Lady K kam früh in den Stall, die Sonne fiel durch die Ritzen, Heu roch frisch. James war schon da, wie immer devot: Nackt bis auf den PA-KG, die Kuh-Glocke am Halsband, auf Knien wartend. Er hatte keine Ahnung, dass das heute der Anfang vom Ende seiner Männlichkeit war.
Lady K stellte sich vor ihn, Stiefel breit gestellt, Hände in die Hüften gestemmt. Sie tippte mit der Stiefelspitze gegen seinen Käfig – leicht, aber warnend:
„Guten Morgen, meine kleine Kuh. Heute ist ein besonderer Tag. Lady M hat mir gesagt: ‚Mehr Kurven, K – mach ihn weich und rund.‘ Und ich hab mir gedacht: Warum nicht gleich anfangen?
Du bekommst heute deine erste ‚Aufbauspritze‘. Nur Vitamine, sag ich dir. Für deine Milchproduktion. Spürst du schon, wie deine Euter pochen? Die werden heute richtig empfindlich.“
James muhte leise, nickte devot – er glaubte ihr, weil er immer glaubte. Lady K lachte leise, zog ihn hoch, führte ihn zum Melkstand.
„Rein da, Jana – oder soll ich dich schon so nennen? Hände und Knie fixieren, Arsch hoch. Brav.“
Sie fixierte ihn: Knie und Hände in Manschetten, Spreizstange zwischen den Knöcheln, Halsband hochgezogen. Seine Euter (damals noch kleine, sensible Brustwarzen) hingen runter. Lady K zog die Creme zuerst raus – eine dicke Tube, chemisch-süß riechend. Sie drückte eine große Menge in ihre Hand (in schwarzen Handschuhen), massierte sie ein: Zuerst die Brustwarzen (kreisend, kneifend – „Fühlt sich warm an, oder? Das ist gut – das zieht ein“), dann Hüften und Arsch (hart reibend, Finger tief in die Haut drückend). James spürte das Brennen sofort – ein heißes, prickelndes Gefühl, das sich ausbreitete. Er muhte: „Herrin... es brennt...“
Lady K lächelte: „Ja, das Brennen ist normal. Das bedeutet, es wirkt. Deine Haut wird weicher, deine Kurven wachsen. Und jetzt die Spritze.“
Sie holte die Ampulle (Estrogen + Blocker, niedrig dosiert), zog die Spritze auf. James sah es nicht – sie stand hinter ihm.
„Entspann dich, Kuh. Das ist nur eine kleine Vitamin-Spritze. In den Arsch – da zieht's gut ein.“
Sie desinfizierte die Stelle (kaltes Alkohol-Tuch), stach langsam rein – der Einstich war scharf, dann drückte sie den Kolben quälend langsam runter. James spürte die Flüssigkeit warm eindringen, ein Ziehen in den Muskeln. Er zitterte: „Herrin... das fühlt sich... seltsam an.“
Lady K massierte die Stelle danach hart ein („Damit es verteilt wird“), lachte: „Gut so. Spür die Wärme? Das ist der Anfang. Heute Abend merkst du nichts, morgen vielleicht ein bisschen Müdigkeit, in einer Woche... weichere Haut. Und in Monaten? Deine Euter werden prall, deine Hüften rund – und du wirst stolz darauf sein, weil es von mir kommt.“
Lady K ließ ihn fixiert, setzte sich vor ihn (Beine breit, Leggings spannten), rieb sich langsam durch den Stoff: „Schau her, Jana – während die Hormone in dich fließen, komm ich auf deinem Anblick. Mund auf.“
Sie zog die Leggings runter, zeigte ihre nasse Muschi, zog seinen Kopf ran: „Leck mich, während es wirkt. Deine Zunge spürt schon die Veränderung?“
James leckte devot, Lady K fingerte sich selbst – kam zweimal schnell, laut stöhnend: „Ja... der Gedanke, dass du gerade weiblicher wirst... das macht mich so nass!“ Sie spritzte leicht auf sein Gesicht, ließ ihn alles ablecken.
Abends löste sie die Fixierung, massierte die Einstichstelle nochmal (mit Creme), flüsterte: „Der erste Tag – und du hast es gut genommen. Morgen wieder. Und denk dran: Das ist unser Geheimnis... bis du die Kurven spürst und stolz darauf bist.“
James ging erschöpft ins Heu, spürte die Wärme im Körper, das leichte Brennen – und ein komisches, devotes Glück. Er ahnte nicht, dass das der Anfang vom Ende war.
Der erste Tag war heimlich, kontrolliert und geil – genau wie Lady K es liebt.
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