Liebe Leserinnen und Leser,
ich bin James, der devoteste und glücklichste Ehemann unter der strengen Führung meiner wunderschönen Eheherrin Lady M. Gestern Abend war wieder einer dieser Momente, in denen ich einfach nur dankbar sein kann, dass sie mich hat – und dass sie mich so tief in ihre Macht nimmt.
Lady M kam gegen 20 Uhr ins Schlafzimmer. Ihre kurzen, feuerroten Haare leuchteten im warmen Licht der Nachttischlampe, scharf geschnitten, markant, fast männlich-herrisch – genau so, wie ich es an ihr am meisten liebe. Sie trug dieses enge schwarze Seidenkleid, das ihre riesigen, weichen Brüste kaum bändigen konnte. 75G oder mehr, schwer, rund, einladend... ich durfte sie nur anstarren, während sie sich langsam auszog. Ihre weiße Haut glänzte fast, und als sie die Kampfstiefel anzog – schwere, schwarze, hohe Dinger mit dicker Sohle – pochte mein eingesperrter Schwanz sofort schmerzhaft im KG. Sie geht so bestimmt, so kraftvoll, stampft mit jedem Schritt, als würde der Boden ihr gehören. Und das tut er ja auch.
Sie setzte sich aufs Bett, Beine breit gespreizt wie immer, tippte ungeduldig mit dem Stiefel auf den Boden und schaute auf ihr Handy. „Guten Morgen, Herrin“, hatte ich ihr morgens per Nachricht geschrieben. Ihre Antwort: „Erst morgen aufschließen?“ Ich bettelte natürlich sofort: „Bitte, Herrin, erst morgen... ich will Euch dienen.“ Und sie lachte nur dieses leise, spöttische Lachen, das mich sofort klein macht.
„Knie dich hin, James.“
Ich fiel sofort auf die Knie. Sie zog den Saum hoch, drehte sich um, reckte mir ihren prallen, runden Po entgegen. „Du weißt, was du zu tun hast.“
Ja, ich wusste es. Wie so oft durfte ich sie zum Höhepunkt lecken – erst zärtlich ihre Rosette umkreisen, dann mit der Zungenspitze sanft eindringen. Ihr Duft... göttlich, intim, ein bisschen salzig, warm. Ich drückte mein Gesicht tief zwischen ihre Backen, leckte tiefer, fester, während meine Finger ihre nasse Spalte fanden und ihren Kitzler kreisten. Lady M stöhnte leise, griff in meine Haare, zog mich noch fester ran: „Tiefer, James... leck mein Poloch richtig aus!“ Ich gehorchte, drang mit der Zunge so weit ich konnte ein, schmeckte sie komplett, während sie sich rückwärts gegen meinen Mund presste. Ihr ganzer Körper zitterte, als der Orgasmus kam – sie rieb sich hart an meiner Zunge, bis sie laut aufkeuchte und kam. So intensiv, so mächtig.
Als Dank? Zwei harte Ohrfeigen – links, rechts, klatschend, dass meine Wangen sofort brannten. „Gut gemacht, mein Junge... aber jetzt ab in deine Kiste!“
Sie fesselte mich blitzschnell mit Kabelbindern – Hände auf den Rücken, Knöchel zusammen, eng, schmerzhaft. Dann stieß sie mich in die weiße Kiste am Fußende unseres Bettes. Die Tür knallte zu, das Schloss klickte. Drinnen ist es stockdunkel, eng, stickig... aber ich höre alles.
Ich hörte, wie Lady M ins Bett stieg, die Laken raschelten. Ihr leises Seufzen, als sie sich ausstreckte. Vielleicht berührte sie sich noch einmal selbst – oder dachte an jemanden anderen. Ich hörte ihren Atem, tief und zufrieden, vielleicht ein leises Stöhnen. Und ich lag da, gefesselt, eingesperrt, mein Schwanz pochte nutzlos im Käfig, und war so unglaublich glücklich.
Das ist mein Platz. Zu ihren Füßen, in der Kiste, nichts sehend, alles hörend, total ausgeliefert. Ihre Kampfstiefel streiften einmal über das Holz der Kiste – nur so ein kleiner Kontakt, und ich hätte fast vor Geilheit geweint.
Danke, meine geliebte Eheherrin Lady M. Danke, dass du mich so hältst. Dass du mich quälst, mich benutzt, mich einsperrst. Ich bin genau da, wo ich hingehöre.
Euer zitternder, dankbarer James
🔐❤️
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