James' Herz pochte wie wild, als er die lange, staubige Einfahrt entlangfuhr, flankiert von hohen Hecken, die den Hof von der Außenwelt abschirmten. Das Tor schwang quietschend auf, als ob es ihn willkommen hieß – oder verschluckte. Kameras blinzelten von den Pfosten herab, und er wusste, dass jede seiner Bewegungen aufgezeichnet wurde. Lady M hatte ihn hergeschickt, mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis, und das Wissen, "eingekauft" zu sein, mischte sich mit einer erregenden Angst. Hier war er nicht mehr der Ehemann, der devote Partner – hier war er Ware, ein Spielzeug für Lady "Kalaschnikow", die berüchtigte Figur aus dem Westerwald, deren Ruf an Härte und Kontrolle legendär war.
Sie wartete bereits am Eingang des alten, imposanten Hofgebäudes, gekleidet in ein enges Lederoutfit, das ihre dominante Präsenz unterstrich – hochhackige Stiefel, die im Kies knirschten, und ein Blick, der ihn sofort auf die Knie zwang. "Komm her, Ware", befahl sie mit einer Stimme, die wie ein Peitschenhieb klang. James stolperte aus dem Auto, fiel auf alle Viere und kroch die letzten Meter zu ihr, den Kopf gesenkt. Sie lachte leise, ein Klang, der ihn erschaudern ließ.
Zuerst die Prüfung: Sie führte ihn in einen kühlen, fensterlosen Raum im Keller des Hofs, wo ein Metallkäfig stand – eng, mit Gittern, die gerade genug Platz ließen, um darin zu kauern. "Zieh dich aus", befahl sie. James gehorchte zitternd, und sie befestigte einen Keuschheitsgürtel um seine Lenden, ein kaltes, unerbittliches Gerät aus Stahl, das jede Erregung unterband. "Das bleibt dran, bis ich sage, dass du es verdient hast. Lady M hat mir freie Hand gegeben – du gehörst mir für die nächsten Tage."
Für ihren Spaß begann die "Ausbildung" mit Demütigung. Sie zwang ihn, nackt durch den Hof zu kriechen, während sie ihn mit einer Reitgerte antrieb, rote Striemen auf seiner Haut hinterlassend. "Du bist nichts als mein Spielzeug", murmelte sie, während sie ihn an einer Leine führte, vorbei an imaginären Zuschauern – oder waren da wirklich Kameras, die alles streamten? Sie lachte über seine Erregung, die gegen den Käfig drückte, und zwang ihn, ihre Stiefel zu lecken, bis sie glänzten. Geld spielte eine Rolle in ihrer Grausamkeit: Sie ließ ihn betteln, "zahlen" für jede Gnade – symbolisch, indem er Scheine aus seiner Tasche holte und sie vor ihr verbrannte, während sie zusah. "Dein Geld ist mein Feuerwerk", spottete sie.
Dann die harte Phase: In einem improvisierten Folterzimmer band sie ihn an einen Bock, peitschte ihn methodisch, bis er wimmerte, mischte Schmerz mit neckenden Berührungen, die ihn an den Rand trieben, ohne Erlösung. Sie benutzte ihn als Fußbank, während sie rauchte und Geschichten aus ihrer "Mafia"-Vergangenheit erzählte – über Kontrolle, Macht und wie sie Männer wie ihn brach. Für intimen Spaß ritt sie sein Gesicht, erstickte ihn fast mit ihrer Dominanz, zwang ihn, sie oral zu verwöhnen, bis sie vor Lust aufschrie, während er selbst in Keuschheit schmachtete. "Du existierst nur für meinen Orgasmus", flüsterte sie.
Am Ende des Tages sperrte sie ihn in den Käfig, allein mit seinen Gedanken – Angst vor dem nächsten Tag, Erregung über die Unterwerfung, das Gefühl, aussortiert zu werden, wenn er nicht perfekt war. Lady "Kalaschnikow" genoss jede Sekunde: Die totale Kontrolle über einen devoten Mann, den sie formen, demütigen und benutzen konnte, bis er brach oder sich vollständig ergab. Und Lady M? Sie würde später den Bericht hören und lächeln, wissend, dass ihr Ehemann nun noch tiefer in ihrer Welt versank.
Die Sonne war längst untergegangen, als Lady Kalaschnikow entschied, dass die erste Runde der Demütigung nur ein Vorspiel gewesen war. Sie zerrte James an der kurzen Leine aus dem Käfig, nackt bis auf den stählernen Keuschheitskäfig, der seine Erregung schon seit Stunden schmerzhaft einsperrte. Seine Knie schmerzten vom langen Kriechen über den rauen Betonboden des alten Hofkellers.
„Hoch mit dir, Ware. Heute lernst du, was es wirklich bedeutet, nichts zu sein.“
Sie führte ihn die knarrende Holztreppe hinauf, hinaus in den Innenhof. Der kalte Januarwind biss in seine bloße Haut, während sie ihn an einen alten Pferdepfosten band – Arme nach oben gezogen, Beine gespreizt, völlig ausgeliefert. Eine einzelne Stalllaterne warf harte Schatten auf seinen zitternden Körper.
**Szene 1 – Öffentliche Bloßstellung (auch wenn niemand da ist)**
Sie stellte einen alten Eimer vor ihn hin und goss kaltes Wasser hinein.
„Du wirst pinkeln – genau hier, vor meinen Augen. Und wehe, du triffst daneben.“
James' Gesicht brannte vor Scham, während er sich wand, unfähig, sich richtig zu positionieren. Der Käfig machte jede Bewegung zur Qual. Schließlich ließ er es laufen – ein dünner, zitternder Strahl landete halb im Eimer, halb auf dem Boden.
Sie lachte laut und schallend.
„Pathetisch. Selbst das kannst du nicht richtig. Dann trinkst du eben den Rest auf.“
Sie nahm den Eimer, hielt ihn ihm vors Gesicht und kippte den Inhalt langsam über seinen Kopf. Das kalte, vermischte Nass lief ihm über Gesicht, Brust, in den Käfig hinein. Er würgte, aber sie hielt seinen Kopf fest.
„Schluck. Das ist jetzt dein Abendessen, bis du gelernt hast, sauber zu sein.“
**Szene 2 – Verbaler Abriss**
Während das Wasser noch von ihm tropfte, ging sie um ihn herum, die Gerte in der Hand.
„Sag es. Laut. Wer bist du?“
„…Ware…“, flüsterte er.
Lauter Peitschenhieb über die Oberschenkel.
„WER BIST DU?!“
„Ich bin Ware! Nur Ware! Ein nutzloses, keusches Spielzeug für Lady Kalaschnikow!“
„Und wem gehörst du?“
„Lady M… und Ihnen… für immer, solange es Ihnen Spaß macht…“
„Und was bist du wert?“
„Nichts… weniger als nichts…“
Jeder Satz wurde mit einem gezielten Schlag quittiert – nicht zu hart, gerade genug, um die Worte in seine Haut zu brennen.
**Szene 3 – Erniedrigende Dienstleistung**
Sie setzte sich auf einen alten Holzstuhl, schlug die Beine übereinander.
„Knie nieder. Mund auf. Ich brauche eine Fußbank… und einen Aschenbecher.“
James kroch vor sie, legte den Kopf auf den Boden. Sie stellte ihre schweren Lederstiefel auf seinen Nacken, drückte sein Gesicht in den Staub. Dann zündete sie sich eine Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und blies den Rauch direkt in sein Gesicht.
