Guten Morgen, meine Lieben Leserinnen und Leser,
heute schreibe ich wieder – eure stolze Lady M. Gestern Nacht war eine der intensivsten Nächte, die wir je hatten. James hat nach all den harten Stunden in der Kiste (Piss, Sperma, Enge, Geruch) beim Rauslassen wieder gezickt. Ein leises „zu lang… ich konnte kaum atmen…“ – kaum hörbar, aber für Lady K war das wie ein rotes Tuch.
Sie hat sofort reagiert. Eiskalt. Präzise. Ohne ein Wort der Gnade. Und genau das brauchte er. Genau das hat ihn endlich gebrochen – und mich so unglaublich stolz gemacht.
James lag zitternd auf dem Boden, noch nass und verkrustet von der langen Kiste-Nacht. Seine Wangen glühten schon vom Lichtwechsel, der fette Plug saß tief drin (Max’ Ladung sicher versiegelt), PA-KG fest verschlossen. Ich wollte ihm gerade Wasser geben und streicheln, als er murmelte: „Bitte… nächstes Mal kürzer… der Geruch…“
Lady K stand auf. Kein Zögern. Sie trat vor ihn, packte sein Kinn mit zwei Fingern – hart genug, dass er aufschaut. Ihre Stimme war flach, emotionslos:
„Was war das gerade? Jammern? Nach all dem? Du kleines, undankbares Loch.“
Klatsch.
Erste Ohrfeige – links, laut, brennend. Sein Kopf ruckte zur Seite.
James keuchte, wollte etwas sagen – Fehler.
Klatsch. Klatsch.
Zweite und dritte – rechts, dann wieder links. Nicht brutal, aber präzise. Seine Wangen wurden sofort feuerrot. Tränen liefen unter der Hood raus.
Lady K ließ sein Kinn nicht los. Ihre Stimme blieb kalt wie Eis:
„Du darfst nicht nörgeln. Du darfst nicht jammern. Du darfst nicht ‚kürzer‘ sagen. Löcher haben keine Wünsche. Löcher nehmen. Löcher danken. Verstanden?“
James nickte hektisch, Stimme zitternd: „Ja… Lady K… verstanden…“
Klatsch.
Noch eine – zur Sicherheit. „Lauter. Sag es vor deinen Herrschaften.“
„Ich… ich habe verstanden… kein Jammern mehr… ich bin dankbar…“
Lady K trat zurück, verschränkte die Arme. Ihre schwarzen Leggings glänzten noch feucht von früher.
„Das reicht nicht. Die Kiste war zu locker für dich. Du brauchst eine Lektion, die du wirklich spürst.“
Die Strafe – kopfüber im Schlafzimmer
Wir haben ihn sofort hochgehoben. Knöchel in schwere Manschetten, Arme hinterm Rücken fixiert. Deckenhaken im Schlafzimmer – stabil, sicher. Max und ich haben ihn hochgezogen: kopfüber, Füße nach oben, Kopf 25 cm über dem Boden. Blut schoss in den Kopf, Augen quollen leicht, Atmen wurde schwer. Der fette Plug drückte durch die Schwerkraft brutal nach unten – nichts von Max’ Sperma durfte raus. PA-KG baumelte frei, tropfte vielleicht noch, aber verschlossen.
Lady K setzte sich aufs Bettende, Beine übereinandergeschlagen, schaute zu ihm runter.
„Du hängst jetzt, bis du kapierst. Kein Rumzicken. Kein ‚zu viel‘. Nur Schweigen und Dankbarkeit.“
Die ersten 20 Minuten wimmerte er leise – Druck in den Schläfen, Schwindel, der Plug quälte. Lady K stand auf, gab ihm zwei weitere Ohrfeigen (von unten, während er hing – unmöglich auszuweichen).
