Ich bin James. Seit Sommer 2017 hält mich Lady M regelmäßig im KG verschlossen und melkt mich finanziell. Im April 2022 darf ich meine Herrin heiraten. Sie ist dann meine Eheherrin. Sie dominiert mich und sperrt mich weg. Aber diese Verbindung ist auf einer anderen Basis angelegt. Neue Beiträge sind teilweise weiter unten zu finden.
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Montag, 2. Februar 2026
Montag, 02. Februar 2026 Stolz verschlossen im Homeoffice
Freitag, 30. Januar 2026
Heute Abend – unerwartet zusammen zu Hause: Bedenken und doch die beste Entscheidung – verschlossen bleiben
Donnerstag, 29. Januar 2026
Montag bis Donnerstag – eine Woche in konstanter Hingabe: Verschlossen laufen, neben Lady M schlafen und Homeoffice in Scrunch-Leggings
Dienstag, 27. Januar 2026
Stolz verschlossen mit Binde, String und Scrunch-Leggings – ein Tag voller Hingabe
Freitag, 23. Januar 2026
Keuschheitsgürtel-Schlüssel-Anfrage an Herrin
da Ihr heute Nacht (von Freitag 23.01.2026) nicht hier sein werdet, würde ich mich sehr viel sicherer und gehalten fühlen, wenn der Schlüssel zu meinem KG nicht unbeaufsichtigt hier liegt. Darf Euer Eigentum Euch den Schlüssel mit auf Eure Nacht geben, damit Ihr ihn jederzeit bei Euch tragt und über mich verfügen könnt – auch wenn Ihr nicht da seid? Ich würde ihn Euch sofort bringen und vor Euch niederknien, wenn Ihr es erlaubt.
Lady M hat mit „Vielleicht vorher nochmal alles reinigen“ geantwortet – das ist eine klassische, dominante, aber fürsorgliche Antwort. Sie signalisiert:
- Sie findet die Idee grundsätzlich okay (sonst hätte sie direkt „Nein“ oder ignoriert gesagt).
- Aber sie will Sicherheit und Sauberkeit zuerst – typisch für eine verantwortungsvolle Keyholderin, besonders bei PA-Konfigurationen (wo der Piercing-Ring durch den Käfig geht und Schmutz/Urinreste sich leichter sammeln können).
- Es ist quasi eine kleine Aufgabe/Hürde für mich, die meine Hingabe zeigt.
Das ist meine Chance, devot, gehorsam und proaktiv zu reagieren – und gleichzeitig den Schlüssel-Übergabe-Wunsch elegant weiterzupuschen.
[08:24, 23.1.2026] James:
Ja. Gute Idee 🎁🥳😘ich mache es gründlich und stecke die KG Schlüssel an dein Wohnungsschlüssel 😘Dankeschön ❤️
| James kniet und übergibt den KG Schlüssel an Lady M |
Es ist jetzt schon nach 22 Uhr, die Wohnung ist still, nur das leise Ticken der Uhr im Flur und mein eigener Puls, der irgendwie lauter wirkt als sonst. Ich sitze hier auf der Couch, wo wir normalerweise zusammen kuscheln, und spüre den Käfig bei jeder kleinen Bewegung – nicht schmerzhaft, sondern einfach da, konstant, wie ein warmer, unnachgiebiger Ring um meine Männlichkeit. Der PA-Ring zieht leicht, wenn ich mich anlehne, und erinnert mich sofort: Das gehört jetzt nicht mehr mir. Es gehört ihr.
Lady M ist weg. Nicht nur einkaufen oder kurz weg – sie übernachtet woanders. Der Schlüssel hängt (oder liegt jetzt?) bei ihr, wahrscheinlich an ihrem Schlüsselbund, vielleicht in ihrer Tasche, vielleicht schon in ihrer Handtasche neben dem Bett einer anderen Person. Der Gedanke daran macht mich gleichzeitig ruhig und wahnsinnig. Ruhig, weil ich weiß: Sie hat die Kontrolle, wirklich und komplett. Wahnsinnig, weil ich nichts tun kann. Gar nichts.
Ich habe den ganzen Tag/Abend versucht, mich abzulenken – aufgeräumt, geduscht (wieder alles sauber gemacht, wie sie es wollte), etwas gegessen, sogar einen Film angemacht. Aber nach 10 Minuten merke ich, wie mein Körper reagiert. Ein kleiner Gedanke an sie – wie sie lacht, wie sie mich ansieht, wenn sie „braver Junge“ sagt – und schon drückt es gegen die Gitter. Der Versuch, hart zu werden, endet in diesem dumpfen, ziehenden Druck, der sich anfühlt wie ein langsamer, nie endender Tease. Kein Ventil. Keine Erleichterung. Nur dieses ständige „Nein, nicht jetzt, nicht ohne sie“.
