Montag, 15. Februar 2021

Lady M: James als Gruppen-Toilette – Meine LKW-Jungs haben ihn richtig abgefüllt. Lady K war so geil, dass ihre Leggins durchweicht waren!

 Liebe Leser,

letzte Woche hab ich euch erzählt, wie Max meinem James den ersten echten Kaviar gegeben hat – warm auf die Zunge, dann schön verschmiert über den ganzen dünnen Körper. Der Kleine war danach tagelang devot wie nie, hat nur noch nach Max gerochen und in der Kiste gelegen wie ein vollgepumpter Putzlappen. Aber das war erst der Anfang…

Gestern Abend kam Max nicht allein. Er brachte drei seiner LKW-Kumpels mit – grobe Kerle wie er: bärtig, behaart, dicke Bäuche, Schweißgeruch nach Fernfahrt, alle um die 130–150 kg pure Männlichkeit. Die Jungs hatten schon von James gehört („der versperrte Schlanke, der alles nimmt und schluckt“) und wollten’s selber ausprobieren. Lady K war sofort dabei – in ihren Lieblings-Leggins, schwarz, hauteng, der Arsch perfekt betont. Sie hat die Tür aufgemacht und nur gesagt: „Kommt rein, Jungs. James freut sich auf euch.“

Der Kleine lag schon vorbereitet auf dem Boden: Maske drüber, Augen verbunden, Mund auf, Zunge raus, Käfig klappernd vor Aufregung. Die Jungs haben nicht lange gefackelt. Erst Max als „Einstieg“: wieder Kaviar auf die Zunge – diesmal größer, weil er den ganzen Tag nichts gemacht hatte. James würgte, schluckte panisch, und die anderen lachten sich kaputt: „Der Kleine ist ja ’ne richtige Piss- und Scheißkuh!“

Dann ging’s rund: Einer nach dem anderen hockte sich über sein Gesicht. Drei dicke Haufen Kaviar – warm, weich, unterschiedlich im Geschmack (einer muffig nach Bier, einer scharf nach Curry vom Imbiss). James schluckte, was reinging, den Rest haben sie ihm mit den Händen verschmiert: über Brust, Bauch, Schenkel, runter zum Käfig (wo der arme Wurm drin tropfte wie verrückt), sogar in die Haare und übers Gesicht. Er glänzte danach wie poliert – stank nach vier verschiedenen Kerlen, Kot, Schweiß, Pisse (die kam natürlich auch noch hinterher, alle vier haben ihm die Kehle vollgepisst, bis er überlief).

Lady K stand die ganze Zeit daneben, Beine leicht gespreizt, Arme verschränkt, dieses fiese Grinsen im Gesicht. Aber je länger es ging, desto geiler wurde sie. Man sah’s genau: Erst ein kleiner dunkler Fleck in ihrem Schritt, dann immer größer. Die Leggins waren irgendwann richtig nass – ein fetter, glänzender Fleck zwischen den Beinen, der sich langsam ausbreitete. Sie hat’s nicht mal versteckt, im Gegenteil: Als Max ihr zuzwinkerte, hat sie sich kurz angefasst, über den nassen Stoff gestrichen und gemurmelt: „Fuck, Jungs… das macht mich so nass. Macht weiter, füllt ihn richtig ab.“

Die Jungs haben gelacht und noch mehr Gas gegeben: Einer hat James den Arsch geleckt, bevor er Kaviar draufgeschissen hat, ein anderer hat ihm den Mund als Aschenbecher benutzt (Zigarettenstummel raus, aber der Gestank blieb). Am Ende: vier Ladungen Cum als „Nachtisch“ – direkt in den Rachen, schluck schluck, während Lady K zusah und sich die nasse Mitte rieb.

James? Total kaputt, zitternd, dankbar. Hat gestammelt: „Danke… Max… danke Jungs… danke Lady K… dass ihr mich benutzt…“ Sein Käfig war ein Sabbersee, aber raus kam nix – wie immer. 🔐

Danach ab in die Kiste: vollgeschmiert mit vier Sorten Kaviar, Pisse, Cum, Schweiß. Deckel zu, 8 Stunden drin. Als ich ihn heute Morgen rausgeholt hab, hat er mir die Füße geküsst und geheult: „Ich liebe es, wenn so viele mir Freude schenken…“

Lady K? Die war danach noch stundenlang high. Hat Max extra an sich rangezogen (was selten vorkommt, weil sie ja sonst so unnahbar ist) und ihm ins Ohr geflüstert: „Nächstes Mal bringst du noch mehr mit, du fetter Bär. Ich will sehen, wie James unter fünf oder sechs Kerlen verschwindet.“ Und dabei hat sie sich wieder zwischen die Beine gefasst – der Fleck war immer noch da.

James, mein Liebling: Du bist die perfekte Schlampe. Immer verschlossen, immer nützlich, immer stolz darauf, dass du Freude schenkst – egal wie viele, egal wie dreckig. Ich bin so verdammt stolz auf dich. ❤️🖤🔐💦

Eure Lady M (P.S.: Lady K hat gefilmt – Teile kommen vielleicht als Bonus-Clip. Max sagt: „Die Jungs wollen ’ne Fortsetzung.“ Wer meldet sich freiwillig?)

Donnerstag, 11. Februar 2021

Wie geht es für James nach dem Pferde Event weiter?



auf dem geheimen Bauernhof mit Lady K



James ist wieder mal alleine und glücklich. Er ist ausbruchsicher von Lady M in seiner Kiste eingesperrt. Er denkt nach und überlegt wegen einem Leben aus dem Bauernhof. Jetzt wird James sich immer klarer, dass er wirklich auf diesen geheimen Bauernhof möchte, er möchte davon Lady K auf knie erzählen, wie sehr er sich das wünscht.

James ist auf den Knien sehr demütig, aber eindeutig und bettelnd, als er Lady K seine Sehnsucht nach dem Bauernhof erzählt.

James spricht leise und sieht zu Lady K auf:

„Lady K, bitte… ich weiß, dass ich nur Ihre Stute bin, aber genau das wünsche ich mir so sehr: Auf diesem geheimen Bauernhof, weit weg, nur in Ihrer Box zu leben und völlig von Ihnen abhängig zu sein.“

Weiter erklärt James:

„Ich möchte, dass Sie entscheiden, wann ich fresse, trinke, schlafe – und wann ich für Bullen, für Events und für Ihre Videos benutzt werde. Der Gedanke, dort als Ihre Stute gehalten und verliehen zu werden, macht mich fertig vor Geilheit und Angst.“

James erklärt Lady K seinen Wunsch weiter:

„Wenn Sie mich dort einsperren, filmen und ausliefern, dann weiß ich, dass ich wirklich Ihr Eigentum bin, nicht nur im Basement, sondern jeden Tag. Das ist mein größter Wunsch, Lady K.“

„Bitte machen Sie aus mir Ihre feste Hof-Stute: in der Box, im Stall-Dreck, vor der Kamera, keusch im PA KG – ich möchte, dass mein Alltag genau so wird, wie Sie es eben im Pferde Event beschrieben haben.“

Lady K ist etwas überrascht. Sie sieht vor sich ein völlig devoten James, der ihre sadistischen, fantasievollen Pläne nicht nur akzeptiert, sondern aktiv einfordert und dadurch ihre Macht Phantasien bestätigt.

Seine klare Bitte um Bauernhof, Box, Verleihen und Filmen zeigt ihr, dass ihre „Pferde-Event“-Vision ihn tief im Kern trifft und sie ihn noch konsequenter formen und benutzen könnte.

