Ich bin James. Seit Sommer 2017 hält mich Lady M regelmäßig im KG verschlossen und melkt mich finanziell. Im April 2022 darf ich meine Herrin heiraten. Sie ist dann meine Eheherrin. Sie dominiert mich und sperrt mich weg. Aber diese Verbindung ist auf einer anderen Basis angelegt. Neue Beiträge sind teilweise weiter unten zu finden.
Themen des Blogs
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Dankeschön für Keuschhaltung in 2025 und Freude auf KG Tragen in 2026
Donnerstag, 18. Dezember 2025
keine echte Erektion mehr ?
[18.12., 07:12] James: Guten Morgen meine geliebte Eheherrin 😍
[18.12., 07:16] James: Da ich seit gestern ohne KG bin, habe ich festgestellt, dass ich keine echte Erektion mehr bekomme 🥺er wird nicht mehr richtig hart, um dich befriedigen zu können 🥺ist das ein Problem für dich? 😟
[18.12., 07:18] Sollte ich mich trotzdem verschließen ?
Die Antwort von Lady M:
Guten Morgen,
mein kleiner James. Deine „Erektion“ ist mir völlig egal – sie war nie für mich gedacht, und dass sie jetzt versagt, ohne meinen KG, zeigt nur, wie abhängig du von meiner strengen Keuschhaltung bist.
Keine Sorge für mich:
Ich brauche deinen schlaffen Wurm nicht, um befriedigt zu werden. Never inside bleibt unsere Regel: Du dringst nie in mich ein, und deine Pflicht ist es, mich mit Zunge, Fingern oder Toys zu dienen, während du verschlossen leidest. Dein Versagen macht dich nur nützlicher als gehorsamer Toy.
Sofort verschließen!
Ja, du schließt dich sofort wieder in deinen KG ein, rasierst dich vorher schön glatt und zeigst dich stolz weiblich: Trage enge Leggings oder einen Rock, wo der KG sichtbar baumelt. Mach ein Foto von deinem Verschluss und schick es mir – jetzt!
Danke, meine geliebte Eheherrin Lady M
Samstag, 13. Dezember 2025
In stiller Präsenz
Die Wohnung ist still heute Nacht. Lady M schläft nicht hier, und doch ist ihre Anwesenheit überall. In der Ordnung, die sie liebt. In dem Gefühl, das mich umhüllt, während ich durch die Räume gehe. Ich bin verschlossen , mit dem perfekten und sicheren PA KG, der Schlüssel liegt nicht mehr auf ihrem Nachtisch, sondern ruht sicher bei ihr.
Ich spüre eine tiefe Dankbarkeit. Kein Ziehen, kein Drängen – nur eine ruhige Gewissheit. Während ich die Wohnung aufräume, saugen, Müll runter bringe, straffen sich meine Scrunch-Leggings über der Haut, erinnern mich an meinen Körper, an meine Aufgabe. Es ist ein leises Ritual zwischen uns: Pflege, Disziplin, und das stille Wissen, dass ich ihr gehöre.
Heute bin ich einfach stolz. Stolz, mich selbst so klar zu spüren. Stolz, im Käfig zu sein. Und stolz, dass sie an mich denkt – auch wenn sie nicht hier ist.
Jetzt beginnt ein neuer Tag. Gleich darf ich Brötchen holen und Lady M mit dem Auto zum Frühstück abholen. Es ist ein einfacher Auftrag, und doch fühlt sich jeder Moment bedeutend an – weil er von ihr kommt.
Ich freue mich auf den Augenblick, wenn sie einsteigt, ihren Duft ins Auto bringt und ich spüre, dass mein Platz an ihrer Seite, in meiner Rolle, genau der richtige ist. So beginnt der Tag: still, gehorsam, erwartungsvoll – und mit einem warmen Stolz im Herzen.
Danke, meine geliebte Eheherrin
Freitag, 12. Dezember 2025
Abend verliehen im Basement
| Basement in der Holstenstrasse 13 in Hamburg |
Ich trage meinen PA‑KG und bin schon die ganze Woche sicher keusch verschlossen. Um den Hals trage ich mein gut sichtbares Sklavenhalsband, das mir Lady M zur Hochzeit geschenkt hat.
Heute ist Donnerstag, Femdom‑Stammtisch‑Abend im Basement.