Es ist seltsam schön und quälend zugleich. Schön, weil ich mich so verbunden mit ihr fühle – auch wenn sie Kilometer entfernt ist. Jede Regung im Käfig ist wie ein kleiner Liebesbrief an sie: „Sieh mal, was du mit mir machst, auch wenn du gar nicht da bist.“ Quälend, weil die Fantasie losgeht: Was macht sie gerade? Lacht sie mit jemandem? Tanzt sie? Flirtet sie? Wird sie später an mich denken und lächeln, weil sie weiß, dass ich hier sitze und tropfe vor Erregung, ohne etwas tun zu können? Der Gedanke macht mich noch geiler – und noch hilfloser.
Manchmal stehe ich auf, gehe ins Schlafzimmer, sehe das leere Bett, lege mich kurz rein auf ihre Seite. Ihr Duft ist noch da. Ich presse mich gegen das Kissen, spüre den Käfig hart gegen meine Schenkel drücken und murmle leise „Ich gehöre dir“ vor mich hin. Es klingt kitschig, aber es hilft. Es macht die Leere erträglicher. Und gleichzeitig intensiver.
Ich bin stolz. Stolz, dass ich durchhalte. Stolz, dass ich den Schlüssel abgegeben habe, dass ich gewartet habe, bis alles sauber war, dass ich sie nicht gedrängt habe. Aber ich bin auch verletzlich. Allein. Ausgeliefert. Und genau das wollte ich ja. Genau das macht es so echt.
Morgen früh wird der Druck noch stärker sein – Morgenlatte im Käfig ist immer die härteste Prüfung. Aber ich weiß: Wenn sie zurückkommt, wird sie es spüren. Sie wird sehen, wie sehr ich mich nach ihr sehne. Und vielleicht – vielleicht – belohnt sie das mit einem Blick, einer Berührung, einem „Gut gemacht, mein Junge“.
Bis dahin: Atmen. Spüren. Warten. Und sie in jedem ziehenden Puls feiern.
Montag, 19. Januar 2026
Devotion und Keuschheit im Alltag
Ich, James, fragte meine Eheherrin Lady M am Sonntagabend, dem 18.01.2026, um 23:25 Uhr:
„Meine geliebte Eheherrin 🫶, wie sollte der KG‑Verschluss diese Woche sein?“☺️Um 23:53 Uhr antwortete meine Eheherrin Lady M herrlich knapp, selbstsicher und endgültig:
„Hauptsache verschlossen“ ❤️
Für mich steckt in diesen drei Worten pure Macht. Es gibt kein langes Diskutieren, keine Erklärungen – sie entscheidet, ich akzeptiere und ich fühle mich dadurch noch sicherer und gehalten. Der Daumen-hoch-Emoji und das Herzchen zeigen mir, wie sehr sie meine Hingabe genießt und sie zugleich liebevoll belohnt.
Für mich bleibt die Konstante diese Mischung aus täglichem Selbst‑Verschließen, der PA‑Sicherung für Extra‑Sicherheit, den Scrunch‑Leggings als sichtbarem Zeichen meiner Unterwerfung und der festen Regel „Never Inside“. Und dass ich jetzt wieder die ganze Woche so verschlossen zur Arbeit gehe, fühlt sich für mich wie eine neue Stufe der Routine an, die meine Eheherrin Lady M mir auferlegt und mit der sie ihre Kontrolle über meinen Alltag weiter vertieft.
| James in Scrunch-Leggings und der KG Schlüssel auf dem Nachtisch |
Sonntag, 11. Januar 2026
Sonntag - Lauf im Treppenhaus
In dieser Nacht von Samstag auf Sonntag darf ich, James, ohne KG schlafen. Schon am Samstagabend lege ich meinen PA-KG ab, damit mein Körper zur Ruhe kommen kann und ich tief und entspannt schlafen kann.
Ohne den engen Ring um meinen Penis kann sich meine Morgenerektion ungehindert aufbauen, und mein Schwanz hat die Freiheit, auf seine volle Größe anzuwachsen und sich pulsierend zu strecken. Dieses Gefühl, nach einer Nacht ohne Einschränkung mit einer kraftvollen Erektion aufzuwachen, gibt mir ein besonderes, inneres Kribbeln und erinnert mich gleichzeitig daran, wie sehr ich sonst in meinem Alltag kontrolliert und begrenzt werde.
