann werde ich nackt in den kleinen Käfig gesperrt. Meine Herrin hat mir vorher logischerweise meine Maske angelegt, diesmal wieder gut festgeschnürt.
"Klack!", die Käfigtür rastet ein und sie verlässt das Zimmer.
Ich höre wie die Haustür kurz danach ins Schloss fällt. Das ging nun sehr schnell.
Jetzt bin ich alleine. Ich höre nur die Atemgeräusche unter meiner Maske. Ich versuche eine bequeme Position zu finden, aber es funktioniert immer nur kurz. 
Also schlafe ich nicht richtig und bin immer irgendwie wach. Ich denke an meine Herrin. Sie ist genial. Sie ist schön. Sie ist sexy. Sie ist konsequent. Ich liebe Sie.
Sie gibt mir regelmäßig die Möglichkeit viele Stunden weggesperrt mit Maske diese Eigenschaften meiner Herrin zu erkennen.
Die Maske ist hierbei sehr wichtig. Es ist dunkel, egal ob ich meine Augen öffne oder schließe. Ich kann nur schwer reden. Ich finde mit der Maske sehr schnell und sicher meine Position. Unten. Passiv. Warten.
Meine Gedanken drehen sich jetzt nur um meine sexy Herrin. Was Sie wohl gerade tut? Mit wem spricht Sie? Tanzt Sie jetzt? Mit wem tanzt Sie?
Ich hoffe nur, Sie hat jetzt ganz viel Spaß und genießt diese Zeit für sich unbeschwert.
Sie braucht keinen Gedanken an mich verschwenden, weil ich sicher, blind und ruhig im kleinen Käfig die ganze Nacht auf meine Herrin warte!
Dann höre ich Geräusche an der Haustür. Es sind sicher viele Stunden vergangen. Ja, ich bin so glücklich. Ich setze mich auf, um meine Herrin in devoter Haltung zu empfangen. Ich knie devot im kleinen Käfig, direkt hinter der Käfigtür, sehr dicht an den Gitterstäben, sodass meine Herrin mich und meine Geilheit gut sehen kann. Ich bin blind, aber ich versuche meine Herrin entsprechend mit meiner Körperhaltung und meiner Position zu begrüßen. Es dauert noch etwas, meine Geilheit steigt, dann geht die Zimmertür auf.
"Ja, meine Bitchi…", lacht meine Herrin und kommt ins Zimmer. Ich sehe mit der Maske nichts und kann nur hören.
"Bist du geil und dankbar, weil du lange im kleinen Käfig mit Maske warten auf mich durftest und ich dich jetzt raus lasse?", fragt meine geniale Mistress.
"Jmmm…", versuche ich zu antworten.
"Ja, ja… die Maske bleibt auf, Käfigumbau von klein auf groß!", sagt die Herrin hart und geht kurz aus dem Zimmer.
Ich baue blind den Käfig um und warte auf Knien, mit dem Kopf auf dem Fußboden.
Meine Herrin kommt wieder ins Zimmer zurück und nimmt mir die Maske ab. Ich knie auf dem Fußboden, der Schwanz der Herrin will sich vor Geilheit aufrichten. Ich schaue meine Herrin an, sie strahlt für mich Sex pur aus.
Sie sieht mir tief in die Augen.
"Ich will nichts hören!", sagt meine Mistress und fängt dann an mir rechts und links Ohrfeigen zu geben.
"Klatsch! Klatsch!", meine Geilheit steigert sich weiter.
"Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!", schlägt meine Herrin mir weiter hart ins Gesicht.
Meine Wangen fangen an zu glühen. Ich stöhne vor Gleilheit.
"Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!", trifft meine Herrin stark und sehr genau.
10 Ohrfeigen.
"Jetzt, rein!", sagt sie.
Ich stöhne nur und küsse die Füße meiner genialen Herrin.
"Nun mach endlich, Cucky!", sagt sie ungeduldig und zieht den Fuß weg. Ich krieche in den Käfig.
"Klack!", sie macht die Käfigtür wieder zu.
"Morgen früh 6 Uhr Tee! Gute Nacht! Ich will nichts mehr hören!", sagt meine Mistress zum Abschluss.
Ich bin fertig. Ich bin so glücklich. Meinen Wangen glühen und brennen, auch noch längere Zeit. Diese Aktion der Mistress dauerte nur ein paar Minuten. Sie erzählt nichts von ihrer Nacht oder ihren Erlebnissen. Mehr Arbeit muss meine Herrin nicht investieren. Ich bin einfach nur happy.
Wau.
Meine geniale Herrin.

Liebe kann so schön sein!

Dienstag, 21. März 2017

Jahrestag


Morgens habe ich für die Herrin Blumen vorbereitet und ihr zu unserem Jahrestag geschenkt. Sie hat sich gefreut. Nach der Arbeit treffe ich meine Herrin zu Hause. Sie gibt mir ein Glas frischen NS.
"Los, trink aus!", sagt meine Herrin mit einem Lächeln.
"Damit bin ich immer bei dir, oder besser: IN dir… hihi!", lacht die Herrin.
"Jawohl!", antworte ich dankbar.
Dann fahren wir zusammen in unsere SM Location. Ich bekomme in der Location ein Kissen und darf den ganzen Abend darauf neben der Herrin auf dem Boden knien. Alle sitzen auf Barhockern, sind damit viel höher und können auf den Tisch sehen. Ich bin gerade mit der Nase auf der Höhe der Tischkante. Zum Glück streicht meine Herrin manchmal über meine 6mm langen Haare und ich kann meinen Kopf in ihren Schoss legen.
Dann gehen meine Herrin und zwei Freunde (Mann, Frau) mit mir runter in den Keller zum Spielen.
Es ergeben sich sehr erotische Momente, ich darf anwesend sein, jedoch bin ich immer am Boden auf meinen Knien. Zum Glück wird mir nicht die Maske aufgesetzt, weil ich den Schwanz des Freundes die ganze Zeit blasen darf. Zum Schluss spritzt er mir in meinen Mund, ich bekomme den Befehl das Sperma zu schlucken. Alle sind zum Ende sehr entspannt und zufrieden.
Als Dank stellen sich meine Herrin und die Freundin sehr erotisch vor mich. Ich knie auf dem Boden. Meine Mistress befiehlt mir verschlossen in meine Hand zu kommen und es aus der Hand zu lecken und zu schlucken.
Ich führe dankbar diesen Befehl aus. Wir gehen noch kurz nach oben und dann fahre ich meine Herrin nach Hause.
Zuhause angekommen, gibt Sie mir nochmal ein Glas frischen NS und sperrt mich dann sofort nackt in meinen kleinen Käfig. Sie dreht die Uhr weg und schaltet das Zeitschloss aus.
"Bis morgen, mein Cucky!", sagt sie und verlässt das Haus und fährt weg.
Sie verbringt diese Nacht an unserem Jahrestag (!) bei und mit ihrem Geliebten! Sie hat gleich viel und geilen Sex, ohne mich!  Das zeigt mir ganz viel. Meine Herrin ist konsequent und macht mich immer kleiner und immer mehr zum Cucky.
Welche Ehre für mich!
Das ist meine Position, mein Leben: Käfig Cuckold!
Meine Herrin wählt nun ganz bewusst spezielle Tage aus, um mir meine Position und Situation klar zu machen.
An Silvester wurde ich in 2016 mit Zwangsjacke in den Käfig gesperrt, die Herrin war außer Haus und kommt erst 2017 wieder und lässt mich erst gegen Mittag raus.
Am Jahrestag verbringt Sie die Nacht mit und bei ihrem Geliebten, während ich im kleinen Käfig auf Sie warten darf.
Feiern oder Geburtstage von Freunden und Bekannten, die mich kennen, nutzt meine Herrin ganz gezielt, um mich dann wegzusperren und zeigt mir damit, was ich bin und wo ich hin gehöre. 
Früher hätte ich diese besondere Zeit zusammen mit Herrin oder an ihrer Seite verbracht. Meine Freunde werden langsam von mir einfernt, weil ich ja nie dabei bin. Keiner fragt mehr nach mir. Keiner vermisst mich. Ich bin Käfig Cucky. Abhängig von der Herrin. Sie sagt, ich solle weniger und leiser reden, vor Freunden. Sie macht mich kleiner. Sie hält mich im Käfig. Solange Sie es möchte, immer öfter. Sie wird so in der Zukunft immer mehr wichtige und entscheidende Tage auswählen, um mich im Käfig zu halten und um mich damit von anderen zu entfernen. Die Zeit mit der Herrin zusammen auf Festen und Parties wird es wahrscheinlich in Zukunft nicht mehr geben, weil meine Herrin mich im kleinen Käfig lieber einsperrt und damit ihre Ziele sicher erreicht. Ich werde aus dem Leben entfernt und finde mich glücklich und zufrieden im Käfig wieder!
Es gab eine Zeit der Entwicklung. Mir werden die Ziele meiner Herrin jetzt immer klarer. Heute sperrt Sie mich weg und verlässt das Haus! Damit ist keiner da, der mich raus lassen könnte. Wenn die Herrin in der Nähe wäre, könnte ich Sie vielleicht rufen. Meine Herrin würde sich nur genervt fühlen. Aber wenn sie nicht im Haus ist, ist es ein Tunnelspiel. Nein, es ist kein Spiel mehr. Es wird mein Leben sein. Die Herrin entscheidet alleine und nach Lust und Laune, wann Sie mich raus lässt!
Aber heute durfte ich vor dem Einschluss den NS der Herrin trinken. Durch den frischen NS trage ich meine Herrin den ganzen Abend in mir. Ich bin glücklich!
Am nächsten Morgen lässt mich meine Mistress aus dem Käfig, nachdem Sie die Nacht mit und bei ihrem Geliebten geschlafen hatte. Wir frühstücken und beginnen den Tag gemeinsam.
Das macht mich sehr glücklich.
Liebe kann so schön sein!

