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Sonntag, 30. April 2017

Sicher im Käfig mit meiner neuen Deprivationsmaske

Mir ist in den letzten Monaten klar geworden, dass ich von meiner Herrin immer wieder regelmäßig in meinem Käfig als Cuckold weggesperrt werde.

Meine Herrin hält mich 24/7 über Piercings keusch. Damit wird es nun immer zu meinem Leben gehören, dass meine Herrin ihre Zeit mit anderen Männern verbringt. Genauso selbstverständlich ist für meine Mistress. Sie verbringt gerne viel Zeit ohne mich, aber dann mit anderen Personen, hat auch tollen Sex und macht mich so zu ihrem keuschen Cucky.

Es ist für mich normal geworden über Nacht weggesperrt zu sein. Meine Herrin sperrt mich fast jeden Abend persönlich in mein Zuhause, mein Käfig und verbringt dann die ganze Nacht außer Haus mit und bei ihrem Geliebten. Sie schläft mit ihm und bei ihm. Sie kommt dann morgens zurück und lässt mich persönlich wieder aus dem Käfig, wenn ihr der genaue Zeitpunkt passt. Weil ich arbeiten und damit Geld für meine Herrin verdienen muss, darf ich oft im großen Käfig mit Decke und Kopfkissen schlafen. Dann bin ich gut erholt, aber das sind viele Freiheiten. Und Freiheit bekommt mir nicht.

Die neue Deprivationsmaske ist ein wichtiges Instrument meiner Herrin geworden. Isolation und Deprivation, die als Formen der Folter, im Thema als Werkzeuge der Abrichtung und SM Erziehung verwendet werden, um Menschen das Menschliche zu entziehen und um devote Cuckolds aus ihnen zu formen. Sinneswahrnehmung ist einer der natürlichen Umstände, die uns täglich umgeben. Es wird mir mit der Maske dieser Umstand zeitweise entzogen, wodurch der Unterschied zum alten Leben, der Unterschied zum selbstverständlichen Status Mensch verdeutlicht wird.Mit der Isolations-/ Deprivationsmaske werde ich aus allem entfernt, alles, was an Leben um mich herum stattfindet. Einziger Kontaktpunkt zur Außenwelt ist ein kleines, von einem Metallring umrandetes Loch, das sich vor meinem Maul befindet, durch das ich meine Luft zum Atmen ziehe. Mehr Kontakt zum eigentlichen Leben findet beim Tragen dieser Maske nicht mehr statt. (aus Isolationsmaske-deprivationsmaske aus Kettenhaltung Blog)

Damit werde ich brav, ruhig und devot. Das ist gut so und von meiner Herrin so beabsichtigt.

Folgende Situation könnte für mich als Käfig Cuckold zur normalen Realität werden:

Vor dem Einschluss in den Käfig muss ich die neue Deprivationsmaske und 3 Schlösser dafür neben den Käfig bereit legen. Zusätzlich befindet sich noch ein Vorhängeschloss mit einer Zahlenkombination bereits installiert an der Zwischentür des Käfigs.

Ich werde abends nackt ohne Uhr und ausgeschaltetem Zeitschloss von der Herrin weggesperrt. Aber wenn meine Herrin mal keine Zeit dafür hat, könnte ich mich auf Befehl der Herrin auch selbst einschließen. Ich kann so die Nacht gut schlafen und kann somit erfolgreich am nächsten Tag meiner Arbeit nachkommen. Gegen morgen oder zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Nacht erhalte ich diesen Befehl persönlich von meiner Herrin über die WebCam:

"Räume jetzt deine Decke, das Kissen aus dem Käfig und außerhalb deiner Reichweite. Dann legst du dir selbst deine neue Deprivationsmaske an. Du ziehst die Schnürung ordentlich fest. Dann legst du die drei Gurte über Augen, Kiefer, Ohren und Hals an und ziehst sie bis zum letzten Loch fest. Jetzt schließt du die Gurte mit den Vorhängeschlössern ab. Die Schlüssel liegen ja bei der Uhr. Hihi, aber die Uhr kannst du jetzt und dann mit Maske ja eh nicht mehr sehen. Mache es ordentlich, ich überprüfe es später. Dann gehst du in den hinteren Teil des Käfigs und lässt die Zwischentür herunter. Damit bist du im hinteren kleinen Käfig. Um sicher zu sein, dass du dort bleibst und demütigt auf mich wartest, sicherst du die Klappe mit dem Vorhängeschloss mit der Zahlenkombination. 0000 ist die Kombination zum Öffnen. Aber du verstellst die Zahlen und mit der Maske hast du keine Chance die 0000 wieder zu treffen.. hihi... das ist gemein... aber es gefällt mir... Cucky Bitch, hast du alles verstanden?"

