Ein Tag am FKK-Strand – Gnade und Demütigung pur
Liebe Leser, wir sind im Urlaub – auf einem schönen Campingplatz direkt an der Küste. Sonne, Meer, Freiheit. Aber wie ihr wisst, ist „Freiheit“ für mich ein relativer Begriff. Meine Eheherrin Lady M hält die Zügel – oder besser: den Schlüssel zu meinem Stahlkäfig – fest in der Hand. Gestern war ein besonderer Tag. Sie befahl mir, den Badetasch zu packen. Sonnencreme, Handtücher, Wasser. Und dann der Ort: der FKK-Strand. Mein Herz klopfte, als wir den Weg über die Dünen gingen. Lady M trug nur einen leichten Morgenmantel, der im Wind ihre wunderschönen Kurven andeutete. Ich trug natürlich nur eine lockere Badehose – die ich im Befehl ihrer Stimme sofort ablegen sollte, sobald wir einen Platz gefunden hatten. „Zieh dich aus, James. Aber lass dir Zeit. Ich möchte sehen, dass du verstehst, wo dein Platz ist“, sagte sie mit diesem Lächeln, das mir jedes Mal den Atem raubt. Also stand ich da. Nackt. Aber nicht wirklich frei. Mein Keuschheitsgürtel – der PA-Käfig, der durch mein Piercing unen...