Samstag, 18. Juli 2020 – Lady K entdeckt ihren Spaß an meinem Loch: „Endlich darf ich mitmachen, M – und er zittert schon vor Vorfreude“
Guten Abend, meine Leserinnen und Leser… oder besser: guten Abend an alle, die wissen, wie es sich anfühlt, wenn zwei starke Frauen dich einfach nur als Objekt benutzen.
Heute war der Tag, an dem Lady K zum ersten Mal richtig „mitmachte“. Nicht nur zuschauen wie bei der Obsession-Party letztes Jahr oder beim Stammtisch im Basement – nein, aktiv. Lady M hatte es ihr versprochen: „Wenn du willst, darfst du ihn heute richtig rannehmen. Er ist eh seit 8 Wochen zu, tropft ständig und bettelt innerlich um jede Art von Aufmerksamkeit.“
Wir trafen uns bei Lady K zu Hause – eine schöne Altbauwohnung in Altona, Keller mit ein paar Spielzeugen. Ich trug schon die neuen schwarzen Scrunch-Leggings (die ersten, die Lady M mir gekauft hatte – eng, pushend, peinlich sichtbar), einen String darunter, High Heels 10 cm (noch nicht die 12er), und den PA-KG natürlich. Der Plug war mittelgroß, aber schon seit dem Morgen drin – Lady M hatte ihn beim Frühstück reingesteckt und gesagt: „Für Lady K. Sie soll sehen, wie gut du schon trainiert bist.“
Lady K öffnete in einem engen roten Kleid, schwarzen Pumps und diesem Grinsen, das mir sofort den Magen umdrehte. Sie musterte mich langsam von oben bis unten, als wäre ich Ware auf dem Markt. „M, wow… der Arsch in den Leggings ist ja… einladend. Und der Blick – der Kleine weiß genau, was kommt, oder?“
Lady M lachte leise, zog mich an der Leine (einfacher Halsring mit Kette) rein. „Er weiß gar nichts. Aber er spürt es. Los, James – begrüß Lady K. Auf die Knie. Und küss ihre Schuhe. Sag ihr, wie dankbar du bist, dass sie sich heute mit dir abgibt.“
Ich sank runter, küsste die Pumpspitzen, murmelte leise: „Danke, Lady K… dass Sie mich benutzen dürfen…“ Meine Stimme zitterte. Der KG pochte sofort stärker.
Lady K lachte – ein tiefes, echtes, erregtes Lachen. „Oh Gott, M, hör dir das an. So devot. So hilflos. Ich krieg schon Gänsehaut, wenn ich sehe, wie er zittert. Darf ich ihn anfassen?“
Lady M nickte großzügig. „Natürlich. Er gehört ja uns beiden. Fang an, wie du willst.“
Lady K zog mich hoch, drehte mich um, drückte meinen Oberkörper nach vorne über die Couchlehne. „Arsch hoch, Beine breit. Zeig mir, was unter den Leggings steckt.“ Sie zog den String zur Seite, klatschte erst leicht, dann härter auf meine Backen. Jeder Schlag ließ mich aufkeuchen. „Der Plug sitzt perfekt. Und der KG… armer Junge, der tropft ja schon wie ein Wasserhahn. Nie drin, immer nur leiden. Das macht mich richtig an.“
Ich hörte, wie sie atmete – schneller, tiefer. Lady K war erregt. Richtig erregt. Nicht nur sadistisch, sondern fast… geil davon, Macht über mich zu haben. „M, das ist besser als jeder Porno. Er quietscht bei jedem Klatschen. Und guck mal, wie rot sein Arsch wird. Ich will mehr.“
Lady M stellte sich daneben, strich Lady K über den Rücken. „Dann nimm ihn. Deine Finger zuerst. Dehn ihn. Er soll spüren, dass du heute die Zügel in der Hand hast.“
Lady K zog Latexhandschuhe an (die lagen schon bereit – sie hatte das geplant), griff Gleitgel und begann langsam, mich mit einem Finger zu bearbeiten, dann zwei. „Fühlst du das, James? Das bin ich. Nicht deine Lady M. Ich. Und ich genieße jede Sekunde, wie du dich windest und trotzdem stillhältst, weil du weißt: Du bist nur ein Loch für uns.“
Ich wimmerte leise – vor Scham, vor Erregung, vor Demütigung. Lady K lehnte sich vor, flüsterte mir ins Ohr: „Weißt du, was mich am meisten aufgeilt? Dass du meiner besten Freundin gehörst… und ich dich trotzdem benutzen darf. Dass ich sehe, wie du für sie leidest – und ich das noch schlimmer machen kann. Das macht mich nass, James. Richtig nass.“
Lady M filmte mit dem Handy – nicht so professionell wie später, einfach nur für uns drei. „Gut so, K. Mach weiter. Er soll heute Abend betteln, dass du wiederkommst.“
Nach 20 Minuten Finger-Dehnung (Lady K war gnadenlos, aber kontrolliert – sie wollte mich nicht kaputtmachen, nur brechen) setzte sie sich auf den Sessel, zog mich zwischen ihre Beine. „Leck mich. Und zwar so, als wäre dein Leben davon abhängig. Wenn ich nicht komme, schläfst du heute Nacht angekettet im Flur – mit dem Plug drin und ohne Decke.“
Ich leckte verzweifelt, während Lady K stöhnte, lachte, mich an den Haaren zog. „Ja… genau so… du kleines, nuttiges Loch. M, das ist unser neues Lieblingsspielzeug. Ich will das öfter. Viel öfter.“
Am Ende kam sie – laut, zitternd, triumphierend. Dann tätschelte sie meine Wange wie ein braves Haustier. „Brav. Nächstes Mal bring ich vielleicht jemanden mit. Einen echten Mann. Und du darfst zuschauen… oder mitmachen. Was meinst du, M?“
Lady M lächelte. „Klar. Er ist ja für so was da.“
Ich lag am Boden, Arsch brennend, KG schmerzend, Leggings schweißnass, und fühlte mich… komplett. Dankbar. Leer. Und glücklich.
Lady K beugte sich runter, küsste Lady M auf die Wange, dann mich spöttisch auf die Stirn. „Danke für den Nachmittag, M. Und danke, James – du hast mir heute gezeigt, wie geil es ist, jemanden so total zu besitzen. Bis bald, mein Süßer.“
Ich kroch hinter Lady M her nach Hause – in den gleichen Leggings, mit dem gleichen Plug, mit dem Wissen: Lady K hat Blut geleckt. Und sie wird wiederkommen.
Danke, Lady M. Danke, Lady K.
Euer zitternder James 🔐💔
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