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Samstag, 22. Juli 2017

Das erste Treffen mit der neuen Herrin

Wir haben uns online kennengelernt. Wir haben viel geschrieben. Meine Herrin kennt diesen Blog:

Nun steht mir das erste Treffen bevor. Ich bin extrem aufgeregt. Meine Herrin möchte bei diesem ersten Treffen heraus finden, ob es ihr gefällt, mich zu dominieren.
Abhängig vom Typ des Sklaven macht es Ihr mehr oder weniger Spaß. Kleine, schwache und unsportliche Männer wegzusperren oder auszupeitschen macht dieser Herrin einfach keinen Spaß. Aber nur wenn der "Typ" Sklave ihr gefällt, wird sie sich weiter mit ihm, in diesen Fall mit mir, beschäftigen.
Ich soll so sein wie immer. Hat sie gesagt...
"Na, gut.", denke ich als ich an ihrer Tür klingel und sofort auf die Knie gehe.
Ich bin mit dem Auto angereist. Vielleicht muss ich auch mal mit öffentlichen Verkehrsmittel erscheinen. Weil die Herrin erkannt hat, dass sie mich mit dieser Anweisung demütigten kann. Das macht ihr Spaß. 
Heute trage ich meine Brille, Schuhe, einen schwarzen Overall. Ich sollte noch meine weiße Maske mitbringen. 
Jetzt knie ich hier, in einem Treppenhaus in Hamburg. 
Ich konnte das Klingeln hören. Ist der Name richtig. Ich schaue noch mal... Dort steht auf der Klingel "Lady M". Ok, es gibt keinen Zweifel. Ich sollte um Punkt 18 Uhr klingeln. Es war 18 Uhr. Nun passiert nichts.
Soll ich warten? Ja, logisch. Nun kann sie testen, ob es mir das alles wert ist. 
Nun knie ich hier. Es dauert lange. Dann höre ich Schritte von High Heels hinter der Tür. Die Tür wird geöffnet. Ich kann kurz den Anblick der Lady M sehen, dann drückt sie mit sanfter Gewalt meinen Kopf zu Boden, so dass ich auf ihre Schuhe schauen muss. Das war die erste Berührung. Ich konnte kurz ihre Hand und ihre Dominanz ihrer Handbewegung spüren. Bisher ist kein Wort gefallen. Dann führt sie mich am Hals/ Nacken in ihre Wohnung. Ich muss auf allen Vieren krabbeln. Sie drückt mich dann noch weiter runter. Sanft, aber mich Nachdruck. Ich muss ihre schwarzen High Heels küssen. Sie hat wunderschöne kleine Füße, Schuhgröße 37. Traummaße. 
Die Herrin greift zur Maske, die ich dabei habe. Sie hält mir sie vor das Gesicht. Ich nehme meine Brille ab, die Herrin greift die Brille und legt sie sofort außerhalb meine Reichweite ab. Ich ziehe mir die Maske über und versuche sie eng anzulegen und zuzuziehen. 
Aber dann greift die Herrin ein. Sie nimmt meine Hände weg und zieht dann meine Maske komplett und sehr ordentlich fest.
Ich bin nun blind. Mit ihrer Hand zieht mich die Herrin nach oben, ich soll mich aufregt hinstellen. Die Herrin öffnet meinen Overall und zieht mich nackt aus. Auch Schuhe usw.  Ich bin blind, nackt. Meine Brille ist weg. Ich habe keine Ahnung wo sie ist. Ich muss mich fallen lassen.
Jetzt sowieso.
Die Herrin führt mich ein paar Schritte, dreht mich, mal hier, mal dahin. Ich verliere die Orientierung. Toll.  Aber genau das wollte sie.
