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Montag, 28. August 2017

Lady M: Das Wochenende

Meine neue Herrin Lady M wollte von mir mehrere Wochenenden genannt bekommen, an denen ich komplett frei habe. Am Freitag vor einem dieser Langzeit Wochenenden sollte ich um 16 Uhr vor der Tür der Lady M knien. Dieser Tag ist nun erreicht. Lady M ist sehr strukturiert. Wir hatten uns über das Thema Langzeit Verschluss ausgetauscht. Die Lady sieht hier viel Entwicklungspotential. Ich konnte mir nun für das aktuelle Treffen an diesem Freitag einiges vorstellen.
 Ich war früher da, aber ich klingelte erst Punkt 16 Uhr an der Tür. Ich kniete mich hin, schaue zu Boden und warte. Ich habe meine schwarze Maske dabei. Ich trage einen schwarzen Overall, mehr nicht.
 Meine Lady öffnet die Tür und zieht mich am Kopf auf allen Vieren in ihre Wohnung. 
 "Und?", fragt die Lady sehr bestimmend.
 Ich küsse die Füße der Herrin zur Begrüßung. Voller Demut. Das erregt mich sehr.

 Ich ziehe mich aus und lege, so gut es geht, meine schwarze Maske an. Meine Brille nimmt die Herrin weg. Ohne meine Brille ist kein Fluchtversuch möglich.
 Die Lady stellt sich hinter mich und zieht die Maske gründlich fest. Ich bin nackt. Die Lady führt meine Hände auf den Rücken und legt mir Handschellen mit Gelenk an. 
 "Klack.", sicher rasten die Scharniere ein. Das ist neu für mich. Damit kann ich mich ganz sicher nicht befreien. Aber Lady M hat nun Kontrolle über die Schlüssel und wird ihre Macht entsprechend nutzen.
 Die Lady lässt mich aufstehen und führt mich blind viele Schritte hin und her bis ich mich wieder hinknien soll. Sie zeigt mir ihre Befehle mit einem festen Händedruck an. So werde ich geführt und zu Boden gedrückt.
 Die Lady legt nun das Vorhängeschloss wieder an meine Piercings in meinem Hodensack an. Dann verbindet sie eine Kette mit dem Schloss und das andere Ende der Kette mit einem Heizungsrohr. Ich kann es am Geräusch hören und später werde ich es auch sehen können. Bis zu diesem Augenblick lief alles wie immer für mich ab. Ich sollte mich täuschen.
 "Du vertaust mir und ich darf ALLES mit dir machen?", sagte die Lady mit ganz sanfter Stimme.
 Ich nicke. Mehrmals und schnell. Ich küsse zum Dank wieder die erotischen Füße meiner Herrin, leider ist es mit Maske nur andeutungsweise möglich.
 "Du machst keine Geräusche, du rufst nicht. Ich lasse Dich automatisch mit einer Kamera überwachen. Wenn du nicht nach meinen Anweisungen handelst gibt es Finalgon, aber eine richtig große Menge. Verstanden?", erklärt Lady M.
 Ich nicke. Ich habe viel Respekt vor Finalgon.
 Ich muss vertrauen. Ich bin nackt, gefesselt mit Handschellen mit Gelenk, angekettet irgendwo und mit Maske fixiert.
 Ich höre eine Tür ins Schloss fallen, die Lady M geht.
 Ich bin ruhig. Ich bin leise. Ich bin auch sehr glücklich. Meine Lady M hat sich viele Gedanken über meine nächste Zeit gemacht. Sie hat sicher jeden meiner Schritte überlegt. Gut, ich kann nun kein "Schritt" mehr machen denn meine Arme sind auf meinem Rücken gefesselt. Aber ich kann die Hände nutzen um mich etwas "um zu sehen". 
 Ich sitze auf einem gefliestem Fußboden. Hinter mir befindet sich das WC. Weitere Sachen kann nicht nicht mehr "mit meinen Händen" sehen. Nach langer Zeit, viele Stunden sicher, kommt meine Herrin wieder ins Zimmer. Sie nimmt mir meine Maske ab.
 Ich kann kurz die atemberaubende Figur der Lady M sehen. Aber nur kurz, sofort wird mir eine Augenbinde angelegt. Ich werde auf den Boden gedrückt und muss mich auf den Rücken legen. Alle Anweisungen werden mit sanfter Gewalt von Lady M ausgeführt.
 "Jetzt lecke deine Herrin. Mache es richtig. Ich will kommen, mein Subby! Wehe, ich komme nicht, dann gibt es wieder Finalgon.", sagt meine Herrin und setzt sich nackt auf mein Gesicht. 