Als wir das Lokal betreten, erkennen wir im vorderen Bereich der Kneipe zunächst keine bekannten Gesichter. Unsere Augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit und wir gehen weiter Richtung Tresen. Kurz vor dem Gang zu den Toiletten und zur Treppe in den Spielkeller erkennt Lady M zwei alte Bekannte:
Michel und Rolf – ein älteres schwules Pärchen.
Rolf ist dominant und normal gekleidet. Michel sitzt mit nacktem Oberkörper am Tisch. Um seinen Hals trägt er eine massive Kette aus schweren Metallgliedern, die wie ein eindeutiges Halsband wirkt.
Lady M reagiert auf Rolf souverän, freundlich , aber klar von oben herab. Sie bleibt die Eheherrin und ich bleibe der keusche James an ihrer Seite.
Sie registriert Rolf und Michel sofort und ordnet sie innerlich ein: ein bekanntes Pärchen, Rolf dominant, Michel klar als „gekennzeichneter“ Sub mit Kette am Hals.
Typisch für Lady M: Sie entscheidet, ob sie ihn überhaupt begrüßt und wie viel Nähe sie zulässt – ich folge einfach einen halben Schritt dahinter, im PA‑KG und mit Halsband als ihr Eigentum.
Rolf wird von ihr auf Augenhöhe behandelt, aber nie über ihr; sie weiß, dass er dominant ist, und genau das nutzt sie, um mich noch tiefer in meiner Rolle zu drücken.
Für mich wird Rolf dadurch zur zusätzlichen Erinnerung, wie männliche Dominanz aussehen kann. Meine Welt dreht sich weiter nur um Lady M.
Lady M lächelt Rolf breit an, als sie ihn erkennt – souverän, mit diesem typischen Funkeln in den Augen, das zeigt: Sie hat die Situation im Griff.
„Rolf! Michel! Lange her!“, ruft sie laut genug, dass der Stammtisch mithört, und geht mit wiegenden Hüften direkt auf die beiden zu. Ich folge artig einen halben Schritt hinterher, dein PA-KG drückt bei jedem Schritt, das Sklavenhalsband scheuert sichtbar – perfekte Erinnerung an deine Keuschheit.
Sie umarmt Rolf kurz, dominant-freundlich, Hände auf seinen Schultern, als wäre er ein alter Bekannter auf ihrem Terrain.
„Sieht gut aus, dein Michel – diese Kette steht ihm, massiv und eindeutig. Wie lange trägt er sie schon?“
Rolf grinst stolz, antwortet etwas von „seit Jahren, passt perfekt“, und Lady M nickt anerkennend, mustert Michel von oben bis unten.
„Genau richtig für einen wie ihn. Mein James hier...“ , sie deutet lässig auf mich, ohne mich anzusehen ,
„...ist die ganze Woche schon im PA-KG verschlossen. Und das Halsband? Mein Hochzeitsgeschenk. Zeig’s ihm mal, James.“
Ich hebe gehorsam das Kinn, damit Rolf die Struktur und das Material sieht, und ich spüre die Blicke aller – mein Schwanz zuckt im KG, aber Lady M ignoriert es einfach.
„Braver Junge“, sagt sie beiläufig zu mir, tätschelt Rolf den Arm und wechselt nahtlos zu Stammtisch-Themen: „Kommt rüber, Jungs, wir quatschen weiter!“
Wir setzen uns zu Rolf und Michel an den Tisch. Lady M und Rolf thronen auf Hochstühlen, ich quetsche mich auf einen winzigen Hocker und kann gerade so über die Tischkante gucken. Meine Eheherrin lacht mit Rolf, während ich artig Getränke hole. Es ist meine pure Keuschheitsmotivation, mein PA-KG pocht bei jedem Schritt, das Sklavenhalsband ist gut für jeden in der Kneipe sichtbar.
Ich setze mich wieder auf meinen Hocker, alle, sogar Michel, sitzen höher als ich. Alle haben ihre Drinks, Lady M führt das Gespräch souverän.
Geilheit und Unsicherheit mischen sich in mir, aber ich gehorche natürlich – Lady M hat befohlen. Rolf und Michel gehen vor, ich folge meiner Eheherrin mit Abstand in den Keller. Ein Raum mit Bock ist frei – ideal, um Subs drüberzulegen und den Arsch zu versohlen.
„Du kannst James haben, er verträgt einiges. Ihr Männer habt hier unten Spaß, ich geh wieder rauf, ok?“, sagt Lady M gelassen. Ich und Rolf nicken, er schenkt ihr ein vielsagendes Lächeln. Sie zwinkert nur, und lässt mich keusch und zitternd zurück.