Sie greift meine rechte Hand. Sie drückt meine Finger zusammen und zeigt mir so, dass ich eine Faust machen soll.
"Srrr, sssrrrrt...", die Herrin umwickelt meine Finger und die Hand mit festem Klebeband. Sie lässt sich Zeit, sie macht es ausführlich. Ich kann mit dieser Hand nichts greifen, nichts öffnen. Die Hand ist hilflos. Oh, ja, heftig. Das brauche ich....
Nun geht es mit der zweiten Hand weiter. Ganz in Ruhe wird auch diese Hand unbrauchbar gemacht.
Dann drückt mich die Herrin wieder runter. Mein Kopf ist auf der Höhe ihres Beckens. Sie drückt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Auch durch die Maske kann ich ihren Duft der Geilheit riechen. Köstlich. 
Aber dann ist Schluss damit. Sie drückt meinen Kopf weg, wieder runter.
Sie geht weg, ich kann es hören. Dann kommt die Herrin "M" wieder. Sie greift zwischen meine Beine. Ich habe drei Piercingringe am Hodensack. Ich höre es klicken und ich höre eine Metallkette. Die Herrin hat mit einem Vorhängeschloss alle drei Hafada Piercings mit einer Kette verbunden. Sicher. Ich habe keine Chance, es zulösen. Erst habe ich kein Schlüssel und meine Hände sind wertlos, hilflos.
Wieder "Klick", jetzt wird das andere Ende der Kette irgendwo fest gemacht.
Vom Gefühl würde ich sage, die Kette ist ca einen halben Meter lang.
Ich kann nicht aufstehen und mich kaum bewegen, da die Kette doch sehr kurz ist.
Dann höre ich ein Lachen. 
"Ja, gefällt mir!", höre ich eine Damenstimme sagen.
"Danke..!", sage ich.
"Ruhe, ich will nichts hören!", sagt die Herrin.
Ich nicke mit dem Kopf.
Die Herrin berührt meinen Kopf, es fühlt sich wie ein Abschied an.
Eine Tür wird geschlossen.
Das war es. Ich warte hier. Hände mit Klebband gefesselt und unbrauchbar gemacht. Ich kann die Maske nicht lösen. Ich versuche es, aber es geht einfach nicht.
Genial.
Ich warte. Ich erkunde meine Umgebung. An der kurzen Kette. Aber da ist nichts.
Toll.
Ich bin hilflos. Das wollte die Herrin. 
Ich höre auch keine Geräusche. Wie viel Zeit ist vergangen?
Lange Zeit. Es passiert nichts. Ich lege mich hin. Ich versuche zu dösen, zu schlafen.
Dann plötzlich geht die Tür wieder auf. Es ist die Herrin.  Aber sie drückt meinen Kopf zur Begrüßung runter. Meine Herrin löst das Klebeband. Dann löst sie die Kette. Ich werde geführt, links, rechts, im Kreis. Keine Ahnung wo ich bin.
Dann werde ich wieder zu Boden gedrückt. Meine Maske wird gelöst. Vor mir liegt der Overall, die Schuhe, meine Brille. Ich knie direkt vor der Ausgangstür in der Wohnung.
"Es wird weiter gehen!", höre ich eine Stimme von hinten.
"Jetzt anziehen und gehen!", wird befohlen.
Ich ziehe mich an. Ich bin soweit fertig, ich möchte mich umdrehen. Aber meine Herrin steht hinter mir. Sie hatte mich die ganze Zeit beobachtet. Ich kann ihren Duft wahrnehmen. Traumhaft.
Sie kneift mir von hinten in meine Brustwarzen, umarmt mich so.
"Du gehst jetzt!", sie drückt mich aus ihrer Wohnung,
Ich gehe aus Wohnung. Sie macht die Tür zu. Ich gehe zum Auto. Wau. Wahnsinn. 

