Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser ❤️🔐
heute ist Freitag, der 30. Januar 2026, und eigentlich hatte ich mir den Abend ganz anders vorgestellt. Meine geliebte Eheherrin Lady M wollte mit einer Freundin ausgehen – ich wäre allein zu Hause gewesen, brav verschlossen mit meinem PA-KG, der Damenbinde im Jockstrap und den Gedanken an sie. Der Schlüssel lag schon auf ihrem Nachttisch, wie immer, wenn sie weg ist: greifbar, aber tabu.
Doch dann kam alles anders. Lady M blieb zu Hause. Plötzlich war sie da – warm, nah, direkt neben mir im Wohnzimmer. Und mit ihr der Schlüssel, nur ein paar Meter entfernt auf dem Nachttisch. Kein Ausgehen, kein Alleinsein… stattdessen ihre Präsenz, ihr Duft, ihre Stimme.
In mir kamen sofort diese kleinen Bedenken hoch:
„Gerade weil sie da ist, könnte der PA-KG doch ab? Nur heute Nacht, bis Montag früh. Ich könnte mich reinigen, mich richtig spüren, neben ihr liegen ohne den Druck, ohne das ständige Ziehen der Hodenstrecker. Es wäre doch so schön, einmal frei zu sein, wenn sie mich so nah hat…“
Ich habe es mir wirklich durch den Kopf gehen lassen. Der Käfig sitzt seit Montagmorgen bombenfest – PA-Sicherung verriegelt, alles straff, die Binde schon feucht vom Tag im Homeoffice (Scrunch-Leggings, enger Gürtel, der schwarze Fleck hinten wird immer sichtbarer). Heute Abend im Wohnzimmer saß ich da, Beine leicht gespreizt, und spürte bei jeder Bewegung den Druck. Und der Gedanke: „Wenn ich jetzt frage… vielleicht sagt sie ja. Weil sie gute Laune hat, weil sie mich mag, weil sie mich heute verwöhnen will.“
Aber dann… habe ich innegehalten. Und je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde es: **Nein. Genau deswegen muss der PA-KG dranbleiben.**
Gerade weil sie da ist, ist das Verschlossensein am intensivsten und am richtigsten. Sie kann mich sehen, riechen, anfassen – und trotzdem bin ich komplett hilflos. Der Käfig ist nicht nur Metall; er ist ihr Wille, der in mir steckt. Wenn ich jetzt frage und sie mir die Gnade schenkt, wäre es schön… aber es wäre eine Ausnahme. Und Ausnahmen machen die Regel schwächer.
Stattdessen habe ich mich entschieden: Ich bleibe brav verschlossen. Stolz. Und glücklich.
Ich habe ihr ein Update-Foto geschickt (wie immer: von hinten in den grauen Leggings, der Scrunch-Effekt maximal, der feuchte Fleck gut sichtbar, meine Hand auf dem Bauch als Zeichen der Hingabe). Dazu eine kurze Nachricht:
„Geliebte Eheherrin ♡🔒
Heute Abend so dankbar, dass Du da bist. Dein James sitzt brav verschlossen neben Dir – PA-KG fest, alles für Dich. Der Schlüssel bei Dir fühlt sich so sicher und richtig an. ❤️🙏
Dein devoter Ehemann“
Ihre Antwort kam schnell: Ein Daumen hoch und ein Herz. Mehr braucht es nicht.
Die Bedenken sind weg. Stattdessen dieses warme, tiefe Gefühl: Ich gehöre ihr. Vollkommen. Auch – und gerade – wenn sie direkt neben mir liegt. Heute Nacht werde ich wieder neben meiner Eheherrin schlafen, verschlossen, eingeschränkt, aber gehalten. Der Druck des Käfigs wird mich wach halten, mich an sie erinnern, mich geil und demütig machen. Und genau das ist es, was uns ausmacht.
Never Inside. Immer für sie.
Danke, meine geliebte Lady M, für Deine wunderbare Führung. Danke, dass Du mich so hältst.
Foto vom heutigen Tag im Homeoffice :
Wenn ihr Tipps habt, wie man solche inneren Bedenken noch besser in Stolz umwandelt – immer her damit in die Kommentare!
Euer devoter James ❤️🔐🫶

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