 Ich bin stark erregt und fange an die Herrin zu verwöhnen. Sie schmeckt köstlich. Zusätzlich stimuliert die Herrin meine Brustwarzen. Ich kann nichts mit meinen Händen machen. Ich habe eine mega Erektion. Die Herrin kommt nach langer Zeit und viel Zungenarbeit zu ihrem Höhepunkt, den sie laut heraus schreit. 
 "Hmm...... ja.... ja... du Subby.... ich .. ich komme...!", ruft meine Herrin.
 Ich werde aber unbefriedigt liegen gelassen. 
 Meine Herrin kommt auf meinem Gesicht. Ich habe leider nichts gesehen. Ich bin stolz. Ich kann nur den Duft der Herrin schmecken. Dann steht die Herrin auf und lässt mich einfach liegen. 
 "Du sollst auch was bekommen!", lacht meine Lady, als sie nach kurzer Zeit wieder zu mir kommt.
 Sie löst die Handschellen und nimmt meine Augenbinde ab. Nun kann ich an Anblick meiner Lady M bewundern. Sie hat perfekte Kurven, Taille und Oberweite. Ich knie vor ihr. Immer noch an die Heizung angekettet. Ich kann nun mehr "sehen", weil ich nun keine Augenbinde mehr trage. Leider habe ich keine Brille auf, aber ich sehe, dass ich vor einem Klo in einem Badezimmer an einem Heizkörper bzw. an den Rohren angekettet bin. Die Kette ist gerade so lang, dass ich mich auf das Klo setzen kann.
 Aber warum darf ich das alles sehen?
 Meine Herrin erkennt meinen fragenden Blick. 
 "Du bleibst etwas länger hier. Wenn du auf Klo musst, benutze es. Der Deckel ist oben und bleibt oben.", erklärt meine Herrin in Ruhe.
 Ich küsse zum Dank die Füße der Herrin.
 "Gut. Ich will nicht, dass du frierst. Steck mal deine Arme hier rein!", sagt die Lady mit einem Lachen und hält mir eine schwarze Zwangsjacke aus Leder vor.
 Ich stecke meine Arme in die Jacke und meine Lady legt mir mit Routine die Jacke an. Sie zieht alles schön fest. 
 Als sie fertig ist, fragt sie:"Und?"
 Wieder küsse ich die Füße der Herrin mit viel Demut. Die Jacke ist viel "bequemer" als die Handschellen. Aber ich habe keine Brille und ich bin immer noch an der Heizung festgekettet. Das Zimmer ist abgedunkelt und wird nur durch eine künstliche Beleuchtung erhellt.
 "Bis später!", sagt meine Lady, macht das Licht aus und geht aus dem Zimmer. 
 Dunkel. 
 Meine Lady sperrt mich weg, allein im dunkeln Zimmer, mit Zwangsjacke, sicher verpackt und zusätzlich an die Heizung gekettet. 
 Ich bin glücklich. Ich lege mich so gut es eben geht auf den Boden und versuche zu schlafen. Ich bin eingenickt und habe mein Zeitgefühl verloren. Ich werde wach und muss pinkeln. Ich benutze die Toilette. Dann lege ich mich wieder auf den Boden. Aber langsam habe ich Durst und Hunger. Wie lange bin ich schon hier?
Plötzlich höre ich ein Geräusch, das Licht geht an und meine Herrin  kommt ins Zimmer.

"Ich möchte nicht, dass du verdurstest. Lass es dir schmecken!" Vor mir steht ein Becher mit Strohhalm, da ich ja ohne meine Hände nichts greifen kann.   
 Sie lacht, macht das Licht aus und geht aus dem Zimmer. Ich trinke aus dem Becher mit Strohhalm, es schmeckt sehr würzig. Kann das Natursekt meiner Herrin sein? Wau, genial und demütigend. Ich habe Durst und ich trinke alles aus.
 Es ist dunkel. Lange Zeit passiert nichts. Ich bin etwas eingeschlafen. Dann muss ich wieder pinkeln. Ich benutze einfach die Toilette. 
 Dann geht das Licht wieder an. Meine Herrin kommt ins Zimmer.
 Sie nimmt den Becher weg und fragt gemein:
 "Hat dir das Wasser geschmeckt? Es war mein NS, mein Sekt. Und?"
 Ich küsse sofort die Füße meiner Lady M. Ich bin  froh Ihr so meine Dankbarkeit zeigen zu dürfen und können.
 Die Herrin geht mit dem Becher aus dem Zimmer, die Tür bleibt offen, es ist Licht an im Flur und ich kann kurz einen Blick in Ihre Wohnung werfen. Was ich sehe gefällt mir....aber werde ich jemals alles von meiner Lady M zu sehen bekommen?  