Ich nicke und antworte: "Jawohl, meine Herrin!" Für die Zukunft reicht dann nur ein Hinweis der Herrin (z.B. "Deine neue Maske mit Schloss aufsetzen!") aus, um diese lange Beschreibungen zu sparen.

"Gut. Dann mach! Bis später, ich lasse dich dann irgendwann raus und schaue, ob alles so ist wie ich es dir gesagt habe!"

"Ja, danke Herrin!", antworte ich.

Es kommt nun keine Antwort mehr. Ich fange an die Decke und das Kissen aus dem Käfig zu schieben. Im Käfig ist nun viel Platz. Dann lege ich meine Deprivationsmaske mit den drei Gurten und der Schnürung an. Ich bin nun blind und von der Außenwelt getrennt. Jetzt stecke ich alle Schlösser in die Maske und drücke sie zu. Zum Schluss schließe ich das Schloss für den Hals.

"Klack!", es gibt nun kein Zurück mehr.

Jetzt gehe ich in den hinteren Teil meines Käfigs und lasse die Klappe in der Mitte herunter. Damit halbiert sich der Platz von 1,60m auf 80cm.

Jetzt verriegele ich diese Klappe mit dem Vorhängeschloss mit der Zahlenkombination. Ich hole noch einmal tief Luft. Dann verdrehe ich die 0000 auf eine zufällige Kombination. Ich habe keine Ahnung wie ich es nun wieder lösen könnte.

Dann warte ich auf meine Mistress. Ich muss einfach warten. Ich nicke ein. Ich kann mit Maske und im kleinen Käfig nicht mehr richtig schlafen, deshalb hat meine Herrin mich ja vorher viele Stunden im großen Käfig schlafen lassen, bevor dieser Befehl kam.

Ich muss warten. Ich kann aber zum Glück noch die Ente benutzen, um mich zu erleichtern. Also warte ich in Ruhe und Geilheit auf meine Mistress. Mit der Deprivationsmaske höre ich fast keine Geräusche mehr. Meine Sinneswahrnehmung ist mir durch die Maske entzogen worden.

Aber dann höre ich meine Herrin an der Haustür. Mein Puls steigt, ich werde geil. Sie geht erst ins Badezimmer. Ich kann nichts Besonderes hören. Dann kommt Sie zügig ins Schlafzimmer.

"Hallo, mein Cucky... da bist du ja…wo auch sonst! hihi... ", sagt meine Herrin mit einem fiesen Lachen.

"Ruhe, ich will nichts hören!", sagt sie dann schnell, als ich antworten will. Meine Herrin stellt 0000 auf dem Vorhängeschloss mit der Zahlenkombination ein und lässt mich so zurück in den großen Käfig.

"Komm mal an das Gitter, hier nach vorne, los!", befiehlt meine Mistress im scharfen Ton. Ich halte mein Gesicht mit Maske an die Gitterstäbe.

"Du hast sicher Durst!", lacht meine Herrin. Sie steckt einen Strohhalm in meine Deprivationsmaske, da ja dort vorne über dem Mund ein Loch ist. Ich kann somit über den Halm etwas trinken.

Ich trinke schnell und gierig. Ich schmecke den morgendlichen NS meine Herrin. Als ich es merke, höre ich auf.

"Na, los, weiter, sei brav, mein Cucky!", erahnt mich meine Herrin.

Ich trinke schließlich alles aus. Der morgendliche NS ist sehr würzig. Ich hoffe nun, auch weil ich alles ausgetrunken habe, endlich aus meinem Käfig ohne Maske entlassen zu werden!

"Gut. Und jetzt warte hier! Ich bestimme über dich! Immer. Das musst du nun lernen und begreifen!", lacht meine Herrin und geht aus dem Zimmer.