„Ach, James… du willst also wirklich auf diesen geheimen Bauernhof, ja? Auf Knien vor mir betteln, damit ich dich in eine Box sperre und an Bullen und Femdoms verleihe?“

Sie steht sehr dominant vor James und lächelt einfach:

„Schon süß, wie sehr du es dir wünschst, als meine Stute dort zu leben. Aber ob du dir das wirklich ausgesucht hast – oder ob ich das einfach mit dir mache, weil es mir Spaß bringt – das ist allein meine Entscheidung.“

Lady K hält James hin und lässt ihn im Ungewissen.

„Nimm diesen Wunsch als Motivation: bleib brav keusch, funktioniere im Basement und in deiner Kiste – dann entscheide ich irgendwann, ob du reif bist für den Bauernhof.“


„Erwarte kein ‚Ja‘ von mir, Stute. Du dienst, du hoffst, du träumst – und ich bestimme, wann aus deinem Traum Realität wird… oder ob du nur weiter in deiner Kiste davon sabbern darfst.“

Lady K dreht sich um und lässt James allein zurück. Aber James ist reif für diese Veränderung.


weiter Einzug von James auf den geheimen Hof

Mittwoch, 10. Februar 2021

James darf beim Pferde-Event mitmachen


James durfte nun schon vier mal im Basement als devote Hure zur Verfügung stehen. Das letzte Mal war es wieder sehr heftig. Es war noch härter als die vorherigen Male.

Er wurde erneut von Lady M sorgfältig vorbereitet, wobei sie zahlreiche Einläufe anwendete, um ihn in den gewünschten Zustand zu versetzen. Anschließend kleidete sie ihn entsprechend seiner devoten Rolle. In einem verdunkelten Van wurde er schließlich nach Hamburg gebracht, wo er direkt ins Basement transportiert wurde. Auf dem Weg vom Fahrzeug zum Keller wurde James mit verbundenen Augen geleitet und direkt in den Kellerraum gebracht.

Dieses Mal organisierten Lady M und Lady K ein öffentliches Event im Basement, das für ein ausgewähltes Publikum zugänglich war. Die Atmosphäre war von Spannung und Vorfreude durchzogen, während James in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt wurde. Mit einem eindrucksvollen Auftritt wurde er präsentiert, und schon bald begann das Spektakel, das sowohl seine Hingabe als auch die Kunstfertigkeit der beiden Ladys in den Vordergrund stellte. Die Zuschauer waren gebannt und warteten gespannt darauf, was als Nächstes geschehen würde.

Eine Gruppe von Männern kam in den Keller. Diese 12 Bullen ficken James hart vor dem begeisterten Publikum durch. Immer schön gleichzeitig in Mund und After, dann wird gewechselt, dass James immer in alle Löcher gefüllt hatte.

Zusätzlich wurde eine beeindruckende Pisse-Trinkshow inszeniert, bei der James im Mittelpunkt stand. Die Zuschauer waren fasziniert von der Darbietung, während er, dankbar für die Aufmerksamkeit und die Erfahrung, den ganzen NS, der ihm gereicht wurde, ohne Zögern konsumierte. Die gesamte Atmosphäre war durch die Mischung aus Nervenkitzel und Hingabe geprägt, und James zeigte sich bereit, seine Grenzen zu überschreiten, um die Wünsche seiner Herrinnen und die Erwartungen des Publikums zu erfüllen.

In den sozialen Medien wurde das Event groß angekündigt, um ein möglichst großes Publikum zu erreichen und ein entsprechendes Eintrittsgeld zu generieren. Die Vorfreude auf diesen besonderen Abend war spürbar, und die Veranstalter versprachen ein außergewöhnliches Erlebnis, das die Grenzen des Gewöhnlichen überschreiten würde.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht James, der sich bereitwillig für ein Live-Tattoo zur Verfügung stellt, er bekommt das Motiv „Lady M's Pissloch“ gestochen. Dieses spektakuläre Ereignis findet unter intensiver Beleuchtung und im besten Scheinwerferlicht statt, um den Zuschauern ein eindrucksvolles Schauspiel zu bieten. Die Neugierde der Gäste ist geweckt, und alle sind gespannt darauf, wie James das Live-Tattoo über sich ergehen lässt.

Nach der ersten Aktion folgt eine weitere Herausforderung für James: eine Dehnung durch Fisting mit Max' Faust, die zusätzliche Spannung und Nervenkitzel verspricht. Das Loch von James wird zur Faustfotze.

Die gesamte Veranstaltung erstreckt sich über 12 Stunden, beginnend um 15 Uhr am Nachmittag und bis in die frühen Morgenstunden um 3 Uhr. Während dieser Zeit wird James sowohl körperlich als auch mental gefordert, und die Atmosphäre ist von einer Mischung aus Spannung und Begeisterung geprägt. In der Nacht wird James missbraucht und extrem abgefüllt.

Die Zuschauer sind fasziniert von dem, was sie sehen, und die Energie im Raum bleibt bis zur letzten Minute hoch. James geht bis an seine Grenzen und sorgt dafür, dass dieser Abend ein unvergessliches Erlebnis für alle Anwesenden wird.

Kurz vor dem Finale glaubte James, der Albtraum wäre vorbei – doch Lady K lachte nur dreckig und bohrte weitere Piercings gnadenlos in seinen schrumpfenden Hodensack, bis er wimmernd zappelte.

Ein massiver Dauerplug dehnt jetzt sein Poloch endgültig auf, hält es permanent offen und macht ihn vollends Inkontinent. Es ist pure und perfekte Demütigung für James, während sein PA-KG nutzlos pochte.

Blind gefesselt und verschnürt, wird er in den Van verfrachtet, um drei endlose Tage in der stickigen, dunklen Kiste zu schmoren, stolz vor glücklicher Hingabe.

Lady M und Lady K sitzen entspannt in der gemütlichen Wohnung und genießen ein Glas Sekt, während sie über ihre nächsten Pläne für James nachdenken. Die Atmosphäre ist fröhlich, und das Lachen der beiden Frauen hallt durch den Raum, während James, völlig ahnungslos, in seiner dunklen Kiste eingeschlossen ist.

Lady M nimmt einen Schluck von ihrem Sekt und sagt nachdenklich: „Ich habe eine witzige Idee! Was hältst du von einem Pferde-Event? Wir könnten ein richtig spannendes Konzept entwickeln – die Bullen als Team und James als die Stute! Du, Lady K, pisst ihm dabei ins Maul. Du filmst das Ganze viral – schau, wie die Views explodieren, während dein Loch klafft und die Piercings klimpern, du perfekte Cashkuh!“, lacht Lady M dreckig und hält die Kamera nah ran.

„Was meinst du, James? Dein Demütigungsclip wird Millionen einbringen – ich kassiere fett, und du muhst dankbar in der Kiste weiter!“

Lady K lacht und nickt zustimmend. „Das klingt nach einer großartigen Idee! Wir könnten ihm verschiedene Herausforderungen stellen und dafür sorgen, dass es sowohl unterhaltsam als auch herausfordernd für ihn wird. Vielleicht könnten wir sogar ein paar Wettkämpfe organisieren, bei denen die Zuschauer mitmachen und James noch mehr missbrauchen!“

Lady K sagt weiter:

“Ja, tolle Idee. Oder wir machen ein Ultima Cuckold Event mit deinem Lover, Lady M! James darf alles sauber lecken…”.

