Monat 1: Vorbereitung und Soft‑Start
SSC und RACK sind zwei Sicherheits‑ und Ethikprinzipien im BDSM, die regeln sollen, dass alles einvernehmlich, verantwortungsvoll und möglichst sicher abläuft. Lady K, Lady M und James möchten klar das RACK Prinzip.
RACK – Risk Aware Consensual Kink
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Bedeutet „Risk‑Aware Consensual Kink“ = „risikobewusster, einvernehmlicher Kink“.
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Idee: Es gibt nie 100 % Sicherheit; wichtiger ist, dass alle die Risiken kennen, sie gemeinsam besprechen und trotzdem bewusst und einvernehmlich zustimmen.
RACK betont den offenen Umgang mit Risiken: James akzeptiert, dass riskante Praktiken möglich sind, solange alle gut informiert sind und freiwillig zustimmen.
So beschreibt Lady K den Alltag im ersten Monat:
„Unter der Woche halte ich die Regeln bewusst leicht: James spricht mich konsequent als ‚Lady K‘ an, öffnet mir Türen, bringt mir Kaffee und kümmert sich um kleine Haus‑ und Stallarbeiten, ohne dass ich ihn daran erinnern muss."
"Abends erwarte ich einen kurzen Bericht per Nachricht oder kniend zu meinen Füßen, in dem er mir schildert, wie gehorsam er war, wo er Schwierigkeiten hatte und was er sich von mir wünscht."
"Seine Keuschheit beginne ich mit einigen Tagen bis Wochen im Käfig: Er trägt seinen Keuschheitsgürtel durch den Alltag, und nur ich entscheide, wann ich ihn zur Reinigung oder für ein Spiel kurz befreie."
"Käfig‑ und Bondage‑Szenen finden ausschließlich statt, wenn ich anwesend bin – ich lege ihn in den Käfig oder fixiere ihn, beobachte seine Reaktion und breche sofort ab, wenn irgendetwas nicht stimmt.
So spürt er jeden Tag, dass sein Körper und seine Sexualität unter meiner Kontrolle stehen, aber immer in sicheren, bewusst vereinbarten RACK‑Rahmen.“
Aus Sicht von Lady K gehört James’ gesamtes Geld in ihre und Lady M’s Kontrolle, damit sie vollständig über sein Leben als Stall‑„Kuh“ bestimmen kann.
„James’ Vermögen ist bei Lady M und mir besser aufgehoben als bei ihm selbst – wir verwalten es sorgfältig, damit für seinen Stall, seine Versorgung und unsere Freude immer alles finanziert ist.“
„Er braucht kein eigenes Budget: Sein Sinn und seine Erfüllung liegen darin, als Milchkuh im Stall zu leben, und dafür darf er froh sein, all sein Vermögen eingesetzt zu haben, während wir verantwortlich über seine Finanzen wachen.“
So beginnt der erste Monat für James auf dem geheimen Bauernhof.
Aus Sicht von Lady K sind es ganz kleine, beiläufige Gesten, mit denen sie James’ ganzen Tag steuert und ihm Halt gibt.
Wie Lady K es selbst erlebt:
„Ich muss nicht viel tun – ein kurzer Blick in den Stall, meine Hand an seinem Halsring, ein leises ‚Guter Junge, James‘, und ich sehe, wie er innerlich aufblüht.“
Sie sagt;
„Wenn ich ihm meinen Fuß hinstrecke und er ihn ehrfürchtig küsst, weiß ich, dass dieser eine Moment für ihn wichtiger ist als jede lange Session.
Wenn James unsicher ist, sagt Lady K:
„Ein kurzes ‚Ich bin zufrieden mit dir heute‘ reicht, um seine Unsicherheit wegzuwischen; ich spüre, wie sehr er von meiner Anerkennung lebt.“
Lady K zeigt sich im sexy Outfit und erklärt:
„Selbst eine knappe Nachricht – ‚Bleib brav im Käfig, ich sehe dich‘ – ist für ihn wie ein Geschenk; für mich sind es Sekunden, für ihn ist es der Unterschied zwischen Zweifel und vollkommenem Frieden.“
Wie es weiter gehen könnte?
In späteren Monaten ließen sich Stallblöcke verlängern: längere Aufenthalte im Stall, mehr Aufgaben als Milchkuh, vielleicht feste Melk‑Rituale am Tag, während Lady K nur punktuell erscheint und ihn damit noch stärker nach ihrer Aufmerksamkeit „hungern“ lässt.
Die finanzielle Kontrolle könnte sich vertiefen: James hat praktisch keinen eigenen Spielraum mehr, erlebt aber, dass jede Ausgabe (Stall, Zubehör, ihre Outfits, Ausflüge mit Lady M) zu seinem Dienst gehört – was seine Hingabe weiter steigert.
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