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Donnerstag, 5. Oktober 2017

Lady M: Wer ist der Stärkere?

Ich habe eine Einladung von meiner Lady M erhalten. Sie möchte mehr Zeit mit mir verbringen. Wir treffen uns an einem Sonntag Morgen in Ihrer Wohnung. Da wir beide Rennräder haben nutzen wir das sonnige Wetter und fahren durch die Natur, auf asphaltierten Straßen. Oft fährt meine Lady M vor mir. Ich kann ihre Kurven im sexy Sportoutfit bewundern. Sie trägt eine enge schwarze weiße Sporthose, die Ihre sportlich Figur vorteilhaft betonen, ganz besonders die schmale Taille und der knackige Po. Von der Seite dominiert die Oberweite von 75G die Erscheinung meiner Herrin. 
Welchen Weg wir fahren entscheidet sie. Wir sind schnell unterwegs. So fahre ich viele Kilometer meiner Herrin hinterher. Ich kann von diesem Anblick auf Ihrem Rennrad nicht genug bekommen. 
Schließlich kommen wir durchgeschwitzt an der Wohnung der Herrin an. Wir duschen. Getrennt. Logisch. Die Sonne scheint und ich sitze nackt auf dem Balkon der Herrin. Wir essen gemeinsam und genießen das schöne Wetter. 


Auf dem Balkon in der Sonne


Lady M legt Ihre kleinen Füße auf meine Oberschenkel und ich darf diese massieren und küssen. Ich inhaliere den Duft und liebkose mit meiner Zunge Ihre Zehen. Meine Lady liegt dabei entspannt in der Sonne.   

Nach dem Essen soll ich meine Kontaktlinsen raus nehmen, noch mal auf Klo gehen und dann "parkt" mich meine Herrin nackt mit einer Handschelle am Bett im Schlafzimmer. Es erregt mich stark, weil ich nur hören kann wie Lady Sachen vorbereitet. Nach einiger Zeit kommt Sie ins Schlafzimmer zurück.
Sie macht mich los und ich soll mir schnell was anziehen. Dann gehen wir ins Treppenhaus. Die Lady hat eine Tasche dabei, wir gehen nicht auf den Dachboden sondern in den Keller.
Im Keller muss ich mich komplett nackt, bis auf meine Socken, ausziehen. Ich sehe, wo meine Herrin meine Sachen hinlegt. Zum Glück stehe ich auf etwas Pappe auf dem Kellerfußboden. Die Herrin legt auch einige Schlaginstrumente bereit. Ich bin jetzt schon etwas verunsichert und bekomme noch mehr Respekt. 
Im Keller verlaufen an der Decke Heizungsrohre. Dort legt die Herrin Ketten über die Heizungsrohre und verbindet sie mit einem Vorhängeschloss mit meinen Piercings an meinem Hodensack. Die Ketten fesseln mich an das Rohr. Dort verwendet meine Herrin ein Karabinerhaken, um die Ketten oben an das Rohr zu binden. Ich bekomme noch ein Hundehalsband aus Metall sehr eng angelegt. Ich bin froh, dass ich dieses Hundehalsband nicht regelmäßig tragen muss. Ich soll mich auf den Boden knieen. Sie nimmt mir meine Brille ab. Dann legt sie mir die schwarze Maske an. Zusätzlich bekomme ich Handschellen mit Gelenk auf dem Rücken angelegt.
"Klack.", die Handschellen rasten ein.

"Es ist kalt hier.", sage ich.

"Es ist hier nicht kalt.", sagt meine Herrin. Die Aussage und Dominanz erregt mich. Zusätzlich verschließt Lady M mit einem Kuss das kleine Atemloch meiner Maske. Unsere Zungen berühren sich ganz kurz. Es ist ein sehr seltener intimer Moment mit meiner Lady und ich genieße Ihn unendlich. Gleichzeitig stimuliert Sie meine Brustwarzen. Ich bin unendlich erregt, als meine Herrin ebenso plötzlich von mir ablässt. Ich versuche den Kontakt zu halten, kann mich aber ja wegen der Kette nicht bewegen. Dann höre ich ein Klick....
"Spreiz die Beine.", sagt meine Lady....wieder klick....ich kann durch die Maske nicht so gut hören aber ich glaube ich werde gerade fotografiert....mit Maske, die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt, angekettet mit den Hodenpiercings, im Keller meiner Herrin...mein erregierter Schwanz tropft vor Geilheit und ich kann nichts tun als dankbar sein.... 


Mit Maske, die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt


So verlässt mich Lady M. Die Kellertür wird von außen mit einem weiteren Vorhängeschloss gesichert.