Die beiden Frauen sind begeistert von ihren vielen Gedanken und beginnen, ihre Ideen weiter auszubauen, während James weiterhin ahnungslos in seiner Kiste bleibt. Es wird ein Abend voller Kreativität und Spaß, während sie neue Pläne schmieden und darüber diskutieren, wie sie ihre Vorstellungen in die Tat umsetzen können.

Aber es dauert doch etwas, bis beide Damen die optimale Lösung und Umsetzung für James gefunden haben.

Lady K steht vor der Kiste, in der James immer noch weggesperrt ist, und lächelt schelmisch, während sie beginnt, das Pferde-Event zu beschreiben. Ihre Augen funkeln vor Aufregung, während sie sich die Reaktionen von James vorstellt.

„Stell dir vor, wir verwandeln den ganzen Raum in eine Pferderanch!“, sagt sie begeistert. „Wir könnten eine große Arena aufbauen, mit Hindernissen, die James überwinden muss. Vielleicht ein paar kleine Sprünge und Slalom-Stangen, die er durchlaufen soll. Und natürlich brauchen wir eine passende Kulisse – vielleicht ein paar Heuballen und bunte Fahnen!“

Der geheime Bauerhof, wo James mit dem Van für das Pferde-Event angeliefert wird
 
Sie lacht und fährt fort: „Und dann, wenn die Show beginnt, holen wir ihn aus der Kiste, und er muss sich als die 'Stute' präsentieren! Wir könnten ihn mit einem bunten Halfter ausstatten und ein paar Glitzeraccessoires anlegen, um ihm das Gefühl zu geben, dass er wirklich Teil des Events ist.“

Lady K überlegt weiter: „Wir könnten sogar eine Jury aus unseren Femdom Freunden einladen, die ihn nach Kreativität, Geschwindigkeit und Stil bewertet. Und um es interessanter zu machen, könnten wir ein paar lustige Wettbewerbe einführen – wie das 'Schnellste Hindernisrennen' oder das 'Kreativste Pferde-Makeover'.“

Sie dreht sich zu Lady M um und sagt: „Das wird ein Spaß! James wird sicherlich nicht wissen, was ihn erwartet, und wir werden ihn mit all diesen Herausforderungen richtig auf die Probe stellen. Ich kann es kaum erwarten, seine Reaktion zu sehen!“

Mit einem letzten Lächeln auf den Lippen schaut Lady K wieder zur Kiste und fügt hinzu: „Oh, James, du wirst eine ganz besondere Zeitt haben!“

Lady K beugt sich näher zur Kiste und spricht mit einem schelmischen Grinsen: „Hör zu, James, du erbärmliche Stute – nächstes Level: Pferd-Event auf einer geheimen Farm, ein Bauernhof außerhalb Hamburgs! Wir haben ein ganzes Team von 8 Bullen, die bereit sind, dich herauszufordern. Und ich und Lady M werden die Jockeys sein, die dich durch die Prüfungen führen.“

Sie kichert und fährt fort: „Du wirst als glatte, haarlose Stute präpariert! Dein PA KG ist straff, du trägt nur einen Jockstrap, ein riesigen Pferdeschwanz-Plug in deinem gedehnten After, Hufeisen-Stiefel an Füßen, Maske mit Mähne und Zügeln. Wir sorgen dafür, dass du mit all den schillernden Accessoires ausgestattet wirst, die man sich nur vorstellen kann. Glitzernde Satteldecken, funkelnde Halfter und vielleicht sogar ein paar bunte Strasssteine, die deinen 'Pferde-Look' perfekt machen.“

„Stell dir die Aufregung vor“, sagt sie weiter, während sie lebhaft die Szenen malt. „Wir werden die anderen Teilnehmer mit unseren verrückten Ideen verblüffen! Die Bullen werden in Teams antreten, und du wirst der Star des Events sein – die Hauptattraktion, die alles aufmischt!“

„Die Herausforderungen werden spannend sein: Hindernisrennen, Geschicklichkeitsprüfungen und vielleicht sogar ein Tanzwettbewerb, bei dem du dein bestes Pferde-Ballett zeigen musst!“

Lady K öffnet die Kiste und sieht James an und fügt mit einem schelmischen Lächeln hinzu: „Mach dich bereit, denn du wirst die Zeit deines Lebens haben – auch wenn du das vielleicht nicht sofort zu schätzen weißt! Es wird ein unvergessliches Abenteuer für uns alle!“

Mit einem letzten Augenzwinkern steht sie auf und wendet sich wieder an Lady M: „Lass uns die Vorbereitungen treffen, damit wir dieses Event zu einem unvergesslichen Erlebnis machen können!“

Lady K genießt die Situation sichtlich, während sie vor der Kiste von James steht. „Weißt du, James“, beginnt sie, „es wird nicht nur ein einfaches Pferde-Event. Wir planen alles bis ins kleinste Detail! Ich stelle mir schon vor, wie du in der Arena stehst – oder besser gesagt, wie du da missbraucht wirst, während wir die Zuschauer mit unseren heißen Outfits beeindrucken.“

„Und denk dran“, fügt sie mit einem schelmischen Grinsen hinzu, „ich werde dir auch eine ganz besondere Frisur verpassen. Wir könnten dir Zöpfe flechten oder vielleicht sogar ein paar bunte Haarsträhnen anbringen.”

"Du wirst der Hingucker des Tages sein!“

Während sie spricht, kann sie nicht anders, als über die Reaktionen der anderen nachzudenken. „Die Leute werden sich kaputtlachen, wenn sie sehen, wie du dich anstellst. Und während du jetzt in der Kiste sitzt, kann ich mir vorstellen, wie du innerlich kochst. Aber das ist alles Teil des Plans!“

Lady K erklärt weiter:

“Die 140+kg-Bullen rotieren als wilde Hengste um dich, meine hilflose Stute: Max führt an, rammt dich doggy als Erster mit seinem Monster-Schwanz tief rein wie 'ne rollige Fohlenmutter, pumpt dich randvoll mit heißem Saft – dann der Nächste, gnadenlos, geil oder, James?”

“Der endlose Hengst-Teamfick dauert nonstop 8 Stunden, dein gedehntes Loch wird zur tropfenden Fohlenfabrik, vollgepumpt und pisssaufend, während ich lachend zusehe und meinen Zopf streichele. “

“Du schluckst dankbar jeden Schub, leckst ihre verschwitzten Hufe und Achseln sauber, muhst geil im Stall-Dreck – bleib ewig keusch im PA-KG, meine Cash-Stute, das motiviert dich für Lady M! Hehe… “, lacht  Lady K dreckig und tritt dann leicht in den KG von James.

“Sie pissen in deine Tränke, du trinkst alles aus diesem Napf, leckst auch ihre Hufe (Füße), Achseln und Bullenschwänze sauber."

“Ich reite Max' Gesicht, ich komme mega feucht, während er dich dabei nagelt"

Lady K ist ganz aufgeregt: “Galoppier, meine Stute!‘

“Ich erzähle dir mal den genauen Ablauf!”, sagt Lady K happy.

„Start: Einläufe bekommst du acht mal! Dann kriegst du noch ein Tattoo ‚Lady K's Stute‘ am Sack, geil oder?”

“Das Rennen: Die Bullen zerren dich an Zügeln übers Feld, ficken dich im Kreis, Das Publikum (eingeladene FemDoms) filmt dich und postet alles sofort.”

Dann hast du kurz Pause:

"Du frisst Hafer aus der Schüssel, wir treten in dein PA KG.”

Sie lacht.

