Donnerstag, 5. Mai 2022

Lady M: Eine Nacht in der weißen Kiste – nur hören, nie sehen

Ich bin James. Seit Sommer 2017 hält mich meine geliebte Eheherrin Lady M regelmäßig im Keuschheitskäfig verschlossen und melkt mich finanziell. Im April 2022 durfte ich Sie endlich heiraten. 😍


Heute Abend war wieder so eine Nacht, in der ich mich einfach nur glücklich und demütig fühlen durfte – genau wie es meine strenge, wunderschöne Herrin möchte.


Lady M saß auf der Bettkante in ihrem schwarzen Seidenkleidchen, das ihr so herrlich eng um die Hüften und die riesigen, weichen Brüste lag. Ihre rote Kurzhaarfrisur leuchtete im warmen Licht der Nachttischlampe, die weiße Haut schimmerte fast durchsichtig, und diese vollen, runden Kurven... Gott, ich liebe jede einzelne davon so sehr. Ihre Ausstrahlung ist einfach überwältigend – dominant, selbstbewusst, ein bisschen spöttisch und trotzdem so verführerisch. 💋


Ich kniete nackt vor ihr, die Hände fest mit Kabelbindern auf dem Rücken fixiert, den Blick gesenkt – aber natürlich nicht tief genug, um diese prallen Brüste zu ignorieren, die sich gegen den dünnen Stoff drückten. Mein kleiner Schwanz drückte schon schmerzhaft gegen die Gitter des KG, aber das ist ja genau der Punkt. 😔🍆


„Genial?“, wiederholte Sie mit diesem kleinen, spöttischen Lächeln, das mich sofort noch härter werden lässt. „Das Wort gefällt mir. Aber du fragst das Falsche, mein Liebling.“


Sie legte zwei Finger unter mein Kinn – ihre dunkelrot lackierten Nägel – und zwang mich, ihr in die Augen zu schauen.


„Darf James Sex mit seiner Eheherrin haben?“ Sie lachte leise, kehlig, während Ihre freie Hand langsam über Ihre eigene Brust strich, genau über die Stelle, wo der Stoff fast durchsichtig wurde. „Was denkst du denn, was ‚Sex haben‘ für dich bedeutet, hm?“


Ich schluckte hart. „Ich… ich dachte… ich darf in dir sein, Herrin… bitte…“


Lady M beugte sich vor, so nah, dass ich ihren warmen Atem spürte und diesen schweren, süßen Duft ihres Parfüms einatmete. Ihre Brüste waren jetzt direkt vor meinem Gesicht – riesig, weich, unerreichbar.


„Falsch“, flüsterte Sie. „Du darfst meine Füße küssen und lecken, bis ich zufrieden bin. Du darfst meinen Duft atmen, wenn ich mich über dich setze. Und wenn du sehr, sehr brav warst… vielleicht erlaube ich dir, deinen jämmerlichen kleinen Schwanz an meinem Schenkel zu reiben – aber nur, bis kurz bevor du kommst. Dann hörst du auf. Sofort.“


Sie richtete sich wieder auf und gab mir zwei scharfe, brennende Ohrfeigen – links, rechts. Meine Wangen glühten sofort, und ich stöhnte leise vor Erregung und Demütigung. 🔥👋


„Und jetzt zur eigentlichen Frage“, sagte Sie und deutete mit dem Kinn zur weißen Kiste am Fußende unseres Bettes. „Heute Nacht darfst du wieder ganz nah bei mir sein. Drinnen. Gefesselt. Hörend. Wissend. Während ich vielleicht jemanden empfange, der tatsächlich in mir sein darf… oder während ich einfach nur alleine komme und du jedes leise Stöhnen mitkriegst.“


Mein Atem ging schneller, mein ganzer Körper zitterte. Ich war so erregt, so verzweifelt, so glücklich.


Lady M streckte mir langsam Ihren Fuß entgegen – die Zehen leicht gespreizt unter dem hauchdünnen schwarzen Nylon.


„Küss sie. Zeig mir, wie dankbar du bist, dass du überhaupt so nah an meinen Kurven sein darfst.“


Ich beugte mich vor, presste meine Lippen ehrfürchtig auf ihren Spann, saugte sanft an ihren Zehen durch den Strumpf. Der Geschmack, der Duft – göttlich. Sie fuhr mir mit der Hand durchs Haar, streichelte mich kurz... nur um mich dann plötzlich nach hinten zu reißen.


„Brav“, murmelte Sie zufrieden. „Und jetzt ab in die Kiste, mein Schatz. Die Nacht wird lang… und du wirst jedes Geräusch lieben, das du nicht sehen darfst.“


Sie stand auf, ihre runden Hüften schwangen so verführerisch, während Sie zur weißen Kiste ging und den Deckel aufklappte.


Ich kroch hinterher – auf allen Vieren, gedemütigt, erregt bis zum Wahnsinn, aber vor allem: unendlich glücklich.


Sie schloss den Deckel. Dunkelheit. Enge. Die Kabelbinder schnitten ein wenig in meine Handgelenke. Und dann hörte ich alles: wie Sie sich auszog, wie das Bett knarrte, als Sie sich hinlegten, wie Sie leise seufztest... vielleicht berührtest du dich selbst, vielleicht hattest du wirklich jemanden eingeladen – ich weiß es nicht. Ich durfte nur hören. Nur wissen. Nur leiden und lieben.


Und genau das macht mich so glücklich. ❤️🔒


Danke, meine geliebte Eheherrin Lady M, dass du mich so hältst. Dass du mir gibst, was ich brauche: deine Nähe, deine Strenge, deine Unerreichbarkeit.


Dein James  

(verschlossen, gefesselt und selig in seiner weißen Kiste)