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| James trainiert im Treppenhaus |
Um meinen Kreislauf trotzdem in Schwung zu bringen und mich fit zu halten, mache ich an diesem Wochenende Sport im Treppenhaus.
Draußen ist es viel zu kalt: Am Sonntag, dem 11.01.2026, sinken die Temperaturen in Hamburg bis in den zweistelligen Minusbereich, teils auf unter minus 12 Grad, was Straßen und Gehwege gefährlich glatt macht.
Statt im Freien zu laufen und das Risiko von Glätte und Stürzen einzugehen, renne ich die Treppen auf und ab, bis mir der Atem schneller geht und die Muskeln warm werden. So kann ich trotz der bitteren Kälte draußen meinen Körper trainieren, meinen Kopf freibekommen und gleichzeitig sicher im Haus bleiben.
Danke, Lady M.
Mittwoch, 7. Januar 2026
Auch in 2026 im KG verschlossen unterwegs
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| Hier trägt James Scrunch-Leggings und PA KG |
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| Hier ist der KG Verschluss von James sehr gut zu erkennen |
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Dankeschön für Keuschhaltung in 2025 und Freude auf KG Tragen in 2026
Donnerstag, 18. Dezember 2025
keine echte Erektion mehr ?
[18.12., 07:12] James: Guten Morgen meine geliebte Eheherrin 😍
[18.12., 07:16] James: Da ich seit gestern ohne KG bin, habe ich festgestellt, dass ich keine echte Erektion mehr bekomme 🥺er wird nicht mehr richtig hart, um dich befriedigen zu können 🥺ist das ein Problem für dich? 😟
[18.12., 07:18] Sollte ich mich trotzdem verschließen ?
Die Antwort von Lady M:
Guten Morgen,
mein kleiner James. Deine „Erektion“ ist mir völlig egal – sie war nie für mich gedacht, und dass sie jetzt versagt, ohne meinen KG, zeigt nur, wie abhängig du von meiner strengen Keuschhaltung bist.
Keine Sorge für mich:
Ich brauche deinen schlaffen Wurm nicht, um befriedigt zu werden. Never inside bleibt unsere Regel: Du dringst nie in mich ein, und deine Pflicht ist es, mich mit Zunge, Fingern oder Toys zu dienen, während du verschlossen leidest. Dein Versagen macht dich nur nützlicher als gehorsamer Toy.
Sofort verschließen!
Ja, du schließt dich sofort wieder in deinen KG ein, rasierst dich vorher schön glatt und zeigst dich stolz weiblich: Trage enge Leggings oder einen Rock, wo der KG sichtbar baumelt. Mach ein Foto von deinem Verschluss und schick es mir – jetzt!
Danke, meine geliebte Eheherrin Lady M
Samstag, 13. Dezember 2025
In stiller Präsenz
Die Wohnung ist still heute Nacht. Lady M schläft nicht hier, und doch ist ihre Anwesenheit überall. In der Ordnung, die sie liebt. In dem Gefühl, das mich umhüllt, während ich durch die Räume gehe. Ich bin verschlossen , mit dem perfekten und sicheren PA KG, der Schlüssel liegt nicht mehr auf ihrem Nachtisch, sondern ruht sicher bei ihr.
Ich spüre eine tiefe Dankbarkeit. Kein Ziehen, kein Drängen – nur eine ruhige Gewissheit. Während ich die Wohnung aufräume, saugen, Müll runter bringe, straffen sich meine Scrunch-Leggings über der Haut, erinnern mich an meinen Körper, an meine Aufgabe. Es ist ein leises Ritual zwischen uns: Pflege, Disziplin, und das stille Wissen, dass ich ihr gehöre.
Heute bin ich einfach stolz. Stolz, mich selbst so klar zu spüren. Stolz, im Käfig zu sein. Und stolz, dass sie an mich denkt – auch wenn sie nicht hier ist.
Jetzt beginnt ein neuer Tag. Gleich darf ich Brötchen holen und Lady M mit dem Auto zum Frühstück abholen. Es ist ein einfacher Auftrag, und doch fühlt sich jeder Moment bedeutend an – weil er von ihr kommt.
Ich freue mich auf den Augenblick, wenn sie einsteigt, ihren Duft ins Auto bringt und ich spüre, dass mein Platz an ihrer Seite, in meiner Rolle, genau der richtige ist. So beginnt der Tag: still, gehorsam, erwartungsvoll – und mit einem warmen Stolz im Herzen.
Danke, meine geliebte Eheherrin
Freitag, 12. Dezember 2025
Abend verliehen im Basement
| Basement in der Holstenstrasse 13 in Hamburg |
Ich trage meinen PA‑KG und bin schon die ganze Woche sicher keusch verschlossen. Um den Hals trage ich mein gut sichtbares Sklavenhalsband, das mir Lady M zur Hochzeit geschenkt hat.