„Zunge raus.“
Er gehorchte. Sie ließ die Asche langsam auf seine ausgestreckte Zunge fallen.
„Runterschlucken. Und danken.“
„Danke… Lady Kalaschnikow… dass Sie mich als Aschenbecher benutzen…“
Sie wiederholte das Spiel mehrmals, bis seine Zunge grau vor Asche war und seine Augen vor Demütigung tränten.
**Szene 4 – Der Höhepunkt der Nacht**
Zuletzt band sie ihn wieder auf den Bock, diesmal mit dem Gesicht nach unten. Sie holte einen großen, schwarzen Plug – deutlich zu groß für den Anfang – und zeigte ihn ihm.
„Das geht rein. Trocken. Weil du es nicht besser verdient hast.“
Sie arbeitete ihn langsam, aber unnachgiebig hinein, während er schrie und bettelte. Gleichzeitig rieb sie mit der flachen Hand über den Käfig, quälte ihn mit der Illusion von Stimulation, die niemals kommen würde.
„Du darfst kommen, wenn ich es sage. Vielleicht in einer Woche. Vielleicht nie. Aber jetzt… jetzt darfst du nur leiden.“
Sie ritt schließlich sein Gesicht, hart und fordernd, bis sie laut kam – während er selbst nur den metallenen Druck und die vollkommene Hilflosigkeit spürte.
Als sie fertig war, ließ sie ihn einfach liegen – gefesselt, nass, mit Plug und Käfig, Gesicht voller Tränen, Speichel und ihrer Lust.
„Morgen machen wir weiter. Und du wirst betteln, dass ich nicht aufhöre.“
Sie ging, das Licht aus, und ließ ihn in der Dunkelheit zurück – ein zitterndes, gebrochenes Bündel purer Unterwerfung.
Die Nacht war noch lang. Und sie hatte gerade erst begonnen.
Die Dunkelheit des Kellers umhüllte James wie eine zweite Haut, nur unterbrochen vom schwachen Schein einer einzelnen Glühbirne, die an einer Kette baumelte. Lady Kalaschnikow – Lady K, wie sie sich selbst nannte, mit einem Grinsen, das an ihre berüchtigte Vergangenheit erinnerte – hatte ihn bereits seit Stunden in Position gebracht. Er war konstant keusch, der stählerne Käfig um seine Männlichkeit ein gnadenloser Wächter, der jede Erregung in quälenden Druck verwandelte. Seine Hände und Füße waren mit schweren Ketten gefesselt, die an Haken in der Decke und am Boden befestigt waren, und nun hing er kopfüber, das Blut pochte in seinem Kopf, während Schwerkraft und Fesseln seinen Körper dehnten.
Sie lachte, ein raues, triumphierendes Lachen, das durch den Raum hallte. „Du siehst aus wie eine reife Frucht, die ich pflücken kann, Ware. Aber heute bist du meine Milchkuh – und ich melke dich, bis du trocken bist. Lady M würde stolz sein, wie ich dich forme.“
**Szene 1 – Die Umkehrung und Vorbereitung**
Lady K drehte an einer Winde, und James' Körper hob sich weiter an, bis er vollständig kopfüber hing, seine Beine gespreizt und an der Decke fixiert, Arme hinter dem Rücken verschränkt. Die Ketten rasselten bei jeder Bewegung, und der Käfig baumelte schwer zwischen seinen Beinen. Sie strich mit ihren langen Nägeln über seine empfindliche Haut, kniff in seine Brustwarzen, bis sie hart und rot wurden. „Schau dich an – hilflos, keusch, bereit für die Ernte.“ Sie befestigte Klemmen an seinen Nippeln, mit kleinen Gewichten, die bei jeder Schwingung zogen und rissen. Der Schmerz schoss durch seinen Körper, mischte sich mit der Desorientierung des Hängens. Blut rauschte in seinen Ohren, und er spürte, wie sein Körper sich veränderte – Schwellungen an den Fesseln, rote Striemen von den Ketten, die in seine Haut schnitten.
**Szene 2 – Das Melken wie eine Kuh**
Sie positionierte einen Eimer unter ihm, direkt unter dem Käfig. „Milchkühe werden gemolken, bis sie muhen. Du wirst muhen, Ware.“ Mit latexbehandschuhten Händen griff sie nach einem großen, vibrierenden Prostata-Massager – geformt wie ein Haken, der tief eindringen sollte. Ohne Gleitmittel – nur mit etwas Speichel, den sie auftrug – drückte sie ihn langsam in ihn hinein, ignorierte seine Schreie und das Zucken seines Körpers. Der Vibrator summte an, stimuliert seine Prostata gnadenlos, während der Käfig jede echte Erlösung verhinderte. Flüssigkeit tropfte heraus – nicht der Höhepunkt, den er ersehnte, sondern ein langsames, demütigendes Melken, das in den Eimer fiel. „Gute Kuh“, murmelte sie, während sie den Vibrator tiefer drehte. „Mehr! Muh für mich!“ James' Kehle entwich ein ersticktes Stöhnen, das sie als Muh interpretierte, und sie lachte, zog an den Nippelklemmen, um den Schmerz zu verstärken. Sein Körper veränderte sich weiter – die Prostata schwoll an, seine Muskeln zitterten unkontrolliert, und Schweiß mischte sich mit Tränen, die kopfüber über sein Gesicht liefen.
**Szene 3 – Quälen zum reinen Spaß**
Lady K's Augen leuchteten vor Vergnügen, als sie sah, wie er litt. „Das ist mein Spaß, Ware – dich zu brechen, zu formen.“ Sie holte eine Peitsche mit mehreren Lederriemen, schwang sie durch die Luft und ließ sie auf seinen Rücken, seine Oberschenkel und den Käfig niedersausen. Jeder Schlag hallte wider, hinterließ rote, brennende Striemen, die bald zu blauen Flecken werden würden. Kopfüber verstärkte sich der Schmerz – Schwindel mischte sich mit Agonie, und er bettelte, flehte um Gnade, was sie nur anspornte. „Mehr Schmerzen? Gerne!“ Sie befestigte Elektroden an seinen Hoden, die durch den Käfig hindurch passten, und schickte leichte Stromstöße hindurch – genug, um ihn zucken zu lassen, ohne ihn zu verletzen, aber ausreichend, um seine Schreie in ein Crescendo zu treiben. Sein Körper veränderte sich sichtbar: Schwellungen an den getroffenen Stellen, zitternde Glieder, die vor Erschöpfung bebten, und eine bleibende Röte, die wie ein Brandmal ihre Dominanz markierte.
**Szene 4 – Die anhaltende Folter und der Höhepunkt ihres Vergnügens**
Stunden vergingen – oder waren es Minuten? Die Zeit verschwamm in der Umkehrung. Sie melkte ihn weiter, quälte ihn mit der Peitsche und den Stromstößen, bis der Eimer halb voll war mit seiner „Milch“. „Schau, was du gibst, Kuh. Alles für meinen Spaß.“ Sie rieb Salz in die Striemen, um den Brennen zu verstärken, und zwang ihn, seinen eigenen Saft zu probieren, indem sie einen Finger eintauchte und ihm in den Mund steckte. James' Körper war nun ein Kunstwerk der Veränderung – geschwollen, gezeichnet, zitternd vor Erschöpfung und ungestillter Erregung. Lady K setzte sich schließlich auf einen Stuhl vor ihm, masturbierte langsam, während sie zusah, wie er litt, und kam mit einem lauten Schrei, der durch den Keller hallte. „Das ist Macht, Ware. Dein Schmerz ist mein Orgasmus.“
Schließlich ließ sie ihn herunter, aber nicht frei – er blieb gefesselt, keusch, am Boden liegend, während sie ging, das Licht ausmachte. „Morgen mehr, Kuh. Und du wirst mich anflehen, dich weiter zu melken.“ In der Dunkelheit pulsierte James' Körper vor Schmerzen, verändert und gebrochen, doch tief drinnen wusste er, dass dies erst der Anfang war. Lady K's Spaß kannte keine Grenzen.