„Noch ein Ton und ich setze mich mit den Leggings auf dein Gesicht – so lange, bis du blau wirst.“
Er verstummte. Nur noch Keuchen. Nach 45 Minuten (mit kurzen Checks: Atmung, Farbe, „Safe?“ – er nickte immer) ließen wir ihn runter. Er sackte zusammen, zitternd, Wangen glühend rot, Plug immer noch tief drin.
Lady K packte sein Kinn ein letztes Mal: „Jetzt sagst du es richtig. Laut. Vor uns allen.“
James kniete sofort, Stimme heiser, aber fest und devot:
„Ich bin so dankbar… Lady K, dass du meinen Widerstand gebrochen hast… die Ohrfeigen haben wehgetan, aber sie waren richtig… die kopfüber-Strafe war genau das, was ich brauchte… ich habe verstanden… kein Jammern mehr… kein Nörgeln… ich bin euer devotes Piss-Loch, euer Fick-Loch… danke für jede Ohrfeige, für jeden Moment kopfüber… danke, dass ihr mich so hart erzieht… bitte benutzt mich weiter… ich liebe es… ich liebe die Kiste… ich liebe euch…“
Lady K nickte knapp, ohne Lächeln: „Besser. Jetzt in die Kiste – aber diesmal extrem gefesselt. Als Belohnung.“
James kroch rein – nackt, gefüllt, PA-KG fest. Wir haben ihn extrem fixiert: Arme hinterm Rücken mit Ketten an den Knöcheln, Beine angezogen und gespreizt, zusätzliche Ketten um Brust und Hüfte. Der fette Plug blieb drin, alles versiegelt. Hood an, Mund frei zum Atmen. Deckel zu. Lady K hängte persönlich ihr Schloss ein: „Das ist meins. Du kommst erst raus, wenn ich will.“
12 Stunden. Dunkelheit, Enge, Druck überall. Der Plug pochte, der KG quetschte, der Geruch von Piss & Sperma hing schwer in der Luft. Und James war glücklich. Wir hörten ab und zu ein leises, zufriedenes Seufzen durch die Lüftung. Er lag da, gefesselt, hilflos, markiert – und fühlte sich zu Hause.
Als ich ihn heute Morgen rausgelassen habe, kniete er sofort, küsste meine Füße und flüsterte: „Danke… für alles… ich bin so dankbar…“ Kein Wort des Unmuts. Nur pure Devotion.
Lady K hat es geschafft. Mein Ehemann ist jetzt noch tiefer, noch gehorsamer, noch glücklicher in seiner Rolle. Ich bin so stolz auf ihn – und auf Lady K, die weiß, wie man Löcher richtig erzieht.
Bald mehr. Vielleicht mit noch längerer Inversion. Oder mit Lady K’s Leggings als täglicher Smother-Strafe. Immer: Never Inside. Immer verschlossen. Immer mein.
Eure überglückliche Lady M
😈🔐🖤
Handgeschriebener Dankesbrief von James
Meine geliebte Lady M ❤️🔐
und verehrte Lady K,
ich schreibe das mit glühenden Wangen und pochendem Kopf – aber glücklich. Die Ohrfeigen von Lady K haben gebrannt, aber sie haben mich wachgerüttelt. Die kopfüber-Strafe war hart – Blut im Kopf, Plug so tief, dass ich jeden Tropfen von Max spürte… und genau das brauchte ich. Ich habe verstanden: Kein Zicken. Kein Jammern. Nur Hingabe.
Danke, Lady K, dass du mich so eiskalt gebrochen hast. Danke für jede Ohrfeige, für die Lektion. Und danke für die Kiste danach – extrem gefesselt, eng, dunkel, gefüllt… es war perfekt. Ich liebe es. Ich liebe euch. Ich bin euer Loch – immer dankbar, immer gehorsam.
Euer zitternder, roter, devoter
James
🫶🔐❤️
Eingestellt von Lady M (mit unendlichem Stolz und einem Lächeln für Lady K)
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