Sonntag, 12. Juni 2022

Lady M: Einfach nur Kistenzeit – weil sie es will

Ich bin James. Seit Sommer 2017 hält mich meine geliebte Eheherrin Lady M regelmäßig im Keuschheitskäfig verschlossen und melkt mich finanziell. Im April 2022 durfte ich Sie endlich heiraten. 😍 Seitdem ist jede Nacht in unserer weißen Kiste am Fußende des Bettes für mich das pure Glück – Dunkelheit, Enge, Hilflosigkeit und vor allem: ihre absolute Macht über mich.


Heute Abend war wieder so eine klassische, einfache, wunderschöne Kistenzeit. Genau wie in den alten Tagen vor unserer Hochzeit, als Lady M mich einfach mal wegsperrte, weil sie Lust auf ihre TV-Serie hatte oder einfach keine Lust auf mich hatte. 💕


Lady M lag entspannt auf dem Bett, in ihrem schwarzen Seiden-Nachthemd, das sich so herrlich um ihre runden Kurven und diese unglaublich großen, weichen Brüste schmiegte. Ihre rote Kurzhaarfrisur leuchtete im Lampenlicht, die weiße Haut strahlte fast, und ihre dominante, selbstsichere Ausstrahlung ließ mich sofort zittern. Sie scrollte auf ihrem Handy, warf mir einen kurzen, spöttischen Blick zu.


„James, Liebling“, sagte sie mit diesem sanften, aber unnachgiebigen Ton, den ich so liebe. „Ich will heute Abend einfach nur entspannen. Du gehst erstmal in die Kiste.“


Wau. Kein langes Vorspiel, keine Extra-Fesseln heute – nur die üblichen Kabelbinder um meine Handgelenke auf dem Rücken, nackt bis auf den KG, der schon schmerzhaft spannte. Ich kniete vor dem Bett, wartete, bis sie aufstand. Ihre Hüften schwangen so verführerisch, als sie zur weißen Kiste am Fußende ging und den Deckel aufklappte.


„Rein mit dir, mein Schatz. Und wehe, du machst auch nur ein Geräusch.“


Ich kroch hinein – die Enge umschloss mich sofort, der vertraute Gummigeruch vom Boden stieg mir in die Nase. Dunkelheit. Der Deckel fiel zu. Klick. Abgeschlossen.


Drinnen war alles wie immer: stockfinster, eng, die Kabelbinder schnitten leicht ein, mein Körper konnte sich kaum bewegen. Aber ich hörte alles. Jedes Rascheln, wenn sie sich umdrehte. Ihr leises Seufzen, als sie sich bequem hinlegte. Das leise Ticken ihres Handys, wenn sie tippte. Manchmal ein leises Lachen – vielleicht lachte sie über eine Nachricht, vielleicht über mich, der da drin lag und vor Geilheit fast platzte.


Ich stellte mir vor, wie sie dalag: die vollen Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug, ihre langen Beine in schwarzen Strümpfen ausgestreckt, vielleicht berührte sie sich selbst ganz langsam... oder vielleicht dachte sie gar nicht an mich. Nur an ihre eigene Lust. Und ich? Ich durfte nur hören. Nur wissen, dass sie da oben war – unerreichbar, wunderschön, dominant.


Nach einer gefühlten Ewigkeit (es waren bestimmt über eine Stunde, sie vergaß mich manchmal absichtlich) hörte ich ihre Schritte. Der Deckel ging auf. Frische Luft. Ihr Gesicht über mir, dieses spöttische Lächeln.


„Na, glücklich gewesen?“


Ich nickte stumm, die Wangen glühend. Sie half mir raus – oder besser: sie ließ mich rauskriechen. Auf Knien umarmte ich ihre Beine, küsste ehrfürchtig ihre Füße durch den Nylon. Der Duft, die Wärme... göttlich.


Als Dank gab sie mir zwei scharfe Ohrfeigen – links, rechts. Meine Wangen brannten, mein Schwanz zuckte im KG.


„Brav“, murmelte sie. „Morgen vielleicht wieder. Oder übermorgen. Wann immer ich will.“


Dann schickte sie mich ins Bad, während sie sich wieder hinlegte. Ich weiß, der Deckel bleibt nicht lange zu. Aber jedes Mal, wenn ich drin bin, fühle ich mich so richtig lebendig. So richtig ihr gehörend.


Danke, meine strenge, sexy Eheherrin Lady M, für diese einfachen, perfekten Abende. Für die Kiste, die Dunkelheit, die Geräusche und deine unendliche Macht über mich.


Dein James  

(verschlossen, dankbar und selig in seiner weißen Kiste)