Ich sitze nackt auf dem Boden.  Etwas Zeit vergeht bis ich mich wieder beruhigt habe. Ich kann nichts sehen. Ich kann mich etwas bewegen. Es ist mir möglich, meine Hände unter den Füßen nach vorne zu ziehen. Ich habe nun die Hände vorne. Damit kann ich viel mehr "sehen" und fühlen. Dann löse ich einige Riemen der Maske. Der Gurt über den Augen war sehr gut festgezogen, so dass ich meine Augen nicht aufbekommen habe. Aber nun konnte ich die Gurte lösen, da ich die Hände jetzt vorne habe. Die Maske bekomme ich nicht so leicht ab. Das Band für die Schnürung am Hinterkopf ist gut verknotet. Ich stehe auf und taste mit meinen Händen nach dem Karabiner am Heizungsrohr. Ich kann so die Ketten lösen. Ich kann mich nun frei bewegen.

Ich suche meine Kleidung, obwohl ich blind bin. Schließlich habe ich alle Kleidungsstücke und ein Handtuch gefunden. Ich lege mich wieder an die Wand, die zum Glück mit Tapeziertischen verstellt ist. Damit ist die Wand nicht so kalt und ich kann mich an das Holz lehnen. Ich nehme die Kleidung und das Handtuch um mich zu wärmen. Ich lege mich hin und versuche zu schlafen. Zum Glück kann ich meine Brustwarzen stimulieren. Das macht mich geil. Zwischendurch höre ich Geräusche. Erst denke ich, es ist meine Herrin, aber oft täusche ich mich. Aber dann höre ich wie das Schloss an der Tür geöffnet wird. Ich drehe mich zur Tür, knie mich hin und bete meine Göttin an.

Sie kommt in den Keller. Ich ertaste ihre High Heels. Sie steht nun direkt vor mir.

"Wieso hast du die Ketten gelöst?", fragt meine Herrin sauer.

"Es war mir unbequem.", antworte ich leise.

"Wir werden sehen, wer hier der Stärkere ist!", sagt Lady M direkt in mein Ohr.

Ich merke wie die Gurte an meine Maske wieder festgezogen werden!!

Ich werde nicht befreit!

Das ist neu.

Das ist mega geil.

Die Herrin zieht die Maske wieder richtig fest, nur der Gurt über die Augen ist nun nicht mehr ganz so fest. Aber die Augen können nur leichtes Licht erkennen. Ich  soll mich hinstellen. Die Kleidung wird mir wieder weg genommen. Jetzt wird die Kette richtig fest über die Rohre gespannt und mit Hals und Hodenpiercings verbunden. Wenn ich einen Schritt nach vorne machen will, spannt sich die Kette zwischen Hals und an meinen Piercings. Mega geil. Ich habe keine Chance mehr, mich hinzusetzen. Ich muss stehen bleiben. Schließlich hat mich meine Herrin gut verpackt. Sie geht wieder. Ohne Worte. Die Kellertür wird wieder von außen verschlossen.

Ich höre die Herrin weggehen. Es ist Stille. Ja. Und nun? Ich versuche mich zu etwas zu befreien oder mich in eine bequemere Position zu bringen. Aber unmöglich. Meine geniale Herrin hat ganze Arbeit geleistet. Ich bin nackt, zum Glück habe ich die Socken an. Mir ist kalt. Aber diesmal kann ich mir keine Kleidung holen.

Ich MUSS warten. Ich bin fertig. Ich bin sehr stolz auf meine Herrin.Ich bin glücklich.

Lange Zeit passiert nichts. Wieder sind Geräusche zu hören. Aber meine Herrin ist es nicht.

Wie viel Zeit vergeht?

Wie spät ist es?

Es dauert sehr lange. Vom Gefühl muss oder darf ich länger warten, als in der ersten Fixierung. Aber jetzt ist alles viel heftiger. Mein Kopfkino spielt verrückt. Werde ich noch ausgepeitscht? War die Lady so sehr sauer, weil ich die Ketten gelöst hatte? Ja… logisch…

Wenn ich die Peitsche oder die Gummi Riemen spüren darf, will ich den Schmerz mit Stolz ertragen.

Gut, aber nun ist keiner hier. Ich werde zum Warten gezwungen. Danke, geniale sexy Herrin.

Schließlich kommt die Lady M an die Kellertür und tritt ein. Sie löst meine Handschellen, Fesseln, nimmt die Maske, das Halsband ab und wir umarmen uns lange. Ich bin sehr dankbar. Ich möchte Ihre Füße küssen, aber wir halten uns nur fest. Lange. Einfach schön.

Dann darf ich mit nach oben in die Wohnung. Dort essen wir gemeinsam selbst gemachte Pizza und verbringen einen gemütlichen Abend.


Danke, geliebte Lady M.