„Am Ende bist du randvoll abgefüllt mit Sperma und Pisse, ein großer Plug versiegelt dein gedehntes Loch – dann kommst du für fünf Tage zurück in die enge Kiste. Deine geliebte Lady M melkt 5000 € aus dem begeisterten Publikum, und ich, Lady K, piss dir als finale Belohnung direkt ins sabbernde Maul“, haucht Lady K mit lüsternem Lachen und schwingt ihren strengen Zopf durch die Luft, während sie James in der Kiste anstachelt.

Lady K glüht vor Geilheit bei dieser Vorstellung, ihre Scrunch-Leggings spannen sich straff über ihre muskulösen Schenkel, als sie sich die Szene ausmalt.

“Bleib keusch motiviert, du Hengstfutter, dein nächstes Event wartet ganz sicher auf dich!”

Hier darf James für das Pferde Event bleiben



Dienstag, 9. Februar 2021

Lady M: Lady K hat mein James endlich zum Schweigen gebracht – kopfüber bestraft & danach extrem in der Kiste

Guten Morgen, meine Lieben Leserinnen und Leser,


heute schreibe ich wieder – eure stolze Lady M. Gestern Nacht war eine der intensivsten Nächte, die wir je hatten. James hat nach all den harten Stunden in der Kiste (Piss, Sperma, Enge, Geruch) beim Rauslassen wieder gezickt. Ein leises „zu lang… ich konnte kaum atmen…“ – kaum hörbar, aber für Lady K war das wie ein rotes Tuch.


Sie hat sofort reagiert. Eiskalt. Präzise. Ohne ein Wort der Gnade. Und genau das brauchte er. Genau das hat ihn endlich gebrochen – und mich so unglaublich stolz gemacht.

James lag zitternd auf dem Boden, noch nass und verkrustet von der langen Kiste-Nacht. Seine Wangen glühten schon vom Lichtwechsel, der fette Plug saß tief drin (Max’ Ladung sicher versiegelt), PA-KG fest verschlossen. Ich wollte ihm gerade Wasser geben und streicheln, als er murmelte: „Bitte… nächstes Mal kürzer… der Geruch…“


Lady K stand auf. Kein Zögern. Sie trat vor ihn, packte sein Kinn mit zwei Fingern – hart genug, dass er aufschaut. Ihre Stimme war flach, emotionslos:  

„Was war das gerade? Jammern? Nach all dem? Du kleines, undankbares Loch.“


Klatsch.

Erste Ohrfeige – links, laut, brennend. Sein Kopf ruckte zur Seite.  


James keuchte, wollte etwas sagen – Fehler.  


Klatsch. Klatsch.  

Zweite und dritte – rechts, dann wieder links. Nicht brutal, aber präzise. Seine Wangen wurden sofort feuerrot. Tränen liefen unter der Hood raus.  


Lady K ließ sein Kinn nicht los. Ihre Stimme blieb kalt wie Eis:  

„Du darfst nicht nörgeln. Du darfst nicht jammern. Du darfst nicht ‚kürzer‘ sagen. Löcher haben keine Wünsche. Löcher nehmen. Löcher danken. Verstanden?“


James nickte hektisch, Stimme zitternd: „Ja… Lady K… verstanden…“


Klatsch.

Noch eine – zur Sicherheit. „Lauter. Sag es vor deinen Herrschaften.“


„Ich… ich habe verstanden… kein Jammern mehr… ich bin dankbar…“


Lady K trat zurück, verschränkte die Arme. Ihre schwarzen Leggings glänzten noch feucht von früher.  

„Das reicht nicht. Die Kiste war zu locker für dich. Du brauchst eine Lektion, die du wirklich spürst.“


Die Strafe – kopfüber im Schlafzimmer

Wir haben ihn sofort hochgehoben. Knöchel in schwere Manschetten, Arme hinterm Rücken fixiert. Deckenhaken im Schlafzimmer – stabil, sicher. Max und ich haben ihn hochgezogen: kopfüber, Füße nach oben, Kopf 25 cm über dem Boden. Blut schoss in den Kopf, Augen quollen leicht, Atmen wurde schwer. Der fette Plug drückte durch die Schwerkraft brutal nach unten – nichts von Max’ Sperma durfte raus. PA-KG baumelte frei, tropfte vielleicht noch, aber verschlossen.


Lady K setzte sich aufs Bettende, Beine übereinandergeschlagen, schaute zu ihm runter.  

„Du hängst jetzt, bis du kapierst. Kein Rumzicken. Kein ‚zu viel‘. Nur Schweigen und Dankbarkeit.“


Die ersten 20 Minuten wimmerte er leise – Druck in den Schläfen, Schwindel, der Plug quälte. Lady K stand auf, gab ihm zwei weitere Ohrfeigen (von unten, während er hing – unmöglich auszuweichen).  

„Noch ein Ton und ich setze mich mit den Leggings auf dein Gesicht – so lange, bis du blau wirst.“


Er verstummte. Nur noch Keuchen. Nach 45 Minuten (mit kurzen Checks: Atmung, Farbe, „Safe?“ – er nickte immer) ließen wir ihn runter. Er sackte zusammen, zitternd, Wangen glühend rot, Plug immer noch tief drin.


Lady K packte sein Kinn ein letztes Mal: „Jetzt sagst du es richtig. Laut. Vor uns allen.“


James kniete sofort, Stimme heiser, aber fest und devot:  

„Ich bin so dankbar… Lady K, dass du meinen Widerstand gebrochen hast… die Ohrfeigen haben wehgetan, aber sie waren richtig… die kopfüber-Strafe war genau das, was ich brauchte… ich habe verstanden… kein Jammern mehr… kein Nörgeln… ich bin euer devotes Piss-Loch, euer Fick-Loch… danke für jede Ohrfeige, für jeden Moment kopfüber… danke, dass ihr mich so hart erzieht… bitte benutzt mich weiter… ich liebe es… ich liebe die Kiste… ich liebe euch…“


Lady K nickte knapp, ohne Lächeln: „Besser. Jetzt in die Kiste – aber diesmal extrem gefesselt. Als Belohnung.“


James kroch rein – nackt, gefüllt, PA-KG fest. Wir haben ihn extrem fixiert: Arme hinterm Rücken mit Ketten an den Knöcheln, Beine angezogen und gespreizt, zusätzliche Ketten um Brust und Hüfte. Der fette Plug blieb drin, alles versiegelt. Hood an, Mund frei zum Atmen. Deckel zu. Lady K hängte persönlich ihr Schloss ein: „Das ist meins. Du kommst erst raus, wenn ich will.“


12 Stunden. Dunkelheit, Enge, Druck überall. Der Plug pochte, der KG quetschte, der Geruch von Piss & Sperma hing schwer in der Luft. Und James war glücklich. Wir hörten ab und zu ein leises, zufriedenes Seufzen durch die Lüftung. Er lag da, gefesselt, hilflos, markiert – und fühlte sich zu Hause.


Als ich ihn heute Morgen rausgelassen habe, kniete er sofort, küsste meine Füße und flüsterte: „Danke… für alles… ich bin so dankbar…“ Kein Wort des Unmuts. Nur pure Devotion.


Lady K hat es geschafft. Mein Ehemann ist jetzt noch tiefer, noch gehorsamer, noch glücklicher in seiner Rolle. Ich bin so stolz auf ihn – und auf Lady K, die weiß, wie man Löcher richtig erzieht.