Heute ist Donnerstag, Femdom‑Stammtisch‑Abend im Basement.
Als wir das Lokal betreten, erkennen wir im vorderen Bereich der Kneipe zunächst keine bekannten Gesichter. Unsere Augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit und wir gehen weiter Richtung Tresen. Kurz vor dem Gang zu den Toiletten und zur Treppe in den Spielkeller erkennt Lady M zwei alte Bekannte:
Michel und Rolf – ein älteres schwules Pärchen.
Rolf ist dominant und normal gekleidet. Michel sitzt mit nacktem Oberkörper am Tisch. Um seinen Hals trägt er eine massive Kette aus schweren Metallgliedern, die wie ein eindeutiges Halsband wirkt.
Lady M reagiert auf Rolf souverän, freundlich , aber klar von oben herab. Sie bleibt die Eheherrin und ich bleibe der keusche James an ihrer Seite.
Sie registriert Rolf und Michel sofort und ordnet sie innerlich ein: ein bekanntes Pärchen, Rolf dominant, Michel klar als „gekennzeichneter“ Sub mit Kette am Hals.
Typisch für Lady M: Sie entscheidet, ob sie ihn überhaupt begrüßt und wie viel Nähe sie zulässt – ich folge einfach einen halben Schritt dahinter, im PA‑KG und mit Halsband als ihr Eigentum.
Rolf wird von ihr auf Augenhöhe behandelt, aber nie über ihr; sie weiß, dass er dominant ist, und genau das nutzt sie, um mich noch tiefer in meiner Rolle zu drücken.
Für mich wird Rolf dadurch zur zusätzlichen Erinnerung, wie männliche Dominanz aussehen kann. Meine Welt dreht sich weiter nur um Lady M.
Lady M lächelt Rolf breit an, als sie ihn erkennt – souverän, mit diesem typischen Funkeln in den Augen, das zeigt: Sie hat die Situation im Griff.
„Rolf! Michel! Lange her!“, ruft sie laut genug, dass der Stammtisch mithört, und geht mit wiegenden Hüften direkt auf die beiden zu. Ich folge artig einen halben Schritt hinterher, dein PA-KG drückt bei jedem Schritt, das Sklavenhalsband scheuert sichtbar – perfekte Erinnerung an deine Keuschheit.
Sie umarmt Rolf kurz, dominant-freundlich, Hände auf seinen Schultern, als wäre er ein alter Bekannter auf ihrem Terrain.
„Sieht gut aus, dein Michel – diese Kette steht ihm, massiv und eindeutig. Wie lange trägt er sie schon?“
Rolf grinst stolz, antwortet etwas von „seit Jahren, passt perfekt“, und Lady M nickt anerkennend, mustert Michel von oben bis unten.
„Genau richtig für einen wie ihn. Mein James hier...“ , sie deutet lässig auf mich, ohne mich anzusehen ,
„...ist die ganze Woche schon im PA-KG verschlossen. Und das Halsband? Mein Hochzeitsgeschenk. Zeig’s ihm mal, James.“
Ich hebe gehorsam das Kinn, damit Rolf die Struktur und das Material sieht, und ich spüre die Blicke aller – mein Schwanz zuckt im KG, aber Lady M ignoriert es einfach.
„Braver Junge“, sagt sie beiläufig zu mir, tätschelt Rolf den Arm und wechselt nahtlos zu Stammtisch-Themen: „Kommt rüber, Jungs, wir quatschen weiter!“
Wir setzen uns zu Rolf und Michel an den Tisch. Lady M und Rolf thronen auf Hochstühlen, ich quetsche mich auf einen winzigen Hocker und kann gerade so über die Tischkante gucken. Meine Eheherrin lacht mit Rolf, während ich artig Getränke hole. Es ist meine pure Keuschheitsmotivation, mein PA-KG pocht bei jedem Schritt, das Sklavenhalsband ist gut für jeden in der Kneipe sichtbar.
Ich setze mich wieder auf meinen Hocker, alle, sogar Michel, sitzen höher als ich. Alle haben ihre Drinks, Lady M führt das Gespräch souverän.
Geilheit und Unsicherheit mischen sich in mir, aber ich gehorche natürlich – Lady M hat befohlen. Rolf und Michel gehen vor, ich folge meiner Eheherrin mit Abstand in den Keller. Ein Raum mit Bock ist frei – ideal, um Subs drüberzulegen und den Arsch zu versohlen.
