Guten Morgen, meine Lieben.
Es ist 10:47 Uhr, Homeoffice in Hamburg, Jalousien auf Halbmast, Excel im Vordergrund – und darunter ein Körper, der sich anfühlt wie in permanenter, süßer Kapitulation.
Heute früh hat Lady M die Sache in drei knappen Sätzen erledigt, bevor sie mit ihrem Matcha ins Wohnzimmer verschwand:
„Scrunch-Leggings in Pumpkin Spice. Dazu das cropped Hoodie-Top – das neue in Mocha-Brown. Und der PA-KG bleibt mindestens bis Sonntag geschlossen.“
Sie hielt den kleinen silbernen Schlüssel hoch, ließ ihn einmal klimpern, musterte meinen nackten Oberkörper kurz und sagte: „Zieh’s an. Ich will deinen Bauch sehen, wenn du tippst.“ Dann war sie weg. Kein Kuss, kein „brav“, nur diese ruhige, absolute Gewissheit.
Seit 8:15 Uhr sitze ich also hier:
Unten die Contrastline Sculpt Scrunch-Leggings in warmem Terracotta/Pumpkin-Spice – der Stoff so dick und formend, dass mein Arsch hochgeschoben und rund wirkt, der Scrunch hinten zieht tief rein, der PA-Ring drückt durch den String-Stoff und bei jeder Beinbewegung ein leises, demütigendes Reiben erzeugt.
Oben jetzt das cropped Hoodie-Top in Mocha-Brown – eng anliegend, mit kurzem Reißverschluss vorne, der bis knapp unter die Brust geht, Ärmel leicht 3/4-lang, der Saum endet genau unter den Rippen. Mein Bauch ist komplett frei, die Haut prickelt in der kühlen Luft des Zimmers. Der Hoodie-Stoff ist weich, leicht angeraut, riecht noch nach dem neuen-Kleidung-Duft, den Lady M so mag. Jedes Mal, wenn ich atme oder mich vorbeuge, rutscht der Saum ein bisschen höher – exponiert, nuttig, hilflos.
Vorhin kam sie kurz in die Tür, lehnte sich mit verschränkten Armen gegen den Rahmen, ließ den Blick langsam von meinen hochgeschobenen Pobacken über den freien Bauch bis zu meinem Gesicht wandern und sagte nur:
„Sieht aus wie eine kleine Yoga-Nutte im Homeoffice. Perfekt. Bleib so bis Mittag – und wehe, du ziehst was drüber.“
Dann drehte sie sich um, ihr kurzes Hauskleid wippte mit, und ich hörte sie nebenan wieder tippen und leise lachen (wahrscheinlich chattet sie gerade mit ihrer Freundin über „meinen Fortschritt“).
Ich tippe also E-Mails, während der Keuschheitskäfig pocht, der Scrunch-Stoff bei jedem Stuhl-Wackeln raschelt und der Crop-Hoodie-Stoff über meine Brustwarzen streift – hart, nutzlos, sichtbar unter dem dünnen Material.
Nebenan höre ich Lady M leise tippen, ab und zu ein Lachen (bestimmt liest sie gerade wieder irgendwas Gemeines auf Insta oder schreibt mit ihrer Freundin aus Pinneberg). Vorhin stand sie kurz in der Tür und sagte nur:
„Sieht nuttig aus. Gefällt mir. "
Manchmal schaue ich runter: praller Po in Leggings, nackter, flacher Bauch, der Hoodie knapp und feminin, und denke:
„James, aus Hamburg, verheiratet mit seiner strengen Eheherrin – jetzt in einem kompletten Pumpkin-Spice-Set mit PA-KG.“
Und dann wird alles noch enger. Noch verzweifelter. Noch schöner.
Danke, Lady M.
Danke, dass du mich so sichtbar, so weiblich, so dein hältst.
Euer verschlossener, bauchfreier, stolz gedemütigter
James 🗝️🧡🤎
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