Die Tage auf dem Hof verschmolzen zu einer endlosen Schleife aus Schmerz, Veränderung und einer seltsamen, masochistischen Ekstase für James. Lady K – mit ihrem unnachgiebigen Grinsen, das an ihre "Kalaschnikow"-Vergangenheit erinnerte – hatte entschieden, dass bloße Fesseln und Melken nicht ausreichten. „Du wirst meine perfekte Milchkuh werden, Ware“, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie eine Spritze vorbereitete. „Dauerhaft. Unwiderruflich. Und du wirst es lieben.“ James, immer noch keusch im stählernen Käfig, gefesselt an den Deckenhaken, nickte zitternd – nicht aus Angst, sondern aus einer wachsenden, verzweifelten Hingabe. Je härter sie wurde, desto glücklicher fühlte er sich, als ob ihre Grausamkeit der einzige Sinn in seinem Leben war.
**Szene 1 – Die Hormonbehandlung beginnt**
Lady K injizierte ihm die erste Dosis Östrogen und Prolaktin – starke Hormone, die sie aus ihren dubiosen Quellen bezogen hatte, um seinen Körper zu formen. „Das wird deine Brüste wachsen lassen, Kuh. Milchproduktion anregen. Du wirst spüren, wie sich alles verändert.“ James hing kopfüber, wie zuvor, und spürte bereits nach Stunden die ersten Effekte: Ein Kribbeln in der Brust, Schwellungen, die empfindlich wurden, als ob sein Körper weicher, femininer wurde. Sie massierte die aufkeimenden Brüste grob, kniff hinein, bis er wimmerte. „Gute Kuh. Bald gibst du echte Milch – und ich melke dich täglich, stündlich, wenn ich will.“ Der Schmerz mischte sich mit Erregung, die der Käfig gnadenlos unterdrückte, und James' Glück wuchs: Endlich kümmerte sie sich richtig um ihn, formte ihn zu etwas Nützlichem.
**Szene 2 – Dauerhafte Haarentfernung und Markierung**
Um ihn vollständig zur Kuh zu machen, begann Lady K mit der dauerhaften Haarentfernung. Sie rasierte ihn zuerst überall – Kopf, Körper, Intimbereich – mit einem scharfen Rasiermesser, das leichte Schnitte hinterließ, die brannten wie Feuer. Dann kam die Laserbehandlung: Ein Gerät, das sie in einem der Hofschuppen aufbewahrte, summte heiß über seine Haut. „Kein Haar mehr, nirgends. Kühe haben Fell, aber du bist meine glatte, perfekte Milchmaschine.“ Jede Sitzung dauerte Stunden, James gefesselt auf einem Tisch, die Laserpulse bohrten sich in seine Poren, zerstörten die Follikel für immer. Seine Haut rötete sich, schwoll an, wurde glatt und empfindlich – eine bleibende Veränderung, die ihn entmenschlichte. Sie tätowierte ihm sogar ein kleines Kuh-Motiv auf die Brust, mit einer Nadel, die tief stach: „Eigentum von Lady K“. Der Schmerz war exquisit, und James' Stöhnen wurde zu einem glücklichen Muhen – je härter sie drückte, desto tiefer sank er in seine Rolle.
**Szene 3 – Die ständige Melkung und Abhängigkeit**
Mit den Hormonen im System schwollen James' Brüste weiter an, und nach Tagen begann die Laktation: Ein langsames Tröpfeln von Milch, das Lady K mit sadistischem Vergnügen sammelte. Sie befestigte ihn an einer improvisierten Melkmaschine – Sauger an den Brustwarzen, die saugten und zogen, während er kopfüber hing, keusch und gefesselt. „Du musst immer gemolken werden, Kuh. Dein Körper produziert jetzt ständig – und du willst es. Sag es!“ James muhte laut: „Ja... bitte... melken Sie mich... härter...“ Die Maschine lief stundenlang, zog an seinen veränderten Brüsten, bis sie wund und geschwollen waren, die Milch in einen Behälter floss. Der Käfig verhinderte jede eigene Erleichterung, aber der Schmerz und die Demütigung machten ihn abhängig: Er sehnte sich nach mehr, nach ihrer harten Hand, die die Sauger fester drehte, Stromstöße hinzufügte, um die Produktion anzuregen. Sein Körper veränderte sich weiter – Brüste größer, weicher, Hüften runder von den Hormonen, eine dauerhafte Weiblichkeit, die ihn zur perfekten Milchkuh machte.
**Szene 4 – Härtere Pflege und ultimatives Glück**
Lady K kümmerte sich immer intensiver, immer grausamer – und das war James' Glück. Sie fütterte ihn mit einer Mixtur aus Hormonen und Nährstoffen, zwang ihn, seine eigene Milch zu trinken, während sie ihn peitschte. „Trink, Kuh. Das macht dich stärker für mich.“ Nachts hing er gefesselt in einer Box, die Melkmaschine angeschaltet, sein Körper pulsierend vor Veränderungen: Geschwollene Brüste, glatte Haut, ein ständiges Bedürfnis nach Melken, das ihn wach hielt. Sie quälte ihn mit härteren Methoden – Nadeln in die Brustwarzen für Stimulation, Gewichte an den Käfig, um den Druck zu verstärken. „Je härter ich bin, desto glücklicher bist du, nicht wahr?“ James nickte, Tränen der Ekstase in den Augen. „Ja... Lady K... bitte... härter... formen Sie mich...“ Sein Geist brach endgültig, verwandelt in pure Hingabe: Er war ihre Milchkuh, die immer gemolken werden musste, wollte – und in ihrer harten Pflege fand er sein wahres Glück.
Der Hof wurde zu seinem neuen Zuhause, Lady K zu seiner Göttin. Lady M würde bald kommen, um ihr Werk zu begutachten, aber bis dahin melkte Lady K weiter, formte ihn, quälte ihn – und James muhte vor Freude.
Die Wochen auf dem Hof zogen sich hin, und James' Transformation zur perfekten Milchkuh vertiefte sich unter Lady K's unerbittlicher Hand. Sein Körper, einst der eines devoten Ehemanns, war nun ein Werkzeug der Hingabe – glatt, geschwollen, abhängig von der ständigen Melkung. Doch je länger es andauerte, desto mehr Milch produzierte er, ein Prozess, der sowohl physisch als auch psychisch begründet war.