Samstag, 18. März 2017

Wieder da und doch weg

Ich komme nach längerer Abwesenheit wieder nach Hause. Ich habe meine Herrin stark vermisst.
Ich erhalte keine Sonderbehandlung, weil meine Herrin mich vielleicht vermisst hat. Die Herrin hat mich mit Sicherheit NICHT vermisst. Ich werde zwar als Putzsklave benötigt, aber nach meiner Ankunft hält mich meine Herrin weiter klein und unten.
Ich darf meine Herrin massieren. Nur kurz!
Den Abend und die Nacht wird meine geniale Herrin mit und bei ihrem Liebhaber verbringen.
Ich werde sicher gleich von ihr weggesperrt. In den kleinen Käfig. Mit Maske. Damit erreicht Sie eine totale Abhängigkeit. Sie erzielt mit dieser Gehirnwäsche durch die Maske unbedingten Gehorsam.
Und dann passiert es. Sie macht es einfach.

Knallhart. Je härter, gemeiner und fieser meine Herrin mich behandelt, desto mehr verfalle ich ihr.
Sie will Zeit mit Ihrem Geliebten verbringen. Sie wird ihren Willen durchsetzen, mit dem Hilfsmittel Käfig.
Der Käfig ist fester Bestandteil meines Lebens geworden.
Neuerdings gibt es zur Motivation für den Käfig mehrere kräftige Ohrfeigen vor dem Einschluss oder nach dem Rauslassen.
Meine Herrin machte es, weil ich vor dem Reinkriechen in der Käfig zögerte. Sie lässt mich vor ihr knien und dann gibt es mindestens 10 harte Ohrfeigen. Es erregt mich, wenn die Herrin mich zusätzlich schlägt.
Die nächsten Tage darf ich Aufgaben für die Herrin erledigen, aber die Nacht muss ich immer nackt im kleinen Käfig verbringen.

NS und Käfig

Meine Herrin sperrt mich am Abend wieder nackt mit Maske und Halterlosen in den kleinen Käfig, um ihre Nacht mit und bei ihrem Geliebten zu verbringen. Ich kann nicht wirklich schlafen, aber ich bin eingenickt. Am nächsten Morgen höre ich irgendwann Geräusche an der Tür. Meine Herrin kommt wieder und lässt mich raus. Das Schloss war ausgeschaltet und der Käfig ging nicht automatisch auf. Die Herrin öffnet die Tür des Käfigs, lässt mir aber die Maske auf und schickt mich mit Maske auf Toilette.
"Maske bleibt auf, komme gleich wieder hierher!", sagt sie bestimmt.
Als ich wieder ins Zimmer komme, sagt die Herrin zu mir:
"Los, geh wieder rein, in dein kleinen Käfig, dein Zuhause!"
"Klack!", macht meine Herrin den Käfig zu.
Erst als ich im Käfig bin, nimmt mir die Herrin die Maske ab.
"Du hast ja sicherlich Durst, weil du noch nichts getrunken hast, richtig, meine Bitch?", fragt sie.
Ich antworte: "Jawohl Herrin, ich habe Durst!"
"Ich habe hier etwas für dich vorbereitet!", sie zeigt mir ein Glas mit gelber Flüssigkeit. Es ist NS.
"Ich möchte, dass du es trinkst, egal von wem das ist! Tust du das für mich?", fragt mich meine Herrin.
Ich zögere und bin echt schockiert, weil ich dachte, das ist sicher ein Glas NS von meiner Herrin. Nun überlege ich, weil es eben nicht von meiner Herrin kommen könnte, wer der Erzeuger sein könnte!
"Ja, richtig überlegt, meine Bitch!", sagt die Herrin.
"Das Glas wurde gerade von meinem Geliebten gefüllt! Er ist auch hier, in der Küche. Wir frühstücken gleich zusammen!"
Ich bin gedemütigt und mega geil. Wahnsinn.
"Ja, sorry, ich frühstücke NUR mit ihm, du wirst heute nur flüssig ernährt und klar, du bleibst hier im Käfig! Richtig?"
"Jawohl, meine Herrin!", antworte ich traurig.
"Sehr gut! Nun trinke alles aus, jetzt!"
Ich nehme das Glas und trinke. Es ist bitter und salzig.
Meine Herrin schaut genau beim Schlucken zu.
"Ich küsse dich nicht mehr auf den Mund, hast du ja schon gemerkt, also ist mir egal was du säufst!",sagt meine Herrin mit einem Lachen.
"Gut! Sehr schön, ich lasse dich in ein paar Stunden raus! Verhalte dich ruhig!", sagt die Herrin und geht aus dem Zimmer und schließt die Tür komplett.
Ich höre Stimmen und teilweise Gelächter von beiden, sie sind im Haus und verbringen eine unbeschwerte Zeit.
Dann kommt die Herrin ins Zimmer:"Los, aufwachen, Cucky, hier ist nochmal was für dich !"
Die Herrin hält wieder ein Glas NS in der Hand.
"Und weiter geht es!", reicht sie mir das Glas in mein Käfig .
"Trink aus!"
Ich zögere.
"Los! Ich will, dass du heute den ganzen Tag immer den NS Geschmack von uns im Mund hast!", fordert die Herrin.
Ich trinke angewidert und stolz zu gleich.
"Sehr gut! Diesmal war es von... Aber egal, dass brauchst du nicht zu wissen, meine Bitch! Ich lasse dich gleich raus. Du ziehst dein orangenen Sklaven Overall an, natürlich mit deinen Halterlosen darunter! Du kommst ins Wohnzimmer. Dort ist mein Geliebter. Du schaust immer zu Boden und machst mich stolz, verstanden? ",erklärt meine Herrin.
Ich komme wie angewiesen ins Wohnzimmer und knie mich hin, schaue zu Boden.
"Ach, sehr gut. Wir gehen gleich einkaufen, es gibt heute den ganzen Tag nur Spargel zu essen. Möchtest du mir etwas geben?", fragt meine Herrin vor den Augen ihres Geliebten.
Ich gehe zu meiner Geldbörse und gebe alles Bargeld auf Knien meiner Herrin.
"Gut. Ich machst hier gleich das Bad, Klo, die Küche und das Wohnzimmer sauber, während ich zusammen mit meinem Geliebten einkaufen bin! Aber nichts trinken!", erklärt meine Herrin, verlässt mit ihrem Geliebten zusammen das Haus und lässt mich stehen.
Ich gebe mir große Mühe und erledige die Aufgaben. Mehrere Stunden putze ich für die Herrin. Ich bin gerade fertig, als die Beiden wieder kommen.
"Hey, Bitchi, wir haben alles bekommen und noch sexy Kleider für mich gekauft. Vielleicht darfst du sie mal an mir sehen... hihi...", lacht meine Herrin in den Armen ihres Geliebten.
"So und jetzt schaue ich mal...", kontrolliert die Herrin meine Arbeit.
"Vier Fehler habe ich gefunden. Ja, meine Bitch?", fragt mich die Herrin.
"Jawohl, meine Herrin!", antworte ich, obwohl ich nicht weiß, was ich falsch gemacht haben soll. Aber meine Herrin braucht keinen wirklichen Grund für ihre Entscheidung.
"Das sind 40 Rohrstock Schläge!", freut sich meine Herrin.
"Los, hole den Rohrstock, ich will dich hier vor meinem Geliebten züchtigen!", sagt meine Herrin gemein.
Ich hole den Stock und stelle mich entsprechend hin. Meinen Herrin zieht mir den Overall runter und gibt mir 40 harte Schläge auf den Arsch. Vor ihrem Geliebten! Der schaut belustigt zu. Das tut noch mehr weh, als die Schläge.
"Ok, jetzt wieder in deinen kleinen Käfig!", sagt die Herrin und schickt mich ins Schlafzimmer.
"Warte!", sagt ihr Geliebter, nimmt sich ein Glas und füllt es vor meinen Augen mit seinem NS!
"Wir wollen nicht, dass du verdurstest !", lacht der Geliebte.
"Ja, stimmt, hätte ich fast vergessen!", sagt die Herrin und hält mir das Glas hin.
Nun muss ich vor den Beiden das Glas leer trinken! Das ist die totale Demütigung.
"Hat es geschmeckt? Gewöhne dich an diesen Geschmack! Mit Spargel schmeckt es besonders gut!", sagt die Herrin als sie mir im Schlafzimmer die Maske festschnürt und mich wieder in den kleinen Käfig einsperrt!
"Klack!", die Tür wird von der Herrin verschlossen.
Die Beiden kochen nun zusammen und verbringen eine unbeschwerte Zeit, schauen Fernsehen auf dem Sofa und kuscheln.
Ich höre teilweise Gelächter, aber bin sicher mit Maske, Halterlosen und Overall im kleinen Käfig eingesperrt.
Meine Herrin kommt ins Zimmer.
"Ich habe gleich Sex, deshalb mache ich dir das Radio hier im Zimmer an, dann hörst du mich nicht so stark!", sagt meine Herrin mit einem Lächeln als sie das Radio sehr laut einstellt und das Zimmer wieder verlässt.
Es dauert mehrere Stunden, ich weiß es nicht genau, weil ich die Maske trage. Das laute Radio ist gemeine Folter. Ich rufe und rüttele an der Käfigtür, aber meine Herrin bemerkt davon nichts!
Irgendwann, ich bin total fertig, kommt meine Herrin wieder ins Zimmer.
"Hey, Cucki Bitchi, dass war richtig geil... mein Sex...", freut sich meine Herrin und macht das laute Radio aus.
"Und was für ein Glück für dich, du warst nur ein paar Meter entfernt und du konntest doch alles hören, oder?", fragt die Herrin.
"Hmm...Hpfmm...", versuche ich mit der Maske zu antworten.
"Ja, ja... sei still! Ich will, dass du mich jetzt siehst!", sagt sie und nimmt mir die Maske ab, ohne mich aus dem kleinen Käfig zu entlassen.
"Wir besuchen heute Nacht einen Schwingercub. Gleich trage ich mein Outfit für den Club! Du kannst es sehen, wenn du noch diese zwei Gläser NS von uns für mich jetzt austrinkst!", sagt meine Herrin. Der Geliebte steht nun auch mit an der Tür und kann alles beobachten. Der Spargelduft ist klar zu riechen. Das ist mega ekelig.
Ich trinke das erste Glas aus. Ich muss fast würgen.
"Nun das Zweite! Alles schlucken!", sagt meine Herrin belustigt. Beide schauen mich genau an.
Ich trinke auch das Zweite komplett leer und muss fast kotzen.
"Gut... bis gleich!", sagt die Herrin und geht aus dem Zimmer.
Sie kommt nach einiger Zeit wieder. Sie trägt ein mega sexy Outfit. Aber ich kann es nur kurz sehen, weil sie gleich zur Maske greift und sie mir schnell wieder über mein Kopf zieht!
Im Käfig! Ich bin nicht raus gelassen worden! Alles vor den Augen ihres Geliebten!
"So... mit 'Wir' meinte ich vorhin logischerweise, mein Geliebter und ich... wir gehen jetzt in den Club und haben eine geile Zeit. Du darfst hier warten. Ich schlafe bei ihm und komme morgen früh wieder.", sagt meine Herrin erfreut und zieht meine Maske gut fest.
"Jmm", versuche ich zu antworten.
"Ja, ja, Ruhe, aber morgen am Tag darfst du Zeit mit mir verbringen! Massage und Pediküre!"
Ich nicke.
"Freust du dich darauf?", fragt meine Herrin sanft.
Ich nicke nochmals.
"Ich liebe dich... meine Cucky Bitch!", sagt meine Herrin, schließt das Rollo und die Schlafzimmertür. Das Radio lässt sie aus. Ich bin komplett im Dunkeln. Mit Halterlosen. Im kleinen Käfig weggesperrt!
Kurz danach verlassen beide zusammen das Haus und fahren in den Club.
Ich bin glücklich, weil ich immer noch den NS Geschmack im Mund habe und morgen meine Herrin massieren darf!
Wahnsinn!