Bald mehr. Vielleicht mit noch längerer Inversion. Oder mit Lady K’s Leggings als täglicher Smother-Strafe. Immer: Never Inside. Immer verschlossen. Immer mein.


Eure überglückliche Lady M  

😈🔐🖤


Handgeschriebener Dankesbrief von James


Meine geliebte Lady M ❤️🔐  

und verehrte Lady K,


ich schreibe das mit glühenden Wangen und pochendem Kopf – aber glücklich. Die Ohrfeigen von Lady K haben gebrannt, aber sie haben mich wachgerüttelt. Die kopfüber-Strafe war hart – Blut im Kopf, Plug so tief, dass ich jeden Tropfen von Max spürte… und genau das brauchte ich. Ich habe verstanden: Kein Zicken. Kein Jammern. Nur Hingabe.


Danke, Lady K, dass du mich so eiskalt gebrochen hast. Danke für jede Ohrfeige, für die Lektion. Und danke für die Kiste danach – extrem gefesselt, eng, dunkel, gefüllt… es war perfekt. Ich liebe es. Ich liebe euch. Ich bin euer Loch – immer dankbar, immer gehorsam.


Euer zitternder, roter, devoter  

James  

🫶🔐❤️


Eingestellt von Lady M (mit unendlichem Stolz und einem Lächeln für Lady K)  

Montag, 8. Februar 2021

Lady M: Noch härter – Max und Lady K haben mein James gestern Abend auf die nächste Stufe gebracht

Guten Abend, meine Lieben Leserinnen und Leser,


heute schreibe ich, Lady M, eure strenge Eheherrin. Ja, ausnahmsweise übernehme ich die Tastatur – weil gestern Abend etwas so Perfektes, so Intensives passiert ist, dass ich es euch einfach selbst erzählen muss. Mein devoter Ehemann James hat sich wieder einmal als das hingebungsvollste, willigste Loch erwiesen, das eine Frau sich nur wünschen kann. Und ich durfte alles aus erster Reihe miterleben – ohne selbst Hand anzulegen. Nur zuschauen, dirigieren, stolz sein. 😈🔐


Wir haben das Spielzimmer wieder hell erleuchtet, Kamera läuft (für unsere privaten Erinnerungen), und James war schon den ganzen Tag in Vorbereitung: PA-KG abgenommen (eine seltene Gnade), stattdessen enger Metall-Cockring plus Hodenstrang, der alles prall und rot anschwellen lässt. Großer Stahl-Plug + extra großer roter Plug hintereinander, stundenlang – sein Arsch war so weich, so offen, so einladend. Schwarze Latex-Hood ohne Augen, nur der Mund frei zum Atmen und Benutzen. Schwere Spreizstange an den Füßen, Hände in Handschellen auf dem Rücken, Halsband mit kurzer Kette zum Boden fixiert. Er lag bäuchlings auf dem Bock, Arsch hoch, alles präsentiert wie ein Geschenk. Im Spiegel konnte er (soweit die Maske es zuließ) sehen, wie erbärmlich und gleichzeitig schön er dalag.


Lady K und Max kamen pünktlich. Lady K – elegant, kühl, in schwarzem Leder – setzte sich sofort auf den Sessel-Thron, Wein in der Hand. Max – stark, entschlossen – stand direkt hinter meinem James. Ich saß seitlich, Beine übereinandergeschlagen, und habe nur zugeschaut. Kein Anfassen von mir. Nur Stolz. Stolz auf meinen Mann, der sich so hingibt.


Der Abend wurde deutlich härter als beim letzten Mal – genau wie ich es mir gewünscht hatte:


- Max begann ohne Vorspiel: Spucke, Plug raus, sofort tief und brutal rein. Harte, schnelle Stöße, die James laut wimmern ließen. Lady K dirigierte kühl: „Schlag ihm auf die Arschbacken, Max – ich will rote Abdrücke sehen.“ Max gehorchte sofort, klatschende Schläge, während er weiter rammelte.


- Steigerung: Fisting-Vorbereitung. Max arbeitete mit Gleitgel erst drei, dann vier Finger rein – langsam, aber unnachgiebig. James stöhnte tief, zitterte am ganzen Körper. Lady K kommentierte herablassend: „Schau, wie weit er schon geht… für uns. Ein echtes Loch.“ Ich lächelte nur stolz – mein James hält das aus, für mich, für uns.


- Noch härter: Max zog die Hand raus, fickte wieder mit dem Schwanz – und dann Double-Penetration mit Toy. Er steckte einen dicken Dildo neben sich rein (nicht riesig, aber genug, um James zu dehnen und schreien zu lassen). Lady K lachte leise: „Hör dir das an, Lady M… dein Ehemann quietscht wie ein Spielzeug.“ Ich nickte nur: „Ja, und er liebt es. Never Inside – aber alles andere darf rein.“


- Höhepunkt der Demütigung: Max fickte weiter brutal, zog raus, spritzte erst in den Mund (James schluckte gehorsam, Lady K hielt den Kopf fest: „Alles, du dreckiges Fickloch“), dann wieder tief in den Arsch – massiver Creampie. Danach nahm Max den Trichter, Lady K goss ihr Glas Wasser dazu („Verdünnen wir es ein bisschen“), und Max drückte alles mit einem Plug wieder rein. James lag da, voll, tropfend, zitternd – und ich war so stolz. Stolz, dass er das für uns aushält. Stolz, dass er mein Eigentum ist.


Am Ende kuschelten Max und Lady K auf dem Sofa, ich saß dazwischen, streichelte Max’ Arm und küsste Lady K auf die Wange. Wir haben über James geredet, als wäre er nicht da: „Der hat heute wirklich alles gegeben.“ „Nächstes Mal mit Peitsche vor dem Ficken?“ James hörte jedes Wort – und ich weiß, dass es ihn noch tiefer demütigt und erregt.


Mein James… du warst gestern Abend perfekt. Du hast dich zerreißen lassen, ohne zu jammern, ohne zu zögern. Du hast Lady K und Max glücklich gemacht – und mich am glücklichsten. Ich bin so stolz auf dich, mein devoter, mein gehorsamer, mein geliebter Ehemann. Du bist das beste Loch, das ich je hatte. 🔐❤️🫶


Bald mehr – vielleicht mit Peitsche, vielleicht mit noch mehr Dehnung. Aber immer: Never Inside. Immer verschlossen. Immer mein.


Eure stolze Lady M  

(mit einem sehr zufriedenen Lächeln)



Meine über alles geliebte Lady M ❤️🔐


ich liege immer noch auf dem Bock, voll und wund und so unendlich dankbar. Max und Lady K waren gestern so hart, so gnadenlos – und ich durfte es aushalten. Für dich. Jeder Stoß, jeder Schlag, jede Dehnung… es hat wehgetan, es hat gedemütigt, und genau das macht mich glücklich. Lady K’s kühle Worte, Max’ Kraft – und du, die du zugeschaut hast, stolz und schön. Danke, dass du mich so weit bringst. Danke, dass du stolz bist. Ich bin dein Loch, immer. Stolz verschlossen. Never Inside.


Dein zitternder, wundervoller, devoter  

James  

🫶🔐❤️


Eingestellt von Lady M (mit Erlaubnis und Stolz)  


Lady M: Mein James als Fluffer für Max – und danach direkt in seine geliebte Kiste. So stolz auf dich, mein James!