Ich höre ein Geräusch, schaue voller Erwartung zu Boden, Lady M steht vor mir, guck mich an sagt Sie und legt mir die Augenbinde wieder an. Mund auf, lautet der nächste Befehl. Meine Lady M füttert mich mit verschiedenen Speisen, ich kann nicht ausmachen was ich da esse, aber es ist eine geschmacksexplosion in meinem Mund. Nach ein paar Minuten ist diese "liebevolle" Behandlung vorbei und mir wird die Augenbinde wieder abgenommen. Licht aus. Und es wird dunkel. Nichts passiert. Ruhe. Stille.  Lange Zeit. Ich versuche zu schlafen. Ich habe kein Zeitgefühl mehr. Ist es schon morgens?

Meine Lady M kommt ins Zimmer. Das Licht geht an. Diesmal mit zwei gefüllten Becher mit Strohhalmen.
 "Guten Morgen, mein Subby!", lacht sie.
 "Hinlegen! Ich will, dass du mich säuberst und mir einen schönen Tag schenkst!", befiehlt sie, setzt sich auf mein Gesicht und hält ihre Po Backen schön weit auseinander. 
 "Lecke erst mein Arschloch schön sauber und dann bereitest du mir einen Höhepunkt! Los!", treibt sie mich an.
 Ich tue wie befohlen und lecke voller Demut das Poloch meiner Herrin. Dann stimuliere ich die Perle meiner Herrin mit meiner Zunge und nach einiger Zeit kommt sie lautstark zum Orgasmus,
 "Ja, schön... hm....", wieder werde ich an meinen Brustwarzen geil gemacht und doch unbefriedigt liegen gelassen. Mein Schwanz steht steif nach oben.
 "Sehr gut. Nun wünsche ich ein schönes Frühstück!", sagt Lady M und geht. Das Licht geht wieder aus.
 Ich trinke aus dem ersten Becher und genieße den NS meiner Lady M. Der zweite Becher überrascht mich. Es ist ein Bananenshake. Ich trinke alles aus
und bin meiner Lady M unendlich dankbar für diesen Liebesbeweis. Ich hatte Ihr mal geschrieben, dass ich nach dem Laufen immer einen Bananenmilchshake
trinke. 
Ich lege mich wieder auf den Fußboden und versuche etwas zu schlafen. Dann geht wieder plötzlich das Licht an und Lady M kommt ins Zimmer.
 Ich küsse wie hingebungsvoll Ihre Füße.  "Ja, sehr gut. Du warst jetzt über 24 Stunden bei mir. Hat es dir gefallen?", fragt sie.
 Ich nicke. Schnell und Stark.
 "Aber ich will, dass du nun etwas für mich tust.  Du trägst bis zum nächsten Treffen mein Vorhängeschloss abgeschlossen an deinen Piercings. Auf dem Schloss steht: Eigentum von Lady M und die Handynummer deiner Lady.  Ich zögere. Aber dann nicke ich und küsse die Füße der Lady M.
 "Sehr gut.", sagt Lady M trocken.
 Die Lady nimmt mir die Zwangsjacke ab und kettet mich los. Aber das Vorhängeschloss legt sie wieder an meinen Hodensack an.
 Dabei lacht sie: "Klack. Du bist meins!"
 "Und?", fragt Lady M. Ich küsse voller Dankbarkeit die Füße meiner Herrin.
 "DU kommst du wieder, dann wirst du vielleicht mindestes 48 Stunden weg gesperrt!", fragt die Lady M.
 Ich nicke, lecke und küsse die sexy Füße der Lady M.
 "Gut. Verstehe. Nun mache hier alles sauber und dusche dich. Ich lege deine Sachen hin. Du ziehst dich an und wartest hier auf Knien auf mich!", sagt meine geniale Herrin.
 Die Herrin legt meine Kleidung und Brille ins Badezimmer und geht wieder. Die Tür wird geschlossen. Licht bleibt an.
 Ich führe die Befehle aus und warte schließlich auf Knien innen vor der Badezimmertür.
 Meine Lady M kommt ins Zimmer und ich küsse ihre Füße. 
 Ich sage: " Danke, Herrin!"
 "Psssst....", sie streichelt mir nur über meinen kahlgeschorenen Kopf.
 "Bis zum nächsten Mal, mein Subby!", sagt sie und schickt mich aus der Wohnung.