Es vergeht Zeit, aber ich habe keine Ahnung wie viel, es muss mir auch egal sein. Ich kann die Maske nicht ohne Schlüssel abnehmen.Die Deprivationsmaske hält mich unten. Sie hält mich ruhig. Aber dann kommt meine Herrin doch wieder ins Zimmer und lässt mich aus dem Käfig und nimmt mir meine Maske ab.

"Danke, geliebte Herrin!", ich küsse dankbar ihre Füße.

"Ja, so will ich dich haben, Cucky!", sagt meine Herrin zufrieden. Ich bin klein, leise und devot. Aber ich bin nicht zickig oder bockig. Die Deprivationsmaske hat ganze Arbeit geleistet.


Ich schaue zu meiner Herrin auf.

"Na, komm, meine Cucky Bitch!", meine Herrin streichelt meinen Kopf.



Jetzt darf ich zusammen mit meiner Mistress frühstücken.


Ich bin glücklich. Danke, geliebte Herrin!

Donnerstag, 20. April 2017

Nicht raus gelassen

Es gibt einen Tag in der Woche, an dem meine Herrin ungestört "Tanzen" gehen will. An diesem Abend werde ich in meinen großen Käfig eingesperrt. Ich muss mich vorher nackt ausziehen. Vor dem Wegsperren gibt es als Aufmerksamkeit noch 20 Rohrstock Schläge. Ich übergebe auf Knien mein Smartphone.
"Los, jetzt rein!", sagt meine Herrin und schließt die Käfigtür. Ich darf nun die Nacht bequem im großen Käfig verbringen, weil ich morgen wieder arbeiten muss. Meine Herrin achtet damit auf meine Leistungsfähigkeit. Sie macht das Zeitschloss aus und dreht die Uhr weg. Ich freue mich über diese Aufmerksamkeit. Sie fährt weg und lässt mich alleine zurück.
Mitten in der Nacht, keine Ahnung wann genau, gibt es eine Nachricht über die Webcam:
"Ich bin noch bei meinem Geliebten. Ich lasse dich morgen raus. Leg dich wieder hin!"
Ich bin sehr glücklich über diese Nachricht! Ich versuche weiter zu schlafen. Dann muss es morgens sein, die Vögel singen.
Dann kommt meine Herrin nach Hause. Ich kann ihre Ankunft hören. Aber Sie lässt mich nicht raus. Sie kocht Tee und schaut Fernsehen im Wohnzimmer.
Dann fährt sie plötzlich wieder weg, ich kann es hören!!!
Das ist neu und noch nie passiert! Was ist nun? Ich muss leider auf Klo. Die Gefäße sind voll. Wann kommt meine Herrin wieder? Und ob überhaupt?
Es ist hart für mich. Aber ich bin sehr stolz. Was für eine geniale Idee!! Ich muss lernen zu warten. Ich muss lernen, dankbar zu nehmen, was ich bekomme! Ich kann nur warten und werde kleiner.
Ich höre das Auto der Herrin wieder kommen. Meine Herrin kommt ins Haus und geht ins Wohnzimmer. Und wieder kann ich ihre Macht spüren! Ich bin immer noch im Käfig weggesperrt, über 10 Stunden! Irgendwann kommt meine Mistress doch ins Schlafzimmer und lässt mich raus. Ich küsse dankbar ihre Füße!
Ich muss schnell dringend viele Sachen erledigen. So habe ich sehr wenig Zeit mit der Herrin.
Aber meine Herrin hat die Zeit ausreichend gewählt. Ich bin etwas überfordert, aber ich erkenne, dass meine geniale Herrin in meinem Sinne gehandelt hat. Wir frühstücken zusammen, kurz, aber es ist eine sehr wichtige Zeit für mich!
Dann geht es für uns beide zur Arbeit. Durch diese Nacht und durch diese Behandlung durch meine Mistress konnte ich viel lernen und ich bin kleiner geworden. Ich muss warten und dankbar sein, wenn meine Herrin für mich entscheidet!!!
Ich hoffe, meine Herrin lässt mich noch viele Situationen dieser Art mit Verantwortung durchleben, damit ich meine Position noch stärker begreife und meine geniale Herrin noch größer wird!

Dienstag, 18. April 2017

EC Karte abgeben...!

Sehr verehrte geniale Herrin! 