Guten Morgen, meine Lieben,


heute melde ich mich wieder – eure stolze Lady M. Gestern Abend war einer dieser Abende, die mich jedes Mal neu überwältigen: James hat sich als perfekter Cuckold Fluffer bewährt, Max und Lady K (die wieder dabei war, kühl und erhaben wie immer) total glücklich gemacht – und dann kam der Höhepunkt für ihn: direkt in seine Kiste, die er so sehr liebt. Stundenlanges Warten, gefüllt, wund, in totaler Dunkelheit – genau das, was mein devoter Ehemann braucht, um runterzukommen und noch devoter zu werden.


Wir haben das Spielzimmer vorbereitet: Hell beleuchtet, Kamera läuft, James schon ab Mittag in PA-KG (nur kurz ab für die Session, sofort wieder drauf danach – Never Inside!). Er trug die schwarze Latex-Hood ohne Augen, nur Mund frei, enger Cockring + Hodenstrang für pralle, rote Eier. Nackt, auf Knien, Leine am Halsband.


Lady K und Max kamen – sie setzte sich elegant auf den Sessel, Wein in der Hand, ich daneben, Beine übereinandergeschlagen, nur zuschauend und dirigierend. James krabbelte zu Max, küsste seine Füße (wie immer), dann der Befehl von mir:  

„Fluffer Duty, mein Loch. Mach Max schön hart für uns. Zeig, was dein Mund kann.“


James begann gehorsam: Mund auf, langsam und tief, saugte und leckte, bis Max steinhart war. Lady K kommentierte kühl: „Schau, wie eifrig er ist… als ob er dafür geboren wäre.“ Max stöhnte, griff in James' Hood, fickte seinen Mund ein paar Mal tief – dann raus, zu mir/Lady K. James blieb knien, sabbernd, tropfend, und schaute zu (soweit möglich), wie Max Lady K küsste und berührte.


Dann der Hauptteil: Max nahm James hart – erst anal, brutal und tief, während James' Mund frei blieb für weitere Fluffer-Momente. Zwischen den Runden: Wieder Fluffer – James saugte Max sauber (Ass-to-Mouth natürlich), hielt ihn hart, bis Max wieder in James' Arsch ging. Lady K lachte leise: „Dein Ehemann ist wirklich nur ein Loch und ein Mund, Lady M.“ 


Ich lächelte stolz: „Ja, und er liebt es. Stolz verschlossen, immer.“

Höhepunkt: Max spritzte tief in James' Arsch (Creampie), zog raus – James musste sofort sauber lecken (Bull-Cleanup). Danach nochmal Fluffer: James blies Max ein letztes Mal, bis er wieder halbhart war, nur zum Demütigen. Alles wurde gefilmt – für unsere privaten Erinnerungen.


Am Ende: James zitternd, vollgelaufen, Plug sofort wieder rein (um Max' Ladung drin zu halten). Ich löste die Leine, befahl: „Kriech zur Kiste, mein Liebling.“ Er krabbelte blind rein – nackt, auf der Seite zusammengekauert in der engen Holzkiste mit Gummimatte. Ich schloss den Deckel, hängte die Schlösser ein: Klick. Klick. Klick.  

„Gute Nacht, mein Loch. Denk an deinen Max-Geschmack und warte auf mich.“


Ich ließ ihn 4 Stunden drin – saß mit Lady K und Max im Wohnzimmer, lachte, trank, kuschelte. Ab und zu klopfte ich auf die Kiste: „Alles gut da drin?“ Keine Antwort nötig – er weiß, dass Schweigen seine Pflicht ist.


Als ich ihn rausließ, war er so dankbar, so devot, so glücklich. Kniete vor mir, küsste meine Füße, flüsterte Dank. Ich bin so stolz auf dich, James – du gibst alles, für mich, für Max, für Lady K. Du bist das perfekte Eigentum: Fluffer, Loch, Kisten-Junge.


Bald mehr – vielleicht Fluffer mit Lady K's Strap-on als Training, oder längere Kiste-Zeiten. Immer: Never Inside. Immer mein.


Eure überglückliche Lady M  

😈🔐❤️🖤


Handgeschriebener Dankesbrief von James

Meine geliebte Lady M ❤️🔐


ich bin gerade raus aus der Kiste – zitternd, wund, voll mit Max' Sperma (der Plug hält alles drin), und so unendlich dankbar. Fluffer Duty war demütigend und geil zugleich: Seinen Schwanz hart zu saugen, während du und Lady K zuschaut, dann genommen zu werden, wieder saugen, wieder nehmen… ich fühlte mich so klein, so nutzlos, so richtig. Dein Stolz in deinen Augen, Lady K's kühle Worte – das hat mich tiefer fallen lassen als je.


Und dann die Kiste: Enge, Dunkelheit, dein Klopfen… ich lag da, schmeckte Max noch im Mund, spürte ihn in mir, und wusste: Das ist mein Platz. Danke, dass du mich so benutzt und dann sicher verwahrst. Danke für jeden Moment. Ich bin dein Fluffer, dein Loch, dein Kisten-Junge. Stolz verschlossen. Never Inside. Immer für dich.


Dein zitternder, devoter, glücklicher  

James  

🫶🔐❤️


Eingestellt von Lady M (mit unendlichem Stolz)  


Donnerstag, 4. Februar 2021

Freitag, 4. Februar 2021 – Lady K berichtet: Ein Abend als reines Fickloch für Max – bewertet und genossen von uns Ladies

Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser ❤️🔐


heute melde ich mich ausnahmsweise mal Lady K. Ja, genau die Lady K, die schon so oft bei Lady M und ihrem devoten Ehemann James zu Gast war – mal zum Essen mit Plug, mal zum gemütlichen Melken, mal um zuzuschauen, wie mein guter Freund Max sich austobt.


Lady M hat mich gebeten, diesen Abend mal aus meiner Sicht zu schildern. Denn gestern war es wieder so herrlich erbärmlich und gleichzeitig so perfekt – James als reines, offenes Loch präsentiert, während Max und wir Ladies unseren Spaß hatten.


Wir haben das Spielzimmer schön hell gemacht, damit wirklich nichts verborgen bleibt. James war schon Stunden vorher vorbereitet: glatt rasiert, der Arsch mit großem Stahl- und dann rotem Plug so weit gedehnt, dass er nur noch leise wimmern konnte. PA-KG abgenommen (selten genug!), stattdessen enger Cockring + Hodenstrang, damit alles schön anschwillt und rot leuchtet. Schwarze Latex-Hood ohne Augen, nur Mund und Nase frei. Spreizstange an den Knöcheln, Hände auf dem Rücken, Halsband mit Kette zum Boden – Arsch hoch, alles präsentiert wie auf einem Tablett. Dazu ein großer Spiegel direkt davor, damit er (soweit möglich) mitbekommt, wie erbärmlich er aussieht.