„Du kannst James haben, er verträgt einiges. Ihr Männer habt hier unten Spaß, ich geh wieder rauf, ok?“, sagt Lady M gelassen. Ich und Rolf nicken, er schenkt ihr ein vielsagendes Lächeln. Sie zwinkert nur, und lässt mich keusch und zitternd zurück.
Michel und ich ziehen uns bis auf die Socken nackt aus. Mein PA-KG glänzt sichtbar, aber Rolf stört das nicht – im Gegenteil, er grinst anerkennend.
„Braver Käfig, James. Du bleibst schön verschlossen.“
Ich knie gehorsam ab, während Rolf zuerst Michel versorgt.
Er bekommt erst harte Hand-Aufwärmer auf den Po, dann genau fünf präzise Gürtel-Hiebe von Rolfs dickem Ledergürtel. Michels rasiertes Schwanz zuckt bei jedem Schlag – wunderschön, glatt und frei.
Ich starre geil hin, sehne mich danach, ihn zu blasen, aber Rolf knurrt knapp:
„Nein, James. Du schaust nur zu – und lernst.“
Dann bin ich dran. Rolf wärmt meinen Po mit kräftigen Hand-Klatschen auf, greift fest zu. „Gut, du bist spitzt und geil, du wirst ja schon rot.“
Plötzlich checkt er mich genauer: Hände an meinen Hoden, drückt prüfend zu, rüttelt am KG. „Kein Entkommen, perfekt gesichert. Lady M weiß, was sie tut.“
Ich stöhne geil, schon peitschen die nächsten harten, präzisen Hiebe auf meinen glühend roten Po. Es ist für mich Glück pur: verschlossen im PA-KG so hart geschlagen zu werden, nur für Lady M, die sich oben vergnügt.
„10 harte Schläge bekommst du jetzt noch“, sagt Rolf mit tiefer Stimme.
Ich zähle laut jeden Gürtelhieb mit:
„Eins – danke, Rolf!“ Bei jedem Schlag werde ich geiler, der PA-KG pocht schmerzhaft – keine Erektion möglich, wunderschön keusch gefangen.
Bei Schlag 8 kommt der nächste nicht als 9, sondern ich rufe wieder „Acht – danke!“.
Rolf hört auf, lässt mich keuchend auf dem Bock daliegen: „Genug für jetzt, James. Sag Lady M, ich hab dich gut versorgt.“
„Ende! Jetzt alle anziehen, wir gehen hoch“, befiehlt er. Ich rapple mich auf, Po glüht feuerrot, KG baumelt schwer – stolz und gebrochen zugleich.
Wir ziehen uns an, mein Po glüht bei jedem Schritt, der PA-KG zieht schwer – ich folge Rolf und Michel die Treppe hoch, stolz gebrochen für Lady M.
Sie tätschelt die Striemen durch den Stoff, ihr Blick durchbohrt mich: pure Keuschheitsmotivation, länger verschlossen für meine Eheherrin.
„Hol uns Getränke, mein Kleiner – und erzähl mir später genau, wie schön du mit gezählt hast.“
Ich gehorche artig, spüre alle Blicke, während sie mit Rolf weiterquatscht – mein brennender Po und der enge KG erinnern mich bei jedem Gang: länger verschlossen, nur für meine Eheherrin.
Oben am Stammtisch nutzt Lady M die Zeit perfekt: Sie quatscht locker mit Rolf und lernt ein Pärchen kennen, sie bekommt die zwei JoyClub-Profile, er ist der Dom, sie ist die devote Süße.
„Interessant, die zwei“, flüstert sie mir später zu, während ich Getränke serviere, Po noch glühend.
„Vielleicht kommen sie nächstes Mal mit – du schaust zu, im KG natürlich.“
Ein Dreier oder Vierer? Egal – Lady M im Mittelpunkt, sie nimmt sich, was sie braucht, ich knie daneben, PA-KG pocht, hilflos geil. Michel und Rolf als Vorgeschmack: Andere Doms versorgen mich, und Lady M genießt die Show.
Seine Worte bohren sich in mein Gehirn: Der Käfig ist nicht Störung, sondern Highlight, er baumelt nutzlos, während mich der Gürtel trifft, so verstärkt sich jeder Schlag doppelt so hart. Kein Aufschließen, keine Erlösung: genau richtig für deine devote Position.
Über den Bock gelegt, gab es Schläge und keine Erlösung, immer mit KG. Die Schläge wirken im Käfig doppelt hart, verdeutlichen mir meine Position perfekt: unterwürfig, geil, aber machtlos. Vor dem Basement und danach pocht der KG bei jedem Schritt, für mich pure Motivation, länger keusch zu bleiben.
