Liebe Leser,
meine Herrin Lady M hat mich gestern aus der weißen Kiste geholt. Ich war drin seit vorgestern Abend – voll mit dem Gestank von Max und den Jungs: Kot, Pisse, Schweiß, Cum, alles vermischt. Der Deckel war zu, ich hab nur durch die kleinen Löcher geatmet, und jede Sekunde hab ich gehört, wie Lady K und Max im Schlafzimmer Sex hatten. Direkt neben meiner Kiste. Das Bett quietschte, Lady K stöhnte tief, Max brummte wie ein Bär, und ich… ich lag da drin, nackt, verschmiert, der Käfig tropfte vor Geilheit, aber raus kam nix. Weil Lady M den Schlüssel hat. Für immer. 🔐
Als sie mich rausgeholt hat, hat Max mich zwischen seine dicken, behaarten Beine gezogen, mir den Nacken gepackt und gesagt: „Los, James, erzähl deiner Lady M, was du wirklich willst. Ehrlich. Oder ich stopf dir den Mund wieder voll.“ Ich hab gezittert, aber ich hab’s gesagt. Weil’s stimmt. Weil ich’s brauch.
Hier ist, was in meinem Kopf vorgeht, wenn ich dran denke, wie’s weitergehen kann:
Ich möchte nicht raus aus der Kiste. Nicht wirklich. Die Kiste ist mein Zuhause. Mein sicherer Ort. Da drin riecht es nur nach Max, nach den Jungs, nach Kot, Pisse, Schweiß, Cum… nach dem, was ich bin. Wenn der Deckel zu ist und ich höre, wie Lady K stöhnt, wie das Bett quietscht, wie Max sie nimmt… dann zuckt mein Käfig so doll, dass es wehtut. Aber das ist gut. Das ist richtig. Ich darf nicht kommen, ich darf nicht raus, ich darf nur hören und riechen und leiden. Das macht mich so… so dankbar.
Ich möchte , dass Max und die LKW-Jungs wiederkommen. Noch mehr. Sechs, acht, zehn… egal. Ich will unter ihnen liegen, Maske drüber, Mund auf, Zunge raus. Einer nach dem anderen Kaviar auf meine Zunge, warm, dick, unterschiedlich – muffig, scharf, bitter. Ich will schlucken, bis ich voll bin, bis es überläuft, bis sie mir den Rest übers Gesicht, über den Körper schmieren. Über meine Brustwarzen, die so empfindlich sind, über meinen Bauch, runter zum Käfig, wo alles klebt und tropft. Ich will, dass sie lachen, dass sie mich beleidigen: „Toilettenschlampe“, „versperrter Putzlappen“, „lebende Kloschüssel“. Und ich will danke sagen. Jedes Mal. Laut. Damit Lady M stolz ist.
Und Lady K… bitte, Lady K… ich möchte sie riechen, wenn sie nass ist. Wenn sie nach dem Sex von Max tropft. Ich möchte rauskriechen dürfen – nur den Kopf, Mund auf, und sie sauberlecken. Ihren Saft, Max’ Saft in ihr, alles gemischt. Ich will schmecken, was ich nie haben darf. Nur lecken, nie rein, nie kommen. Und danach? Wieder zurück in die Kiste. Frisch gefüllt mit ihrem Duft obendrauf. Oder… sie setzt sich auf die Kiste, spreizt die Beine über den Löchern, lässt tropfen, lässt mich durch die Luftlöcher riechen und lecken, was durchsickert, während Max sie von hinten nimmt. Ich will hören, wie sie kommt, spüren, wie die Kiste wackelt, und wissen: Das ist für mich. Weil ich Freude schenke.
Ich möchte , dass es nie aufhört. Dass Lady M den Schlüssel behält. Für immer. Dass ich immer verschlossen bleibe. Dass ich immer benutzt werde – von Max, von den Jungs, von Lady K, von wem auch immer. Ich möchte lernen, noch mehr zu schlucken, noch mehr zu riechen, noch mehr zu leiden. Ich will kaputtgehen vor Geilheit, ohne je zu kommen. Und wenn ich dann endlich rausdarf… will ich Lady M die Füße küssen und sagen: Danke, dass du mich so weit bringst. Danke, dass ich dein Ehemann sein darf. Danke, dass ich Freude schenken darf.
Bitte… macht weiter. Macht es extremer. Ich brauch’s. Ich brauch euch alle.
Euer James (immer verschlossen, immer dankbar, immer nützlich) 🔐🖤
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