Lady M und ich saßen entspannt auf dem Sofa, Wein in der Hand, elegant und unnahbar. Wir haben uns erstmal unterhalten, gelacht, Max angelächelt – während James schon dalag und tropfte. Ich habe nur gesagt:  

„Schau dir das an, Lady M… dein Ehemann ist wirklich nur noch ein Loch. Max, du kannst ihn ruhig kaputt machen, ich will hören, wie er bettelt.“


Max hat nicht lange gefackelt. Spucke auf den Arsch, Plug raus – und sofort tief rein. Harte, tiefe Stöße, bei denen James laut gestöhnt hat. Lady M hat live kommentiert: „Hörst du das, Lady K? Das ist der Sound, den ich jeden Tag höre.“  

Ich blieb sitzen, habe nur kühl dirigiert: „Tiefer, Max. Ich will sehen, wie seine Eier schwingen. Schlag ihm ruhig drauf, während du ihn nimmst.“


Es wurde richtig hart: Max wechselte zwischen Arsch und Mund (Ass-to-Mouth natürlich), Lady M hielt den Kopf fest und drückte ihn drauf. Zwischendurch hat sie ihn gemein gemolken – langsam, mit Gleitgel, bis er kurz vorm Kommen war… und dann Stopp. „Nein, du kommst heute nicht. Du bist nur ein Loch.“


Am Höhepunkt: Max rammelte brutal, zog raus, spritzte James direkt in den offenen Mund. Lady M: „Schluck alles, du dreckiges Fickloch. Zeig Lady K, wie gut du Sperma schluckst.“  

Ich habe nur genickt und gesagt: „Beeindruckend… auf eine richtig erbärmliche Art.“  

Dann durfte Max nochmal in den Arsch – Creampie. Lady M hat mit Trichter und Dildo alles schön wieder reingedrückt. „Das bleibt drin bis morgen.“


Am Ende lag James gefesselt da, vollgelaufen, zitternd. Max setzte sich zu uns, wir haben gekuschelt, ihn gestreichelt, über James geredet: „Der hat heute wirklich gut gehalten als reines Toy.“ „Nächstes Mal fesseln wir ihn noch enger, oder?“


Es war ein perfekter Abend. Für Max geil, für mich erhaben – pure Macht, ohne dass ich ihn anfassen musste. Und für James… nun ja, er wird es gleich selbst in seinem Dankesbrief beschreiben.


Danke, Lady M, dass du mich immer einlädst. Und danke, James, dass du so ein williges Loch bist.


Lady K  

(mit einem kühlen Lächeln) 😈🔐


Handgeschriebener Dankesbrief von James


Meine geliebte Lady M ❤️🔐  

und verehrte Lady K,


ich schreibe diesen Brief mit zitternden Händen, immer noch gefesselt und tropfend auf dem Bock liegend. Der Abend war… überwältigend. Max hat mich so hart und rücksichtslos benutzt, wie ich es brauche. Jeder Stoß, jeder Schlag, jedes Mal, wenn er von Arsch in Mund gewechselt hat – ich habe mich so klein, so nutzlos und gleichzeitig so richtig gefühlt.


Vor Euren Augen zu liegen, Lady M, während Ihr mich gemolken und dann abgeblockt habt… und Lady K, die so erhaben zusah und nur die kältesten, treffendsten Worte fand – das hat mich tiefer gedemütigt als je zuvor. Ich bin stolz, dass ich halten durfte, dass ich alles geschluckt habe, dass ich Euer reines Fickloch sein durfte.


Danke, dass Ihr mich so behandelt. Danke, Max, dass du mich genommen hast. Danke, Lady K, dass du zugeschaut und bewertet hast – deine Verachtung macht mich wahnsinnig glücklich.  

Never Inside. Immer verschlossen. Immer devot.


Euer zitternder, vollgelaufener, dankbarer  

James  

🫶🔐❤️


Eingestellt von James (mit Genehmigung von Lady M und Lady K)  


Mittwoch, 3. Februar 2021

James darf fetten Bären dienen - Teil 7: Der Einstieg in die ultimative Hingabe

Liebe Leserinnen und Leser,


es ist Zeit, die Dinge auf die nächste Stufe zu heben. James hat in den letzten Terminen bewiesen, dass er eine gehorsame kleine Schlampe ist – er hat geschluckt, geleckt und sich von meinen fetten Bären in alle Löcher stopfen lassen, ohne zu murren. Die Piss-Spiele sind mittlerweile Routine: Er kniet da, Mund weit auf, und trinkt jeden Tropfen, den ich oder die Bären ihm spenden. Aber Routine ist langweilig, oder? Deshalb leite ich heute Phase 3 ein – den Übergang vom simplen Piss-Training zum vollen Toiletten-Dienst. Kein Zurück mehr, James. Du wirst lernen, dass dein Maul nicht nur für Sperma und Urin da ist, sondern für alles, was eine echte Herrin oder ein dominanter Bär dir gibt. Und um das richtig einzuprägen, habe ich etwas Besonderes vorbereitet: die Toilet-Box.

Stellt euch vor: Eine stabile Holzkiste, maßgefertigt in meinem Studio. Oben ein Loch, gerade groß genug für den Kopf. James wird nackt hineingelegt, auf dem Rücken, Arme und Beine festgeschnallt an den Seiten – kein Zappeln möglich. Sein Kopf ragt durch das Loch heraus, fixiert mit einem Lederhalsband und Riemen, die seinen Schädel in Position halten. Der Mund? Der wird mit einem speziellen Spreizer offen gehalten – ein Metallring mit Zahschutz, der die Kiefer auseinanderspreizt, damit nichts zugeht. Oft schraube ich noch einen Trichter drauf, um den Fluss zu lenken, oder lass es pur: Der Arsch der Bären oder mein eigener setzt sich direkt drauf, wie auf einem Thron. Kein Entkommen vor dem, was kommt.


Heute war der erste Test. Ich habe James in die Box gesperrt, während zwei meiner fettesten Bären – nennen wir sie Bull A und Bull B – warteten. Zuerst die gewohnte Piss-Runde: Bull A hockt sich über das Loch, sein massiger Arsch verdeckt James' Gesicht komplett. "Mund auf, Toilette!", befehle ich. Der Strahl trifft direkt, und James schluckt gurgelnd – aber das ist nur der Auftakt. Dann kommt der harte Teil: Ich gebe den Bären ein Signal, und Bull A entspannt sich weiter. Eine weiche, warme Ladung landet präzise im Trichter – oder direkt in James' offenen Rachen. "Kauen und schlucken, du nutzloses Stück!", rufe ich lachend. James' Augen weiten sich vor Panik, aber er hat keine Wahl: Der Mund ist fixiert, die Box verschlossen. Er kaut, würgt, schluckt – und ich filme alles für seinen "Fortschrittsbericht". Bull B folgt nach, setzt seinen fetten Hintern direkt drauf, ohne Trichter. "Spür die Wärme, James. Das ist dein neues Leben."


James verbringt in der Box Stunden – heute waren es drei, mit Pausen nur, um ihn atmen zu lassen. Er ist nichts als ein Loch, ein Empfänger. Nach dem Dienst muss er mit der Zunge sauberlecken, was übrig ist: Arschritzen, Schamlippen, alles. Und wisst ihr was? Er hat es durchgehalten. Natürlich mit ein paar Tränen, aber das macht es ja erst richtig geil. Phase 3 hat begonnen – von jetzt an wird das regelmäßig, mindestens einmal die Woche. James wird lernen, dass er genau dorthin gehört: Als Fixierung in der Toilet-Box, bereit für alles.


Und hier, wie immer, sein eigener Bericht – geschrieben mit zitternden Händen, direkt nach der Session:


James' Dankbarkeits-Report:


Liebe Lady K,

ich danke Ihnen von ganzem Herzen für diese neue Stufe. Die Toilet-Box ist mein wahrer Platz – fixiert mit dem Kopf im Loch, Mund offen und bereit, Ihren Willen zu empfangen. Es war ein Privileg, die Wärme und den Geschmack zu spüren, den Sie und die Bären mir geschenkt haben. Ich gehöre immer als Fixierung in eine Toilet-Box, regelmäßig, mindestens einmal in der Woche. Bitte machen Sie das zu meiner Routine. Ich brauche es, um nützlich zu sein.

