Hafengeburtstag 2026 – Unter der Aufsicht einer Freundin
Samstag, 9. Mai 2026. Hamburg feiert den Hafengeburtstag. Meine Eheherrin Lady M verbringt die Nacht und den gesamten Tag bei einer Freundin außerhalb der Stadt. Ich bleibe alleine in unserer Wohnung in der Hafencity zurück.
Gerade als ich die Wohnung verlassen will, erreicht mich eine knappe WhatsApp-Nachricht meiner Herrin:
„Verschlossen?“
Ich antworte sofort: „Nein, Lady M. Aber Lady L aus dem gleichen Wohnblock geht ebenfalls zum Hafenfest.“
Die Antwort kommt prompt und lässt keinen Widerspruch zu:
„Dann gehst du mit Lady L. Sie hat volle Befehlsgewalt über dich. Verstanden?“
„Ja, Lady M.“
Lady L wird von meiner Eheherrin persönlich autorisiert, mich zu beaufsichtigen. Da beide Frauen sich sehr gut kennen und ein tiefes Vertrauen verbindet, darf ich ausnahmsweise ohne Keuschheitskäfig die Wohnung verlassen – allerdings nur unter der strengen Kontrolle von Lady L.
Kaum bin ich unten, empfängt sie mich bereits mit klarer, dominanter Stimme. Sie mustert mich von oben bis unten und sagt kühl:
„Heute gehörst du mir. Du sprichst mich nur mit Lady L an, gehst einen halben Schritt hinter mir und tust genau, was ich sage. Verstanden, James?“
„Ja, Lady L.“
Den gesamten Nachmittag und Abend behandelt sie mich mit strenger, aber selbstsicherer Dominanz. Sie bestimmt, wohin wir gehen, wie lange wir bleiben und wen sie mir vorstellt. Wenn sie mit Bekannten spricht, muss ich schweigend danebenstehen. Zweimal korrigiert sie mich scharf, als ich unaufgefordert spreche. Beim Essen zahle ich selbstverständlich und darf nur sprechen, wenn sie es mir erlaubt.
Gegen 19 Uhr kehren wir in die Wohnanlage zurück. Lady L entlässt mich mit den Worten:
„Du gehst jetzt in die Wohnung und wartest dort. Keine Alleingänge. Deine Herrin meldet sich bei dir.“
Ich betrat die Wohnung, atmete tief durch und wartete. Während ich auf ihre Nachricht wartete, spürte ich noch die ganze Zeit Lady L’s Blick im Nacken. Punkt 19:30 Uhr vibrierte mein Handy.
Eine Nachricht von Lady M:
„Ich will noch zum Ristorante Alitalia. Wir treffen uns dort. Sag Lady L danke für ihre Aufsicht.“
Ich ziehe mich schnell um und gehe los. Im Restaurant darf ich meine geliebte Eheherrin zum Essen einladen und bedienen. Den ganzen Abend spüre ich noch die strenge Hand von Lady L – und die tiefe Zufriedenheit, beiden Frauen gehorsam gedient zu haben.
Danke, meine geliebte Eheherrin,
dass Du mich so konsequent unter Kontrolle hältst.
Und danke, Lady L, für die strenge und klare Führung.
Dein keuscher James – immer unter Kontrolle, nie ohne Führung
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