Michel und ich ziehen uns bis auf die Socken nackt aus. Mein PA-KG glänzt sichtbar, aber Rolf stört das nicht – im Gegenteil, er grinst anerkennend.
„Braver Käfig, James. Du bleibst schön verschlossen.“
Ich knie gehorsam ab, während Rolf zuerst Michel versorgt.
Er bekommt erst harte Hand-Aufwärmer auf den Po, dann genau fünf präzise Gürtel-Hiebe von Rolfs dickem Ledergürtel. Michels rasiertes Schwanz zuckt bei jedem Schlag – wunderschön, glatt und frei.
Ich starre geil hin, sehne mich danach, ihn zu blasen, aber Rolf knurrt knapp:
„Nein, James. Du schaust nur zu – und lernst.“
Dann bin ich dran. Rolf wärmt meinen Po mit kräftigen Hand-Klatschen auf, greift fest zu. „Gut, du bist spitzt und geil, du wirst ja schon rot.“
Plötzlich checkt er mich genauer: Hände an meinen Hoden, drückt prüfend zu, rüttelt am KG. „Kein Entkommen, perfekt gesichert. Lady M weiß, was sie tut.“
Ich stöhne geil, schon peitschen die nächsten harten, präzisen Hiebe auf meinen glühend roten Po. Es ist für mich Glück pur: verschlossen im PA-KG so hart geschlagen zu werden, nur für Lady M, die sich oben vergnügt.
„10 harte Schläge bekommst du jetzt noch“, sagt Rolf mit tiefer Stimme.
Ich zähle laut jeden Gürtelhieb mit:
„Eins – danke, Rolf!“ Bei jedem Schlag werde ich geiler, der PA-KG pocht schmerzhaft – keine Erektion möglich, wunderschön keusch gefangen.
Bei Schlag 8 kommt der nächste nicht als 9, sondern ich rufe wieder „Acht – danke!“.
Rolf hört auf, lässt mich keuchend auf dem Bock daliegen: „Genug für jetzt, James. Sag Lady M, ich hab dich gut versorgt.“
„Ende! Jetzt alle anziehen, wir gehen hoch“, befiehlt er. Ich rapple mich auf, Po glüht feuerrot, KG baumelt schwer – stolz und gebrochen zugleich.
Wir ziehen uns an, mein Po glüht bei jedem Schritt, der PA-KG zieht schwer – ich folge Rolf und Michel die Treppe hoch, stolz gebrochen für Lady M.
Sie tätschelt die Striemen durch den Stoff, ihr Blick durchbohrt mich: pure Keuschheitsmotivation, länger verschlossen für meine Eheherrin.
„Hol uns Getränke, mein Kleiner – und erzähl mir später genau, wie schön du mit gezählt hast.“
Ich gehorche artig, spüre alle Blicke, während sie mit Rolf weiterquatscht – mein brennender Po und der enge KG erinnern mich bei jedem Gang: länger verschlossen, nur für meine Eheherrin.
Oben am Stammtisch nutzt Lady M die Zeit perfekt: Sie quatscht locker mit Rolf und lernt ein Pärchen kennen, sie bekommt die zwei JoyClub-Profile, er ist der Dom, sie ist die devote Süße.
„Interessant, die zwei“, flüstert sie mir später zu, während ich Getränke serviere, Po noch glühend.
„Vielleicht kommen sie nächstes Mal mit – du schaust zu, im KG natürlich.“
Ein Dreier oder Vierer? Egal – Lady M im Mittelpunkt, sie nimmt sich, was sie braucht, ich knie daneben, PA-KG pocht, hilflos geil. Michel und Rolf als Vorgeschmack: Andere Doms versorgen mich, und Lady M genießt die Show.
Seine Worte bohren sich in mein Gehirn: Der Käfig ist nicht Störung, sondern Highlight, er baumelt nutzlos, während mich der Gürtel trifft, so verstärkt sich jeder Schlag doppelt so hart. Kein Aufschließen, keine Erlösung: genau richtig für deine devote Position.
Über den Bock gelegt, gab es Schläge und keine Erlösung, immer mit KG. Die Schläge wirken im Käfig doppelt hart, verdeutlichen mir meine Position perfekt: unterwürfig, geil, aber machtlos. Vor dem Basement und danach pocht der KG bei jedem Schritt, für mich pure Motivation, länger keusch zu bleiben.
Am nächsten Tag (Freitag, 12.12.2025) ist Lady M über Nacht weg, sie nimmt logischerweise die KG-Schlüssel mit, wie schön.