send by Smartphone...
Sehr geil.... und Freigegeben !

Wo ist dein Platz?

Letztens stellte mir die Herrin über WhatsApp eine Frage:

[Herrin]: Weißt du, wo dein Platz ist !?                       
[Bitch]: Unten. Im Käfig ...?                       
[Herrin]: Ist das etwa eine Frage !                       
[Herrin]: Nochmal                       
[Bitch]:  Unten. Weggesperrt im kleinen Käfig 🔒😔                       
[Herrin]: Richtig !!!!                       
[Herrin]: 😈♠🔐😈

Lange musste ich über diese Kommunikation nachdenken. Es bedeutet so viel für mich. Ich gehöre also nach der Meinung meiner Herrin in den Käfig. Immer öfter. Immer.
Meine Herrin sieht mich dort. Im Käfig, unten, nur meine Herrin kann mich wieder raus lassen.
Aber es wird immer länger dauern. Das Rauslassen wird weniger.
Vielleicht werde ich dort Essen müssen. Weg und getrennt von der Herrin. Sie wird ihre Zeit mit ihren Freunden und ihrem Liebhaber verbringen. Ohne mich.
Weil ich sicher im Käfig eingesperrt bin oder im Sommer kommt das Erdloch im Garten zum Einsatz. Meine Herrin kümmert sich so um mich. Sie weiß, dass ich auf Sie warte. Viele Stunden. Vielleicht Tage. Und über die WebCam ist meine Herrin immer bei mir.
Der Käfig gehört zu meinem Leben. Vielleicht mit Zwangsjacke und Maske.
Meine Herrin wird auch meine Zeit IM Käfig bestimmen. Wie ich im Käfig leide. Ob großer Käfig oder kleiner Käfig? Diese Entscheidung wird meine Herrin für mich treffen.
Der Aufenthalt ist keine Entspannung. Ich kann nicht einfach nur dort hocken.
Nein, ich werde dort leiden. Krum. Unbequem. Kein Platz. Enge. Blind. In der Zwangsjacke. Mit Maske. Verschlossen. Weggesperrt.
Für lange Zeit mit Windel. Dann gibt es für viele Stunden und Tage kein Grund mich raus zulassen. Wenn die Tür geöffnet wird, dann habe ich vielleicht nur kurz Zeit, um auf Toilette zu gehen. Dann sofort wieder rein.

Es gibt dann keinen weiteren Grund für mich NICHT im Käfig zu sein.

Dort ist MEIN Platz!