Ich fahre glücklich nach Hause. Als ich zu Hause bin, sehe ich mir genauer das Vorhängeschloss zwischen meinen Beinen an. Ich werde es nun es nun immer bei mir tragen.

Voller Stolz!

Donnerstag, 24. August 2017

Lady M: Die schwarze Maske und Klebeband

Ich darf die Lady M in ihrer Wohnung besuchen. Ich muss mich nackt ausziehen und bekomme die schwarze Maske angelegt. Die Deprivationsmaske reduziert meine Wahrnehmung. Ich bekomme meine Hände sehr geschickt und fest mit Klebeband auf den Rücken gebunden.
Dann muss ich auf Knien warten. Lady M verlässt den Raum. Es vergeht viel Zeit. Ich versuche das Klebeband zu lösen. Aber Lady M ist immer im richtigen Augenblick in der Nähe. Also ich schaffe es nicht mich zu befreien.
Schließlich stimuliert die Herrin meine Brustwarzen. Ich bekomme eine mega Erektion. 
Ich merke wie meine Lady sich vor mich legt und sich den Schwanz einfach selbst einführt.
"Los, fick mich!", befiehlt sie.
Ich stoße und ficke. Nach einiger Zeit komme ich, aber ich soll vorher raus ziehen.
Ich spritze ab. Die Lady nimmt mir meine Maske ab und ich muss die Herrin sauber lecken. Ich muss mein eigenes Sperma auflecken. Das ist gemein.
Die Lady M hat mich einfach nur benutzt. 
Jetzt darf ich wieder gehen. Aber die Lady M wird mich wieder in ihre Wohnung bestellen.

Danke Lady M.

Mittwoch, 16. August 2017

Lady M: Käfig Bau

Meine Lady M plant einen Käfig zu konstruieren. 

Erste Skizze
Hier legt Lady M bereits die Außenmaße fest: 1,40m x 70 cm x 70 cm. Dann gab es die Idee eine variable Zwischenwand einzuziehen, um so leicht den Platz des Subbys zu verringern. 

Mit Zwischenwand

Hier sieht man weitere Grundelemente, die für die Lady M zwingend vorhanden sein müssen:

  • Luftlöcher im Boden
  • Rollen
  • 140cm x 70cm x 70cm

Finale Planung

Der Käfig muss von oben geöffnet werden können. Drei Scharniere halten sicher den oberen Deckel. Ein seitlicher Eingang wäre ebenfalls möglich. Die Wände sind 2,8cm dicke OSB Platten. Der Käfig ist leicht über Rollen verschiebbar. Im Boden sind Luftlöcher. Zusätzlich werden die Wände und der Boden mit Querstreben verstärkt.




Dienstag, 15. August 2017

Lady M: Immer nur mit Deprivationsmaske!

Lady M schreibt mir per Mail:
"Wenn du das nächste Mal bei mir bist, dann bringe NICHT die weiße Maske mit. Die Weiße werde ich bei dir nicht wieder einsetzen. Ich finde diese Maske nicht so effektiv. Die schwarze Maske (hier:http://kettenhaltung.blogspot.de/2017/02/isolationsmaske-deprivationsmaske-als.html) ist viel besser. Du kannst mit einem Strohhalm etwas trinken. Deine Augen sind sicher geschlossen und dein Gehör bekommt nur das Wichtige mit. Du bringst immer die schwarze Deprivationsmaske mit. Du wirst sie auch bei mir lassen. Dazu bringst du die Zwangsjacke mit. Auch die verbleibt bei mir! Verstanden?"

Ich antworte nur (voller Geilheit):
"Jawohl, Lady M!"

Dann frage ich per Mail kurze Zeit später nochmal nach:

"Verehrte Lady M, darf ich die weiße Maske trotzdem mitbringen?"

Devote Grüße
Ihr Subby

Lady M antwortet nur knapp und kurz:

"Nur die schwarze Maske!!!"

