Zurück in Hamburg – Der Alltag mit PA-Käfig und Ostsee-Erinnerungen
Der Urlaub an der Ostsee ist vorbei. Der Camper steht wieder auf dem Stellplatz, die Klamotten sind ausgepackt, und der Alltag hat uns fest im Griff. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Nicht nur, weil wir traumhaftes Wetter hatten, sondern weil ich etwas gesehen habe, das mich noch immer elektrisiert: Meine Eheherrin Lady M – nackt. Am FKK-Strand.
Ich durfte sie bewundern. Vollkommen. Ohne Stoff, ohne Vorhänge, ohne Ausreden. Sie war einfach da, in ihrer ganzen Anmut, und ich durfte zusehen. Wie ein treuer Hund, der dankbar jeden Blick auf seine Herrin werfen darf. Es war reine Demut, reine Hingabe.
Doch jetzt sind wir zurück in Hamburg, in unserer Wohnung, und das leise Klicken des Vorhängeschlosses an meinem PA-Käfig ist wieder mein ständiger Begleiter. Schon am Sonntagabend spüre ich diese Vorfreude – und ja, auch dieses Kribbeln der Aufregung. Der Schlüssel liegt bereit. Auf dem Nachttisch von Lady M. Ich werde ihn dort ablegen, wie es sich gehört.
„Never Inside“, sagt sie. Immer wieder. Das ist unser Credo. Die Keuschhaltung ist gesetzt. Besonders jetzt, wo ich diese Bilder ihrer Nacktheit im Kopf habe. Wo jedes Mal, wenn ich sie ansehe, diese Erinnerung hochkommt. Sie weiß es. Und sie nutzt es.
Morgen ist Montag. Arbeitswoche. Und wie immer werde ich mich brav verschließen. Zur Arbeit geht’s nur mit PA-Käfig – das ist ein Gesetz. Im Homeoffice meistens auch, denn konsequent ist Lady M. Aber ich hoffe inständig, dass sie mich weiterhin so streng führt, wie sie es im Urlaub getan hat. Dass sie den Schlüssel fest in ihrer Hand behält.
Montagmorgen, direkt nach dem Duschen: ich werde den Ring einführen, den Käfig schließen, das Schloss einrasten lassen. Und dann wird mich dieser kleine Stahlring daran erinnern, wem ich gehöre. Stunde für Stunde.
Ich bin aufgeregt – wie jedes Mal vor dem Verschluss. Aber es ist eine gute Aufregung. Eine richtige. Denn ohne diesen Druck, ohne diese Kontrolle wäre ich verloren.
Also: Ran in den Käfig. Der Alltag ruft. Aber die Erinnerung an Lady M am Ostseestrand? Die bleibt.
Euer James
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