Es ist das erste Wochenende ohne meine EC Karte. Sie haben die Karte und die Geheimnummer. Ich bin sehr stolz über diese Aufmerksamkeit, dass Sie mir Geld geben und mir das Geld einteilen. Ich habe 100 Euro holen dürfen und werde damit Essen in der Firma und das Tanken bezahlen. Am nächsten Dienstag werde ich aufgrund ihres Befehls tätowiert. 
Früher hätte ich Geld dafür holen müssen, aber jetzt kann meine Herrin alles für mich erledigen. Ich weiß nicht wie teuer und damit wie groß mein Tattoo sein wird. Ich werde wieder für mein Leben gekennzeichnet sein, aber ich weiß nichts über das Motiv. 
Danke Herrin, dass Sie alles entscheiden und meine EC Karte für mich verwalten! 

Geborgen

Nach und nach wird mir klar, was Wichtiges mit mir passiert ist. Ich wurde genauso behandelt, wie ich es mir in meinen Träumen immer gewünscht hatte! Ohne Ahnung, einfach weg gesperrt zu werden, nicht genaues zu wissen, warum und wie lange genau, wo ist meine Herrin? usw... Abgegeben, zurück gelassen, im Käfig, lange Zeit, unbequem, ich fühlte mich richtig behandelt, geborgen, geliebt ... Dann im Keller ging es optimal weiter.. erst 10.. dann nochmal 20 harte Schläge, es tat extrem weh, ich trage heute noch Spuren, aber ich habe für meine Herrin alles ertragen... so möchte ich mich, nach dieser Erfahrung und Behandlung von Ihnen, sehr dankbar zeigen.. Nicht viel reden... zuvorkommend dienen... brav sein… LOVE...

So die Nachricht an meine Herrin.

Was war passiert?
Wie immer fuhren wir gemeinsam in unsere SM Location. Die Fahrt dorthin war still. Es wurde wenig gesprochen. Nur dieses Mal waren wir sehr früh dort. Meine Herrin hatte Druck gemacht und auf eine frühe Abfahrt bzw. Ankunft gedrängt. Es waren nur wenige Gäste dort. Sehr schnell und zielstrebig gingen wir zu dem Käfig in der Kneipe.
"Los, rein!", sagte meine Herrin.
Ich steige in den Käfig von hinten ein. Sie schließt die Tür ab und führt mein Kopf durch eine Einspannvorrichtung. Sie schraubt diese Fixierung fest und hält mir ihren Stiefel zum Küssen hin.
"Bis später, Bitch! Du wirst ein paar Stunden hier aushalten müssen!", mit diesen Worten verlässt meine Herrin das Lokal.
Ich bin platt. Was ist nun? Meine Herrin fährt wieder weg, deshalb war der Wagen auch so ungünstig geparkt, verstehe ich jetzt.
Die Gäste kommen ins Lokal. Kaum jemand bemerkt mich unten im Käfig. Teilweise wird mir über den Kopf mit 6mm Haarschnitt gestreichelt. Es vergeht viel Zeit. Aber ich bin sicher im Käfig weggesperrt.
Dann erscheint meine Herrin in der Eingangstür. Aber sie gibt mir nur ein Paar Ohrfeigen und geht weiter an den Stammtisch. Sie ignoriert mich und lässt mich noch längere Zeit im Käfig, aber dann kommt sie zu mir und lässt mich raus.
Ich begrüße die anderen Gäste am Stammtisch, aber wir gehen dann schnell in den Keller. Wir sind insgesamt 3 Frauen und 2 Männer. Es wird gespielt. Ich halte mich unten, auf Knien. Im Keller muss ich mich nackt ausziehen und erhalte erst 10 harte Schläge mit dem Rohrstock von einer dominanten Frau, nach dem Befehl meiner Herrin. Ich gebe mir Mühe diese Folter zu ertragen.
Da ich meine Herrin stolz machen möchte, frage ich nach 10 weiteren Schlägen. Aber die Frau gibt mir 20.
"Laut mitzählen, erst 1 Bitch bis 10 Bitch!"
Aber dann gibt es nochmal 10 rückwärts:
"Bitch 10 bis Bitch 1", muss ich laut nach jedem Schläge sagen. Ich trage Spuren der Züchtigung.
Schließlich ist die Folter zu Ende und ich ziehe mich an.
Wir gehen nach oben und fahren dann später nach Hause. Ich darf im Käfig unter der Herrin schlafen, weil sie nicht wieder weg fährt, sondern zu Hause bleibt! Danke, Herrin!