**Szene 1 – Die Steigerung der Milchproduktion: Wie und Warum**
Lady K hatte die Hormondosierungen systematisch erhöht – tägliche Injektionen von Östrogen, Prolaktin und sogar Oxytocin, um die Laktation zu stimulieren. Physisch geschah Folgendes: Die Hormone regten die Brustdrüsen an, bauten Milchkanäle aus und erhöhten die Blutversorgung in den Brüsten. James' Brustgewebe schwoll weiter an, von anfänglich empfindlichen Knospen zu vollen, schmerzhaft prallen Brüsten, die bei der kleinsten Berührung tropften. Die ständige Stimulation durch die Melkmaschine – Sauger, die rhythmisch zogen und saugten, oft stundenlang – trainierte seinen Körper wie einen Muskel: Je öfter gemolken, desto mehr Milch produzierte er, da der Körper sich anpasste und überkompensierte, um den "Bedarf" zu decken. Warum immer mehr? Biologisch war es eine Feedback-Schleife: Die Entleerung signalisierte dem Gehirn, mehr Prolaktin freizusetzen, was die Produktion ankurbelte. Psychisch war es James' wachsende Hingabe: Er wollte es, sehnte sich nach der harten Pflege, die ihn glücklicher machte. Jede Melkung, begleitet von Peitschenhieben oder Stromstößen, verstärkte seine Unterwerfung – Schmerz wurde zu Lust, und sein Körper reagierte mit noch intensiverer Laktation. Bald floss die Milch nicht nur beim Melken, sondern tropfte ständig, ein dauerhafter Strom, der ihn zwang, stündlich entleert zu werden. Lady K lachte darüber: „Dein Körper weiß jetzt, wozu er da ist – Milch für mich geben. Und je mehr du leidest, desto mehr gibst du.“
**Szene 2 – Lady M's Ankunft und Entdeckung**
Eines regnerischen Abends fuhr Lady M's Auto die lange Einfahrt hinauf, die Kameras registrierten ihre Ankunft. Sie hatte von Lady K gehört – per Telefon, mit detaillierten Berichten über James' Fortschritte – und kam, um ihr "Eigentum" zu inspizieren. Lady K führte sie in den Keller, wo James hing: Kopfüber, keusch im Käfig, gefesselt mit Ketten, die Melkmaschine an seinen prallen Brüsten angesetzt. Milch floss in einen Eimer, sein glatter, tätowierter Körper zitterte vor Erschöpfung und Erregung. Lady M's Augen weiteten sich vor Überraschung und Erregung. „Was hast du aus ihm gemacht?“, flüsterte sie, während sie nähertrat und eine Brust berührte – Milch spritzte heraus, und James muhte leise, glücklich über ihre Präsenz. Lady K erklärte stolz: „Deine Ware ist jetzt eine Kuh. Dauerhaft verändert – Hormone, Haarentfernung, ständige Melkung. Er gibt mehr Milch als je, weil er es will, weil es ihn formt.“ Lady M kniete sich hin, probierte die Milch – süß, warm – und lächelte. „Perfekt. Er ist bereit, nach Hause zu kommen. Aber als Kuh, nicht als Mann.“
**Szene 3 – Die Rücknahme und Heimkehr**
Lady M löste die Fesseln, half James herunter – sein Körper war schwach, die Beine wackelig von den Veränderungen, aber er kroch zu ihr, leckte ihre Stiefel in dankbarer Unterwerfung. „Du gehörst mir wieder, Kuh“, sagte sie streng. Lady K übergab die Hormonvorräte und die Melkmaschine, mit einem Augenzwinkern: „Er braucht harte Pflege, sonst hört die Milch auf.“ James wurde in den Kofferraum geladen, gefesselt und keusch, die Fahrt nach Hause eine Qual der Vorfreude. Zu Hause angekommen, führte Lady M ihn in einen umgebauten Stall im Keller – sein neues Zuhause, mit Heu, Ketten und einer permanenten Melkstation. „Hier bleibst du, bis du perfekt bist“, befahl sie. James muhte glücklich; die Rückkehr zu seiner Herrin, kombiniert mit der harten Formung, erfüllte ihn mit tiefer Zufriedenheit.
**Szene 4 – Weitere Ausbildung und Formung bei Lady M**
Bei Lady M wurde die Transformation intensiviert. Sie setzte die Hormone fort, erhöhte die Dosen leicht, um die Milchproduktion auf ein Maximum zu treiben – nun floss sie in Litern täglich, warum? Weil Lady M's Regime noch härter war: Ständige Melkung, kombiniert mit Diätänderungen (milchfördernde Kräuter und Proteine), die den Körper zwangen, sich weiter anzupassen. Psychisch band sie ihn enger an sich: „Du gibst Milch für mich, weil du mich liebst – je mehr, desto glücklicher bist du.“ James' Brüste wuchsen weiter, wurden empfindlicher, und sie formte ihn mit neuen Methoden: Piercings in den Brustwarzen für bessere Sauger, tägliche Peitschungen, um die Durchblutung zu steigern, und kopfüber-Hängen, um die Schwerkraft zu nutzen. Er wurde als Kuh ausgebildet – muhen lernen, auf allen Vieren kriechen, sogar in einem Kostüm mit Hörnern und Schwanz. Körperliche Veränderungen setzten ein: Noch glattere Haut durch wiederholte Laser, runderer Körperbau von den Hormonen, und eine dauerhafte Abhängigkeit von der Melkung, die ihn wimmern ließ, wenn sie ausblieb. Lady M quälte ihn zum Spaß – härter als Lady K, mit Nadeln und Gewichten – und James' Glück kulminierte in jedem Schrei: Er wollte es, brauchte es, gab immer mehr Milch, weil es seine Unterwerfung perfektionierte. Am Ende des Tages melkte sie ihn persönlich, trank direkt von ihm, und flüsterte: „Gute Kuh. Du bist jetzt für immer mein.“ James muhte vor Ekstase, sein veränderter Körper ein Tempel der Hingabe.
Lady M stand in der Tür des umgebauten Kellers und betrachtete James – ihre Milchkuh – mit einem Ausdruck tiefer Zufriedenheit und unverhohlener Erregung. Er hing an Ketten, leicht schräg, die prallen, hormonell veränderten Brüste nach unten hängend, die Melkmaschine summte leise und zog rhythmisch an den gepiercten Brustwarzen. Milch floss in stetigem Strom in den Behälter darunter. Sein Körper war glatt, glänzend von Schweiß und Öl, die Haut rosig von den ständigen Hormonen und der Peitschung. Der Keuschheitskäfig saß unverändert fest, ein Symbol seiner totalen Enthaltsamkeit.
Sie trat näher, strich mit den Fingerspitzen über die geschwollenen Brüste, spürte das leichte Zittern, das durch ihn ging. Ein Tropfen Milch perlte an ihrer Fingerspitze – sie führte ihn an ihre Lippen, kostete und schloss für einen Moment die Augen.
„Sieh dich an, meine schöne Kuh“, murmelte sie. „Was Lady K aus dir gemacht hat… ich bin so stolz. Und so verdammt erregt.“
Ihre Hand glitt tiefer, umfasste den Käfig, drückte leicht zu, bis James ein leises, dankbares Muhen von sich gab. Lady M lachte leise, ihre Wangen gerötet.
„Du gibst mir Milch, und ich werde feucht davon. Das ist Macht, James. Das ist Perfektion.“
Eines Abends, Wochen später, saß Lady K bei Lady M am Küchentisch, ein Glas Rotwein in der Hand. Die beiden Frauen unterhielten sich wie alte Komplizinnen.
„Ich muss gestehen“, sagte Lady K mit einem schiefen Grinsen, „deine Milchkuh ist ein Meisterwerk. Die Produktion ist beeindruckend. Die Demut… göttlich. Würdest du sie mir mal ausleihen? Nur für eine Nacht. Ich habe da eine kleine… Veranstaltung geplant. Exklusiv. Sehr exklusiv. Und sehr lukrativ.“
Lady M zog eine Augenbraue hoch, aber das Lächeln auf ihren Lippen verriet sie.