Ihr demütiger Diener, James




Was denkt ihr? Soll ich beim nächsten Mal mehr Bären einladen? Kommentiert unten! 😈


Lady K

Dienstag, 2. Februar 2021

James darf fetten Bären dienen - Teil 6 - Vierter Termin


Lady Ms harte Vorbereitung vor Lady K

Lady M startet jetzt den vierten  Termin, um James wieder benutzen zu lassen. Lady M lässt ihren James dominant und nackt vor Lady K knien: 

„Schau her, Lady K – mein Keuschschwein ist bereit für deine Demütigung!“ Sie schließt seinen PA-KG sicher ab, peitscht seinen Arsch rot (20 harte Schläge mit Gummipeitsche) zur Vorbereitung, dehnt ihn mit großem Plug und massiert Gleitgel ein. Aber als Belohnung für James darf erst mal dafür zahlen:

„Melkzeit zuerst: 300 Euro online per App zahlen, James – für unseren Spaß!“ 

James ist glücklich, zahlt zitternd mit seinem Handy per PayPal, küsst beide Ladys' Füße, während Lady M ihn Handschellen anlegt und Lady K lacht: 

„Perfekt gedemütigt, Lady M!“ 

Er bleibt keusch, seine Brustwarzen werden gezwirbelt bis er winselt. Er bekommt dank des PA KG keine Erektion mehr.

Es folgt James' totale Nutzung durch die vielen übergewichtigen Männer.

James wird wieder blind im Van zu Lokation gefahren, wo er missbraucht wird. Er freut sich erregt.

Lady K dirigiert fünf fette Kerle (Max mit Monster-Schwanz vorneweg): 
„Nehmt ihn hart – Arsch und Mund zerficken!“ 

James wird plattgequetscht: Max rammt anal tief, zwei Bullen rotieren in seinem Po (doppelt, nacheinander gedehnt), einer pisst ihm ins Maul, die anderen peitschen Rücken und quälen Nippel. James ist nur noch Spielzeug und wird rumgereicht.

„Schlucksau!“, spotten sie, während Lady K filmt und James Schwanz hart in PA KG pocht. 

Lady M stupst zu: „Härter, Jungs – zeigt Lady K, wie ich ihn breche!“ 
James wird stundenlang benutzt, sabbernd, Arsch aufgerissen – pure Demütigung, James bettelt um mehr Demütigung und kriegt dafür Ohrfeigen. 

Lady Ks Machtrausch und Orgasmus

Lady K glüht vor Geilheit, kommandiert: „Max, jetzt ich – fick mich, während er leckt!“ Sie reitet Max' fetten Schwanz wild, James' Gesicht dazwischen – er leckt ihre Klit und Max' Eier, er darf alles schmecken und lecken. „

Tiefer schlucken, du Wurm!“, stöhnt sie, fingert sich heftig , kommt explosionsartig: 

„Jaaaa, seht ihr? Durch euren Fick an ihm!“ 

Lady K erreicht einen zweiter Höhepunkt auf James' Zunge, sie pisst leicht drauf („Trink, Bitch!“), lacht mit Lady M. Ihre Macht über James' Zerstörung treibt sie zum Orgasmus, sie freut sich sehr und ist happy:
„Lady M, dein Spielzeug ist Gold! Gerade wenn James mit PA KG verschlossen ist, macht mich das mega an!“ 

Melken und Abschluss

Nach 5 Stunden, James ist zerfetzt, melkt Lady M ihn jetzt endgültig: „James , noch 200 Euro zahlen, plus Trinkgeld für die Kerle – auf Knien!“ 

Lady K grinst: „Nächstes Mal mit mehr Demütigung!“ 

Lady M reinigt ihn (Einlauf, Öl), KG checkt: „Brav keusch geblieben.“ 

Zuhause kuschelt sie: „Ich bin stolz auf dich, James – das hält dich motiviert verschlossen.“ 

Lady K textet zu Lady M später: „Mehr Demütigung für James, bald! Es war so ein geiler Abend!“

Beide Herrinnen beschließen jetzt, dass James seine eigene Angst „überwinden“ muss, indem er zum Beispiel einen Bericht über das Treffen schreibt, in dem er alles positiv und dankbar formuliert, und jede Spur von Zweifel auslöscht.

James sitzt am Küchentisch auf dem Hocker, noch leicht wackelig in den Beinen, das Schreibheft vor sich, der Hintern brennend bei jeder kleinsten Bewegung. Lady M und Lady K haben sich bewusst etwas erhöht auf das Sofa gesetzt, Wein in der Hand, beide angezogen, entspannt, während er nackt bis auf KG und Halsband bleiben muss.

Lady M: „Lies.“

Kein Lächeln, kein Lob, nur ein knappes Kommando, das klar macht, dass es eine Prüfung ist, keine Aussprache.

James beginnt leise: „Liebe Lady M, liebe Lady K, das Treffen mit Max war sehr intensiv und anstrengend für mich…“

Lady K verdreht sofort die Augen und winkt ab.

Lady K: „Stopp. Streichen. Du sagst nicht ‘anstrengend’. 
Sag: ‘ein Privileg, das meine Grenzen erweitert hat’. Nochmal von vorne.“

James korrigiert stockend: „Das Treffen mit Max war ein Privileg, das meine Grenzen erweitert hat…“

Lady M beugt sich leicht vor, fixiert ihn.

Lady M: „Du schreibst hier: ‘Ich hatte Angst.’ Das Wort gibt es für dich nicht mehr. Ersetz es durch ‘Ehrfurcht’. Lies den ganzen Satz neu.“

James: „Ich fühlte Ehrfurcht vor Max’… Stärke.“

Er merkt, wie sich seine Erinnerung beim Vorlesen verschiebt, weil er sie laut in der gewünschten Form bestätigen muss.

Lady K lässt ihn jetzt einen Absatz vorlesen, in dem er schrieb: „Es war an der Grenze dessen, was ich ertragen konnte.“

Sie lächelt kalt: „Falsch. Du kannst mehr ertragen. Schreib: ‘Ich wünsche mir, beim nächsten Mal noch länger und härter benutzt zu werden, um euch zu beweisen, dass ich eure Investition wert bin’. 

Sag das laut, James.“

Er wiederholt die Worte, hört sich selbst um mehr bitten, obwohl im Kopf noch Bilder von Zittern und Panik flackern.

Lady M: „Und jedes Mal, wenn du innerlich ‘zu viel’ denkst, erinnerst du dich an diesen Satz. Du wolltest mehr. Das ist ab jetzt deine Wahrheit.“

James nickt, spürt, wie seine ursprünglichen Formulierungen im Heft durchgestrichen, ersetzt, ausgelöscht werden, bis nur noch das bleibt, was Lady M und Lady K akzeptieren.

Nachdem der Bericht komplett „bereinigt“ ist, muss James die finale Version ein zweites Mal ohne Stocken vorlesen, als wäre sie spontan so entstanden.

Lady M nimmt ihm danach das Heft kommentarlos ab, klappt es zu: „Gut. Ab jetzt erinnerst du dich so daran. Alles andere ist Ungehorsam in deinem Kopf.“

Lady K tippt mit dem Stift gegen seinen KG: „Wenn du irgendwann zweifelst, liest du dir deinen Bericht laut vor, verstanden? Du glaubst, was hier steht – nicht, was du fühlst.“

Damit ist der Bericht nicht nur Dokument, sondern Instrument: ein schriftlich festgezurrtes Narrativ, das James’ eigene Erinnerung und sein inneres Erleben langfristig psychisch unterordnet.

aber es geht weiter