Freitag, 12. März 2021

Max berichtet: James als mein persönliches Schweiß- und Arschleck-Toy

Guten Abend, meine geilen Leserinnen und Leser,

heute mal wieder ein richtig dreckiger Abend, der mich die ganze Nacht wach gehalten hat vor Geilheit. Lady K taucht auf – wie immer in diesen hautengen schwarzen Leggings, die sich um ihre Schenkel und ihren Arsch schmiegen, dass ich fast komme, nur vom Hinsehen. Sie ist so unnahbar, kühl, lächelt mich nur leicht an, berührt mich nicht, aber sie weiß genau, wie sie mich antörnt. Sie nickt nur zu James rüber, der schon auf allen Vieren kniet: schlank, nackt, PA-KG fest verschlossen (Lady M hat den Schlüssel, wie immer), Latex-Hood mit weißen Augenpads drauf (total blind, Mund groß offen zum Benutzen), Kragen mit Kette, und der pinke Plug steckt tief drin, damit er schön gedehnt bleibt.

„Mach mit ihm, was du willst, Max“, sagt sie ruhig, setzt sich aufs Sofa, Beine übereinandergeschlagen, Leggings glänzen im Licht, und schaut einfach nur zu. Das ist ihr Ding – sie überlässt mir ihren Toy-Boy, weil sie weiß, wie sehr ich sie mag und wie geil ich werde, wenn sie zusieht. Und ich? Ich liebe es. James ist so schlank, so leicht zu handhaben, ich kann ihn rumdrehen wie ich will und ihn missbrauchen, bis er winselt. Bi sein heißt für mich: die harten Typen in der Gruppe ficken und dann so einen wie James als Dessert nehmen – besonders wenn’s dreckig wird.

Zuerst lass ich ihn warten – das gehört dazu. Ich zieh mein Shirt aus, lass meinen fetten, behaarten Oberkörper glänzen (140 kg pure Power, Vollbart, Brust und Rücken total pelzig). Ich schwitz schon vor Vorfreude. Dann heb ich den Arm hoch, Achselhöhle tropft: „Leck sauber, James!“ Er streckt die Zunge raus, leckt langsam von unten nach oben, saugt den salzigen Schweiß auf, schluckt alles runter. Zittert dabei, weil sein KG ihn quält – kein Orgasmus, nur mein Geschmack.

Danach drück ich seinen Kopf runter auf meine behaarte Brust, er muss über die Nippel lecken, den Schweißfilm vom Bauch ablecken – bis runter zum Nabel. Ich wisch mir extra mit der Hand über den Speck und schmear ihm den Schweiß ins Gesicht. Lady K kommentiert leise: „Brav, James. Zeig Max, wie dankbar du bist.“

Der Höhepunkt: Ich dreh mich um, spreiz meinen fetten Arsch mit beiden Pranken (die Backen sind massiv, Ritze schwitzt nach dem ganzen Rumstehen und Ficken). James’ Gesicht verschwindet komplett drin – Nase am Damm, Lippen fest um mein Loch, Zunge tief reingeschoben. Er leckt und saugt richtig, holt jeden Tropfen Schweiß, Gleitgel-Reste und meinen Duft raus. Man hört das Schmatzen, mein Grunzen: „Tiefer, du kleiner Arschlecker!“ Er schiebt die Zunge bis zum Anschlag rein, schluckt, ohne zu zögern – devot bis zum Gehtnichtmehr.

Lady K lacht leise vom Sofa: „Gut so. Lass ihn alles sauber machen.“ Und ich genieße es – halt seinen Kopf fest, drück ihn noch tiefer, bis ich zufrieden bin. Danach zieh ich den Plug raus, ramme mich hart rein (von hinten, tief, brutal), fick ihn durch, während er noch nach meinem Arsch schmeckt. Creampie pur, dann Plug wieder rein, damit alles drin bleibt. James liegt am Ende am Boden, erschöpft, nass von meinem Schweiß, zitternd vor Geilheit – aber immer noch keusch, wie Lady M es will.

Lady K steht auf, zieht die Leggings zurecht (fuck, dieser Anblick...), zwinkert mir zu und geht – lässt mich schon wieder wanting more. Das ist unser Spiel: Sie dominiert durch Überlassen, ich missbrauch James, weil er so perfekt dafür ist.

Danke, Lady K, für den geilen Abend. Und danke, James – du bist das beste Schweiß- und Arschleck-Toy, das ich mir wünschen kann. Lady M wäre stolz: Ihr James schenkt Freude, wo immer er kann.

Euer Max 😈🍑💦⛓️

(Fotos von der Session sind hoch geladen – besonders das Close-up, wo James’ Gesicht tief in meiner Ritze verschwindet. Schaut’s euch an, wenn ihr mutig seid.) 🖤🔐

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