„Wie lukrativ?“
„Genug, dass wir beide davon profitieren. Und genug, dass deine Kuh spürt, wie sehr sie nur noch Ware ist.“
Lady M dachte kurz nach, dann nickte sie.
„Einverstanden. Aber sie kommt in demselben Zustand zurück, in dem sie geht – keusch, gemolken, gebrochen. Und du filmst alles. Für mich.“
James wurde am nächsten Abend wie Vieh transportiert.
Man führte ihn nackt, auf allen Vieren, an einer kurzen Kette in den Laderaum eines schwarzen Transporters. Die Melkmaschine war abmontiert, stattdessen trug er schwere Nippelklemmen mit Gewichten, die bei jeder Bewegung zogen. Ein Plug mit Schwanzanhängsel steckte fest in ihm, ein Symbol seiner neuen Rolle. Lady K kettete ihn an Ringe im Boden, deckte ihn mit einer Plane ab und fuhr los. James lag im Dunkeln, das Schaukeln des Wagens ließ die Gewichte an seinen Brüsten pendeln, Milch tropfte unaufhörlich auf den Metallboden. Er zitterte vor Aufregung – nicht vor Angst, sondern vor der Gewissheit, dass er wieder fremdbestimmt, benutzt, ausgestellt werden würde. Genau das wollte er. Genau das machte ihn glücklich.
Die „Party“ fand in einem alten, abgeschirmten Gutshaus statt, tief im Westerwald. Etwa dreißig zahlende Gäste – ausschließlich Männer, die hohe Summen für den Eintritt bezahlt hatten – warteten bereits. Lady K führte James herein, diesmal aufrecht, aber mit gespreizten Beinen an ein Andreaskreuz gefesselt, das mitten im Raum stand. Scheinwerfer beleuchteten ihn gnadenlos. Seine Brüste hingen schwer, Milch tropfte bereits ohne Stimulation. Der Keuschheitskäfig glänzte im Licht. Der Plug mit Schwanz wippte bei jeder Bewegung.
Lady K trat vor die Menge, Mikrofon in der Hand.
„Meine Herren – willkommen zur heutigen Hauptattraktion. Das ist keine gewöhnliche Hure. Das ist eine Milchkuh. Hormonell umgebaut, dauerhaft enthaart, ständig laktierend. Und heute Abend gehört sie euch – für euren Genuss, eure Demütigung, eure Lust. Zahlt extra, und ihr dürft melken. Zahlt noch mehr, und ihr dürft benutzen.“
Der Applaus war ohrenbetäubend. James hörte es, spürte die Blicke wie Berührungen. Sein Körper reagierte sofort: Die Brustwarzen wurden noch härter, Milch floss schneller. Er muhte leise – ein Laut der puren, masochistischen Freude.
**Die Nacht begann.**
Zuerst melkten sie ihn. Einer nach dem anderen traten Männer vor, legten die Hände um seine Brüste, drückten, zogen, saugten direkt an den gepiercten Nippeln. Milch spritzte in Gläser, in Münder, über Gesichter. Manche ließen sie einfach laufen, bis der Boden nass war. James zitterte vor Überstimulation, die Milchproduktion stieg weiter an – je mehr sie nahmen, desto mehr gab er. Lady K stand daneben, filmte alles, lachte, wenn er stöhnte.
Dann die Benutzung.
Man löste ihn vom Kreuz, zwang ihn auf alle Viere. Der erste Mann nahm seinen Mund, tief und rücksichtslos, während ein zweiter den Plug herauszog und in ihn eindrang – hart, ohne Vorbereitung. Ein dritter melkte ihn weiter, drückte die Brüste, bis Milch in Fontänen spritzte. James wurde in alle Löcher genommen, gleichzeitig, nacheinander, wieder und wieder. Manche zogen ihn an den Nippelketten wie an Zügeln, andere pissten auf ihn, während er muhte und schluckte. Die Demütigung war total: Er war nicht mehr Mensch, nur noch Kuh, nur noch Löcher und Milchdrüsen.
Und doch – für James war es wunderschön.
Jeder Stoß, jeder Schlag, jeder Tropfen Milch, der aus ihm floss, bestätigte es: Er gehörte niemandem mehr selbst. Er war fremdbestimmt, verkauft, benutzt, bestaunt. Die Menge jubelte, als er kam – nicht ejakulatorisch, sondern in einem trockenen, prostata-induzierten Orgasmus, der seinen ganzen Körper durchzucken ließ, während Milch weiterströmte. Er weinte vor Glück.
Am Ende der Nacht, als die letzten Gäste gegangen waren, lag James erschöpft auf dem Boden, bedeckt von Sperma, Milch, Schweiß und Urin. Lady K kniete sich neben ihn, strich ihm über die Wange.
„Gut gemacht, Kuh. Deine Herrin wird stolz sein.“
Am nächsten Morgen wurde er – wieder wie Vieh – zurücktransportiert. Lady M wartete bereits. Sie inspizierte ihn: die geschwollenen Brüste, die roten Striemen, den Geruch von Dutzenden Männern an ihm. Dann zog sie ihn an sich, küsste ihn auf die Stirn.
„Mein Star der Nacht. Mein perfektes, fremdbestimmtes Stück Vieh.“
Sie führte ihn zurück in seinen Stall, kettete ihn an, schaltete die Melkmaschine ein.
„Jetzt melke ich dich selbst. Und du erzählst mir alles… während du gibst.“
James muhte leise, glücklich, vollständig. Er war genau da, wo er hingehörte: fremdbestimmt, gemolken, benutzt – für immer.
Lady K's nächste Veranstaltung war als „Kuh-Weihe“ angekündigt – ein exklusives, hochpreisiges Event nur für ausgewählte Gäste, die bereits bei der letzten Party tief in die Tasche gegriffen hatten. Diesmal ging es nicht nur um Benutzung und Melken. Es ging um **permanente Markierung**, um lebenslange Kennzeichnung, um die endgültige Umwandlung von James in ein sichtbares, unübersehbares Eigentum. Lady K wollte ihren „Star“ nicht nur vorführen – sie wollte ihn brandmarken, beschriften, bemalen, bis jeder Quadratzentimeter seines Körpers von ihrer Herrschaft kündete.
James wurde wieder wie Vieh transportiert: Im Van, auf allen Vieren, an Ringen im Boden fixiert, der Schwanz-Plug fest eingesetzt, Nippelklemmen mit schweren Glocken, die bei jeder Kurve bimmelten. Milch tropfte unaufhörlich auf den Boden – seine Produktion war mittlerweile so hoch, dass er ohne Melkung innerhalb von Stunden schmerzhaft prall wurde. Er zitterte vor Erregung; die Aussicht, noch tiefer erniedrigt und für immer gezeichnet zu werden, ließ seinen Käfig pochen.
Der Veranstaltungsort war dasselbe abgeschirmte Gutshaus, doch diesmal war der große Saal umgebaut: In der Mitte ein massiver Metallrahmen mit Drehvorrichtung – wie ein riesiges Andreaskreuz, das sich 360 Grad drehen ließ. Scheinwerfer, Kameras überall. Etwa 25 Gäste – Männer in teuren Anzügen, einige mit Masken – saßen im Halbkreis, Gläser in der Hand, Augen gierig.