Freitag, 10. März 2017

Normale Härte

Nach der Arbeit treffe ich meine Herrin im Einkaufszentrum. Ich darf der Herrin ein Parfüm kaufen. Wir nehmen Essen mit und speisen gemeinsam zu Hause. Ich darf die Mistress noch massieren. Irgendwann ist es meiner Herrin genug und alles geht dann ganz schnell.
Ich werde einfach klassisch weggesperrt: Nackt, Maske, Overknees, kleiner Käfig.
"Klack!"
Die Herrin ist unterwegs und kommt erst nach Mitternacht zurück. Als Sie ins Zimmer kommt, veralbert Sie mich:
"Na, bist du geil, meine Bitch? Schau dich an, lächerlich, geil mit Erektion im kleinen Käfig. Hast du auf mich gewartet?"
"Jmm… ", ich trage noch die Maske.
"Ruhe, sofort Umbau auf groß!", sagt sie, öffnet den Käfig und nimmt mir die Maske ab.
Ich baue sofort auf groß um und meine Herrin drückt mich wieder rein.
"Klack!", erneut ist die Tür verriegelt und geht morgens automatisch auf.
"Ich will nichts, absolut nichts mehr von dir hören!!", sagt die Herrin von oben.
Ich schlafe glücklich ein.
Morgens mache ich Tee mit Honig für meine Mistress.
Sie erzählt mir dann noch, dass Sie ihren heutigen Abend und diese kommende Nacht mit ihrem Geliebten verbringen will. Ich bin traurig, aber doch sehr stolz auf meine Herrin.
Auch die nächsten Tage plant meine Herrin für mich den Aufenthalt im Käfig als normal und Standard ein.
Die gemeinsame Zeit mit meiner Herrin wird weniger und damit wertvoller. Das ist das Ziel der Herrin.
Wenn ich heute von der Arbeit nach Hause komme, soll ich direkt in den kleinen Käfig. Meine Herrin kommt dann später am Abend und lässt mich raus.Ich verbringe danach mit ihr etwas Zeit auf dem Sofa. Dann darf ich meine Herrin und ihre Freude zu einem Konzert fahren. Als die Freunde und ich am Auto sind und einsteigen wollen, sagt meine Herrin:
"Wir steigen vorne ein, du gehst in den Kofferraum. Ich fahre hin. Du wärst alleine zurück!" Die Freunde hören diese Ansage. Hart für mich.
Ich öffne den Kofferraum und steige ein. Die Herrin schließt die Klappe. Alle Freunde sehen, dass ich nun im Kofferraum eingesperrt bin. Dann startet meine Herrin den Motor und fährt zum Konzert. Sie hält und es dauert einige Minuten, bis die Klappe aufgemacht wird und ich raus kann. Die Gruppe lässt mich stehen und geht ins Konzert.
Danach fahre ich direkt nach Hause und schließe mich selbst, nackt nur mit Halterlosen, in meinen kleinen Käfig ein. Ich warte auf meine Herrin, aber als Sie nach vielen Stunden in der Nacht nach Hause kommt, lässt sie mich nicht aus dem kleinen Käfig raus. Erst am nächsten Morgen, als es schon lange hell ist, werde ich raus gelassen und darf für die Herrin Tee kochen.
Dann darf ich alleine ins Solarium. Wir verbringen den Tag gemeinsam. Ich kann etwas Papierkram erledigen. Zu einem Spaziergang hat meine Herrin keine Lust, obwohl die Sonne scheint. Am Abend darf ich meine Herrin wieder auf dem Sofa massieren.
Aber dann sagt sie ganz überraschend:
"Ich will in 45 Minuten zu meinem Geliebten! Ich komme morgen früh wieder. Und du bist die ganze Nacht mit Maske in deinem kleinen Zuhause! Möchtest du das für mich tun?"
"Jawohl, Herrin!", antworte ich traurig. In der nächsten Woche sind wir örtlich getrennt. Deshalb hätte ich mir gerne mehr Zeit mit der Herrin gewünscht.
"Aber du hast doch sehr viel Zeit in den letzten Tagen mit mir verbracht, oder?", fragt sie.
"Ja, das stimmt. Vielen Dank!", antworte ich mit gesenktem Blick.
"Na, siehst du!", lächelt meine Mistress.
"Und jetzt rein!", gibt es den letzten Befehl.
Ich bin nackt mit Halterlosen und Maske im Käfig. Die Maske hat mir meine Herrin vorher selbst angelegt und gründlich festgezogen.
"Klack!", die Tür wird persönlich von meiner geliebten und genialen Herrin zu gedrückt. Das Zeitschloss ist ausgeschaltet. Die Käfigtür geht nicht automatisch morgen auf. Nur die Herrin kann mich raus lassen!
Dann verlässt sie das Haus und verbringt die komplette Nacht bei und mit ihrem Geliebten. Sie lässt mich nicht mitten in der Nacht raus, damit kann meine Herrin durch schlafen und ist nächsten Tag gut erholt. Das ist auch mir sehr wichtig.
Als meine Herrin am nächsten Morgen nach Hause kommt und die Zimmertür öffnet:
"Puhh.... das stinkt hier.... !", sagt sie stark angewidert. Sie öffnet nur kurz das Fenster und verlässt wieder das Zimmer. Die Zimmertür wird komplett geschlossen.
Und nun? Ich bin überfordert. Lässt mich meine Herrin noch raus? Fährt sie wieder weg?
Was passiert? Ich bin ohne Struktur. Ich höre auch keine Geräusche.
Hätte meine Herrin gesagt, ich solle eine Viertelstunde warten, wäre es ok gewesen, ich hätte Struktur gehabt. Obwohl ich mit Maske die Uhr nicht lesen kann und eine Viertelstunde kann ewig sein.
So bin ich überfordert, weil meine Herrin mir nichts genaues gesagt hat. Ich wackele an der Käfigtür.
"Was soll das?", ruft die Herrin genervt.
"hmm... pfffff.....", versuche ich zu antworten.
"Ich lasse dich gleich raus!", ruft sie. Damit bin ich beruhigt. Ok. Ich warte. Nach einer ganzen Nacht im kleinen Käfig, auf 70x70x70 sind selbst nur 15 Minuten ewig.
Aber ich weiß nicht, wie lange ich noch warten musste. Nach einiger Zeit kommt sie doch wieder und öffnet die Käfigtür und geht wieder raus.
Und nun? Was soll ich machen?
Ich krabbele raus. Ich trage noch die Maske. Vielleicht soll ich selbst die Maske lösen, weil meine Herrin keine Arbeit haben will? Sie ist ja wieder raus aus dem Zimmer.
Also fange ich nach einigen Minuten an, die Schnürung der Maske selbst aufzumachen.
Dann kommt die Herrin doch wieder und sagt: "Hey, seit wann nimmst du dir die Maske selbst ab?"
Sie öffnet die Schnürung komplett und zieht mir die Maske ab. Ich darf den Tag beginnen und gehe ins Bad.
Meine Herrin frühstückt alleine zu Ende und geht dann zur Arbeit. Ich bin duschen und fahre dann auch los.
Schade, wir hatten keine Zeit mehr zusammen. Nun sind wir eine Woche örtlich getrennt.

Mittwoch, 8. März 2017

Fremder Duft

Wir sind am Abend in unserer SM Location. Wir treffen ein Paar, welches in der gleichen Konstellation unterwegs ist wie wir. Es gibt schöne Gespräche und wir freuen uns dieses Paar getroffen zu haben.
Dann ist der Abend zu Ende. Ich fahre mit meiner Herrin nach Hause. Auf der Fahrt sagt sie zu mir:
"Du beeilst dich gleich, ja? Umbauen auf kleinen Käfig und schnell fertig machen! Ich will gleich zu meinem Geliebten!"
Als wir ankommen, gehe ich sofort ins Bad, bereite mich vor und gehe fertig ins Schlafzimmer.
Ich warte vor dem kleinen Käfig, Blick zu Boden.
Meine Herrin kommt ins Zimmer und schiebt mich in mein Zuhause.
"Klack.", die Tür rastet ein.
"Ich bleibe Übernacht weg und lasse dich morgen früh persönlich wieder raus. Wie findest du das?", fragt meine Herrin und hält ihren Stiefel in den Käfig.
"Ich finde es sehr gut, weil Sie so gut durchschlafen können!", antworte ich voller Dankbarkeit und küsse die Stiefel.
"Ja, schlafen werden wir zusammen nach dem Sex sicher…", sagt meine Herrin fröhlich, macht das Automatikschloss aus und dreht die Uhr weg.
Ich stöhne vor Geilheit als meine Herrin die Tür zu macht und das Haus verlässt.
Ich komme nicht raus, das Schloss geht nicht automatisch auf. Also brauche ich auch keine Uhrzeit, es ist ja egal. Meine Herrin lässt mich wieder raus. Morgen früh irgendwann.
Ich versuche zu schlafen. Es geht ohne Maske und mit Decke im kleinen Käfig ganz gut. Im großen Käfig ist es einfacher. Aber ich bin stolz, dass meine Herrin mich im kleinen Käfig als Cuckold Übernacht wegsperrt.
Meine Herrin verbringt die Nacht mit und bei ihrem Geliebten. Sie liegt in seinem Arm. Sie küssen. Sie haben Sex. Sie ist die ganze Nacht bei ihm.
So ist mein Leben. Ich bin sicher im Käfig von meiner Herrin versorgt.
Ich schlafe ein. Mehrmals werde ich wach. Keine Ahnung wie spät es ist. Aber dann höre meine Herrin als sie wieder kommt. Ich ziehe schnell mein Shirt und meine Hose aus. Ich möchte meine Herrin in Demut und nackt begrüßen.
Sie kommt dann schließlich ins Zimmer. Sie macht die Käfig Tür auf:
"Stelle dich hin und strecke dein Arsch raus!", befiehlt meine Herrin.
Es gibt jetzt 20 Schläge mit dem Rohrstock.
Ich zähle brav und dankbar mit.
Dann legt sich meine Herrin oben in ihr Bett.
"Los, verwöhne mich! Ich hatte gerade Sex…", sagt meine Herrin und legt sich entspannt zurück. Es ist das erste Mal, dass ich meine Herrin nach dem Besuch des Liebhabers so beglücken darf. Ich bemerke den fremden Duft und ich schmecke ihren Liebhaber. Es macht mich noch geiler. Ich verwöhne voller Hingabe und Demut meine Herrin. Wahnsinn… es ist Himmel und Höhle gleichzeitig!
"Du bist nur mein Cucky und mein Lecksklave! Ich werde dich immer öfter und immer länger wegsperren!", erregt mich die Herrin mit ihren fiesen Worten.
"Du gehörst immer in deinen Käfig, mein Cucky!"
Demütigung pur… meine Herrin so zu erleben! Schließlich ist meine Herrin mit meiner Leistung zufrieden.
Danach darf ich vor meiner Herrin knien und mir verschlossen in meine Hand wichsen.
Ich bin sehr schnell soweit und frage: "Darf ich kommen?"
"Alles schlucken!", befiehlt meine Herrin gemein.
Ich schlucke alles und bin sehr glücklich über dieser Art meiner Behandlung.
"Gehe Duschen und bereite unser Frühstück vor!", ruft meine Herrin und wir beginnen gemeinsam den Tag!!!!

