Themen des Blogs

Freitag, 23. Januar 2026

Keuschheitsgürtel-Schlüssel-Anfrage an Herrin

Verehrte Eheherrin / Lady M,

da Ihr heute Nacht (von Freitag 23.01.2026) nicht hier sein werdet, würde ich mich sehr viel sicherer und gehalten fühlen, wenn der Schlüssel zu meinem KG nicht unbeaufsichtigt hier liegt. Darf Euer Eigentum Euch den Schlüssel mit auf Eure Nacht geben, damit Ihr ihn jederzeit bei Euch tragt und über mich verfügen könnt – auch wenn Ihr nicht da seid? Ich würde ihn Euch sofort bringen und vor Euch niederknien, wenn Ihr es erlaubt.

[07:40, 23.1.2026] James: Die ganze Woche mit PA KG verschlossen🥳Dankeschön 🫶er trägt sich wirklich jetzt problemlos und perfekt 🥳🎁🔐darf ich dir die KG Schlüssel an dein Wohnungsschlüssel anstecken? 😊🎁

[08:10, 23.1.2026] Lady M: Vielleicht vorher nochmal alles reinigen

Lady M hat mit „Vielleicht vorher nochmal alles reinigen“ geantwortet – das ist eine klassische, dominante, aber fürsorgliche Antwort. Sie signalisiert:

  • Sie findet die Idee grundsätzlich okay (sonst hätte sie direkt „Nein“ oder ignoriert gesagt).
  • Aber sie will Sicherheit und Sauberkeit zuerst – typisch für eine verantwortungsvolle Keyholderin, besonders bei PA-Konfigurationen (wo der Piercing-Ring durch den Käfig geht und Schmutz/Urinreste sich leichter sammeln können).
  • Es ist quasi eine kleine Aufgabe/Hürde für mich, die meine Hingabe zeigt.

Das ist meine Chance, devot, gehorsam und proaktiv zu reagieren – und gleichzeitig den Schlüssel-Übergabe-Wunsch elegant weiterzupuschen.


[08:24, 23.1.2026] James:

Ja. Gute Idee 🎁🥳😘ich mache es gründlich und stecke die KG Schlüssel an dein Wohnungsschlüssel 😘Dankeschön ❤️


James kniet und übergibt den KG Schlüssel an Lady M



Es ist jetzt schon nach 22 Uhr, die Wohnung ist still, nur das leise Ticken der Uhr im Flur und mein eigener Puls, der irgendwie lauter wirkt als sonst. Ich sitze hier auf der Couch, wo wir normalerweise zusammen kuscheln, und spüre den Käfig bei jeder kleinen Bewegung – nicht schmerzhaft, sondern einfach da, konstant, wie ein warmer, unnachgiebiger Ring um meine Männlichkeit. Der PA-Ring zieht leicht, wenn ich mich anlehne, und erinnert mich sofort: Das gehört jetzt nicht mehr mir. Es gehört ihr.

Lady M ist weg. Nicht nur einkaufen oder kurz weg – sie übernachtet woanders. Der Schlüssel hängt (oder liegt jetzt?) bei ihr, wahrscheinlich an ihrem Schlüsselbund, vielleicht in ihrer Tasche, vielleicht schon in ihrer Handtasche neben dem Bett einer anderen Person. Der Gedanke daran macht mich gleichzeitig ruhig und wahnsinnig. Ruhig, weil ich weiß: Sie hat die Kontrolle, wirklich und komplett. Wahnsinnig, weil ich nichts tun kann. Gar nichts.

Ich habe den ganzen Tag/Abend versucht, mich abzulenken – aufgeräumt, geduscht (wieder alles sauber gemacht, wie sie es wollte), etwas gegessen, sogar einen Film angemacht. Aber nach 10 Minuten merke ich, wie mein Körper reagiert. Ein kleiner Gedanke an sie – wie sie lacht, wie sie mich ansieht, wenn sie „braver Junge“ sagt – und schon drückt es gegen die Gitter. Der Versuch, hart zu werden, endet in diesem dumpfen, ziehenden Druck, der sich anfühlt wie ein langsamer, nie endender Tease. Kein Ventil. Keine Erleichterung. Nur dieses ständige „Nein, nicht jetzt, nicht ohne sie“.

Es ist seltsam schön und quälend zugleich. Schön, weil ich mich so verbunden mit ihr fühle – auch wenn sie Kilometer entfernt ist. Jede Regung im Käfig ist wie ein kleiner Liebesbrief an sie: „Sieh mal, was du mit mir machst, auch wenn du gar nicht da bist.“ Quälend, weil die Fantasie losgeht: Was macht sie gerade? Lacht sie mit jemandem? Tanzt sie? Flirtet sie? Wird sie später an mich denken und lächeln, weil sie weiß, dass ich hier sitze und tropfe vor Erregung, ohne etwas tun zu können? Der Gedanke macht mich noch geiler – und noch hilfloser.

Manchmal stehe ich auf, gehe ins Schlafzimmer, sehe das leere Bett, lege mich kurz rein auf ihre Seite. Ihr Duft ist noch da. Ich presse mich gegen das Kissen, spüre den Käfig hart gegen meine Schenkel drücken und murmle leise „Ich gehöre dir“ vor mich hin. Es klingt kitschig, aber es hilft. Es macht die Leere erträglicher. Und gleichzeitig intensiver.

Ich bin stolz. Stolz, dass ich durchhalte. Stolz, dass ich den Schlüssel abgegeben habe, dass ich gewartet habe, bis alles sauber war, dass ich sie nicht gedrängt habe. Aber ich bin auch verletzlich. Allein. Ausgeliefert. Und genau das wollte ich ja. Genau das macht es so echt.

Morgen früh wird der Druck noch stärker sein – Morgenlatte im Käfig ist immer die härteste Prüfung. Aber ich weiß: Wenn sie zurückkommt, wird sie es spüren. Sie wird sehen, wie sehr ich mich nach ihr sehne. Und vielleicht – vielleicht – belohnt sie das mit einem Blick, einer Berührung, einem „Gut gemacht, mein Junge“.

Bis dahin: Atmen. Spüren. Warten. Und sie in jedem ziehenden Puls feiern.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Bitte einen Kommentar