Ob sie mir weiter schreibt???

Mittwoch, 19. Juli 2017

Zum ersten Mal Cuckold im Juli 2015

Meine Herrin trifft sich mit einem alten Freund in seiner Firma am Freitag, 10. Juli von 13 bis 16 Uhr. Sie nimmt Kondome mit und die Beiden haben Sex. Erst wird geknutscht. Meine Herrin bläst ihm einen. Er fickt sie. Er kommt in ihrem Mund und sie schluckt sein Sperma. Zum Schluss leckt er meine Herrin zum Höhepunkt!
Die Herrin erzählt mir später alles und sie ist stolz auf ihre Tat und zufrieden, ohne die Bitch Sex zu haben!

Damals, Sommer 2015, konnte ich merken, dass ich als Cuckold nie dabei bin. Eventuell verfahre ich später Details.


So hat mich die Herrin immer behandelt. Ich wurde immer fern gehalten.

Die Herrin ist die Herrin.

Samstag, 8. Juli 2017

25 Stunden im Erdloch

Meine Anreise erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im schwarzen Overall, mit Brille, angelegte und abgeschlossenen Ledermanschetten an den Handgelenken, Socken, Schuhen, darunter sonst nackt. Ich habe eine Sporttasche dabei.

Inhalt von der Herrin vorgegeben:
  • 2 Karabiner Haken
  • schwarze Deprivationsmaske
  • weiße Maske
  • 2 blaue Müllbeutel
  • eine Tube Finalgon
  • schwarzer dicker wasserfester Filzschreiber
  • Briefumschlag mit Geld und Einverständniserklärung

Ich soll um 11:45 vor Ort sein und dann bis Punkt 12 Uhr vor der Haustür warten, und erst dann klingeln.
Wenn Herrin öffnet, gehe ich sofort auf die Knie und küsse die Schuhe/ Füße der Herrin.

Herrin:"Ja, reicht. Los, gehe außen rum und zur Erdkiste. Ziehe dich dort komplett nackt aus. Lege deine Sachen und auch deine Brille in die Sporttasche. Öffne deine Kiste! An deinen Arm-Manschetten sind die zwei Karabiner Haken. Lege deine weiße Maske bereit. Dann kniest du dich hin und wartest auf mich. Denke an mein Geld und an deine Einverständniserklärung! Dann massierst du so lange deine Brustwarzen. Alles verstanden?"
Ich: "Ja, verehrte Herrin!"

Die Haustür wird wieder geschlossen. Ich darf nicht mehr ins Haus der Herrin. Ich muss außen um das Haus herum, in Garten und zur Erdkiste gehen. Dort ziehe ich mich aus, verstaue meine Sachen in der Sporttasche, so dass die Herrin alle meine Sachen mit der Tasche leicht wegnehmen kann. Meine Brille ist auch in der Tasche und ohne Brille kann ich auch nicht fliehen. Die weiße Maske liegt bereit. Ich habe den Umschlag mit 500 Euro und der Einverständniserklärung für die Herrin in der Hand. Ich knie auf dem schmutzigen Boden eben der Erdkiste. Ich warte einige Minuten. Ich massiere meine Brustwarzen. Ich werde geil. Meine Herrin lässt sich nicht blicken. Es passiert nichts.

Dann kommt meine Herrin in den Bereich des Garten um die Erdkiste. Sie trägt ein schwarzes kurzes Kleid. Sie sieht sexy und mega geil aus.
Als sie mich sieht, ruft sie: "Blick zu Boden!"
Ich schaue zu Boden. Meine Herrin steht nun direkt vor mir.
Ich reiche ihr den Umschlag mit dem Geld und dem Schreiben entgegen.
Die Herrin nimmt mir kommentarlos den Umschlag aus der Hand. Sie überprüft den Inhalt und zählt in Ruhe das Geld nach und legt den Umschlag außerhalb meiner Reichweite ab.
Herrin: "Schau mich an!"
Dann gibt sie mir ganz in Ruhe 10 (!) Ohrfeigen. Sie schlägt immer auf beide Seiten, links und dann auf rechts. Sie schlägt ganz langsam und die Herrin schaut dabei auf mich herunter.
Zack. - Zack. - Zack. - Zack. - Zack. - Zack. - Zack. - Zack. - Zack.- Zack.
Herrin: "Und?"
Ich:"Vielen Dank, Herrin!"
Herrin:"Na, geht doch!"
Ich: "Verehrte Herrin, darf ich etwas von Ihnen schmecken, darf ich Sie lecken oder küssen?"
Herrin: "Ja, klar. Du leckst jetzt meine Schuhe von unten. Aber ordentlich. Küssen darfst du die Sohle! Verstanden?"
Ich: "Ich wollte etwas anderes lecken!"
Herrin: "Das ist mir egal. Du leckst jetzt meine Schuhe von unten ab. Los, das ist ein Befehl!"
Ich fange an angewidert und mit Ekel mit meiner Zunge die Schuhsohle meiner Herrin zu lecken. Ich habe Sand und Schmutz im Mund.
Herrin: "Ja, und jetzt schön mit deiner Zunge die andere Sohle ablecken! Mach schon, Bitch! Los, küsse meine Sohle von unten!!"
Ich muss husten, aber ich muss den anderen Schuhe von unten ablecken. Meine Herrin macht entsprechend Druck. Es ist ekelhaft und ich habe den Mund voller Dreck.
Herrin: "Zeig mal deine Zunge her! Ganz schmutzig, ja, gut. Schluck den Dreck! Ja, willst du noch mehr von mir lecken?"
Ich: "Nein, Danke, verehrte Herrin!"
Herrin: "Wenn ich es will, machst du es. Verstanden?"
Ich :"Jawohl, verehrte Herrin!"

