Schönheit meiner Eheherrin Lady M
Es war wieder einer dieser Abende, an denen mir bewusst wird, wie tief ich in der Schönheit meiner Eheherrin versunken bin. Wir hatten uns für ein edles Restaurant in der Hamburger Innenstadt entschieden – eines jener Lokale mit gedämpftem Licht, weißen Tischdecken und leise klirrenden Gläsern. Ein Ort, an dem man gesehen wird. Lady M trug ihre schwarzen Scrunch-Leggings, die ihre kurvigen Hüften und den prallen Po perfekt umschlossen, kombiniert mit einem Top, das ihre üppige Oberweite gekonnt in Szene setzte. Dazu ihr feuerroter Undercut, streng geschnitten, wild lodernd – eine Krone der Macht. Ihre weiße Haut schimmerte im Kerzenlicht, ihre Augen funkelten wie eisige Dolche. Ich saß ihr gegenüber. Still. Andächtig. Verschlossen im PA-KG. Der Auftritt Schon beim Betreten des Restaurants spürte ich die Blicke. Männer, Frauen – alle wandten sich ihr zu. Lady M genoss es. Ein leichtes, wissendes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen, während sie mit einer Selbstverständlichkeit durc...