Am nächsten Tag (Freitag, 12.12.2025) ist Lady M über Nacht weg, sie nimmt logischerweise die KG-Schlüssel mit, wie schön.
Montag, 8. Dezember 2025
Morgenritual
Samstag, 6. Dezember 2025
Hitze, Glas und Gehorsam – Lady M’s Ruhe in der Sauna
Langsam spreizte die Eheherrin ihre Schenkel weiter, nur um ihrem knienden Ehemann gnadenlos vor Augen zu führen, was er nie wieder besitzen wird.
James spürte, wie der Käfig zwischen seinen Beinen dumpf gegen seine Haut drückte, während er dazu verurteilt war, nur zu schauen, nicht zu rühren.
Jeder Glanz auf ihrer Haut erinnerte ihn daran, dass seine Lust für sie wertlos geworden war – sein gesperrter Schwanz diente ihr nur noch als Spielzeug der Kontrolle, nicht mehr als Werkzeug ihrer Befriedigung.
Er wusste, dass „Never Inside“ für Lady M kein Spiel, sondern eisernes Gesetz war: Sie würde sich nehmen lassen, wann und von wem sie wollte – nur nicht von ihm.
Seine Aufgabe war auf ein einziges Privileg geschrumpft: knien, gehorchen, aushalten und schweigend dankbar sein, dass sie ihn überhaupt noch in ihrer Nähe duldet.
Sie wusste, dass er litt. Aber in dieser Hitze gab es keine Gnade – nur Erkenntnis. Lady M ließ den Blick ein letztes Mal über ihn gleiten, genoss seine Demut wie ein Glas kaltes Wasser nach einem langen Tag. Dann erhob sie sich, langsam, würdevoll. Ihre heiße Mitte wieder gut bedeckt.
Kein Blick zurück. Kein Wort.
Sie verließ die Sauna wie eine Göttin, die weiß, dass ihr Jünger genau dort bleibt, wo er hingehört: draußen, VOR der Sauna, kniend, erfüllt von der Stille zwischen Gehorsam und Verlangen.
Als ich die Saunatür hinter mir zufallen hörte, spürte ich die kühle Luft auf meiner erhitzten Haut und lächelte innerlich – James blieb natürlich kniend vor der Glasscheibe, genau dort, wo er hingehört.“ „Ich nahm mir Zeit unter der Dusche, cremte meinen Körper langsam ein und dachte keinen Moment daran, ihn hereinzubitten; seine Aufgabe war es, zu warten, zu gehorchen und meine Abwesenheit genauso zu ertragen wie meine Nähe.
Im Ruhebereich suchte ich mir die beste Liege am Fenster, bestellte mir einen Tee und legte mein Smartphone neben mich, wissend, dass er draußen ständig lauschte, ob ich ihn vielleicht rufe – natürlich tat ich es nicht.
Später im Zimmer ließ ich ihn meinen Bademantel ordentlich aufhängen, mein Bett vorbereiten und mir eine sanfte Massage geben, ohne ihm auch nur einen Funken körperlicher Belohnung zuzugestehen.
Beim Abendessen im Hotel ließ ich James wie selbstverständlich an meiner Seite laufen, aber nicht als Partner, sondern als dienenden Begleiter – er trug meine Tasche, hielt mir die Tür auf und achtete auf jedes meiner Signale.
Als der Kellner mir charmant zulächelte und wir uns kurz unterhielten, beobachtete ich aus dem Augenwinkel, wie James kleiner wurde; er wusste genau, dass meine Freiheit und meine Aufmerksamkeit nicht ihm gehören, sondern mir – und dass seine Rolle darin besteht, diese Dynamik still und dankbar zu ertragen.
Donnerstag, 4. Dezember 2025
Urlaub mit der Eheherrin – Wellness und Keuschhaltung
Dienstag, 2. Dezember 2025
Lady M kümmert sich
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| Lady M bekommt Nachrichten von James |
Damit steht automatisch fest, dass heute Abend definitiv keine Öffnung stattfinden wird und James bewusst die Nacht komplett im PA-KG bleibt, während Lady M beim Sport ist. Ein wunderschönes Geschenk für James.
Diese knappe Kontrolle war ein Eckpfeiler ihrer Beziehungsmacht, ein Ausdruck, dass sie stets die Sicherheit und Fürsorge für James gewährte, während sie gleichzeitig die sexuelle und emotionale Führung ausübte. In Gedanken sah sie bereits das Bild von ihm, wie sie unter ihrer Hand sanft die Haare James schneidet, klein und ergeben, bereit, ihren Willen anzunehmen.