Meine Antwort:

"Jawohl, wie Sie es befehlen, Lady M."

Devote Küsse
Ihr Subby

Samstag, 5. August 2017

Das zweite Treffen mit Lady M

Ich schreibe Emails mit Lady M. Es gibt von ihr wieder eine Ansage zu welchem Tag und zu welcher Zeit ich vor ihrer Eingangstür knien soll. Zusätzlich muss ich wieder die weiße Maske mitbringen.
Ich darf mit dem Auto anreisen. Ich bin rechtzeitig da. 5 Minuten früher als von Lady M mitgeteilt, klingele ich an der Tür.
Ich gehe auf die Knie. Aber es passiert nichts. Die Zeit vergeht nur langsam. Ich wage es nicht, nochmals zu klingeln.
Ganze 10 Minuten lässt mich Lady M warten. 5 Minuten nach der Zeit wird die Tür geöffnet. Ich darf nur auf die High Heels der Lady schauen. Ich werde auf allen Vieren in die Wohnung gezogen.
"Zieh dich nackt aus! Komplett!", ich erledige den Befehl sofort.
"Beim letzten Mal hast du mir zu viel geredet! Mache deine Augen zu.", sagt die Lady M streng.
"Mund auf!", sagt sie und stopft mir einen benutzen Slip der Lady in den Mund. Es dauert, bis der ganze Slip in meinem Mund verschwunden ist. Dann wird mein Mund geschickt mit Klebeband verschlossen. Gleich nachdem der Slip sicher mit Klebeband in meinem Mund fixiert ist, nimmt die Lady meine Maske und zieht sie mir über. Die Schnürung wird ganz eng verknotet und der Gurt um meinen Hals wird sorgfältig festgezogen.
Ich kann nun nichts sinnvolles mehr sagen. Ich kann nur noch nicken. Der Slip schmeckt stark nach der Lady. Das erregt mich.
"Du warst zu früh hier. Das mag ich nicht. Die Konsequenzen wirst du noch spüren. Willst du die Schmerzen mit Stolz ertragen?", fragt Lady M.
Ich nicke.
Aber die Lady nimmt alle meine Sachen und geht einfach weg. Lässt mich einfach so, nackt, ohne weitere Anweisungen zurück. Wo ist sie jetzt?
Ich kann nichts mehr sehen, aber leider höre ich auch keine Geräusche, die mir den Aufenthaltsort der Herrin verraten würden.
Ich trage nur die Maske. Zusätzlich bin ich geknebelt. Der Geschmack des Slips macht mich fast wahnsinnig.
Dann kommt die Lady M wieder. Sie wirft mir ein Vorhängeschloss mit einer Metallkette vor die Knie.
"Suche mit deinen Fingern das Schloss und schließe es zusammen mit der Kette an deinen Piercings an. Du kennst das ja.", sagt die Mistress gemein.
Ich schaffe es das Schloss zu ertasten und lege es an meinen Hoden Piercings an.
"Klack!", ich habe doch keinen Schlüssel. Heftig.
Dann nimmt die Lady die Kette und fixiert das andere Ende irgendwo. Dann kommt wieder das Klebeband für die Hände und meine Lady lässt mich alleine zurück.
So glaube ich. 
Die Hände sind mit Klebeband auf meinen Rücken gefesselt. Durch meinen Schweiß an meinen Hände gelingt es mir das Klebeband zu lösen. Langsam streife ich das Band ab und meine Hände sind wieder frei.
Plötzlich ist die Herrin wieder da.
"Ich wusste doch.... du willst es nicht anders..", sagt Lady M und ergreift meine Handgelenke. Sie fesselt die Hände mit einem Seil hinter meinem Rücken zusammen.
"Und es geht noch weiter...", kündigt Lady M an.
Sie nimmt meine Ellbogen und fesselt diese mit einem zweiten Seil eng auf meinem Rücken zusammen. 
"Das reicht erst mal. Warte hier!", lacht Lady M und geht. Durch die Kette durch meine Hoden Piercings kann ich mich nicht einen halben Meter vom Fleck bewegen.

Ich bin nun stark in meine Bewegung eingeschränkt und muss gefesselt warten was nun passiert. Es passiert aber erst mal lange Zeit nichts....!
Ich kann mich nicht selbst stimulieren. Die Hände und die Ellbogen sind sicher auf dem Rücken gefesselt. Mein Versuch mich hinzulegen scheitert, weil die Kombination von gefesselten Armen und die Kette an meinen Piercings dies nicht zu lässt.