Sonntag, 5. März 2017

Die neue Zwangsjacke

Ich war frech und arrogant. Aber meine Herrin hat keine Lust, sich deshalb zu ärgern und schließt mich dann einfach weg. Leider habe ich neue Zwangsjacke unterschätzt.
"Los, in dein kleinen Käfig!", sagt die Herrin genervt.
"Kann ich noch vorher.....?", fange ich an.
"Du bist in 10 Minuten nackt vor dem kleinen Käfig, ist das klar?", unterbricht mich meine Herrin.
Vor dem Käfig treffen wir uns. "Es ist sowas von klar, du kannst mit Freiheit nicht umgehen, du verschließt jetzt SOFORT deine Keuschheitspiercings!"
Ich bin etwas nervös, es dauert, aber schließlich kann meine Herrin den Verschluss positiv kontrollieren.
Meine Herrin hält die neue Zwangsjacke in den Händen.
"Los, anziehen!", sagt meine Herrin mit einem fiesen Grinsen.
Ich stecke meine Arme in die Ärmel.
Die Jacke ist schwer. Wau. Und Eng.
Meine Herrin zieht alle anpassbaren Schnürungen fest. Es geht für das erste Mal relativ schnell. Jetzt fehlt nur noch die letzen Verbindung zwischen den Armen.
Ich trage noch meine Socken.
"Nackt, hatte ich gesagt!", ermahnt die Herrin.
"Los, Socken ausziehen!", sagt meine Mistress und beobachtet nun voller Freude wie ich versuche mit halb angelegter Zwangsjacke mir meine Socken auszuziehen,
Es dauert.
"Ich komme gleich wieder!!", sagt sie und geht aus dem Zimmer.
Ich versuche mit den Hände in der Zwangsjacke und mit den Füssen die Socken auszuziehen. Es sieht lächerlich aus. Peinlich.
Meine Herrin kommt nach einiger Zeit wieder ins Zimmer. Ich bin immer noch nicht fertig. Schließlich gelingt es mir.
Dann verbindet sie meine Arme der Zwangsjacke hinter dem Rücken. Fertig.
Keine Chance zu entkommen.
"Los, rein!", sagt die Herrin und hält die Tür auf.
Ich gehe in die Knie und kann so in den Käfig krabbeln.
Meine Füsse sind noch nicht ganz drin, schon drückt meine Herrin die Käfigtür zu.
"Klack!", ich bin komplett im Käfig und meine Herrin macht das Rollo zu und verlässt das Zimmer.
Aber zum Glück ist sie noch im Haus.
Die Zwangsjacke ist mega heftig, Keine Bewegungsfreiheit. Eng am Hals. Die Zwangsjacke alleine ist fies, aber auszuhalten.
Aber zusammen mit dem kleinen Käfig gibt es KEINE Möglichkeit sich auszuruhen. Die Kombination mit der Zwangsjacke ist heftig. Panik. Keine Luft.
Ich versuche meine Herrin aufmerksam zu machen.
"Was ist?", schaut sie genervt ins Zimmer.
"Ich möchte wieder aus der Zwangsjacke raus.... bitte...", fehle ich.
"Warum? Nur so??", fragt meine Herrin.
"Ich erkenne meine Fehler!!", weine ich.
"Bitte...", flehe ich meine Herrin an.
"Warte noch etwas!", sagt sie und geht wieder aus dem Zimmer.
"Was..?", denke ich. "Bitte... ", weine ich innerlich.
"Hoffentlich kommt sie bald wieder...", sage ich zu mir.
"Bitte...", diese Zwangsjacke macht mich fertig. Ich bin klein. Ich will da wieder raus.
Die letzten Minuten sind ewig.
Keine Ahnung wie lange.
Aber irgendwann kommt meine Herrin und macht die Käfigtür auf. Ich krieche raus. Unbeholfen. Ich keuche.
"Du kleiner Wurm!", lacht meine Herrin.
Dann gibt mir die Herrin Katzenfutter, trocken.
"Los, kauen und schlucken!", sagt sie.
Ich kaue langsam und schlucke alles. Eklig.
"Stehe auf!", befiehlt die Herrin, "Ab ins Wohnzimmer auf deine Decke!"
Ich schaffe es irgendwie aufzustehen und gehe ins Wohnzimmer.
Dort liegt meine Decke. Ich knie mich dort drauf und bin glücklich.
"Warte dort!", sagt meine Herrin vom Sofa aus und schaut Fernsehen.

Samstag, 4. März 2017

Meine Herrin ist eiskalt

Ich finde am Morgen eine Abholkarte von DHL im Briefkasten. Die bestellte Zwangsjacke ist da!
Meine Herrin meint: "Fahre doch jetzt vor deiner Arbeit noch schnell los. Ich weiß doch, wie lange und wie stark du auf diese Lieferung gewartet hast. Du darf sogar mein Auto benutzen!"
Ich bin sprachlos und freue mich total. Ich fahre los und hole die Lieferung. Die Jacke ist aus schwerem Leder und ist sehr gut verarbeitet.
In den letzten Tagen hatte mich die Herrin Abends oft im kleinen Käfig mit Maske weggesperrt. Heute Abend soll ich wieder weggeschlossen sein. Ich schlafe ja immer im Käfig unter der Herrin. JEDEN TAG!
Aber mit Wegsperren meint meine Herrin im kleinen Käfig auf 75x75x75, nackt, mit Maske! Die letzten drei Nächte wurde ich immer so weggeschlossen. Meine Herrin holt mich in jeder Nacht wieder raus und sperrt mich im großen Käfig ein. Dort kann ich normal bequem schlafen. Wunderschön, wie sich meine Herrin um mich kümmert.
Am Abend sind wir mit Stino Freuden Essen. Es ist eine schöne Zeit. Als wir wieder Zuhause sind, verläuft diesen Abend etwas anders als normal. Meine Herrin will wieder weg, logischer Weise OHNE mich. Aber jetzt schauen wir auf dem Sofa Fernsehen. Meine Herrin liegt vor mir, ich sitze mit breiten Beinen hinter ihr. Ich schaue auf ihren Hinterkopf und darf ihre Schultern massieren. Ich kann den Duft ihrer Haare einsaugen. Herrlich. Ich massiere sanft die Oberarme und Schultern, auch den Nacken. Dann merke ich, wie meine Herrin einschläft. Ja...
Wie schön... sie schläft in meinen Armen!!!
Es sind sicher mehr als zwei Stunden, die wir so sehr eng auf dem Sofa verbringen. Wie ein normales Stino Paar!
Dann klingelt der Wecker im Handy meiner Herrin!!!
Wie jetzt?
"Ich will gleich noch weg, deshalb der Wecker. Ich habe nun ein paar Stunden geschlafen, jetzt bin ich fit für die Nacht!", erklärt meine Herrin eiskalt.
Meine Herrin befiehlt also ganz konsequent: "Mache dich fertig, wie immer und warte auf mich!"
Also nichts Sofa, nichts kuscheln! Wie groß meine Herrin ist. Erst totale Romantik und dann einfach wegsperren!
Und das Schlimme: ES GEFÄLLT MIR!!
Ich bereite mich vor und gehe nackt ins Schlafzimmer, baue den Käfig auf klein um. Diesmal lege ich schon die neue Zwangsjacke an, naja, soweit es eben für eine Zwangsjacke geht und warte vor dem Käfig.
Als meine Herrin ins Schlafzimmer kommt ist sie sehr enttäuscht:
"Du lernst es nie. Ich habe gesagt, wie immer. Nicht mit neuer Zwangsjacke. Los, packe die Jacke wieder weg und gib mir deine Maske."