**Die Zeremonie begann.**
Lady K führte James herein, nackt, auf allen Vieren an einer kurzen Kette. Sie zwang ihn in den Rahmen, spreizte Arme und Beine weit, fixierte ihn mit dicken Ledermanschetten und Stahlbügeln. Dann drehte sie den Rahmen langsam, damit alle seinen Körper von allen Seiten sehen konnten – die geschwollenen, hormonell vergrößerten Brüste, die glatte, haarlose Haut, den Keuschheitskäfig, den Plug.
„Heute“, verkündete sie mit lauter Stimme, „wird meine Milchkuh geweiht. Für immer. Lebenslang. Jeder, der zahlt, darf mitzeichnen – mit Tinte, mit Nadel, mit Farbe. Am Ende gehört er nicht nur mir und Lady M – er gehört der ganzen Welt, die ihn sieht.“
Zuerst die **lebenslange Kennzeichnung** – echte Tattoos.
Ein professioneller Tätowierer trat vor (einer von Lady K's Kontakten aus der Szene). Mit einer vibrierenden Maschine begann er:
- Auf der linken Brust, direkt über der prallen Milchdrüse: Ein großes, detailliertes Kuh-Logo mit der Aufschrift „EIGENTUM VON LADY K“ in fetten Lettern. Die Nadel bohrte tief, James schrie leise, muhte dann dankbar – der Schmerz machte ihn stolz.
- Auf der rechten Brust: „MILCHKUH – DAUERND LAKTATION“ mit einem kleinen Tropfen-Symbol.
- Über dem Keuschheitskäfig, quer über den Unterleib: „NUTZLOSER SCHWANZ – NUR FÜR KAFIG“.
- Auf dem unteren Rücken, groß und sichtbar: „LEBENSLANGES SPIELZEUG – LADY M & LADY K“.
- Am Hals, vorn: Ein schlichtes Halsband-Tattoo mit „WARE“ in gotischen Buchstaben.
Jeder Stich dauerte, brannte, und James' Körper zitterte – doch seine Milch floss stärker, als ob der Schmerz die Produktion anregte.
Dann die **temporäre, aber heftige Bemalung** – für die Party selbst.
Lady K nahm selbst Bodypaint-Pinsel und schwarze, rote, weiße Farbe. Sie arbeitete methodisch, während die Gäste zusahen und applaudierten:
- Im Gesicht: Dicke schwarze Balken über die Augen wie eine Kuhmaske, rote Wangen mit „MUH“ in Weiß geschrieben, Lippen rot umrandet mit „MELKMUND“. Auf die Stirn: „ÖFFENTLICHE KUHHURE“.
- Über den ganzen Körper: Große, degradierende Labels in fetter Schrift – „FREIER EINGANG HIER“, „MILCH AUTOMAT“, „BENUTZE MICH“, „SCHEISSLOCH ZUM VERMIETEN“, „EIGENTUM – NICHT MENSCH“. Pfeile zeigten auf Löcher, Brüste, Käfig. Rote Handabdrücke überall, als ob Dutzende ihn schon benutzt hätten.
- Auf den Oberschenkeln innen: „BETTELN ERWÜNSCHT“ und „HÄRTER, BITTE“.
- Der Rücken wurde zu einer Leinwand: Ein riesiges „VERKAUFT – HEUTE ZUM BESTEN GEBOT“ mit Preisschild-Symbolen.
James hing fixiert, drehte sich langsam im Rahmen, während die Farbe trocknete. Die Gäste durften mitmachen – für Extra-Gebühren pinselten sie eigene Beleidigungen hinzu: „Billige Kuh“, „Sperma-Eimer“, „Nippel-Maschine“.
Die Benutzung folgte sofort: Mund, Arsch, alles gleichzeitig, während Milch aus ihm floss und über die frische Farbe lief, sie verschmierte. Man melkte ihn brutal, saugte direkt, spritzte Milch über die Tattoos. James muhte laut, kam mehrmals trocken, prostata-gequält – der Mix aus Schmerz, Demütigung und permanenter Markierung machte ihn wahnsinnig glücklich.
**Am Ende der Nacht** – die Gäste waren fort, der Saal leer – löste Lady K ihn vom Rahmen. Sie führte ihn vor einen großen, beleuchteten Spiegel im Nebenraum. James stand zitternd da, sah sich zum ersten Mal vollständig.
Sein Spiegelbild: Ein bemalter, tätowierter, gebrochener Körper – Brüste prall und tropfend, Gesicht als Kuh maskiert, überall Schrift, die schrie: „Du bist nichts mehr außer Ware.“ Die Tattoos glänzten frisch, würden nie vergehen. Die Bodypaint war verschmiert von Schweiß, Milch, Sperma – ein chaotisches Kunstwerk der Erniedrigung.
James starrte. Seine Augen weiteten sich. Ein Schauer lief durch ihn. Er wurde hart gegen den Käfig, so stark wie nie. Tränen der Ekstase liefen über die bemalte Wange.
„Sieh dich an“, flüsterte Lady K hinter ihm, ihre Hände auf seinen Hüften, eine Hand umfasste den Käfig und drückte zu. „Das bist du jetzt. Für immer. Und es macht dich geil, nicht wahr?“
James nickte heftig, muhte laut: „Ja… Lady K… ich bin so stolz… so glücklich… bitte… nie wieder anders…“
Lady K lachte rau, presste sich an ihn, ihre Erregung spürbar. „Gut. Weil das erst der Anfang ist. Morgen zeig ich Lady M das neue Kunstwerk. Und du wirst betteln, dass sie dich auch so markiert.“
Sie küsste seinen Nacken, direkt über dem „WARE“-Tattoo, und James erschauerte vor purer, masochistischer Freude. Im Spiegel sah er genau, was er geworden war – und es war perfekt.
James' Brüste hatten sich unter der intensiven, langfristigen Hormonbehandlung (hochdosiertes Östrogen kombiniert mit Prolaktin und Oxytocin zur Maximierung der Laktation) dramatisch verändert – weit über das hinaus, was bei typischer MTF-HRT zu erwarten wäre. Durch die extremen Dosen, die ständige mechanische Stimulation (Melkmaschine, manuelles Melken, Saugen) und die psychosomatische Verstärkung durch totale Hingabe war sein Brustwachstum außergewöhnlich stark ausgefallen.
**Aktuelle Maße von James (Stand: nach mehreren Monaten intensiver Behandlung):**
- **Brüste**: Voll entwickelt, prall und schwer hängend.
Umfang unter der Brust (Brustumfang): ca. 95–98 cm
Umfang über der stärksten Stelle der Brüste: ca. 118–122 cm
→ **Differenz**: 23–26 cm → entspricht **Cup-Größe D bis DD** (je nach genauer Messung und Marke; in europäischer Größe etwa 95D bis 100DD).
Die Brüste sind rundlich, aber durch das ständige Ziehen und Melken etwas nach unten geneigt, mit sehr großen, permanent erigierten und gepiercten Brustwarzen (Durchmesser Areola ca. 6–7 cm, dunkel pigmentiert). Sie produzieren täglich 1,5–2,5 Liter Milch, wenn mehrmals gemolken wird – ein klares Zeichen der extremen Anpassung.
