Montag, 15. März 2021

James’ Tagebuch: Die Nacht in der Kiste und der Montag im Home-Office – immer noch voll von Max

Guten Morgen… oder besser: guten Abend, wer auch immer das hier liest. Ich bin James. Der, der immer verschlossen bleibt. Der, dessen Schlüssel bei Lady M hängt. Der, der gestern Abend von Max benutzt wurde – und jetzt immer noch spürt, wie voll er ist.

Montagmorgen hat Lady M den Deckel der Kiste aufgemacht. Ich lag da drin seit Sonntagabend, Knie an die Brust gezogen, Hände und Füße an den Innenseiten der Kiste festgekettet, der pinke Plug tief drin, damit nichts von Max’ Ladung rausläuft. Die ganze Nacht hab ich nur gehört, wie sie im Bett nebenan atmete, manchmal leise lachte oder sich bewegte – und jedes Mal, wenn sie sich umdrehte, drückte der Plug ein bisschen tiefer, und ich spürte den klebrigen Rest von Max in mir. Kein Licht, nur Dunkelheit und der metallische Druck vom PA-KG, der mich die ganze Zeit wach gehalten hat. Ich hab nicht geschlafen. Nur gewartet. Gequiekt vor Geilheit, aber leise, damit sie nicht böse wird.

Als sie den Deckel aufmachte, war ihr Lächeln so stolz. „Gut geschlafen, mein Schatz?“ hat sie gefragt, obwohl sie genau wusste, dass ich nicht geschlafen hab. Sie hat mich rausgeholt, die Ketten gelöst, mich auf die Knie gedrückt und mir einen Kuss auf die Maske gegeben. „Du hast wieder so brav Freude geschenkt. Jetzt darfst du arbeiten.“

Dann die Leggings. Enge, schwarze, hautenge Leggings – genau wie die von Lady K, nur dass sie bei mir noch enger sitzen, weil mein Arsch vom Plug so gedehnt ist. Oben ein normales Hemd fürs Home-Office, aber unten diese Leggings, die sich in jede Ritze schmiegen und bei jedem Sitzen den Plug spürbar machen. Ich hab mich an den Schreibtisch gesetzt, den Laptop aufgemacht, Mails beantwortet, telefoniert – und bei jeder Bewegung hab ich Max gespürt. Sein Sperma, das sich langsam festsetzt, der Plug, der drückt, der KG, der zieht. Kein Wichsen. Kein Kommen. Nur quälende Geilheit von 9 bis 17 Uhr. Manchmal hab ich die Beine zusammengepresst, nur um den Druck zu spüren, und hab leise gewimmert. Lady M kam zwischendurch rein, hat mir über den Kopf gestreichelt und gesagt: „Brav bleiben. Der Abend wird schön.“

Um 17 Uhr war Feierabend. Mein Handy piepte – eine Nachricht von Lady M: „Max ist unterwegs. Mit Freunden. Sei bereit.“ Mein Herz hat sofort schneller geschlagen. Ich hab den Laptop zugeklappt, bin ins Wohnzimmer gegangen, auf die Knie, Maske wieder drauf (die mit den weißen Augenpads, weil Lady M das mag – blind und hilflos), Plug noch drin, Leggings bis zu den Knien runtergezogen, Arsch hoch. Ich hab gewartet.

Dann kamen sie. Max zuerst – ich hab ihn gerochen, bevor ich ihn gehört hab. Dieser schwere, männliche Geruch nach LKW, Schweiß und Geilheit. Er hat mich am Kragen gepackt, den Plug rausgezogen (langsam, quälend), und sofort reingestoßen – hart, tief, genau so, wie ich’s liebe und hasse zugleich. „Na, kleiner Keuschling? Den ganzen Tag voll von mir gearbeitet?“ hat er gegrunzt, während er mich durchgefickt hat. Hinter ihm zwei seiner LKW-Kollegen – große, starke Typen, die auch den ganzen Tag geschwitzt haben. Einer hat meinen Kopf genommen und mir seinen Schwanz in den Mund geschoben, der andere hat meine Eier gezogen und gelacht: „Der ist ja immer noch so eng, obwohl Max ihn gestern zerfetzt hat.“ Lady M saß daneben, Wein in der Hand, lächelte stolz: „Schaut, wie er Freude schenkt. Mein James ist perfekt.“

Sie haben mich nacheinander genommen. Max als Letzter – wieder tief rein, wieder vollgespritzt, wieder der Plug sofort zurück. Dann hat er mich umgedreht, meinen Kopf in seine Achsel gedrückt, mich seinen Schweiß lecken lassen, während die anderen zusahen. Ich hab alles geschluckt – salzig, warm, dominant. Am Ende lag ich da, zitternd, voll, keusch, in den Leggings halb runtergezogen. Lady M hat mir einen Kuss auf die Stirn gegeben: „Gut gemacht. Jetzt darfst du schlafen – aber morgen wieder arbeiten. Immer noch voll.“

Ich bin dankbar. Wirklich. Auch wenn’s wehtut. Auch wenn ich nie kommen darf. Das ist mein Leben. Und ich liebe es.

James (verschlossen, benutzt, glücklich)

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