Meine Herrin setzt mir die Maske auf, schnürt sie sehr fest und schiebt mich wortlos in meinen kleinen Käfig. Licht aus und sie geht ohne ein Wort, ohne das Küssen der Stiefel, raus und fährt weg.
Wau, das hat gesessen.
Ich fühle mich schuldig. Ich habe wieder diesen Fehler gemacht. Mist.
Ich muss warten. Wann kommt meine Herrin wieder? Wie lange ist sie weg? Es ist einfach gemein im kleinen Käfig. Das weiß die Herrin sehr genau!
Ich bin durch die Maske blind. Kann nur etwas hell und dunkel unterscheiden.
Dann höre ich erst nach sehr langer Zeit meine Herrin!
Ich nehme eine devote Haltung im Käfig ein, diese Situation erregt mich mega. Ich bin viele Stunden im kleinen Käfig. Damit verändere ich mich.
Ich habe Sehnsucht nach meiner Herrin, möchte sie sehen... und noch vieles mehr... aber auch hier hat mich meine Herrin schon verändert: Küssen auf den Mund geht nicht, kein Sex, keine Lecken... nichts. Ich werde klein gehalten. Aber ich darf oft die Füsse und den Handrücken meiner Herrin küssen. Alles verändert mich. Ich bekomme Dinge von meiner Herrin, die ich noch vor einiger Zeit als "normal" abgetan hätte. Jetzt ist alles toll, was meine Herrin mir gibt. Handkuss. Fusskuss. Am Slip der Herrin schnuppern, diese kleine Dinge befriedigen mich nun... warum ist das so?
Meine Herrin wird immer härter. Ich finde die Herrin immer schöner und genialer!!
Die Herrin öffnet den Käfig. Ich krabbel raus und suche auf dem Boden die Füsse der Herrin. Ich möchte sie küssen. Dabei strecke ich mein Po in die Luft. Meine Herrin hat den Rohrstock gegriffen und schlägt nun 20 mal auf meinen Arsch. Ich zähle mit und ich bekomme einen Steifen.
"Was ist das, Bitch? Gerne bekommst du noch mehr!", meine Herrin schlägt nun weiter. Auch tritt sie mehrmals mit ihrem Fuß in meine Eier. Ich strecke ihr vor Geilheit mein Po und meine Hoden entgegen. Ich möchte, dass sie mich fertig macht!!!!!
Gerne gibt sie mir noch ein paar Tritte!
Dann der Befehl:"Genug jetzt, bau den Käfig auf groß um!"
Ich baue den Käfig auf groß um, habe aber da noch die Maske auf. Als ich fertig bin, warte ich in der Käfigtür in sehr devoter Haltung. Meine Herrin nimmt mir die Maske ab und schiebt ich sofort in mein Zuhause.
"Klack!"
"Ruhe, morgen gehst du 12km laufen. Ich möchte mein Tee haben!"
"Jawohl, Herrin!", antworte ich.
"Ruhe!", antwortet meine Herrin und steigt nach oben in ihr Bett. Sie möchte schlafen.
Der Käfig geht automatisch auf, ich hatte die Uhr auf Befehl neu programmiert. Ich beginne den Tag mit Laufen, nachdem ich einen Tee gemacht und der Herrin gebracht habe.
Am Tag später möchte die Herrin shoppen. Wir fahren shoppen und ich darf bezahlen.
Aber :"Ich will später noch weg....", sagt meine Herrin gleich zu Beginn dieses Tages. Also habe ich nur ein paar Stunden von der Herrin!!!
Als wir Zeit zusammen verbringen, frage ich meine Herrin:
"Wie würden sie sich entscheiden, Zeit mit mir verbringen oder mich wegsperren?"
"Ich würde dich wegsperren! Gerade weil wir doch viel Zeit miteinander verbringen!",sagt sie trocken.
Das hat gesessen. Wie weit sind wir schon? Und es gibt kein Zurück mehr.
Ich muss das so hinnehmen.
Es ist der schönste Tag im Wochenende. Am frühen Abend möchte meine Herrin Wellness machen, z. B. Sauna und etwas Schwimmen. Ich hatte in der Vergangenheit schon immer mal gefragt, ob meine Herrin und ich mal zusammen ins Schwimmbad gehen oder zusammen in die Sauna. Aber heftiger Weise macht sie Wellness nun heute ohne mich.
"Kommen sie danach wieder?", frage ich meine Herrin.
"Keine Ahnung. Es könnte sein, dass ich nach dem Wellness noch was anderes vorhabe!", sagt meine Herrin trocken.
"Mach dich fertig!", sagt meine Herrin und geht in ein anderes Zimmer.
Ich bereite mich vor. Nackt, Halterlose. Und warte im Schlafzimmer vor dem kleinen Käfig.
Dann geht es alles sehr schnell.
Die Herrin kommt ins Zimmer, Maske auf, festgeschnürt, Käfigtür zu.
"Klack!"
"Ich habe die Uhr ausgeschaltet!", ruft meine Herrin als sie die Schlafzimmertür zu macht.
Ich versuche im kleinen Käfig eine bequeme Position zu finden. Es gelingt nie lange. Das ist das Gemeine und das Brechende an diesem kleinen Käfig!
Die Zeit vergeht. Langsam. Ich kann nicht schlafen. Ich drehe mich von links nach rechts, diagonal. Und wieder drehen...
Dann spricht die WebCam zu mir.
Knack, "...später...", kommen Bruchstücke durch die Cam. Etwas ist mit der Verbindung nicht in Ordnung.
Knack, "mein Cucky....", knack..
"...leg dich wieder hin....."
Dann Stille. Ich versuche unter der Maske zu antworten, ich mache wilde Gesten, aber es kommt keine Antwort mehr.
Ich überlege. Es ist klar, ich bin dankbar, weil meine Herrin an mich gedacht hat und zu mir gesprochen hat.
Aber es dauert eben doch länger.
Was "Cucky" bedeutet, ist klar, oder?
Mal kurz gegooglet:
Als Cuckold (auch kurz als Cucky, Cuck oder Cux) wird vor allem in der BDSM-Szene ein Mann bezeichnet, der in einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung durch den intimen Kontakt seiner Partnerin mit anderen Männern (Fremdgehen) sexuellen Lustgewinn erlangt.
Also hat meine Herrin jetzt nach ihrem Wellness Besuch mit einem anderen Mann Spaß. Und ich bin sicher im Käfig mit Maske eingesperrt. Ich hätte doch Wellness mit meiner Herrin zusammen gemacht, am diesem Tag am Wochenende, so wie früher!  Aber meine Herrin sperrt mich jetzt einfach weg.
Ich kann sehr stolz auf meine geniale Herrin sein!
Dann kommt meine Herrin weit nach Mitternacht wieder.
Ich war kurz eingenickt, es wird hell, als sie ins Zimmer kommt.
Diesmal nimmt sie mir die Maske ab, OHNE mich aus dem kleinen Käfig zu lassen.
Das ist neu. Meine Herrin geht über mir ins Bett schlafen.
Nur leider machen Bewegungen im kleinen Käfig immer laute Geräusche, so dass meine Herrin nach kurzer Zeit den Türgriff runter reicht.
"Baue auf groß um!", sagt sie genervt.
Ich baue schnell um und es ist Ruhe.
Der Tag beginnt für mich unter meiner Herrin im Käfig eingesperrt.

