Unser Hochzeitstag – Ich durfte meine Eheherrin zum Essen einladen, während ich stolz im PA-KG verschlossen bin


Hallo liebe Leserinnen und Leser,
heute ist ein ganz besonderer Tag für uns: Unser Hochzeitstag.
Genau heute vor 4 Jahren habe ich Lady M mein Jawort gegeben – und heute, Jahre später, knie ich als ihr williger, dauerhaft keusch gehaltener Sklave vor ihr und bin glücklicher als je zuvor.
Lady M hat mir die große Ehre erwiesen, sie heute Abend zum Essen einladen zu dürfen. Für mich als devoten Ehemann ist das etwas ganz Besonderes. Nicht weil ich entscheide, wohin wir gehen oder was passiert – sondern weil sie mir erlaubt hat, sie als ihre Eheherrin auszuführen. Ich darf sie verwöhnen, sie einladen und ihr einen schönen Abend bereiten, während ich selbst unter meiner normalen Anzughose das schwere, kalte Stahl des PA-Keuschheitsgürtels trage.
Schon beim Anziehen heute Morgen hat mich das vertraute Ziehen an meinem Piercing daran erinnert, wer in dieser Ehe wirklich das Sagen hat. Der PA-KG saß heute besonders eng und spürbar – vielleicht auch, weil ich wusste, dass ich gleich mehrere Stunden mit meiner wunderschönen, dominanten Frau verbringen würde, ohne jede Chance auf Erlösung. Jedes Mal, wenn ich mich bewegt habe, hat mich der Stahl sanft, aber unnachgiebig daran erinnert: „Du darfst sie heute ausführen, James. Aber du gehörst mir – komplett.“
Wir waren in einem schönen Restaurant in Hamburg (Lady M hat natürlich das Lokal und das Menü ausgewählt). Sie sah atemberaubend aus in ihrem eleganten Kleid. Ich durfte ihr gegenüber sitzen, ihr Wein nachschenken, ihr zuhören und sie einfach nur bewundern. Während wir gegessen und gelacht haben, habe ich die ganze Zeit dieses tiefe, warme Glücksgefühl gespürt. Da sitzt diese starke, selbstbewusste Frau mir gegenüber – meine Eheherrin – und ich bin der Mann, der sie lieben, verehren und bedienen darf. Und zwar nicht trotz, sondern gerade wegen meiner Keuschhaltung.
Zwischendurch hat sie mich unter dem Tisch mit ihrem Fuß leicht berührt und mir dieses wissende Lächeln geschenkt. Sie wusste genau, wie sehr mich das quält und gleichzeitig erfüllt. Ein kurzer Blick von ihr reichte aus, und ich war wieder ganz bei der Sache: dankbar, demütig und unendlich erregt auf diese keusche Art, die nur Langzeit-Keuschheit kennt.
Als wir nach Hause kamen, habe ich mich sofort vor sie gekniet, ihre Füße geküsst und ihr von Herzen gedankt. Nicht nur für den schönen Abend, sondern dafür, dass sie mich so führt. Dass sie mir erlaubt, sie zu verwöhnen, während ich selbst verschlossen und hilflos bin. Sie hat mir sanft durchs Haar gestrichen und gesagt: „Du hast dich heute gut benommen, mein Sklave. Der PA-KG bleibt dran.“
Das war das schönste Hochzeitsgeschenk, das ich mir vorstellen kann.
Liebe Leser, wenn ihr in einer FLR lebt: Solche Abende sind möglich. Man muss nur bereit sein, die Kontrolle wirklich abzugeben. Dann wird ein normales Abendessen zu etwas Heiligem – zu einem Akt der Hingabe.
Ich bin so unendlich dankbar, dass Lady M mich zu ihrem Ehemann und gleichzeitig zu ihrem Eigentum gemacht hat. Heute vor X Jahren habe ich „Ja“ gesagt. Heute sage ich es wieder – jeden Tag aufs Neue, mit Stahl um mein bestes Stück und Liebe im Herzen.
In tiefer, keuscher Hingabe
Euer James
(stolzer PA-KG-Träger und devoter Ehemann von Lady M)

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