Verehrte Leserinnen und Leser,
meine geliebte Eheherrin Lady M,
heute ist Samstag – und ich spüre es schon den ganzen Tag in meinem Bauch: das warme, aufgeregte Kribbeln, das immer dann kommt, wenn die neue Arbeitswoche naht. Es ist kein normales Wochenendgefühl. Es ist das Gefühl der Vorfreude auf Montagmorgen – den Moment, in dem ich mich wieder rituell, stolz und freiwillig mit meinem sicheren PA-KG verschließe, um die gesamte Woche als dein keuscher, devoter Ehemann zur Arbeit zu gehen.
Gestern Abend, Freitag, durfte ich – nach einer kurzen, aber intensiven Phase der Erleichterung am Wochenende – den KG schon wieder anlegen. Die PA-Sicherung klickte fest ein, die Hodenstrecker zogen alles straff und sicher nach hinten, und sofort war dieses herrliche, vertraute Druckgefühl da: „Ich gehöre ihr. Komplett.“ Der Schlüssel wanderte wie immer auf ihren Nachttisch – neben ihrer Creme und ihrem Parfum liegt er jetzt, sichtbar, unantastbar für mich. Lady M hat nur gelächelt und „Braver Junge“ gesagt. Mehr braucht es nicht.
Aber heute, Samstag, ist die Vorfreude schon riesig. Ich liege neben ihr, verschlossen schlafen wir ein – und während ich ihren Atem höre, denke ich an Montag:
Um 6:30 Uhr werde ich aufstehen, mich frisch rasieren (glatt, wie sie es mag), die auswaschbare Damenbinde einlegen, den engen Damen-String hochziehen und dann – vor dem Spiegel – den PA-KG endgültig verschließen. Ich schicke ihr das Foto mit der Nachricht:
„Lady M, darf dein Eigentum sich heute Morgen stolz mit dem PA-KG für die Arbeitswoche verschließen? 😘🔐 Ich freue mich so sehr darauf, die ganze Woche dein keuscher Junge zu sein.“
Und sie wird – vielleicht mit einem simplen Daumen-hoch oder „Genehmigt. Umsetzen.“ – antworten. Dann klickt die PA-Sicherung ein letztes Mal, der Gürtel sitzt bombenfest, und ich ziehe meine Lieblings-Scrunch-Leggings unter (heute vielleicht die dunkle mit den Neon-Akzenten – der Scrunch-Effekt macht meinen Po so prall und eingeladen, während der KG darunter nutzlos zuckt).
Den ganzen Montag (und die ganze Woche) werde ich so zur Arbeit gehen: in der Firma, Zoom-Calls, Mails schreiben – immer mit diesem ständigen, geilen Druck im Schritt. Jede Bewegung erinnert mich: Never Inside. Nie frei. Immer gehalten. Immer ihr. Und genau das macht mich wahnsinnig glücklich. Ich bin stolz verschlossen, erregt von der Hilflosigkeit, dankbar für jede Sekunde, in der Lady M mich so führt.
Manchmal frage ich mich: Warum fühlt sich das so richtig an? Weil es mein Normalzustand ist. Weil Lady M meine Eheherrin ist und genau das von mir erwartet: dass ich mich montags selbst verschließe, zur Arbeit gehe und die Woche als ihr keusches Eigentum verbringe. Kein „mal kurz aufmachen, weil niemand sieht“. Nein. Stolz. Permanent. Freiwillig.
Danke, meine geliebte Lady M, dass du mich so formst.
Danke, dass du den Schlüssel trägst – auch wenn du nicht da bist.
Danke, dass Montag schon am Samstag so schön kribbelt.
Dein devoter, verschlossener Ehemann
Ich freue mich riesig auf den Montagmorgen-Verschluss. Und noch mehr auf die Woche danach.
Ewig dein.
❤️
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