- **Weitere Körpermaße (durch Hormone und Ernährung feminisiert)**:
- Hüftumfang: ca. 105–108 cm (starke Fettumverteilung)
- Taillenumfang: ca. 82–85 cm
- Schulterbreite: immer noch relativ breit (ca. 44 cm), aber durch Haltung und Fettverteilung optisch weicher
- Gewicht: ca. 78–82 kg bei 178 cm Körpergröße → weicher, runderer Körperbau
- Haut: glatt, dauerhaft enthaart, sehr empfindlich
- Der Keuschheitskäfig sitzt unverändert, die Hoden sind durch Antiandrogene geschrumpft und kaum spürbar.
Lady M holte ihn persönlich ab – nicht mit dem Auto, sondern mit dem **dunklen Transporter**, den sie extra für solche Transporte nutzte. Lady K hatte James bereits vorbereitet: Er lag auf allen Vieren im Laderaum, fixiert mit Ketten an Hand- und Fußgelenken sowie einem Halsband, das an einem Ring im Boden befestigt war. Der Schwanz-Plug steckte tief, die Nippel trugen schwere Klemmen mit kleinen Glocken, die bei jedem Ruckeln leise bimmelten. Milch tropfte bereits unaufhörlich von den prallen Brüsten auf den Gummimattenboden.
Als Lady M die Hecktüren öffnete, schlug ihr der intensive Geruch entgegen – Milch, Schweiß, Farbreste der Bodypaint und der Duft von Dutzenden Männern von der letzten Party. Sie lächelte breit, stolz und erregt zugleich.
„Meine wunderschöne, fette Milchkuh… schau nur, wie voll du bist.“
Sie stieg in den Laderaum, kniete sich hinter ihn und umfasste sofort die schweren Brüste von unten. Mit festem, aber kontrolliertem Griff drückte sie zu – Milch spritzte in dünnen Strahlen heraus, landete auf dem Boden und auf ihren Händen. James muhte tief und dankbar, sein Körper zitterte vor Erleichterung und Erregung.
Lady M melkte ihn grob, aber methodisch, erst die linke, dann die rechte Brust, bis der Druck nachließ. Dabei flüsterte sie ihm ins Ohr:
„Diese DDs gehören mir. Jeder Tropfen, den du gibst, erinnert mich daran, wie perfekt du geworden bist. Ich bin so stolz… und so nass davon.“
Ihre freie Hand glitt zwischen seine Beine, drückte den Käfig hart, spürte das vergebliche Pochen darin. „Kein Kommen für dich, Kuh. Nur geben. Immer nur geben.“
Nachdem sie ihn halb entleert hatte (genug, dass er nicht mehr schmerzte, aber immer noch prall blieb), löste sie die Ketten nur teilweise – genug, dass er kriechen konnte. Sie führte ihn vorne auf den Beifahrersitz (angeleint am Halsband, Hände hinter dem Rücken gefesselt), deckte ihn mit einer Decke zu und fuhr los.
Während der Fahrt nach Hause (ca. 45 Minuten) hielt sie eine Hand am Steuer, die andere wanderte immer wieder zu seinen Brüsten. Sie knetete sie sanft, dann fester, ließ Milch auf ihre Finger laufen und leckte sie ab.
„Zu Hause wartet dein Stall. Neue Regeln: Du wirst jetzt viermal täglich gemolken – zweimal von mir persönlich, zweimal von der Maschine. Und jeden Abend zeigst du mir dein Spiegelbild, posierst mit deinen neuen Tattoos und der Schrift auf deinem Körper… und ich werde dich ficken, während du muhst.“
James muhte leise, glücklich, den Kopf an ihre Schulter gelehnt. Seine prallen D-Brüste wippten bei jeder Kurve, Milch tropfte weiter – ein ständiges Zeichen seiner neuen, perfekten Existenz. Lady M lächelte die ganze Fahrt über; sie hatte genau das bekommen, was sie wollte: ihre eigene, stolze, überproduzierende Milchkuh.
Lady M hatte die Rückkehr ihrer Milchkuh James genossen – jede Nacht melkte sie ihn persönlich, trank direkt von den prallen D/DD-Brüsten, während sie ihm ins Ohr flüsterte, wie stolz sie auf ihr „Kunstwerk“ sei. Doch nach der letzten Ausleihe an Lady K und dem Anblick der neuen, lebenslangen Tattoos und der verschmierten Bodypaint-Beschriftung wuchs in ihr ein neuer, noch ambitionierterer Plan: Ihre eigene, große Party. Nicht nur eine kleine Zusammenkunft – nein, eine **offizielle „Milchkuh-Präsentation“**, die in der Szene legendär werden sollte.
**Die Partypläne – „Die Weihe der Ewigen Kuh“**
**Datum & Ort**
Geplant für Ende Februar 2020, in Lady M's eigenem, weitläufigen Anwesen am Rande von Norderstedt – ein altes, abgeschirmtes Gut mit riesigem Kellergewölbe, das sie extra als „Milchhalle“ umbauen ließ. Der Keller wurde mit schwarzen Samtvorhängen, roten Spotlights, mehreren Kameras (für private Aufzeichnung und Live-Stream an ausgewählte Gäste) und einem zentralen Podest ausgestattet. Das Podest: Ein massiver, drehbarer Metallrahmen mit integrierter Melkstation, Ketten und Fesseln, beleuchtet wie ein Altar.
**Gästeliste & Eintritt**
Ca. 40–50 handverlesene Gäste – eine Mischung aus dominanten Frauen (die meisten aus dem erweiterten Kreis von Lady K und Lady M), wohlhabenden Männern (die schon bei Lady K gezahlt hatten und nun doppelt so viel boten) und ein paar Paaren. Eintrittspreis: 1.500–5.000 € pro Person, je nach „Zugangslevel“ (Basis: Zuschauen & Melken; Premium: Benutzen + Souvenir-Milchflasche; VIP: Persönliche Interaktion mit der Kuh + Tattoo-Recht). Die Einnahmen sollten in neue Hormonvorräte, eine professionelle Melkmaschine und weitere „Verbesserungen“ fließen.
**Das Programm der Nacht**
1. **Einzug & Präsentation**
James wird von Lady M persönlich hereingeführt – auf allen Vieren, an einer goldenen Kette, die an seinem Halsband-Tattoo „WARE“ befestigt ist. Er trägt nur:
- Den Keuschheitskäfig (neu poliert und mit Gravur „EIGENTUM LADY M“)
- Den Schwanz-Plug mit langem, echtem Kuhschwanz
- Schwere Nippelringe mit Glocken
- Frische Bodypaint-Übermalung (Lady M hat die Tattoos mit neonfarbenen Pfeilen und Schriftzügen ergänzt: „TRINK MICH“, „MELKE MICH HART“, „ÖFFENTLICHE MILCHQUELLE“).
Seine Brüste (nun fest D/DD, schwer und ständig tropfend) sind das Highlight – sie wippen bei jedem Schritt, Milch perlt herunter.
2. **Die Öffentliche Melkzeremonie**
James wird auf das Podest gefesselt, Arme und Beine weit gespreizt, leicht nach vorne geneigt, damit die Brüste frei hängen. Lady M startet die Show: Sie melkt ihn zuerst selbst – langsam, sinnlich, lässt die Milch in Kristallgläser laufen, die dann an Gäste verteilt werden. „Prost auf meine perfekte Kuh“, sagt sie, während sie einen Schluck nimmt und die Menge jubelt.