Montag, 3. April 2017

Ganz wichtig: Eis essen

In den letzten Tagen hat meine Herrin begonnen unsere Beziehung auf TPE auszurichten. Der erste Schritt war, dass meine Herrin mir meine Handlungsfreiheit in Bezug auf mein Geld nimmt. Nun gebe ich meine EC- und Kreditkarten bei ihr ab. Ich muss fragen, wenn ich etwas kaufen möchte oder Bargeld brauche. Es war für mein kein leichter Schritt. Aber ich sehe, wie sich damit meine Beziehung zur Herrin nochmals festigt. Es ist für mich viel Aufmerksamkeit, wenn ich meine Karte bekomme, um zum Beispiel kurz tanken zu fahren. Aber dann nimmt mir meine Herrin die Karte wieder ab. Das ist da schon ein bewegender Schritt für mich.

In den letzten Tagen hat meine Mistress viel Zeit mit und bei ihrem Geliebten verbracht. Ich wurde logischerweise weggesperrt. Leider war schönes Wetter und Zeit im Käfig hat mich über den Sinn dieser Beziehung zur Herrin nachdenken lassen.

Ich möchte eine Partnerin an meiner Seite habe, mit der ich schöne und unbeschwerte Zweisamkeit verbringen kann. Meine Herrin ist viel weg. Ich gönne ihr auch diese Zeit. Ich werde ja als Gabe dafür im Käfig gehalten.
Aber meine Herrin achtet immer darauf, dass ich genug Zeit mit ihr verbringen werde! Ganz sicher! Damit ist auch die Zeit gemeint, wo ich in ihrer Nähe, aber UNTEN bin. Zu ihren Füßen, das persönliche Wegsperren in wichtige Zeit oder im Käfig in der Nähe der Mistress zum Beispiel.

Ich verbringe zum Glück Zeit mit meiner Herrin. Die Mistress und ich frühstücken fast immer zusammen. Das ist auch wichtige Zeit.
Ich liebe meine Herrin, auch weil sie sehr empathisch ist. Letztens nach dieser langen Zeit alleine fragte ich, ob wir zusammen am Abend ein "Eis essen" gehen können. Sie antwortet mit: "Ja!" Diese Zeit war sehr besonderes und wunderschön, weil wir sind spazieren gegangen. Kein Smartphone störte und es wurde nicht angerufen, wir waren einfach zusammen. Wir haben uns unterhalten und ich konnte Fehler in meinem Verhalten erkennen.

Fehler:
Ich rede zu viel (gerade morgens oder allgemein immer nur über das eine Thema)
Ich frage zu viel
Ich erwarte zu viel bzw. ich fordere zu viel

Weiter im Gespräch konnte die Herrin meine Zweifel an der Beziehung ausräumen:
Zum Beispiel werde ich über Ostern viel Zeit mit ihr verbringen. Dann werde ich zu einem Event "Tanz in den Mai" mitgenommen und darf meine Herrin begleiten. Außerdem lässt mich meiner Herrin auf Befehl Schwänze von Männern blasen und ich durfte feuchte Vaginas von anderen Frauen auslecken. Zusätzlich darf ich immer neben der Herrin knien und sie streichelt mir dann über den Kopf. Meine Herrin verwaltet meine EC Karte. Das sind viele Aufmerksamkeiten für mich.

Aber leider sehne ich mich nach sehr der Gegenwart der Herrin.
Ich wünsche mir einen Spaziergang mit der Herrin alle 1-2 Wochen.

Aber ich hoffe, dass durch Vermeiden meiner Fehler mir dieser Wunsch erfüllt wird.

Es ist nur der unwichtige Wunsch eines Sklaven, mehr nicht.
Ich kann verstehen, wenn meine Herrin keine Zeit mit mir verbringen will. Ich verstehe, dass Sie dann logischerweise auf einen nervigen Sklaven kein Block hat.