Herrin: "So, du freust dich von mir gleich 25 Stunden weg gesperrt zu werden? Über deinen Geburtstag? Dieser Tag heute und morgen wird jetzt von mir aus deinem Leben entfernt!"
Ich:"Ja, verehrte Herrin!"
Herrin:"Gut. Los, du darfst einmal kurz an meiner Mitte schnuppern! Nicht berühren!" Meine Herrin hebt das Kleid, sie trägt kein Slip.
Ich komme mit dem Gesicht ganz nahe und genieße den traumhaften Duft meiner Herrin.
Herrin:"Kannst du noch meinen Geliebten erkennen? Ich hatte gerade eben sehr guten Sex. So, das reicht, du wirst nichts angenehmes mehr in deiner Nase haben... in den nächsten 25 Stunden!"
Ich habe keine Ahnung, was sie damit meint.
Herrin:"Nimm deine Maske und ziehe sie dir über, los!"
Ich greife nach der weißen Maske und lege sie an. Meine Herrin unterstützt mich auf den letzten Schritten.
Herrin:"Deine Maske soll doch schön eng und festsitzen, oder?"
Ich:"Jmmhh..."
Nur gedämpft kann ich antworten. Die Herrin zieht alles noch mal richtig fest und macht einen Knoten.
Herrin:"Wie fühlst du dich jetzt? Wieder zu Hause? Das brauchst du, jetzt bist du wieder unten!"
Ich:"Jmmhh..", ich nicke.
Herrin:"Ja, so will ich dich. Es gibt kein Abbruch, kein Ausgang, kein Stopp, kein Safeword für dich. Ich kann dir richtig in deine Eier treten, dich blutig peitschen, alles? Richtig?"
Ich:"Jmmhh..", ich nicke.
Herrin:"Sehr gut, und nun rein mit dir in deine Kiste!"

Ich steige blind mit Maske hinunter in die Erdkiste, in das Stroh. Ich lege mich flach auf den Bauch.
Herrin:"Warte, die Hände auf den Rücken! Ich muss dich erst mal wieder klein bekommen. Aber das schaffe ich jetzt ganz leicht!!"
Ich halte die Hände auf den Rücken.
Die Herrin verbindet nun beide Manschetten mit beiden Karabiner, weil es viel sicherer gegen unbefugte Manipulation ist, Die Manschetten selbst sind beide mit kleinen Schlössern gesichert. So kann ich die Manschetten auch nicht lösen.
Herrin:"Deine Zeit läuft ab jetzt. Es ist heute, [Datum meines Geburtstags] 12:14 Uhr. Erst in 25 Stunden, also morgen [Datum meines Geburtstags plus 1 Tag] um 13:14 Uhr lasse ich dich frühestens wieder aus dieser Kiste! Auch hast du keine Mitsprache mehr. Du kannst nicht aufgeben. Du kannst die ganze Sache nicht abbrechen. Die kompletten 25 Stunden werden durchgezogen. Möchtest du das?"
Ich:"Jmmmphhh.."
Herrin:"Egal, du hast es ja unterschrieben. Runter!" Die Herrin drückt mich runter, damit der Deckel zu geht.
Die Herrin schließt die Tür der Erdkiste.
Klack!
Das Schloss schnappt ein. Es gibt nun keine Möglichkeit von selbst aus der Erdkiste zu kommen. Die Herrin geht weg,

