Beide devoten Männer in den Darkroom vom Gay Storch

Stell dir vor, Lady M hat nach dem Café-Treffen Blut geleckt. Sie schreibt der anderen Herrin: „Unsere beiden Jungs haben sich so brav ausgetauscht. Zeit, dass sie richtig spüren, wie unterschiedlich und gleichzeitig gleich ihre Auslieferung ist.“

Ein paar Tage später kommt die Ansage:

„Samstagabend. Ihr beide zieht euch unauffällig an – Business-Look über euren Geheimnissen. Wir treffen uns auf dem Kiez. Danach geht’s in den Darkroom vom Gay Storch (oder wie immer der kleine, versiffte Schuppen in der Nähe der Reeperbahn heißt, der diesen richtig dreckigen Darkroom mit den engen Kabinen und dem Geruch nach Sperma und Poppers hat).“
Ihr zwei steht schon total nervös an der Bar auf dem Kiez, jeder mit seinem „normalen“ Outfit, aber darunter:Du mit deinem schweren PA-Käfig + Pin, der bei jedem Schritt zieht.
Der andere mit voller Sissy-Wäsche unter dem Hemd, frisch getamponiert und mit einer dicken Binde, die schon leicht feucht ist vor Aufregung.

Die beiden Ladys kommen dazu – dominant, gut gelaunt, in Leder und High Heels. Sie bestellen euch Drinks, lassen euch aber nur nippen. Dann geht’s los.

Im Darkroom vom Gay Storch (der wirklich so einen leichten „verkommenen“ Touch hat, rote Lichter, enge Gänge, Männer die schon rumlungern) passiert Folgendes:

Die Herrinnen führen euch beide in eine größere Kabine mit Glory-Hole-Wand und einer Liege in der Mitte. Sie schließen die Tür, aber nicht ganz – ein Spalt bleibt offen, damit die Geräusche rausdringen können.

Sie lassen euch beide die Hosen runter. Dein stählerner, durchstochener Käfig glänzt, sein pinker Sissy-Cage (oder nur die Binde + Tampon-Faden, der rausguckt) auch. Die Ladys lassen euch gegenüber knien und euch gegenseitig genau anschauen. „Erzählt euch, was ihr gerade fühlt“, befehlen sie.

Du beschreibst, wie der Pin bei jeder Bewegung an deiner Eichel reißt. Er erzählt, wie der Tampon in seiner „Sissymuschi“ bei jedem Schritt drückt und ihn daran erinnert, dass er eigentlich nur noch eine feuchte, benutzbare Fotze ist.

Die Herrinnen holen Strap-ons raus. Du darfst zuerst zusehen, wie der Sissy von hinten genommen wird – er stöhnt in seinen Spitzenstring, der Tampon wird rausgezogen und durch den Strap-on ersetzt. Dann bist du dran: Lady M fickt dich hart, während die andere Herrin deinen Käfig mit den Fingern traktiert und am Pin zieht.

Zwischendurch dürfen andere Männer aus dem Darkroom zuschauen – aber nur zuschauen. Einer darf vielleicht sogar auf Kommando auf eure Käfige abspritzen, als zusätzliche Demütigung.

Am Ende müsst ihr beide nebeneinander knien und euch gegenseitig sauberlecken – du seinen benutzen, tamponierten Arsch, er deinen Käfig mit Zunge und Lippen. Die Ladys stehen daneben, lachen und machen Fotos für ihre private Sammlung.

Danach geht’s zurück auf den Kiez, ihr beide mit feuchten, wunden, total gedemütigten Körpern unter den normalen Klamotten. Jeder Schritt eine Erinnerung.

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