Ein ganz besonderer Samstagabend auf dem Kiez – Zwei devote Spielzeuge im Darkroom

Liebe Leserinnen und Leser,

manchmal entwickelt sich ein harmloses Café-Treffen zu etwas richtig Versautem. Nachdem unsere beiden devoten Jungs – nennen wir sie „James“ und „Sissy“ – sich beim letzten Mal so brav ausgetauscht und gegenseitig ihre Geheimnisse verraten hatten, war für mich klar: Die beiden müssen jetzt richtig gemeinsam durch die Hölle der Demütigung gehen.

Also habe ich mit meiner Freundin und Mit-Herrin „Lady A“ einen Plan geschmiedet.

Samstagabend, 22:30 Uhr. Reeperbahn.

Die beiden standen schon wartend vor der Davidwache – unauffällig im Business-Hemd und Jeans, aber wir wussten genau, was darunter los war. James trug seinen schweren Stahl-PA-Käfig mit dem dicken Pin durch die Eichel, der bei jedem Schritt zieht. Sissy hatte seine volle rosafarbene Sissy-Wäsche an, inklusive Tampon in seiner „Muschi“ und einer dicken Binde, die schon leicht feucht war.

Wir haben sie nur kurz begrüßt, ihnen je einen Shot spendiert und sind dann direkt zum Gay Storch gegangen. Der kleine, schmuddelige Darkroom-Club direkt hinter der Großen Freiheit – genau der richtige Ort für das, was wir vorhatten.

Im Darkroom

Wir haben uns eine der größeren Kabinen genommen – die mit der breiten Liege in der Mitte und der Glory-Hole-Wand. Die Tür haben wir bewusst nur angelehnt gelassen. Schon nach wenigen Minuten standen die ersten neugierigen Männer im Gang und schauten durch den Spalt.

„Ausziehen. Alles bis auf die Unterwäsche“, befahl ich ruhig.

James und Sissy gehorchten sofort. Der Anblick war herrlich: Zwei erwachsene Männer, einer mit brutalem Metallkäfig und blutigem Pin in der Eichel, der andere in Spitzenstring und mit einem sichtbar herausstehenden Tamponfaden. Die Zuschauer fingen schon an zu tuscheln und zu grinsen.

Lady A und ich setzten uns auf die Liege, Beine übereinandergeschlagen, und ließen die Show beginnen.

„Auf die Knie. Beide.“

Sie knieten sich gegenüber. Ich packte James am Haar und drückte sein Gesicht direkt auf Sissys feuchten String.

„Blas ihn durch den Stoff. Zeig den Herren hier, wie dankbar du bist, dass du heute eine richtige Schwanzfotze lecken darfst.“

James zögerte nur eine Sekunde. Dann begann er, Sissy durch den nassen String zu saugen. Die Zuschauer lachten leise. Einer rief: „Geiler kleiner Schwanzlutscher!“

Lady A zog den Tampon langsam aus Sissy raus und hielt ihn James vor die Nase.

„Riech. Das ist deine Zukunft.“

Dann kam der Befehl, auf den alle gewartet haben:

„Jetzt richtig. Mund auf.“

Ich drückte James Kopf nach vorne. Sissy, schon steinhart in seinem kleinen rosa Käfig, glitt in seinen Mund. Erst langsam, dann immer tiefer. Die Zuschauer drängten sich jetzt dichter an den Türspalt. Mindestens sechs oder sieben Männer schauten zu, manche schon mit offener Hose.

Während James Sissy tief blasen musste, fickte Lady A ihn von hinten mit ihrem Strap-on. Jedes Mal, wenn sie zustieß, drückte sich Sissys Schwanz noch tiefer in James Kehle. Würgegeräusche, Sabber, Stöhnen – die ganze Kabine roch nach Geilheit und Poppers.


Danach haben wir gewechselt.

Sissy musste jetzt James stahlharten, gepiercten Käfig lecken und am Pin saugen, während ich ihn von hinten nahm. James hat dabei so laut gestöhnt, dass neue Zuschauer kamen. Einer der Männer durfte schließlich auf Kommando auf beide Käfige abspritzen – dicke, warme Ladungen auf Metall und rosa Plastik.


Zum Abschluss mussten die beiden sich gegenseitig sauberlecken. James leckte Sissys benutzte, frisch gefickte Muschi aus, Sissy saugte die Spermaflecken von James Käfig. Währenddessen standen vier Männer in der Kabine und onanierten über ihnen. Zwei haben auf ihre Köpfe und Rücken abgespritzt.

Als wir fertig waren, durften die beiden sich wieder anziehen – mit allem, was an ihnen klebte. Auf dem Rückweg über den Kiez haben sie bei jedem Schritt gespürt, was gerade mit ihnen passiert ist.


Zwei brave, gebrochene, total gedemütigte Jungs.


Und das Schönste? Beide haben hinterher geschrieben, dass sie es kaum erwarten können, bis wir das nächste Mal wieder etwas „Besonderes“ planen.


Wer weiß… vielleicht beim nächsten Mal mit noch mehr Zuschauern. Oder auf der Darkroom-Bühne.


Bis bald,

Lady M ❤️

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