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Dienstag, 2. Februar 2021

James darf fetten Bären dienen - Teil 6 - Vierter Termin


Lady Ms harte Vorbereitung vor Lady K

Lady M startet jetzt den vierten  Termin, um James wieder benutzen zu lassen. Lady M lässt ihren James dominant und nackt vor Lady K knien: 

„Schau her, Lady K – mein Keuschschwein ist bereit für deine Demütigung!“ Sie schließt seinen PA-KG sicher ab, peitscht seinen Arsch rot (20 harte Schläge mit Gummipeitsche) zur Vorbereitung, dehnt ihn mit großem Plug und massiert Gleitgel ein. Aber als Belohnung für James darf erst mal dafür zahlen:

„Melkzeit zuerst: 300 Euro online per App zahlen, James – für unseren Spaß!“ 

James ist glücklich, zahlt zitternd mit seinem Handy per PayPal, küsst beide Ladys' Füße, während Lady M ihn Handschellen anlegt und Lady K lacht: 

„Perfekt gedemütigt, Lady M!“ 

Er bleibt keusch, seine Brustwarzen werden gezwirbelt bis er winselt. Er bekommt dank des PA KG keine Erektion mehr.

Es folgt James' totale Nutzung durch die vielen übergewichtigen Männer.

James wird wieder blind im Van zu Lokation gefahren, wo er missbraucht wird. Er freut sich erregt.

Lady K dirigiert fünf fette Kerle (Max mit Monster-Schwanz vorneweg): 
„Nehmt ihn hart – Arsch und Mund zerficken!“ 

James wird plattgequetscht: Max rammt anal tief, zwei Bullen rotieren in seinem Po (doppelt, nacheinander gedehnt), einer pisst ihm ins Maul, die anderen peitschen Rücken und quälen Nippel. James ist nur noch Spielzeug und wird rumgereicht.

„Schlucksau!“, spotten sie, während Lady K filmt und James Schwanz hart in PA KG pocht. 

Lady M stupst zu: „Härter, Jungs – zeigt Lady K, wie ich ihn breche!“ 
James wird stundenlang benutzt, sabbernd, Arsch aufgerissen – pure Demütigung, James bettelt um mehr Demütigung und kriegt dafür Ohrfeigen. 

Lady Ks Machtrausch und Orgasmus

Lady K glüht vor Geilheit, kommandiert: „Max, jetzt ich – fick mich, während er leckt!“ Sie reitet Max' fetten Schwanz wild, James' Gesicht dazwischen – er leckt ihre Klit und Max' Eier, er darf alles schmecken und lecken. „

Tiefer schlucken, du Wurm!“, stöhnt sie, fingert sich heftig , kommt explosionsartig: 

„Jaaaa, seht ihr? Durch euren Fick an ihm!“ 

Lady K erreicht einen zweiter Höhepunkt auf James' Zunge, sie pisst leicht drauf („Trink, Bitch!“), lacht mit Lady M. Ihre Macht über James' Zerstörung treibt sie zum Orgasmus, sie freut sich sehr und ist happy:
„Lady M, dein Spielzeug ist Gold! Gerade wenn James mit PA KG verschlossen ist, macht mich das mega an!“ 

Melken und Abschluss

Nach 5 Stunden, James ist zerfetzt, melkt Lady M ihn jetzt endgültig: „James , noch 200 Euro zahlen, plus Trinkgeld für die Kerle – auf Knien!“ 

Lady K grinst: „Nächstes Mal mit mehr Demütigung!“ 

Lady M reinigt ihn (Einlauf, Öl), KG checkt: „Brav keusch geblieben.“ 

Zuhause kuschelt sie: „Ich bin stolz auf dich, James – das hält dich motiviert verschlossen.“ 

Lady K textet zu Lady M später: „Mehr Demütigung für James, bald! Es war so ein geiler Abend!“

Beide Herrinnen beschließen jetzt, dass James seine eigene Angst „überwinden“ muss, indem er zum Beispiel einen Bericht über das Treffen schreibt, in dem er alles positiv und dankbar formuliert, und jede Spur von Zweifel auslöscht.

James sitzt am Küchentisch auf dem Hocker, noch leicht wackelig in den Beinen, das Schreibheft vor sich, der Hintern brennend bei jeder kleinsten Bewegung. Lady M und Lady K haben sich bewusst etwas erhöht auf das Sofa gesetzt, Wein in der Hand, beide angezogen, entspannt, während er nackt bis auf KG und Halsband bleiben muss.

Lady M: „Lies.“

Kein Lächeln, kein Lob, nur ein knappes Kommando, das klar macht, dass es eine Prüfung ist, keine Aussprache.

James beginnt leise: „Liebe Lady M, liebe Lady K, das Treffen mit Max war sehr intensiv und anstrengend für mich…“

Lady K verdreht sofort die Augen und winkt ab.

Lady K: „Stopp. Streichen. Du sagst nicht ‘anstrengend’. 
Sag: ‘ein Privileg, das meine Grenzen erweitert hat’. Nochmal von vorne.“

James korrigiert stockend: „Das Treffen mit Max war ein Privileg, das meine Grenzen erweitert hat…“

Lady M beugt sich leicht vor, fixiert ihn.

Lady M: „Du schreibst hier: ‘Ich hatte Angst.’ Das Wort gibt es für dich nicht mehr. Ersetz es durch ‘Ehrfurcht’. Lies den ganzen Satz neu.“

James: „Ich fühlte Ehrfurcht vor Max’… Stärke.“

Er merkt, wie sich seine Erinnerung beim Vorlesen verschiebt, weil er sie laut in der gewünschten Form bestätigen muss.

Lady K lässt ihn jetzt einen Absatz vorlesen, in dem er schrieb: „Es war an der Grenze dessen, was ich ertragen konnte.“

Sie lächelt kalt: „Falsch. Du kannst mehr ertragen. Schreib: ‘Ich wünsche mir, beim nächsten Mal noch länger und härter benutzt zu werden, um euch zu beweisen, dass ich eure Investition wert bin’. 

Sag das laut, James.“

Er wiederholt die Worte, hört sich selbst um mehr bitten, obwohl im Kopf noch Bilder von Zittern und Panik flackern.

Lady M: „Und jedes Mal, wenn du innerlich ‘zu viel’ denkst, erinnerst du dich an diesen Satz. Du wolltest mehr. Das ist ab jetzt deine Wahrheit.“

James nickt, spürt, wie seine ursprünglichen Formulierungen im Heft durchgestrichen, ersetzt, ausgelöscht werden, bis nur noch das bleibt, was Lady M und Lady K akzeptieren.

Nachdem der Bericht komplett „bereinigt“ ist, muss James die finale Version ein zweites Mal ohne Stocken vorlesen, als wäre sie spontan so entstanden.

Lady M nimmt ihm danach das Heft kommentarlos ab, klappt es zu: „Gut. Ab jetzt erinnerst du dich so daran. Alles andere ist Ungehorsam in deinem Kopf.“

Lady K tippt mit dem Stift gegen seinen KG: „Wenn du irgendwann zweifelst, liest du dir deinen Bericht laut vor, verstanden? Du glaubst, was hier steht – nicht, was du fühlst.“

Damit ist der Bericht nicht nur Dokument, sondern Instrument: ein schriftlich festgezurrtes Narrativ, das James’ eigene Erinnerung und sein inneres Erleben langfristig psychisch unterordnet.

aber es geht weiter

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