Ich bin nun ziemlich fertig. Im Dunklen, mit Maske. Die Hände auf dem Rücken gefesselt. Ich kann mich nicht selbst stimulieren. Mist, warum habe ich das gemacht?
Ich versuche eine bequeme Position zu finden. Es gelingt nicht wirklich. Das Stroh ist sehr unangenehm. Insekten teilen sich mit mir den Platz in der Erdkiste.
Ich habe viel Zeit. Die Zeit will nicht vergehen, weil ich nicht an mir spielen kann.
Dann dauert es lange bis was passiert. Erst passiert nichts. Stille. Ruhe. Viel Zeit vergeht, viele Stunden, dann ich höre Stimmen in der Nähe der Kiste. Ob es schon dunkel ist? Plötzlich geht nach langer Zeit der Decke der Kiste wieder auf. Ich kann es mit Maske nur hören. Die Herrin ist wieder da. Ich freue mich.
"Augen zu!", wird befohlen. Es ist nicht meine Herrin!!
"Komm hoch...! Los!", sagt ein Mann zu mir und zieht mich an meinen Armen hoch, dass ich auf den Kien in meiner Kiste stehe.
"Bleib in deiner Kiste! Verstanden?", sagt ein Mann sehr laut zu mir.
Die Karabiner der Manschetten werden gelöst. Ich höre, wie die Schnürrung an meinem Kopf bearbeitet wird. Mir wird die Maske abgenommen und sie wird in meine Kiste geworfen. Ich kann es nur hören. da ich meine Augen brav geschlossen habe.
"Los, pisst immer auf seinen Kopf und seine Haare!", sagt der Mann hart.
Dann spüre ich warme Pisse auf meinem Körper und auf meinem Kopf. Wie geil. Ich werde angepinkelt.
"Mund auf! Du Bitch!", wird gerufen.
Ich öffne den Mund und man pinkelt mir in meinen Mund.
"Schlucken! Los!"
Ich schlucke. Es ist sehr bitter und ekelig.
"Sehr gut, Bitch!", lachen die Männer.
Jemand wirft die blauen Mülltüten in meine Kiste. Es geht alles ganz schnell. Ich kann kurz die Augen aufmachen und etwas sehen. Leider brennt die Pisse danach in meinen Augen. Viele Männer stehe um die Kiste herum und pinkeln mich voll. Ich konnte die Herrin leider nicht entdecken. Es ist inzwischen dunkel, es ist also nach 20 Uhr. Ich bin also schon 8 Stunden in der Kiste. Jemand drückt mich runter. Ich bin nass, aber ich kann die Tüten zum Zudecken und Wärmen benutzen. Der Deckel wird schnell wieder zu gemacht.

"Klack!"

Die Leute gehen wieder weg. Meine Herrin hat an diesem Abend eine Gartenparty veranstaltet und ich bin das Pissklo für die Männer!
Die ganze Nacht.
Immer wieder geht der Deckel auf und es wird auf mich gepinkelt. Sicher über 10 Mal werde ich von fremden Männern vollgepisst. Ich bin glücklich, wegen dieser geilen Behandlung.
Zum Glück kann ich mich mit den Mülltüten etwas wärmen.
Dann, viel später kommt meine Herrin, öffnet den Deckel und wirft mir 2 trockene Scheiben Brot in meine Kiste. Der Deckel wird sofort wieder geschlossen.
Das war alles...
Ich suche die Brotreste und esse sie langsam auf.
Viele Stunden sind es noch?
Ich rieche nach Pisse... ich schmecke nur noch Pisse...
Ich bin glücklich....
Dann geht wieder der Deckel auf. Es ist dunkel. Meine Herrin hält mir ein Glas NS hin.
Herrin: "Der ist von mir. Wirklich. Austrinken!"
Ich: "Vielen Dank, Herrin!" Ich trinke alles bis auf den letzten Tropfen aus.
Herrin:"Falsch, die Pisse war von meinem Liebhaber, der jetzt bei mir wohnt."
Ich bin geschockt.
Herrin:"Hat dir die Pisse geschmeckt, du Bitch? Dann gibt es sicher noch mehr für dich! Alle Gäste sind jetzt gegangen. Wir, ich und mein Lover, gehen jetzt ins warme Bett. Du bleibst hier drin. Logisch, oder?"
Ich:"Jawohl, verehrte Herrin!"
Herrin:"Möchtest du morgen früh den Morgen Urin von mir und meinem Geliebten haben? Möchtest du alles trinken?"
Ich schüttel den Kopf.
Herrin: "Ha,ha, ha... Es ist mir egal was du willst. Du wirst unsere Pisse trinken! Alles! Weil ich es sage! Verstanden?"
Ich: "Jawohl, verehrte Herrin!"
Herrin: "Gut, und jetzt nimm deine Maske. Da unten in deiner Kiste liegt sie!"
Ich greife nach der Maske. Sie ist komplett nass, mit Pisse getränkt.
Herrin:"Oh, sie haben auf deine Maske gepinkelt. Was für ein Pech für dich! Los, überziehen, schnell!"
Ich ziehe die Maske über meine Kopf, sie stinkt extrem nach Urin. Ich ziehe die Maske fest.
Die Herrin schaut genau zu.
Herrin:"Hier noch etwas fester ziehen! Ich fasse nichts mehr an, du Piss Bitch!"
Ich ziehe nach.
Herrin:"Gut. Nun hin legen und deine Hände noch auf den Rücken!"
"Nein!", denke ich. Das ist fies. Ich habe keine Chance an mir zu spielen oder die Maske zu lösen. Die Herrin hakt eiskalt beide Karabiner wieder hinter meinem Rücken zusammen.
Ich muss bei jedem Atemzug ist Pisse der Männer riechen. Die Maske ist sehr nass und voller Urin.
"Gute Nacht!", sagt sie und schließt den Deckel.
Ich höre wie die Herrin weg geht. Es ist still. Dunkelheit. Ich liege auf dem Heu. Blind, ich stinke nach Pisse. Die Maske ist voll davon.
Wie lange ist noch? 12 Stunden? Viel zu lange...
Ich nicke etwas ein... dann wache ich wieder auf.. wie lange ich geschlafen habe, weiß ich nicht!
Ich kann die Vögel hören. Es muss morgens sein. Aber die Zeit will nicht vergehen. Ich muss nun auch pinkeln.

