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Es werden Posts vom Juli, 2017 angezeigt.

Fortsetzung „25 Stunden im Erdloch“ aus Sicht von Herrin Ines

Jetzt, nach diesem besonderen Tag, nach der intensiven 25-Stunden-Verwahrung meines willigen Sklaven James, spüre ich die tiefe Verbindung und Macht, die zwischen uns gewachsen ist. Ich habe ihm erneut gezeigt, dass wahre Kontrolle bedeutet, seine Grenzen bis zur Erschöpfung auszureizen und dabei dennoch auf seine Hingabe und sein Glück zu achten.  Ich plane bereits die nächste Phase unserer Dynamik, denn 25 Stunden allein sind nur ein Teil des Spiels. Der nächste Schritt wird darin bestehen, ihn noch unerwarteter zu fordern: Mehr öffentliche Demütigung, engere Kontrolle seiner finanziellen Mittel und dauerhafte Zeichen unserer Verbindung. Seine Einverständniserklärung erlaubt mir, kreativ zu sein – und ich werde sie nutzen. James wird bald lernen, dass Macht nicht nur in „Abschalten und Warten“ besteht. Neben körperlicher Verwahrung möchte ich seine geistige Unterwerfung festigen. Die Zeit der Isolation wird durch genaue Kontrollrituale ergänzt – tägliche Berichte, Verpflichtunge...

Das erste Treffen mit der neuen Herrin

Wir haben uns online kennengelernt. Wir haben viel geschrieben. Meine Herrin kennt diesen Blog: https://femdomhh.blogspot.de/ Nun steht mir das erste Treffen bevor. Ich bin extrem aufgeregt. Meine Herrin möchte bei diesem ersten Treffen heraus finden, ob es ihr gefällt, mich zu dominieren. Abhängig vom Typ des Sklaven macht es Ihr mehr oder weniger Spaß. Kleine, schwache und unsportliche Männer wegzusperren oder auszupeitschen macht dieser Herrin einfach keinen Spaß. Aber nur wenn der "Typ" Sklave ihr gefällt, wird sie sich weiter mit ihm, in diesen Fall mit mir, beschäftigen. Ich soll so sein wie immer. Hat sie gesagt... "Na, gut.", denke ich als ich an ihrer Tür klingel und sofort auf die Knie gehe. Ich bin mit dem Auto angereist. Vielleicht muss ich auch mal mit öffentlichen Verkehrsmittel erscheinen. Weil die Herrin erkannt hat, dass sie mich mit dieser Anweisung demütigten kann. Das macht ihr Spaß.  Heute trage ich meine Brille, Schuhe, ein...

Lady M: Der erste Abend ohne Rückfahrkarte

Mai 2017 ist vorbei. Die Wohnung fühlt sich plötzlich größer und leerer an, seit Ines’ Schritte nicht mehr im Flur hallen. Aber die Leere ist nicht unangenehm – sie ist ein Raum, den Lady M sofort zu füllen beginnt. Sie kommt am Abend des 14. Juli zum ersten Mal „offiziell“ in meine neue Rolle. Kein großes Theater, keine dramatische Übergabezeremonie. Sie trägt einfach die schwarze Lederjacke, die ich so gut kenne, und hat eine kleine, unauffällige Sporttasche dabei. Darin: Handschellen, ein neuer, etwas engerer Keuschheitsgürtel (Modell „Typ S“ kompakt, wie sie später grinsend erklärt), und eine sehr schwere, gepolsterte Augenbinde aus echtem Leder, die sie selbst entworfen hat. „Knie dich hin, Bitch. Hände auf den Rücken. Augen zu.“ Ich gehorche sofort. Kein Zögern mehr wie früher. Die Trennung von Ines hat etwas in mir umgeschaltet – ich weiß jetzt, dass ich genau das brauche. Und Lady M weiß es auch. Sie spricht leise, fast zärtlich, während sie mir die neue Augenbinde anlegt. Viel...

25 Stunden im Erdloch

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Meine Anreise erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im schwarzen Overall, mit Brille, angelegte und abgeschlossenen Ledermanschetten an den Handgelenken, Socken, Schuhen, darunter nackt, keine andere Kleidung. Ich habe eine Sporttasche dabei. Inhalt von Herrin Ines vorgegeben: 2 Karabiner Haken schwarze Deprivationsmaske weiße Maske 2 blaue Müllbeutel eine Tube Finalgon schwarzer dicker wasserfester Filzschreiber Briefumschlag mit Geld und Einverständniserklärung Ich soll um 11:45 Uhr vor Ort sein und dann bis Punkt 12 Uhr vor der Haustür warten, und erst dann klingeln. Wenn die Herrin Ines öffnet, gehe ich sofort auf die Knie und küsse die Schuhe/ Füße der Herrin. Herrin Ines: " Ja, es reicht. Los, gehe außen rum und zu deiner  Erdkiste . Ziehe dich dort komplett nackt aus. Lege deine Sachen und auch deine Brille in die Sporttasche. Öffne deine Kiste! Der Deckel bleibt offen. An deinen Arm-Manschetten sind die zwei Karabiner Haken. Lege deine weiße Maske bereit...

April 2017 : Cuckold auf Lebenszeit

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Meine Herrin Ines  hat im April 2017 erkannt, was meine Bestimmung ist. Deshalb hat SIE mich tätowieren lassen,  bezahlt von meinem Geld. CUCKOLD Steht dort.... Danke, Herrin INES! I ch werde diese Kennzeichnung mein ganzes Leben mit Stolz tragen, wenn andere Männer Sex mit meiner Herrin Ines haben!

Nov. 2013 - auf Lebenzeit gekennzeichnet

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Im Nov. 2013 wurde ich von meiner Herrin tätowiert: Ich trage dieses Zeichen mit Stolz. Jeden Tag. Bei jedem Blick in den Spiegel!!!

Ende einer FemDom Beziehung

Ab 2012 bis Mai 2017: Meine Herrin führt die Beziehung. Sie nimmt mein Geld, sperrt mich weg, peitscht mich aus und hält mich mit Piercings dauerhaft keusch. Sie lässt mich als Cuckold im Käfig weggesperrt, wenn Sie Sex anderen Männern hat. Nur durch Ihre Erzählungen kann ich teilhaben. Ich darf für Sie den Haushalt machen, putzen usw. Ich bin immer zu Ihren Füßen, bekomme Ohrfeigen und werde dominiert. Ich liebe meine Herrin dafür.  Mai 2017: Ende Mai war ich nicht mehr stark genug diese Art der Beziehung zu leben. Ich habe starke Zweifel an meiner Position und an dieser Beziehung meiner Herrin gemeldet. Leider hat sich meine Herrin dann zwei Tage nicht mehr um mich gekümmert, sondern sie hat mich weggeschickt. Ende Mai 2017 musste ich mich von meiner Herrin trennen. Es ist mir nicht leicht gefallen. Ab 01.07.2017 hab ich meine eigene Wohnung als Single bezogen.