3. **Die Benutzung & Demütigung**
Nach der Melkung öffnet sich die Bühne für alle:
- Gäste dürfen melken (manuell oder mit der Maschine)
- Mund, Arsch und alles andere wird benutzt – immer begleitet von Milchfluss (die Hormone sorgen dafür, dass er bei Stimulation noch mehr gibt)
- Demütigungsspiele: James muss muhen, betteln, seine Tattoos vorzeigen, während Gäste Fotos machen (Maskenpflicht für Gäste, James bleibt unmaskiert)
- Extra: Ein „Milch-Auktion“-Spiel, bei dem Gäste für den nächsten Schwall Milch bieten.
4. **Der Höhepunkt: Lady M's persönliche Krönung**
Am Ende der Nacht steigt Lady M selbst auf die Bühne. Sie löst James teilweise, setzt sich auf einen Thron-ähnlichen Stuhl, zieht ihn zwischen ihre Beine und lässt ihn sie oral verwöhnen – während zwei Gäste gleichzeitig seine Brüste melken. Sie kommt laut, trinkt dabei direkt von ihm, und flüstert ihm zu: „Das ist dein Leben jetzt. Meine Kuh. Meine Einnahmequelle. Mein Stolz.“
James muht vor Ekstase, sein Körper zittert, Milch fließt in Strömen – er ist genau da, wo er hingehört: fremdbestimmt, ausgestellt, genutzt.
**Nach der Party**
James wird erschöpft, aber glücklich in seinen Stall gebracht. Lady M plant bereits die nächste Stufe: Noch höhere Hormondosen für noch mehr Milch, vielleicht eine Brustvergrößerung durch Implantate, und regelmäßige „Öffentliche Melktage“ für zahlende Fans. Sie ist nicht nur stolz – sie ist besessen von ihrer Schöpfung. Und James? Er lebt nur noch für diese Momente der totalen Auslieferung. Je größer die Party, desto tiefer sein Glück.
Die Veränderungen an James, der Milchkuh, hatten nun einen Punkt erreicht, an dem Rückkehr unmöglich war – und genau das wollte er, genau das machte die drei so glücklich.
**Der PA-Keuschheitsgürtel – nun für die Ewigkeit**
Lady M und Lady K hatten gemeinsam entschieden: Der stählerne Käfig, der James' nutzlosen Schwanz seit Monaten einsperrte, sollte nicht mehr abnehmbar sein. In einer kleinen, intimen Zeremonie im Keller von Lady M's Anwesen (mit nur ihnen dreien) brachte Lady K ihren Schweißbrenner mit. James hing fixiert auf dem Melkbock, Brüste prall und tropfend, der PA-KG (Prince-Albert-Keuschheitsgürtel mit integriertem Schloss) fest um seine geschrumpften Genitalien gespannt.
Mit präzisen, heißen Flammen verschweißten sie die letzten Schrauben und den Verschlussmechanismus – Funken flogen, Metall glühte rot, James schrie vor Schmerz und Ekstase. Als das Metall abkühlte, war es endgültig: Kein Schlüssel mehr, kein Ausweg. Der Käfig war nun ein Teil von ihm, lebenslang verschmolzen mit seinem Fleisch.
Lady M strich mit den Fingern über die frische Schweißnaht, spürte die Hitze. „Jetzt bist du wirklich versiegelt, meine Kuh. Nur noch Löcher und Milchdrüsen. Kein Rest von Mann mehr.“ James muhte tief, Tränen der Freude in den Augen – der endgültige Verlust seiner Männlichkeit fühlte sich wie Befreiung an.
**Der Darm – gedehnt, trainiert, zum Dauer-Fickobjekt gemacht**
Durch monatelange, tägliche Benutzung und immer größere Plugs hatte sich James' Hintereingang irreversibel verändert. Was einst eng und widerständig war, war nun weich, elastisch, gierig. Lady K hatte mit einer Serie von Plug-Eskalationen begonnen: Von 6 cm auf 10 cm Durchmesser, dann auf 12 cm, schließlich ein massiver, 14-cm-Kolben-Plug, der fast rund um die Uhr steckte.
Bei jeder Benutzung – ob von Lady K mit ihrem Strap-on, von Lady M mit doppelten Dildos oder von Gästen auf den Partys – dehnte sich der Muskel weiter. Der Darm wurde länger, weicher, nahm alles auf, ohne Widerstand. James spürte es bei jeder Bewegung: Ein ständiges, volles Gefühl, das ihn süchtig machte. Er war jetzt primär ein **Fickobjekt** – Mund und Arsch als Hauptzugang, Brüste als Milchquelle, alles andere nur Dekoration.
Seine Hüften waren durch die ständige Dehnung und die Hormone noch runder geworden, der Gang auf allen Vieren wackelig und einladend. Er liebte es.
**Die drei – ein glückliches, verdorbenes Triumvirat**
An einem regnerischen Abend im Januar 2026 saßen Lady M und Lady K im großen Wohnzimmer des Anwesens, beide in hautengen, glänzenden schwarzen Leggings aus Latex, die ihre langen Beine und festen Ärsche betonten. Darüber trugen sie enge Korsagen aus Leder, die ihre Brüste hochdrückten, hohe Plateau-Stiefel und Handschuhe bis zum Ellenbogen. Sexy, dominant, unnahbar – und beide extrem erregt vom Anblick ihrer gemeinsamen Kuh.
James lag zwischen ihnen auf dem Boden, auf einem dicken Fellteppich:
- Fixiert mit Ketten an Hand- und Fußgelenken
- Der riesige Plug steckte tief, hielt seinen Darm offen und gedehnt
- Die verschweißten PA-KG glänzte nutzlos zwischen seinen Beinen
- Milch tropfte in kleinen Rinnsalen von den schweren D/DD-Brüsten
Lady M saß breitbeinig auf dem Sofa, zog James' Kopf zwischen ihre Schenkel. Durch die dünne Leggings spürte er ihre Hitze. „Leck mich durch den Stoff, Kuh. Zeig, wie dankbar du bist.“ James muhte gehorsam, seine Zunge arbeitete fleißig, während Lady K hinter ihm kniete, den Plug langsam herauszog und durch ihren eigenen massiven Strap-on ersetzte.
Sie drang tief ein, hart, rhythmisch – nutzte den gedehnten Darm wie ein williges Fickloch. „Gute Kuh… nimm alles… du bist nur dafür da.“
Während Lady K ihn fickte, melkte Lady M ihn gleichzeitig – drückte die prallen Brüste, ließ Milch über ihre Hände laufen, leckte sie ab und teilte sie mit Lady K in einem tiefen, gierigen Kuss. Beide Frauen stöhnten, rieben sich aneinander, ihre Leggings glänzten von Schweiß und Erregung.
James kam – wieder nur prostata-induziert, trocken, zitternd – während Milch in Strömen floss. Die beiden Ladys kamen fast gleichzeitig, laut und triumphierend, ihre Körper aneinander gepresst, James dazwischen als lebendes Spielzeug.
Als sie fertig waren, ließen sie ihn einfach liegen – Plug wieder eingesetzt, Milch noch tropfend, Käfig verschweißt, Darm weit offen. Lady M strich ihm übers Haar. „Sieh uns an, Kuh. Zwei sexy Ladys in Leggings… und du darfst uns dienen. Bist du glücklich?“
James muhte leise, voller Hingabe: ein langes, zufriedenes Muhen.
Lady K lachte rau. „Er ist glücklicher als je. Und wir auch.“
Sie küssten sich über seinem Kopf, während James dalag – versiegelt, gedehnt, gemolken, benutzt.
Drei glückliche Seelen in perfekter, verdorbener Harmonie.
Für immer.
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