Letztens in unserer SM Location habe ich immer neben der Herrin gekniet und wurde dann von ihr etwas am Rücken und Nacken gekrault, wie bei einem Hund. Teilweise drückte sie mich runter. Es war eine schöne Zeit ZUSAMMEN mit meiner Herrin. Das macht mich stolz und glücklich. Dann haben wir zusammen im Keller einen Sklaven der Herrin "versorgt" und "bearbeitet". Das war ein sehr harmonisches Spiel. Diese Zeiten sind auch sehr wertvoll. Als der Abend zu Ende war, wurde ich zu Hause wieder weggesperrt und die Herrin fuhr weg, verbrachte ihre Nacht mit und bei ihrem Geliebten.
Meine Herrin meint dazu nur:
"Es wie eine Umarmung von mir, wenn ich dich im Käfig wegsperre, verstehst du das?"
"Jawohl!", antworte und gehe dann sofort in meinen Käfig.
Aber am nächsten Morgen kam sie zurück, ich hörte ihre Ankunft, aber es dauerte noch sehr lange, bis ich aus dem Käfig gelassen wurde. Ich wusste es nicht, wurde unsicher, ob es meine Herrin an der Tür war, als ich Geräusche hörte. Aber sie war es doch und ließ mich schließlich raus! Ich war nun sehr ruhig, aber das Frühstück war harmonisch und toll. Danke Herrin!

Ich treffe meine Herrin abends spät zu Hause. Sie hatte telefonisch mitgeteilt, dass sie nach der Arbeit noch kurz zu ihrem Geliebten fährt, aber nicht die Nacht bei ihm verbringt.
Am Ende des heutigen Arbeitstags hat meine Herrin eine längere Pause. Als meine Herrin wieder zu Hause ist, erfahre ich im Gespräch, dass sie mit ihrem Geliebten während dieser Zeit auf dem "Dom" war. Ich gönne ihr diese Zeit. Nur bei mir steigt jetzt die Angst, dass sie mit mir keine "normale" Zeit mehr verbringen will.
Aber ich muss mir keine Sorgen machen, ich habe immer meinen Platz UNTEN, UNTER meiner Herrin als Cucky Bitch!

Dann am Abend darf ich als Geldsklave noch das Auto der Herrin tanken, sie gibt mir dafür kurz meine EC Karte.
Zum Glück darf ich noch vor Einschluss in meinen Käfig kurz an der heißen Mitte meiner Herrin schnuppern und so die Zeit der Herrin zusammen mit ihrem Geliebten erahnen. Oft erinnere ich mich an diesen Duft, auch wenn ich an den benutzen Slip meiner Herrin schnuppere, den ich zum Glück im Käfig immer bei mir haben darf.
In den nächsten Tagen werde ich immer so behandelt. Zum Glück für mich: Ich werde immer persönlich wegsperrt und persönlich rausgelassen, mit anschließendem gemeinsamen Frühstück. So habe ich Zeit mit meiner Herrin. Das ist wunderschön. Ich bin damit zufrieden, weil es weil persönliche Zuneigung meiner Herrin bedeutet. Außerdem verbringt die Mistress viel Zeit mit und bei ihrem Geliebten, so wie es für die Herrin eines Cuckolds sein soll.