Dann höre ich Schritte. Meine Herrin?
Ich rufe:"Herrin? Darf ich bitte gehen?"
Der Deckel der Kiste wird geöffnet.
Herrin:"Nein, sei still. Den Morgen Urin von uns beiden gibt es nicht. Wir haben heute morgen es einfach vergessen es dir abzufüllen. Dein Pech. "
Meine Herrin öffnet meine Karabiner an meinen Handgelenken.
Herrin:"Öffne deine Maske und nehme sie ab. Los, beeile dich!"
Ich löse die Schnüre der Maske und nehme sie ab.
Herrin:"Du musst auch pinkeln?"
Ich:"Ja, Herrin."
Herrin: "Hier ist dein Overall. Piss darauf! Jetzt!"
Die Herrin wirft das Kleidungsstück zu mir in die Kiste, direkt vor mir. Ich zögere beim Wasserlassen.
Herrin:"Los!"
Ich pinkle auf meinen schwarzen Overall.
Herrin:"He,he ... sehr gut! Hier hast du eine kleine Flasche Wasser. Trinke diese jetzt komplett aus!"
Ich öffne die Flasche und trinke diesen halben Liter Wasser aus.
Herrin:"Gut. Jetzt lege deine schwarze Deprivationsmaske an!"
Die Herrin reicht mir diese Deprivationsmaske. Ich lege sie selbst an. Meine Herrin zieht die Schnüre richtig fest nach. Ich bin in kompletter Dunkelheit und das Gehör ist stark eingeschränkt.
Herrin:"Ich will nun, wie immer, keine Arbeit mehr mit dir haben. Du hast schon mehr als die Hälfte der Zeit geschafft. Dein Hände auf den Rücken und drehe dich zu mir!"
Ich befolge die Befehle. Ich höre wie die Herrin Gummihandschuhe aufzieht und dann merke ich wie mir eine Salbe auf meinen Schwanz, die Eichel und die Brustwarzen geschmiert wird. Es ist viel, sehr viel! Es ist Finalgon,
Herrin: "Du machst mich jetzt sehr stolz und bist ruhig. Leide für mich!"
Mit diesen Worten hakt meine Herrin die Hände auf meinem Rücken ein, drückt mich runter und schließt den Deckel der Kiste. Sie geht wieder ins Haus.

