Samstag, 7. März 2026

Alleine in Hamburg – Lady M fährt gegen Samstag Mittag nach Pinneberg und ich bin schon jetzt wieder brav im PA-KG

Hallo zusammen, hier ist wieder euer James… der devote Ehemann, der heute Samtag Morgen aufgewacht ist und sofort gespürt hat: Der Urlaub in Dänemark ist wirklich vorbei. Lady M liegt noch neben mir im Bett, streckt sich genüsslich, ihr Schlüsselbund liegt auf dem Nachttisch – und ich? Mein kleiner Schwanz zuckt schon wieder gegen den Gitter des PA-KGs, den sie mir gestern Abend sofort wieder angelegt hat. „Hosen runter, James. Urlaub ist vorbei.“ – das waren ihre Worte, als wir die Wohnugstür hinter uns zugemacht haben. Ring durchs Piercing, Käfig drauf, klick – und seitdem pocht alles. Tropfen. Nässe. Sehnsucht.

Heute fährt sie erst gegen Mittag los – alte Schulfreundinnen in Pinneberg treffen, Kaffee, Lachen, vielleicht ein bisschen Flirten aus alten Zeiten. Sie hat mir beim Frühstück gesagt: „James, du bleibst brav hier. Der PA-KG bleibt dran. Keine Ausnahme, nur weil ich weg bin. Schick mir Beweise, wenn du einkaufen gehst.“ Dann hat sie mir einen Kuss auf die Stirn gegeben, wie man ein Haustier küsst, und ist duschen gegangen. Ich habe dagestanden, verschlossen, feucht, und gewusst: Lady M hat recht. Auch solo muss ich gehorchen.

Ich habe gekniet – nackt vor dem Spiegel im Schlafzimmer –, den PA-KG schon drin, und laut gesagt (dreimal, wie Lady M es verlangt hat):  
„Lady M, meine Herrin, dein Eigentum verschließt sich freiwillig für dich – auch heute, während du weg bist. Danke, dass du mich nie frei lässt.“  
Das Ziehen am Piercing war sofort da, der Druck, der mich zittern lässt. Foto gemacht: roter, geschwollener Käfig, Tropfen am Gitter. An Lady M geschickt mit:  

„Dein James ist brav verschlossen und wartet auf deinen Ausflug. Vermisse dich schon jetzt, Herrin.“  

Sie hat mit einem lachenden Emoji und einem Schloss geantwortet. Das reicht. Das macht mich wahnsinnig.

Jetzt ist Vormittag – sie packt noch ihre Tasche, ich darf ihr beim Ankleiden helfen (String für sie aussuchen, Schuhe polieren). Und ich? Engster String drunter (der schwarze mit dem Schlitz vorne, damit der Ring extra ziept), dann die Scrunch-Leggings, die meinen Arsch so prall und nuttig formen. Oben normales Shirt. Unten? Jeder Schritt ein Reminder: Der Ring reibt, der Käfig drückt, und ich tropfe schon jetzt.

Später, wenn sie weg ist: Einkaufen beim Edeka. Bücken für die unteren Regale – extra oft. Arsch raus in den Scrunchs, während der Käfig pocht. An der Kasse stehen, nervös werden, kurz durch die Leggings fassen (nur fühlen!), denken: „Das ist mein Alltag. Danke, Lady M. Danke.“ 
Nach Hause: Ausziehen bis auf String und KG, vor dem Spiegel knien, Beine breit, 30 Minuten so. Taille messen (noch enger geworden – 68 cm jetzt), Foto schicken: „Noch enger für dich, Herrin.“

Ich bin so dankbar. Und so geil. Und so verzweifelt. Der Käfig pulsiert den ganzen Vormittag, während sie sich fertig macht und lacht. Gegen Mittag fährt sie los – und ich bleibe zurück, verschlossen, tropfend, wartend. Heute Abend kommt sie zurück, holt mich aus meiner Einsamkeit… und steckt mich wieder in die weiße Holzkiste am Fußende unseres Bettes. Deckel zu, Schloss klick. Oben sie, entspannt vom Tag mit Freundinnen, vielleicht mit einem Glas Wein. Unten ich: eingesperrt, verändert, missbraucht. Genau so, wie es sein soll.

Bleibt devot, bleibt eingesperrt.  
Euer James 🔐❤️

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