Am Wochenende ist eine große SM Party geplant. Meine Herrin nimmt mich mit. Die Vorbereitungen verlaufen gut und schließlich fahren wir los. Meine Herrin fährt. Sie möchte fahren und genießt die Tatsache, dass ich vom Beifahrersitz zuschauen muss.
Als wir ankommen, checken wir im Hotel ein. Meine Herrin übernachtet mit einem Freund, der die Party organisiert. Ich darf auch im gleichen Zimmer, aber auf dem Fußboden neben dem Bett der Herrin schlafen. Ich bereite meine Hundedecke vor. Wir machen uns etwas frisch und fahren zur Party Location in der Nähe des Hotels. Es gibt eine Vorstellungsrunde. Meine Herrin befiehlt mir vor allen Anwesenden ihre Füße zu küssen. Ca. 20 andere Gäste sehen es und wissen, dass ich Sklave / Cuckold meiner Herrin bin.
Es wird gegessen und gespielt. Es ist ein buntes Treiben von vielen erotischen Menschen. Ich darf drei Frauen mit meiner Zunge zum Höhepunkt lecken. Das macht mir viel Spaß. Ich hatte auf Befehl meiner Herrin eine Potenzsteigerungspille eingenommen. Aber trotzdem will sich keine harte Erektion bei mir einstellen. Meine Herrin erzählt deshalb auf der Party vor vielen Gästen:
"Er sollte sich was einwerfen, damit der Schwanz steht. Aber schaut nur, nix steht. Ha, ha, mein Schlappschwanz. "
Zur weiteren Demütigung darf ich mit einer Dame nach Befehl der Herrin "ins Bett" gehen. Mit Massage, küssen usw. Aber auch hier bekomme ich keine Erektion. Ich werde nur noch von meiner Herrin erregt. Es tut mir Leid für die Dame, die sehr sexy und sympathisch ist. Es liegt nicht an ihr. Ich gehe zurück zur Herrin und knie mich neben sie.
Oft wird ein "devoter Mann" zum Holen von Getränken gerufen, dass ist dann meine Aufgabe.
Der Abend endet, wir fahren ins Hotel. Der Freund schläft zusammen neben / mit der Herrin im Doppelbett, während ich die Nacht auf meiner Hundedecke auf dem Fußboden verbringe. Zum Glück darf ich im gleichen Zimmer sein. Die Nacht ist kalt, da ich vor dem offenen Fenster auf dem Bode liege, aber ich halte es aus.Es ist wichtige gemeisame Zeit mit der Herrin. Ich bin ihr ganz nahe. (1 Meter Abstand)
Dann geht es am nächsten Morgen zum gemeinsamen Frühstück mit einigen Partygästen, die Übernacht geblieben sind. Es wird harmonisch gespeist. Schließlich fahren wir gegen Mittag Richtung Hamburg.
Ich fahre und meine Herrin kann sich nach der kurzen Nacht ausruhen. Spontan entscheidet meine Herrin noch auf die blickgeschützte Dachterrasse eines Freundes zu gehen. Das Wetter ist traumhaft, warm und sonnig.
Auf der Terrasse entwickelt sich eine erotische Szene. Es kommt sogar dazu, dass ich in meine Herrin eindringen darf! Jetzt steht der Schwanz. Aber nach dreimal Stoßen sagt die Herrin eiskalt:
"Das reicht!"
Wahnsinn. DANKE, DANKE, Herrin. Das Gefühl war / ist unbeschreiblich. Aber meine Herrin nutzt die Situation, um mich klein und unten zu halten. Der Sex ging, aber eben nur mit der Herrin. Das ist für mich erregend und demütigend zu gleich. Jetzt weiß ich, worauf ich warten darf und möchte. Einmal im Jahr darf ich in meine Herrin eindringen und richtigen Sex mit ihr haben. Das ist für mich das Größte!
Aber heute nicht mehr.
"Los, wichs dir einen!", sagt die Herrin gelangweilt.
Dann darf ich mich vor die Herrin knien und mich selbst zum Höhepunkt bringen. Ich muss meinen Samen in meine Hand spritzen und alles auflecken.
Der Freund und meine Herrin erleben weitere erotische Momente und ich darf dabei sein.
Es wird noch ein schöner sonniger Nachmittag. Schließlich fahren wir nach Hause. Meine geliebte Herrin sperrt mich abends wieder im Käfig ein und verbringt die Nacht mit und bei ihrem Geliebten. Nächsten Morgen frühstücken wir zusammen.
Meine Herrin hat in den letzten Tagen viel Zeit mit mir verbracht. Aber sie hat auch vorher viel wichtige Zeit mit anderen erlebt, während ich in meinem Käfig eingesperrt war. Das MUSS SO SEIN! Es gibt doch trotzdem Zeit für mich zusammen mit ihr. Wenig. Ich merke, meine Herrin achtet darauf. Sie teilt mir ihre Zeit zusammen mit ihr ein. Ich werde ohne Herrin (z.B. im Käfig) gehalten und dann habe ich wieder, nicht viel Zeit, aber wichtige Zeit mit ihr. Diese Mischung muss mir reichen.

Und ich muss diese Zeit gut nutzen!! Ich darf nicht zickig sein, weil diese Zeit ist für sowas zu kostbar!!
Mehr kann ich als Cuckold Sklave der Herrin nicht erwarten. Ich muss vertrauen. Meine Herrin entscheidet richtig für mich. Auch wie sie ihre und damit auch meine Zeit einteilt. Ich habe immer den Platz unter ihr oder zu ihren Füssen. Wegsperren ist Aufmerksamkeit. Mit Maske im kleinen Käfig ist die Aufmerksamkeit für mich noch viel größer. Wegsperren ist die Umarmung meiner Herrin! Das darf ich nie vergessen!!
Aber es wird sicher auch Zeit für mich an der Seite der Herrin (zum Beispiel zum Eis essen) geben. Meine Herrin wird es entscheiden!