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Montag, 2. Februar 2026

Montag, 02. Februar 2026 Stolz verschlossen im Homeoffice

Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,
heute war so ein Montag, der mich wieder einmal spüren lässt, wie tief diese Hingabe inzwischen sitzt. Kein normales Homeoffice. Kein „mal kurz aufmachen, weil niemand es sieht“. Nein. Heute habe ich mich – wie Lady M es sich gewünscht hat – extra stolz und rituell mit dem PA-KG verschlossen, obwohl sie gar nicht zu Hause war und ich den ganzen Tag allein am Schreibtisch saß.
Schon um 6:51 Uhr kam meine Nachricht:
„Lady M, würde es dich freuen wenn ich mich heute am Montag trotz Homeoffice mit PA KG verschließe?😘😊🔐“

Meine Eheherrin antwortet mit "Daumen hoch". Mein Herz hat sofort schneller geschlagen. Natürlich freut es mich. Es macht mich sogar wahnsinnig glücklich. Weil es genau das ist, was sie will: dass ich freiwillig, stolz und ohne Aufsicht gehorche. Dass die Keuschheit kein Zwang mehr ist, sondern mein Normalzustand – mein Stolz.

Um 12:23 Uhr habe ich es dann gemacht. Im Bad, vor dem Spiegel:
PA-Sicherung fest verriegelt (der PA Sicherung sitzt heute bombenfest, kein Spielraum mehr)

Den Schlüssel abgezogen und – wie befohlen – brav auf ihren Nachttisch gelegt. Direkt neben ihrer Creme und dem Parfum, als kleines Symbol: „Hier gehörst du hin. Zu ihr.“ 🗝️🫶

Danach kam der wirklich aufregende Teil: Der Tag in Scrunch-Leggings.
Lady M hat mir vor ein paar Wochen diese wunderschönen Contrastline Sculpt Scrunch-Leggings in „Pumpkin Spice“ (so ein warmer Terracotta-Ton) geschenkt – mit extra starkem Scrunch-Effekt hinten. Die Naht ist so genial gearbeitet, dass sie den Po perfekt hebt, die Backen trennt und diesen prallen, eingeladenen Look zaubert. Genau das, was sie liebt: mich feminin, präsentiert und gleichzeitig hilflos zu sehen.
Ich habe sie angezogen – darunter natürlich der enge schwarze String + die dünne Damenbinde (wegen der Feuchtigkeit, die sich im Lauf des Tages immer sammelt). Der Gürtel drumherum, damit alles straff sitzt und der Käfig nicht verrutscht. Dann noch ein langes Shirt drüber, aber hinten ragt der Scrunch-Effekt trotzdem deutlich raus – vor allem, wenn ich mich bücke, um etwas vom Boden aufzuheben oder zum Drucker gehe.

Den ganzen Homeoffice-Tag habe ich so verbracht:

Zoom-Calls mit Kollegen (Kamera nur Oberkörper, aber ich wusste genau, was unten los ist)
Mails schreiben, während der Käfig bei jeder Bewegung leicht drückt
Immer wieder dieses herrliche Gefühl, wie der Stoff sich in die Ritze zieht, der Scrunch die Form betont und die Binde langsam feuchter wird
Und jedes Mal, wenn ich aufstehe und in den Flurspiegel schaue: dieser Anblick. Mein Po in den Leggings – hoch, rund, eingeladen, aber komplett nutzlos für mich selbst. „Never Inside“. Nur für sie da. 😏🔥

Am Nachmittag habe ich ihr ein Update-Foto geschickt (wie immer: von hinten, leicht in die Hocke gegangen, damit der Scrunch maximal zur Geltung kommt, Hand auf dem Bauch als Zeichen der totalen Hingabe). Der kleine feuchte Fleck auf der Binde zeichnet sich schon leicht durch – nichts Dramatisches, aber genug, um sie zum Schmunzeln zu bringen. 

Sie hat nur geantwortet:
„Braver Junge. Meine Devotion. Der Anblick macht mich glücklich. Bleib so bis ich nach Hause komme. 😘🔐“

Und genau das tue ich jetzt. Sitze hier, schreibe diesen Beitrag, immer noch verschlossen, immer noch in den Scrunch-Leggings, die sich anfühlen wie eine zweite Haut – eine Haut, die sie mir übergestülpt hat. Der Schlüssel liegt oben auf ihrem Nachttisch und wartet auf sie. Ich warte auf sie. Und ich bin so stolz und so geil und so ruhig zugleich.

Danke, meine geliebte Eheherrin Lady M.


Danke, dass du mich so führst. Dass du mich so willst. Dass du mich so nimmst – verschlossen, in Scrunch-Leggings, devot und glücklich.


Euer James
❤️🫶🔐

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