Donnerstag, 2. März 2017

Freiheit?!?!

Meine Herrin sagte letztens zu mir:
"Du kannst mit Freiheit nicht umgehen!"
"Ja, Herrin!", antworte ich devot. Ich habe über diesen Satz viel nachgedacht.
Dieser Satz ist nach vielen Jahren der Kern und die Basis unserer Beziehung geworden.
Dieser Satz ist so genial, kurz und knapp und trifft genau den Punkt. Es gibt viele Beispiele, in denen ich erkenne, dass dieser Satz meine Bestimmung und mein Lebensziel ist.
Verschlossen: Ich werde verschlossen gehalten, darf mich nur auf Befehl aufschließen, meine Herrin kontrolliert meine Sexualität. Ich fühle mich sicher aufgehoben und bin nicht mit Entscheidungsfragen überfordert.
Tattoo: Ich habe von meiner Herrin schon zwei Tattoos zur endgültigen Kennzeichnung erhalten. Sie hat sich jeweils das Motiv überlegt. Ich musste nichts entscheiden und ich wurde tätowiert. Aber ich durfte zum Dank die Kosten komplett tragen und meiner Herrin eine Entschädigung für ihre Arbeit geben. Mich hätte diese Entscheidung überfordert. Aber meine Herrin hat für mich entschieden.
Haarschnitt: Meine Herrin schneidet meine Haare nach ihrer Entscheidung auf 6mm. Ich muss an nichts denken oder beachten. Ich bin in Sicherheit und sehe Dank meiner Herrin immer richtig zu meiner Position aus.
Sex: Früher bin ich oft fremd gegangen, aber heute möchte ich das nicht mehr. Ich darf sogar mit anderen Frauen Sex haben, aber es geht nicht. Nur bei meiner Herrin bekomme ich eine Erektion. Meine Herrin kümmert sich um mich, mehr als jeder früherer Lebenspartner in meinem Leben. Ich möchte nicht mehr frei sein. Ich möchte meiner Herrin gehören.
Internet: Ich muss meine Herrin um die Freigabe meines Laptops bitten und mein Smart Phone wird regelmäßig kontrolliert und muss, wenn ich im Käfig bin, immer außer meiner Reichweite sein. Die freie Benutzung des Internets bekommt mir nicht gut.
Massage: Oft darf ich meine Herrin abends auf dem Sofa oder im Bett massieren. Aber wenn ich nach einiger Zeit nicht weiter massiere, schickt mich meine Herrin einfach in mein Käfig, sonst hätte ich Freizeit. Freie Zeit tut mir nicht gut. Ich brauche Sicherheit und Struktur. Das tut mir gut.
Aufgaben: Meine Herrin sagt mir immer was ich machen soll, abwaschen oder massieren zum Beispiel. Wenn nichts anliegt, werde ich im Käfig gepackt. Damit kümmert sich meine Herrin IMMER um mich. Freiheit ist nichts für mich, weil ich verunsichert und überfordert wäre.
Käfig: Oft werde ich persönlich von der Herrin in meinen Käfig gesperrt. Meine Herrin kommt extra ins Zimmer, schiebt mich runter und rein in den Käfig und drückt die Tür persönlich ins Schloss. Damit zeigt sie mir ihre Liebe. Sie gibt mir Sicherheit und sperrt mich persönlich lange ein. Sie entscheidet für mich wie lange ich dort bleiben darf. Ich muss mich nicht mit Freiheit belasten. Danke, Herrin!
Käfighaltung: Eingesperrt zu sein ist für mich zentraler Lebensinhalt geworden. Im Sommer werde ich auch draußen in meiner Erdkiste weg gesperrt sein, wenn die Herrin zum Beispiel noch mit Freuden Grillen will. Wichtig für mich ist die Regelmäßigkeit der Käfighaltung. Ich kann mich darauf verlassen, dass ich regelmäßig weggesperrt werde.
Cuckold: Meine Herrin möchte nicht auf guten Sex verzichten. Sie holt sich ihren schönen Sex bei anderen potenten Männern. Ich werde dann immer im kleinen Käfig eingesperrt. Damit weiß meine Herrin wo ich bin. Es ist ihr sehr wichtig mich wegzusperren, es passiert immer öfter und länger. Meine Herrin weiß dann, dass es mir gut geht. Cuckold zu sein, gibt mir Sicherheit, weil ich weiß, meine Herrin betrügt mich nie.
Ich bin nie dabei: Wenn meine Herrin Spaß mit anderen Männern hat, bin ich nie dabei. Ich bin immer sicher im kleinen Käfig weg gesperrt. Ich werde von meiner Herrin von diesen Eindrücken geschützt. Meine Herrin entscheidet, ob ich jemals dabei bin. Ich habe dazu keine freie Entscheidung, weil meine Herrin für mich diese Entscheidung trifft. Ich werde so nicht überfordert.
Kleiner Käfig: Gerne sieht mich meine Herrin im kleinen Käfig weggesperrt. Der kleine Käfig gibt mir ganz viel Sicherheit. Ich bin im großen Käfig (1,60 x 80) mit dieser Freiheit oft überfordert.
Maske: Sehr gerne benutzt meine Herrin die Maske zusammen mit dem Wegsperren. Damit kann ich nichts mehr sehen oder frei sprechen. Die Freiheit meiner Augen wird mir genommen, weil ich ohne freie Sicht viel ruhiger und ausgeglichener bin. Wenn ich die Zeit kennen würde, würde ich oft nervös werden. Zusätzlich zu der Maske könnte ich noch einen Slip der Herrin im Mund haben, damit wäre ich noch stärker und sicherer an meine Herrin gebunden. Ich könnte nicht mehr sprechen und bin dann nicht durch diese Freiheit des Sprechen und der Kommunikation überfordert.
Fesselhandschuhe: Meine Herrin meinte, dass sie gerne die Fesselhandschuhe zusammen mit Maske und Käfig einsetzen würde. Also rein mit Maske in den kleinen Käfig, meine Hände durch die Gitterstäbe nach draußen und dann die Handschuhe sicher anlegen und mit Karabiner einfach verbinden. Fertig. Ich kann nicht mehr an mir spielen und bin damit nicht überfordert. Ich brauche nur eine Postion einnehmen und bin nicht durch zu viel Bewegungsfreiheit verunsichert.
Zwangsjacke: Es war vor Jahren ein Weihnachtsgeschenk meiner Herrin. Ich durfte damals die Zwangsjacke gleich einige Stunden tragen, um dann zu erkennen: DAS IST MEINE BESTIMMUNG. Meine Herrin wusste es. Diese Sicherheit der Zwangsjacke tut mir einfach gut. Nicht die Hände oder Arme freihaben, dass brauche ich um mich selbst zu schützen. Diese Sicherheit durch Freiheitsentzug macht mich glücklich und zufrieden.
Handkuss: Ich darf meine Herrin nicht mehr auf den Mund küssen oder einen Zungenkuss geben. Meine Herrin hält mir ihren Handrücken, ihre Schuhe oder Füße zum Küssen hin. Damit bin ich sicher und nicht überfordert. Meine Herrin entscheidet für mich, wie ich sie küssen darf und ob ich sie überhaupt küssen darf. Vielen Dank.
Immer zu den Füßen: Wenn ich nicht weiß, wo ich sitzen soll, dann soll ich immer zu den Füßen der Herrin knien. Das ist einfach toll. Ich bin auch hier mit Freiheit überfordert, aber zu den Füßen der Herrin bin ich geschützt und sicher.
Spontanes oder mit langfristiger Ankündigung: Meine Herrin gibt mir kurzfristig Befehle um in mein Hause, mein Käfig zu gehen. Aber oft kann ich mich lange darauf einstellen und weiß, ich werde jetzt sicher für lange Zeit weggesperrt. Das gibt mir viel Geborgenheit, weil ich zu meiner Herrin gehöre. Ich gehöre meiner Herrin. Sie passt immer auf mich auf.
Webcam: Meine Herrin weiß damit immer, dass ich sicher im Käfig bin. Wenn ich in Freiheit wäre, bin ich unsicher, weil sich keiner um mich kümmert.
Klein halten, runten halten, nicht mehr selbst entscheiden: Ich muss auf Befehl Schwänze blasen, ich werde gegenüber anderen Menschen ausgeklammert und isoliert. Über Whatsapp gibt es nur wenige wichtige Infos. Ich werde geformt und durch die geniale Herrin klein und passiv gehalten. Sie entscheidet vieles für mich. Ich bin nicht mit vielen Entscheidungen überfordert. Das hilft mir und macht mich glücklich.
Einmal im Jahr Sex mit der Herrin: Damit werde ich nicht überfordert. Ich bin ewig geil. Ich verehre meine Herrin. Sie ist konsequent. Ich bin sicher und muss mir keine Gedanken machen, ob ich meine Herrin sexuell befriedige. Es machen andere für mich. Meine Herrin entscheidet mit wem sie Sex hat. Sie entscheidet, dass es mir damit auch gut geht.
Die Herrin sehen und massieren dürfen: Meine Herrin achtet darauf, dass ich die wenige, aber dann wichtige Zeit mit der Herrin verbringen darf. Ich darf sie berühren, anfassen, massieren. Zum Glück wird alles andere von der Herrin stark limitiert. Ich werde zum Glück nicht überfordert.
Danke.

Ich möchte nie mehr in Freiheit sein. Ich möchte durch meiner Herrin als Cuckold Käfig Sklave gehalten und lange weggesperrt werden.

Ich kann mit Freiheit nicht umgehen.

Danke, geniale Herrin!

Lernen im Käfig

Meine Herrin wird gleich ein paar Stunden mit ihrem Geliebten verbringen. Meine Herrin kündigt es immer lange vorher an, damit ich erkenne, wie konsequent und hart meine Herrin ist.
"Gleich will ich los, bereite dich vor und warte nackt mit Halterlosen vor dem kleinen Käfig!", sagt meine geniale Herrin am Abend zu mir.
Ich warte nur mit Halterlosen auf Knien im Zimmer vor dem kleinen Käfig. Nach einiger Wartezeit kommt meine Herrin ins Zimmer. Ich höre ihre Schritte.
Sie ist nackt, bis auf ihre Stiefel! Deshalb konnte ich ihre Schritte hören.
"Blick zu Boden, Bitch! ",sagt sie schnell damit ich nur ganz kurz diesen Anblick genießen kann.
"Nimm den Slip von mir, den du immer im Käfig hast, jetzt in den Mund!" Ich greife nach dem Slip und stopfe ihn hastig in meinen Mund.
Die Herrin greift nach der Maske und legt sie mir an. Sie schnürt sie ganz fest und verknotet die Seile zum Schluss sehr sorgfältig. Dann wird der Gurt um mein Hals maximal festgezogen.
"Los, rein jetzt!", mit diesen Worten schiebt mich meine Mistress in mein Zuhause.
"Klack!", das Schloss der Käfig Tür wird von meiner Herrin kräftig eingerastet.
"So, schau nur, wie feucht ich schon bin!", erzählt mir die Herrin jetzt, obwohl sie weiß, dass ich garantiert nichts sehe.
"Hmmm..pff..." , versuche ich zu sprechen.
"Ruhe! Nicke oder schüttele dein Kopf, wenn du gefragt wirst! Verstanden? ", sagt sie streng.
Ich nicke.
"Gut. Sieh wie ich jetzt vor dir knie, ich habe mir eine Decke hin gelegt, ich liege auf dieser Decke, ich mache meine Beine breit für dich und stimuliere mich selbst, damit ich gleich viel Spaß mit meinem potenten Lover habe."
Ich nicke. Aber ich kann nichts sehen. Meine Herrin ist genial.
"Stimuliere dich auch, Bitch, nur an deinen Brustwarzen! Jetzt!"
Ich nicke und kneife in meine Warzen. Ich werde tierisch geil.
"Willst du mich jetzt lecken und mich mit deiner Zunge schmecken und verwöhnen?"
Ich nicke wie wild.
"Aber das geht nicht, weil du im Käfig bist und deine Maske trägst, richtig? "
Ich nicke nach einer kleinen Pause.
"Gehörst du jetzt in dein kleinen Käfig, Bitch? "
Ich nicke nur langsam.
"Ah, sehr gut! Hörst du wie feucht ich schon bin? "
Ich höre Schmatz Geräusche und nicke stark.
"Du kannst mich jetzt ficken, Ich spreize meine Beine für dich, sieh nur!"
Ich nicke ,obwohl ich nichts sehen kann.
"Aber mein Geliebter fickt mich gleich richtig durch. Und du gehörst doch jetzt in dein Käfig, oder? "
Ich nicke.
"Ja, stimmt genau! Du bleibst weggesperrt?"
Ich nicke langsam und zögerlich.
"Oh, warte, ich will es noch mal wissen: Du darfst und willst mich doch jetzt hier ficken, lecken und küssen?"
Ich nicke schnell!
"Aber du bist doch im Käfig weggesperrt?"
Ich nicke.
"Willst du raus und soll ich die Tür wieder aufmachen? Denke genau nach, was du brauchst !!"
Ich zögere. Ich bewege meinen Kopf nicht.
"Brauchst du deinen Käfig! Willst du jetzt weggesperrt bleiben, obwohl du mich jetzt ficken und schmecken könntest ???"
Ich stimuliere meine Warzen und stöhne.
ICH NICKE!
"Sehr gut! Meine Cuckold Bitch! Keine Angst, ich fahre gleich weg und lasse mich schön durch ficken, während du hier drin bleibst und auf mich wartest! richtig? "
Ich nicke wieder. Ich stimuliere meine Warzen und stöhne.
"Genau so will ich dich haben, meine Cucky Bitch! ", lacht meine Herrin laut und gemein.
"So, genug an dir rum gespielt, gib mir doch mal deine Hände durch die Gitterstäbe raus!", sagt sie dann kalt.
Ich nicke und strecke meine Arme nach draußen.
Jetzt legt mir die Herrin meine Fesselhandschuhe an. Sie zieht die Schnallen ganz fest und hakt zum Schluss ein Karabiner zwischen beide Handschuhe .
"Damit kannst du nicht mehr an dir spielen und musst die Hände außerhalb des Käfigs lassen, richtig? "
Ich nicke.
"Ok. Gut. Aber noch mal, ohne das du jetzt deine Warzen stimulierst, weil so ist mir deine Antwort viel mehr wert! Du gehörst jetzt so in deinen kleinen Käfig und willst das mich mein Lover richtig durch nimmt? DU bleibst weggesperrt. Denke genau nach. Ich bin gleich wieder da!", sagt meine Herrin, steht auf und geht aus dem Zimmer.