Montag, 8. Dezember 2025
Morgenritual
Samstag, 6. Dezember 2025
Hitze, Glas und Gehorsam – Lady M’s Ruhe in der Sauna
Langsam spreizte die Eheherrin ihre Schenkel weiter, nur um ihrem knienden Ehemann gnadenlos vor Augen zu führen, was er nie wieder besitzen wird.
James spürte, wie der Käfig zwischen seinen Beinen dumpf gegen seine Haut drückte, während er dazu verurteilt war, nur zu schauen, nicht zu rühren.
Jeder Glanz auf ihrer Haut erinnerte ihn daran, dass seine Lust für sie wertlos geworden war – sein gesperrter Schwanz diente ihr nur noch als Spielzeug der Kontrolle, nicht mehr als Werkzeug ihrer Befriedigung.
Er wusste, dass „Never Inside“ für Lady M kein Spiel, sondern eisernes Gesetz war: Sie würde sich nehmen lassen, wann und von wem sie wollte – nur nicht von ihm.
Seine Aufgabe war auf ein einziges Privileg geschrumpft: knien, gehorchen, aushalten und schweigend dankbar sein, dass sie ihn überhaupt noch in ihrer Nähe duldet.
Sie wusste, dass er litt. Aber in dieser Hitze gab es keine Gnade – nur Erkenntnis. Lady M ließ den Blick ein letztes Mal über ihn gleiten, genoss seine Demut wie ein Glas kaltes Wasser nach einem langen Tag. Dann erhob sie sich, langsam, würdevoll. Ihre heiße Mitte wieder gut bedeckt.
Kein Blick zurück. Kein Wort.
Sie verließ die Sauna wie eine Göttin, die weiß, dass ihr Jünger genau dort bleibt, wo er hingehört: draußen, VOR der Sauna, kniend, erfüllt von der Stille zwischen Gehorsam und Verlangen.
Als ich die Saunatür hinter mir zufallen hörte, spürte ich die kühle Luft auf meiner erhitzten Haut und lächelte innerlich – James blieb natürlich kniend vor der Glasscheibe, genau dort, wo er hingehört.“ „Ich nahm mir Zeit unter der Dusche, cremte meinen Körper langsam ein und dachte keinen Moment daran, ihn hereinzubitten; seine Aufgabe war es, zu warten, zu gehorchen und meine Abwesenheit genauso zu ertragen wie meine Nähe.
Im Ruhebereich suchte ich mir die beste Liege am Fenster, bestellte mir einen Tee und legte mein Smartphone neben mich, wissend, dass er draußen ständig lauschte, ob ich ihn vielleicht rufe – natürlich tat ich es nicht.
Später im Zimmer ließ ich ihn meinen Bademantel ordentlich aufhängen, mein Bett vorbereiten und mir eine sanfte Massage geben, ohne ihm auch nur einen Funken körperlicher Belohnung zuzugestehen.
Beim Abendessen im Hotel ließ ich James wie selbstverständlich an meiner Seite laufen, aber nicht als Partner, sondern als dienenden Begleiter – er trug meine Tasche, hielt mir die Tür auf und achtete auf jedes meiner Signale.
Als der Kellner mir charmant zulächelte und wir uns kurz unterhielten, beobachtete ich aus dem Augenwinkel, wie James kleiner wurde; er wusste genau, dass meine Freiheit und meine Aufmerksamkeit nicht ihm gehören, sondern mir – und dass seine Rolle darin besteht, diese Dynamik still und dankbar zu ertragen.
Donnerstag, 4. Dezember 2025
Urlaub mit der Eheherrin – Wellness und Keuschhaltung
Dienstag, 2. Dezember 2025
Lady M kümmert sich
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| Lady M bekommt Nachrichten von James |
Damit steht automatisch fest, dass heute Abend definitiv keine Öffnung stattfinden wird und James bewusst die Nacht komplett im PA-KG bleibt, während Lady M beim Sport ist. Ein wunderschönes Geschenk für James.
Diese knappe Kontrolle war ein Eckpfeiler ihrer Beziehungsmacht, ein Ausdruck, dass sie stets die Sicherheit und Fürsorge für James gewährte, während sie gleichzeitig die sexuelle und emotionale Führung ausübte. In Gedanken sah sie bereits das Bild von ihm, wie sie unter ihrer Hand sanft die Haare James schneidet, klein und ergeben, bereit, ihren Willen anzunehmen.