Meine Schmerzen werden durch das Finalgon immer stärker. Ich weine. Aber ich bin still. Wie brennendes Eisen bohrt sich der Schmerz in mich. Es ist hart.
Aber ich bin alleine. Alleine mit meinem Schmerz.
Langsam wird der Schmerz weniger. Es dauert viele Stunden. Ich höre Schritte. Dann geht die Kiste auf.
Herrin:"Du bist fertig. Die Zeit ist um, es ist schon kurz vor 14 Uhr. Wir haben dich einfach vergessen. Sei froh, du bist doch länger als geplant weggesperrt gewesen. Komme aus der Kiste. Ich helfe dir!"
Die Herrin reicht mir ihre Hand. Sie trägt Gummihandschuhe.
Herrin: "Ich fasse dich nicht mehr ohne Gummihandschuhe an!"
Als ich vor der Kiste stehe, spüre ich wieder, dass meine Herrin wieder Salbe auf meine Eichel und meine Brustwarzen aufträgt.
Herrin:"Ich möchte, dass du noch lange an mich und diesen Geburtstag denkst! Obwohl, deine Party gestern hast du ja verpasst. Wir haben alle an dich gedacht! Richtig?"
Sie nimmt mir jetzt auch meine Maske ab.
Ich:"Ja, vielen Dank, verehrte Herrin!"
Ich kann mich umschauen. Ich sehe meine Herrin. Wahnsinn. Atemberaubend. Meine Sporttasche steht nun auch wieder hier.

Herrin:"Knie dich mal hin!"
Ich knie vor meiner Herrin. Sie zieht den schwarzen Filzschreiber aus der Tasche und schreibt mir ein Wort mit fetten Buchstaben auf meine Stirn.
Herrin:"Fertig! Los, packe alles zusammen, ziehe deine vollgepissten Sachen an und hau ab! Du darfst dann frühestens in 2 Wochen wieder bei deiner Herrin nach einer Behandlung gegen Geld anfragen! Jetzt will ich dich nicht mehr sehen! Lege dich auf den Boden, Kopf nach unten und zähle bis 100. Dann gehst du! Verstanden?"
Ich antworte: "Jawohl, verehrte Herrin!" Ich lege mich in den Dreck und schaue zu Boden.
Meine Herrin geht weg.

Ich würde ihr gerne noch ein letztes Mal nachschauen, Aber ich zähle brav bis 100 und schaue auf den Boden. Dann stehe ich auf und ziehe ich meine stinkenden Sachen an. Sie riechen stark nach Urin. Ich muss mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren. Mist. Die Herrin ist schon sehr genial.  Es ist sehr peinlich, auch weil viele mich so komisch anschauen! Warum nur?
Als ich zu Hause bin, schaue ich in den Spiegel.
Erst jetzt kann ich sehen, was die ganze Zeit auf meiner Stirn geschrieben stand:

"PISSER!"

Donnerstag, 6. Juli 2017

April 2017 : Cuckold auf Lebenszeit

Meine Herrin hat erkannt, was meine Bestimmung ist.




Deshalb hat sie mich tätowieren lassen, bezahlt von meinem Geld.

CUCKOLD

Steht dort....

Danke, Herrin!

Nov. 2013 - auf Lebenzeit gekennzeichnet

Im Nov. 2013 wurde ich von meiner Herrin tätowiert:




Ich trage dieses Zeichen mit Stolz.
Jeden Tag.
Bei jedem Blick in den Spiegel!!!

Samstag, 1. Juli 2017

Ende dieser FemDom Beziehung

Ab 2012 bis Mai 2017:
Meine Herrin führt die Beziehung. Sie nimmt mein Geld, sperrt mich weg, peitscht mich aus und hält mich mit Piercings dauerhaft keusch. Sie lässt mich als Cuckold im Käfig weggesperrt, wenn Sie Sex anderen Männern hat. Nur durch Ihre Erzählungen kann ich teilhaben. Ich darf für Sie den Haushalt machen, putzen usw. Ich bin immer zu Ihren Füßen, bekomme Ohrfeigen und werde dominiert. Ich liebe meine Herrin dafür. 

Mai 2017:
Ende Mai war ich nicht mehr stark genug diese Art der Beziehung zu leben. Ich habe starke Zweifel an meiner Position und an dieser Beziehung meiner Herrin gemeldet.
Leider hat sich meine Herrin dann zwei Tage nicht mehr um mich gekümmert, sondern sie hat mich weggeschickt.

Ende Mai 2017 musste ich mich von meiner Herrin trennen. Es ist mir nicht leicht gefallen. Ab 01.07.2017 hab ich meine eigene Wohnung als Single bezogen.