Dienstag, 27. Januar 2026

Stolz verschlossen mit Binde, String und Scrunch-Leggings – ein Tag voller Hingabe

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser meines kleinen Tagebuchs der Hingabe.
Heute war wieder so ein Montag, an dem ich spüre, wie sehr ich meiner geliebten Eheherrin Lady M gehöre. Seit gestern früh bin ich wieder komplett mit meinem PA-KG verschlossen – die PA-Sicherung rastet ein, die Hodenstrecker ziehen alles schön straff, und der Schlüssel liegt offen auf ihrem Nachttisch, wo er hingehört. Lady M hat gestern nur mit einem Daumen hoch geantwortet – das war genug, um mein Herz höher schlagen zu lassen. „Genehmigt. Umsetzen.“ Mehr braucht es nicht.
Heute bin ich allein im Homeoffice, und ich habe mir vorgenommen, den Tag besonders feminin und kontrolliert zu gestalten. Unter den engen Scrunch-Leggings trage ich einen meiner Lieblings-Damen-Strings (schwarz, schmal, der sich tief zwischen die Backen schmiegt) und – als extra Reminder an meine Weiblichkeit und Hingabe – eine auswaschbare Damenbinde. Ja, genau – eine Binde. Sie liegt weich und unauffällig unter dem Käfig, fängt alles auf, was der Tag so bringt (Precumm, Schweiß, die ständige Erregung), und erinnert mich bei jedem Sitzen oder Bewegen daran: „Du bist nicht nur verschlossen, James – du bist feminin markiert, für sie.“
Dazu kommt der Gürtel: ein schmaler, geflochtener Ledergürtel, den ich locker um die Taille gebunden habe. Er hält alles zusammen, zieht leicht am Bund der Leggings und gibt mir das Gefühl, „gehalten“ zu werden – genau wie Lady M mich hält. Von außen sieht es aus wie normale Sportkleidung fürs Homeoffice… aber ich weiß, was darunter ist. Und sie weiß es auch.
Den ganzen Vormittag habe ich Fotos gemacht – für sie, nur für Lady M. Sie hat mir gesagt, was sie sehen möchte: Nahaufnahmen vom Käfig, von hinten den Scrunch-Effekt, sitzend mit gespreizten Beinen, den Gürtel sichtbar… Ich habe alles erfüllt. Bei jedem Foto pocht es stärker, die Erregung steigt, aber ich berühre nichts. Nie. „Never Inside“, wie Lady M es so schön sagt. Die Binde fühlt sich feucht und warm an – ein süßes, demütigendes Gefühl, das mich ruhig und fokussiert macht.
Ich bin so happy, dass es meiner Eheherrin gefällt. Jeder Blick in den Spiegel, jeder Schritt, bei dem der Stoff reibt und der Käfig zieht, ist ein kleines „Danke“ an sie. Sie führt mich, sie kontrolliert mich, und ich darf dienen. Das ist meine Welt.
Geliebte Lady M, danke, dass du mich so hältst. Danke für den Daumen hoch gestern, danke für deine strenge, liebevolle Art. Ich bleibe stolz verschlossen – mit Binde, String, Leggings und Gürtel – den ganzen Tag für dich.
Wenn jemand von euch ähnliche Erfahrungen macht oder Tipps hat, wie man die Binde noch diskreter / intensiver trägt, schreibt gerne in die Kommentare. Ich lese alles und freue mich über eure Gedanken.
Euer devoter James
❤️🔐🫶

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