es ist Zeit, die Dinge auf die nächste Stufe zu heben. James hat in den letzten Terminen bewiesen, dass er eine gehorsame kleine Schlampe ist – er hat geschluckt, geleckt und sich von meinen fetten Bären in alle Löcher stopfen lassen, ohne zu murren. Die Piss-Spiele sind mittlerweile Routine: Er kniet da, Mund weit auf, und trinkt jeden Tropfen, den ich oder die Bären ihm spenden. Aber Routine ist langweilig, oder? Deshalb leite ich heute Phase 3 ein – den Übergang vom simplen Piss-Training zum vollen Toiletten-Dienst. Kein Zurück mehr, James. Du wirst lernen, dass dein Maul nicht nur für Sperma und Urin da ist, sondern für alles, was eine echte Herrin oder ein dominanter Bär dir gibt. Und um das richtig einzuprägen, habe ich etwas Besonderes vorbereitet: die Toilet-Box.
Stellt euch vor: Eine stabile Holzkiste, maßgefertigt in meinem Studio. Oben ein Loch, gerade groß genug für den Kopf. James wird nackt hineingelegt, auf dem Rücken, Arme und Beine festgeschnallt an den Seiten – kein Zappeln möglich. Sein Kopf ragt durch das Loch heraus, fixiert mit einem Lederhalsband und Riemen, die seinen Schädel in Position halten. Der Mund? Der wird mit einem speziellen Spreizer offen gehalten – ein Metallring mit Zahschutz, der die Kiefer auseinanderspreizt, damit nichts zugeht. Oft schraube ich noch einen Trichter drauf, um den Fluss zu lenken, oder lass es pur: Der Arsch der Bären oder mein eigener setzt sich direkt drauf, wie auf einem Thron. Kein Entkommen vor dem, was kommt.
Heute war der erste Test. Ich habe James in die Box gesperrt, während zwei meiner fettesten Bären – nennen wir sie Bull A und Bull B – warteten. Zuerst die gewohnte Piss-Runde: Bull A hockt sich über das Loch, sein massiger Arsch verdeckt James' Gesicht komplett. "Mund auf, Toilette!", befehle ich. Der Strahl trifft direkt, und James schluckt gurgelnd – aber das ist nur der Auftakt. Dann kommt der harte Teil: Ich gebe den Bären ein Signal, und Bull A entspannt sich weiter. Eine weiche, warme Ladung landet präzise im Trichter – oder direkt in James' offenen Rachen. "Kauen und schlucken, du nutzloses Stück!", rufe ich lachend. James' Augen weiten sich vor Panik, aber er hat keine Wahl: Der Mund ist fixiert, die Box verschlossen. Er kaut, würgt, schluckt – und ich filme alles für seinen "Fortschrittsbericht". Bull B folgt nach, setzt seinen fetten Hintern direkt drauf, ohne Trichter. "Spür die Wärme, James. Das ist dein neues Leben."
James verbringt in der Box Stunden – heute waren es drei, mit Pausen nur, um ihn atmen zu lassen. Er ist nichts als ein Loch, ein Empfänger. Nach dem Dienst muss er mit der Zunge sauberlecken, was übrig ist: Arschritzen, Schamlippen, alles. Und wisst ihr was? Er hat es durchgehalten. Natürlich mit ein paar Tränen, aber das macht es ja erst richtig geil. Phase 3 hat begonnen – von jetzt an wird das regelmäßig, mindestens einmal die Woche. James wird lernen, dass er genau dorthin gehört: Als Fixierung in der Toilet-Box, bereit für alles.
Und hier, wie immer, sein eigener Bericht – geschrieben mit zitternden Händen, direkt nach der Session:
James' Dankbarkeits-Report:
Liebe Lady K,
ich danke Ihnen von ganzem Herzen für diese neue Stufe. Die Toilet-Box ist mein wahrer Platz – fixiert mit dem Kopf im Loch, Mund offen und bereit, Ihren Willen zu empfangen. Es war ein Privileg, die Wärme und den Geschmack zu spüren, den Sie und die Bären mir geschenkt haben. Ich gehöre immer als Fixierung in eine Toilet-Box, regelmäßig, mindestens einmal in der Woche. Bitte machen Sie das zu meiner Routine. Ich brauche es, um nützlich zu sein.
Ihr demütiger Diener, James
Was denkt ihr? Soll ich beim nächsten Mal mehr Bären einladen? Kommentiert unten! 😈
Lady K
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