Ich bin fertig. Total gebrochen. Ich bin geil. Ich will doch so gerne meine Herrin küssen, lecken und ficken. Aber was macht sie mit mir? Ich erhalte gerade eine Gehirnwäsche.
Die Herrin kommt wieder ins Zimmer: "Also: Du bleibst hier weggesperrt! Bist du dir sicher?? Letzte Chance für dich!"

Ich nicke kräftig!

"Sehr gut. So will ich haben, wenn du dich nicht stimulieren kannst! Aber hast du im Ernst geglaubt, ich hätte dich jetzt wieder raus gelassen, nur weil du das möchtest?", lacht die Herrin lange und laut.
"Ich bin dann gleich weg ! Denke an mich! ", sagt sie.
Ich nicke.
"Ach, übrigens, glaubst du, dass ich hier für dich nackt vor deinem Käfig meine Beine breit gemacht habe?", fragt meine Herrin.
Ich nicke.
"Ha , ha... leider ist nichts davon wirklich passiert!!! Ich habe mich wieder angezogen und dir alles nur vorgespielt. Ich gebe dir nur einmal im Jahr diese Gelegenheit, vielleicht... Meine geile Cucky Bitch! Hehe...", sagt meine Herrin mit einem fiesen Lachen.
Ich stöhne. Vor Geilheit...!
Meine Herrin geht zur Tür und macht das Licht aus. Sie lacht wieder und macht die Tür dann von außen zu.
Es ist dunkel.
Ich sehe mit offenen oder geschlossenen Augen dank der Maske keinen Unterschied. Ich muss die Hände raus halten und versuche eine bequeme Position zu finden. Es gelingt nicht.
Ich bin glücklich. Ich bin geil und so stolz auf meine geniale Herrin!
Irgendwann kommt sie sicher wieder und lässt mich raus !
Ich bin etwas eingenickt.
Da spricht die Herrin über die Webcam zu mir:
"Hey Bitchi, alles ok ?"
Ich richte mich auf und nicke.
"Gut, es ist hier so gemütlich und warm bei uns im Bett. Ich kann dich erst morgen früh rauslassen. Ist das ok für dich, mein Cucky? "
Ich habe zum Glück nicht viel getrunken, dass ich nicht dringend pinkeln muss.
Ich nicke stark.
"Oh , du machst mich sehr stolz, meine Käfig Cucky Bitch. Kurze Info: Ich habe den Stecker vom Schloss vorhin raus gezogen. Der Käfig geht also nicht automatisch auf. Also warte nicht darauf! Jetzt lege dich wieder hin ... so gut es eben geht ...hihi... und bis später! ", sagt die WebCam.
Ich lege mich wieder zur Ruhe. Es ist still. Ich bin alleine. Mit Maske. In Halterlosen. Mit Slip der Herrin im Mund. Hände durch die Gitterstäbe außerhalb des Käfigs gefesselt.
Am nächsten Morgen kommt die Herrin wieder. Ich sehe nichts und weiß nicht das der nächste Morgen begonnen hat.
Die Schlafzimmer Tür geht auf.
"Hey, meine Bitch!", kommt die Herrin gut ausgeschlafen und ausgeruht ins Zimmer.
Sie löst die Karabiner und nimmt mir die Handschuhe ab.
"Das mit dem Slip im Mund und zusammen mit deiner Maske gefällt mir sehr gut. So wird nicht mehr gequatscht... nicken reicht doch!", sagt die Herrin.
Ich nicke.
Die Herrin macht die Tür auf: "Komm raus!"
Ich krieche raus und bin unruhig.
"Oh, du musst mal?"
Ich nicke.
"Ja, gleich. Erst 20 Schläge mit dem Rohrstock, richtig?"
Ich schüttle den Kopf.
"Nein? 30 harte Schläge mit dem Rohrstock?"
Ich bekomme Panik, ich muss doch pinkeln... Mist.... ja .... ok.... gerne... 30 ...
ICH NICKE!
"Na, also es geht doch!"
Ich erhalte 30 ziemlich gemeine und harte Schläge.
"Los, mit Maske und Slip im Mund auf Klo, los!", sagt die Herrin.
Ich gehe auf Klo. Es dauert etwas länger, weil ich nichts sehe. Aber ich kenne den Weg. Ich komme wieder ins Schlafzimmer.
"Los wieder in deinen Käfig. Du meldest dich für heute krank und putzt den ganzen Tag das Haus, mit Klo, Küche usw..! Später... erst mal wieder rein da....", sagt die Herrin im Schlafzimmer.
Ich gehe rein. Jetzt merke ich, der Käfig ist noch klein. Aber es ist mir egal. Meine Herrin macht die Tür wieder zu.
"Klack!", die Herrin lacht.
Ich kann nicht sprechen, mit dem Slip der Herrin im Mund. Der Geschmack ist herrlich.
"Ich bin mal weg, ich habe Hunger auf Frühstück. Bis später, dann lasse ich raus zum Putzen.... bis dahin: Denke an mich, meine Bitch!", sagt sie und lässt mich im komplett dunklen Zimmer zurück.
Panik. Wie lange???
Ich bin fertig.
Ich bin gebrochen.
Ich freue mich auf das Putzen.
Ich liebe meine Herrin!

Krank und 24/7/365

Ich bin zu Hause. Ich bin krank geschrieben. Die Herrin kommt nach Hause und fährt gleich wieder weg. Dann kommt sie nach Stunden wieder. Sie sagt zu mir:
"Du hast zweimal Glück. Du kannst dich gleich schön ausruhen und den Valentinstag richtig beginnen."
Wir können noch zusammen essen.
"Hey, Bitchi, gleich will ich los, du weißt, was das für dich heißt?"
"Jawohl, Herrin!", antworte ich, voller Demut und Geilheit.
Ich bin krank, Ich muss mich erholen. Aber meine Herrin sperrt mich weg. So ist mein Leben. Angekommen.
Ich stelle mir einen Tee vor den Käfig und dann gehe ich hinein, aber die Tür ist noch offen.
Dann kommt die Herrin ins Zimmer. Sie schließt die Tür und gibt mir ihren Fuß zum Küssen durch die Gitterstäbe.
"Ich lasse dich morgen früh wieder raus! So kannst du dich gut erholen!", sagt die Herrin mit einem gemeinen Grinsen. Sie dreht die Uhr weg und schaltet das Zeitschloss aus. Sie verlässt das Zimmer und später das Haus. Ich höre das Auto wegfahren.
Ich verliere mein Zeitgefühl. Aber ich kann die ganze Nacht auf die Herrin warten. Dankbar im Käfig liegen und warten. Durch die Gitterstäbe in Richtung Tür schauen. Hören ob es schon morgens ist, wenn die Haustür wieder aufgeht.
Es ist nun sicher morgens. Und ich höre auch die Herrin wieder kommen. Sie schenkt mir eine Rose.
"Alles Liebe zum Valentinstag!", sagt meine Herrin. Wau, ich bin glücklich.
Aber sie geht dann erst mal duschen ohne mich raus zu lassen.
Später lässt sie mich doch aus dem Käfig und wir essen gemeinsam Frühstück.
Sie fährt zur Arbeit. Ich mache den Haushalt und bin noch länger krank geschrieben. 
Am Nachmittag kommt die Herrin nach Hause. Ich habe alles geputzt und gewischt. Die Herrin ist zufrieden.
Am Abend kommt der Liebhaber vorbei. Meine Herrin will diesen Abend mit ihm verbringen. Nach einer kurzen Begrüßung werde ich mit einer knappen Geste ins Schlafzimmer geschickt. Mir ist klar: Ich soll in den Käfig.
Ich bin schon drin, aber die Tür ist noch offen. Aber zum Glück kommt die Herrin noch mal ins Schlafzimmer und macht die Tür persönlich zu.
Zum Abschied darf ich die Stiefel der Herrin durch das Gitter küssen. Kurz bevor die das Zimmer verlässt, macht sie ganz in Ruhe das Zeitschloss aus und dreht die Uhr weg.
Dann verlassen der Liebhaber und die Herrin gemeinsam das Haus, verbringen den Valentinstag Abend und die ganze Nacht.
Ich bin sicher weggesperrt. Am nächsten Morgen lässt mich die Herrin persönlich raus. Sie geht Arbeiten, ich mache die Wäsche.