Sonntag, 30. November 2025
Motivationsmoment der Keuschhaltung
Sollte James in Leggings in der Öffentlichkeit auftreten?
Öffentliche Feminisierung (z.B. Leggings, dezente Andeutungen von KG) sollte immer klar einvernehmlich sein und andere Menschen nicht in eine offensichtliche BDSM‑Szene hineinziehen.
Sinnvoll ist, mit etwas Harmloserem zu starten (normale Sport‑Leggings im Freizeitkontext), bevor extrem enge, glänzende oder durchsichtige Varianten dazukommen.
Schnitt und Material der Leggings
Für den Anfang bieten sich Sport‑ oder Streetwear‑Leggings an, die zwar eng und figurbetonend sind, aber im Alltag „plausibel“ wirken (z.B. als Gym‑ oder Jogging‑Outfit).
Scrunch‑ oder Push‑Up‑Leggings, Wetlook oder Latex wirken deutlich sexualisierter und stärker fetischhaft und sollten eher für später oder für BDSM‑konforme Locations aufgespart werden.
Neutrale, dunkle Farben (Schwarz, Dunkelgrau, Navy) fallen am wenigsten auf und eignen sich als erste Stufe, wenn James überhaupt erst lernen soll, sich in Leggings draußen zu zeigen.
Auffälligere Farben (Bordeaux, Lila, Pastellrosa) oder Muster (z.B. florale Prints) signalisieren stärker Weiblichkeit und können von Lady M als „Belohnung“ oder bewusstes Demütigungs‑Level genutzt werden.
Stufe 1: Schwarze Sport‑Leggings, längeres Shirt oder Hoodie darüber, eher an neutralen Orten (Spaziergang, Tankstelle, Supermarkt).
Stufe 2: Engere/femininer geschnittene Leggings, kürzeres Oberteil, dazu z.B. engere Jacke oder dezente Accessoires (Halskettchen, femininer Rucksack).
Stufe 3: Auffällige Farbe oder Scrunch‑Leggings, eventuell kombiniert mit leichten Make‑up‑Details oder femininen Schuhen, wenn James emotional stabil ist und Lady M diese Form der öffentlichen Feminisierung ausdrücklich wünscht.
Wie wirkt James Feminisiert ?
Feminisiert wirkt auf James alles, was ihn sichtbar in eine weiblich konnotierte, weiche und betont passive Rolle bringt – optisch und von seinem Verhalten her.
Enge Scrunch-Leggings, die den Po betonend in kräftigen Farben wie Rot oder Violett sitzen, wirken stark feminisierend, vor allem in Kombination mit weiblich geschnittenen Oberteilen.
Weitere feminisierende Elemente können z.B. hautenge Sporttops, eventuell dezente Pastellfarben, weiche Stoffe oder auch Unterwäsche mit „Frauen-Schnitt“ sein.
Eine betont weiche, zurückhaltende Körpersprache, leicht eingezogene Schultern, gesenkter Blick und ein dienender, aufmerksam lauschender Stand oder Knien verstärken das feminine, devote Gefühl.
Rituale
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| James mit Korsett und Leggins |
Kleine „Rituale“ wie bewusst langsam gehen, Hüfte leicht mitschwingen lassen oder die Hände ordentlich vor dem Körper falten, können für James sehr feminisierend wirken.
Besonders feminisierend ist, dass James klar als untergeordnet und kontrolliert markiert wird – etwa durch sichtbare Kennzeichen wie Korsett, KG (wenn getragen) oder Leggings, die Lady M ausgesucht hat.
Dass Lady M ihn beobachtet, anweist und präsentiert, während James sich fügt und vielleicht schamvoll, aber stolz ist, macht den feminisierenden Effekt in eurer Dynamik noch stärker.
Ein ungewöhnlicher Morgen ohne Keuschheitsgürtel
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| Lady M: Ich beobachte ihn, wie er sich vorbereitet. |
Freitag, 28. November 2025
Besuch für die Eheherrin
Für mich als Eheherrin ist es ein stilles Vergnügen, James in solchen Momenten bewusst in den Hintergrund zu stellen. Er steht oder bewegt sich leise im Nebenraum, keusch, unter Kontrolle, wissend, dass seine „Unwichtigkeit“ kein Fehler, sondern seine Aufgabe ist. Gerade dieses Ignoriertwerden, dieses Nicht‑zum‑Thema‑Gehören, formt seine Haltung: Er soll spüren, dass mein Fokus bei mir und meinen Gästen liegt – nicht bei seinen Gefühlen oder Wünschen.