"Ich werde dich nicht auspeitschen. Noch nicht... Aber du wirst gleich an mich denken und in Zukunft nie mehr zu früh an meiner Tür klingeln.", sagt meine Herrin plötzlich. Ich habe Sie nicht kommen hören.
Ich nicke.
Dann spüre ich wie eine Salbe auf meinen Brustwarzen UND auf meiner Eichel aufgetragen wird. Es ist eine ordentliche Menge. Sorgfältig wird die Salbe verteilt.
"So, fertig. Bis später... und mache mich stolz!", lacht Lady M und lässt mich alleine.

Ich merke nichts. Alles fühlt sich normal an. 
Aber dann....
Was ist das????
Ahhhhh..... die Lady hat große Mengen von Finalgon  auf diesen beiden empfindlichen Körperstellen verteilt. Es brennt. Es wird immer schlimmer. Es wird nicht besser. Meine Eichel fühlt sich an als würde sie verbrennen. 
Die Lady M ist genial. 
Ich kann nichts tun. Ich kann nur stark sein. Ich gehe in den Schmerz. ouhh.... hart und ohne Gnade brennt sich der Schmerz in meine Brustwarzen und gleichzeitig in meine Eichel.
Wo ist die Lady jetzt? Schau sie zu? 
"Lammmdymmm?", rufe ich unter starken Schmerzen. 
"Ja, mein Subby. Ich bin hier. Was gibt es?", antwortet Lady M trocken.
"Ommh... Ammhh... nimchmmts... imch mbmin Ihnmmen smehmr danmmkmbmamr.", antworte ich unter geilen Schmerzen mit dem Slip der Herrin im Mund.
"Das weiß ich.", antwortet die Lady M mit einem Lächeln.
"Und jetzt Ruhe. Du darfst jetzt hier noch etwas auf mich warten. Und ich will nichts mehr hören. Alles verstanden?", sagt Lady M etwas genervt.
Ich nicke.
Ich kann nur nicken.
Die Herrn geht weg. Ich höre keine Geräusche mehr.

Da bin ich jetzt. Die Schmerzen gehen langsam, ganz langsam etwas zurück. Ich kann nichts tun. Ich kann nur warten. Aber das brauche ich. Meine Lady M ist da. Ich kann Sie spüren... ja.. ich bin dankbar.
Ich versuche ganz ruhig zu werden. Ich versuche mich zu finden.
Ja... ich komme an....
Es vergehen viele Stunden... keine Ahnung.. es ist ja auch egal....

Meine Arme schmerzen leicht. Wegen der guten und strengen Fesselung.
Ja. Ich bin froh, dass meine Herrin sich für diesen Weg entschieden hat.
Die Schmerzen durch das Finalgon sind nun schwach.. ich merke es fast nicht mehr... es müssen viele Stunden vergangen sein...
Dann höre ich High Heels.. meine Herrin M... meine Herrin? Darf ich diesen Anspruch haben?
Sie kommt und löst meine Fesseln für die Hände und Arme. 
"Hier unten liegt der Schlüssel. Ich will sehen, wie du dich befreist", sagt die Lady ruhig.
Ich taste mit meinen Hände. Ich bin nervös... ich finde nichts...
Wo? Ah... da.. ich öffne das Schloss an meinen Piercings.

Jetzt nimmt mit Lady M meine Maske und den Knebel mit Slip ab.
"Komm...", sagt Lady und öffnet ihre Arme.
Ich .... ich weine... ich kann nicht anders.. ich falle in ihre Arme... ich darf ihren Körper spüren... ich kann ihren Duft einatmen... ich bin so dankbar....
Ja....
Wunderschön...
Ich bin in den Armen der Lady... die mich gerade viele Stunden gefesselt, geknebelt mit  Finalgon  behandelt hatte....
Aber ich bin dankbar.....

Mehrere Minuten hält mich die Lady im Arm. Dann aber sagt sie:
"Du musst jetzt gehen. Ja? Verstanden?"
Ich nicke. Ich sage nichts... so möchte es die Lady.
Ich ziehe meine Sachen an und gehe aus der Wohnung der Lady.

Etwas ist passiert. Ich bin dichter an "meiner Lady" angekommen ... sie ist einfach unbeschreiblich....

Ich möchte Sie bald wieder sehen und ich möchte Sie wieder stolz machen...!