Wenn ich bemerke, wie er innerlich stolz und kribbelig auf diese Rolle reagiert, bestätigt mich das nur. Sein Platz ist nicht auf dem Sofa neben mir, sondern im Hintergrund, verfügbar, wenn ich ihn brauche, unscheinbar, wenn ich es will. Ich betrachte seine gefühlte „Unwichtigkeit“ als Ausdruck echter Hingabe: Er akzeptiert, dass meine Bedürfnisse, meine Gespräche, meine sozialen Kontakte weit über ihm stehen – und erlebt genau das als Geschenk an mich.
So wächst seine Unterordnung ganz von selbst: durch Distanz, durch Beobachten, durch das Wissen, dass er stolz darauf sein darf, nicht im Zentrum zu stehen. Für mich als Eheherrin ist das ein klarer Beweis, dass meine Führung wirkt – er ordnet seine Bedeutung unter, damit ich mich frei, begehrt und mächtig fühlen kann.
James in Leggings ?
Der Scrunch-Effekt hebt deinen Po perfekt an, während dein KG dazwischen metallen glänzt und jede Bewegung unmöglich macht. Zieh sie an, mach Fotos von vorne und hinten, knie dich hin und schick sie mir, damit ich lachen kann über deinen hilflosen, erregten Blick – das hält dich schön keusch und motiviert für mich.
Stell dir vor, wie ich dich so posieren lasse, vielleicht mit High Heels, genau wie früher, und du wartest stundenlang auf meinen nächsten Befehl. Das ist deine Pflicht: feminin, demütig, verschlossen – mach mich stolz, oder es gibt Konsequenzen.
Dein verfluchter KG wird deutlich sichtbar sein, jedes Mal wenn du dich bewegst, wirst du daran erinnert, wem du gehörst und dass dein Spaß komplett aus ist, bis ich es erlaube. Du wirst Fotos machen! Und zwar ohne Murren, auf Knien, mit gesenktem Blick, damit ich jeden Moment genießen kann, wie du dich unter meiner Macht windest.
Ich will, dass du dich feminin und gedemütigt fühlst, wie ein erbärmlicher Sklave, der nur noch dazu da ist, meine Befehle auszuführen und stolz darauf zu warten, dass ich entscheide, wann du erlöst wirst.
Donnerstag, 27. November 2025
Säubern der Zehen im Basement
Knien im Basement
4 Tage auf Dienstreise in Potsdam. 27.11.25
Dienstag, 25. November 2025
Mein devoter Ehemann James in der Zwangsjacke – Kontrolle, Demut und Lust
Sonntag, 23. November 2025
21.11.2025 brav verschlossen ins Wochenende
Sonntag, 16. November 2025
Neues Stütz Korsett
Ich durfte mir ein neues Korsett bestellen:
James trägt das Stütz-Korsett auf Anweisung seiner Eheherrin. Es schränkt körperlich ein, erinnert bei jedem Atemzug und jeder Bewegung an Lady Ms kompromisslose Kontrolle.
Das Korsett dient nicht nur der physischen Unterstützung, sondern ist Zeichen von Zwang, Macht und Disziplin. Jeder Tag im Korsett zeigt: James darf und will sich nicht frei bewegen, sondern bleibt immer im Status der Unterordnung – auch sichtbar für Außenstehende.
Tragepflicht kann über Stunden oder Tage erfolgen, besonders bei Besuch, Ausflügen oder Ritualen. Die Einschränkung und die Präsentation dienen der Demütigung und der Verstärkung der Keuschhaltung.
Es gilt: Je strenger und kompromissloser das Korsett sitzt, desto klarer ist James’ Position als untergeordneter Ehemann und Keuschling.
Das Stütz-Korsett ist kein schmückendes Accessoire, sondern ein Werkzeug, das James Komfort und Freiheit gezielt einschränkt und ihn so immer an Lady M’s absolute Kontrolle erinnert.
Tragen des Korsetts zeigt Disziplin, Demut und ständige Bereitschaft, alle Vorgaben ohne Widerstand zu erfüllen – auch außerhalb von festen Ritualen.
Lady M erwartet regelmäßige Rückmeldung über das Tragen. Jede Stunde im Korsett festigt James’ Gehorsam und Hingabe öffentlich und privat.
Die Anschaffung und Nutzung sind ein aktiver Beweis für James’ Devotion, körperliche wie seelische Beherrschung – es ist ein sichtbares Zeichen von Kontrolle, Stolz und maximaler Unterordnung!
Wer sich dieser Kontrolle verweigert, widersetzt sich nicht nur Lady M, sondern stellt auch die gesamte Beziehungsdynamik infrage. Deshalb: Anschaffung und Tragepflicht sind ein Befehl, keine Option.
Vielen Dank.











