Heute war ein besonderer Tag.
Lady M kam persönlich vorbei – nicht per Telefon, nicht per Video, nein: mit dem schwarzen Transporter, in dem sie ihre Ware sonst wie Vieh transportiert.
Sie wollte sehen, was aus ihrem ehemaligen Ehemann geworden ist, seit ich ihn übernommen und in meine perfekte Milchkuh verwandelt habe.
Ich wartete schon am Hoftor – Lederkorsage, glänzende Latex-Leggings, hohe Plateau-Stiefel, Gerte in der Hand.
Der Transporter hielt, die Hecktüren gingen auf.
Und da war er: James, die Kuh, auf allen Vieren im Laderaum fixiert, Arme und Beine an Ringe gekettet, der riesige Plug tief drin, der aufgepumpte Hodensack baumelnd mit 2,5 kg Gewichten.
Aber das Erste, was Lady M sah – und was sie sofort zum Lächeln brachte – waren wieder einmal seine Titten.
Diese monströsen, wunderschön hässlichen J/K-Cup-Milchsäcke, die so tief hängen, dass sie fast den Boden berühren, wenn er kriecht.
Prall, schwer, tropfend, Adern pulsierend, Areolen riesig und schwarz, Nippelringe mit Glocken, die bei jedem Atemzug leise bimmeln.
Milch rann in dicken Fäden herunter, über den Bauch, über den Käfig, über den gedehnten Sack.
Lady M stieg aus, ihre eigenen langen Beine in schwarzen Lederleggings, oben ein enges Korsett, das ihre Figur betonte.
Sie trat langsam näher, Augen auf die Titten fixiert, ein zufriedenes, fast zärtliches Lächeln auf den Lippen.
„Lady K… du hast nicht übertrieben.“
Sie kniete sich hin, direkt vor James’ Gesicht, aber ihre Hände gingen sofort zu den Titten.
Sie hob sie hoch – beide gleichzeitig, Finger tief im Fleisch – und ließ sie fallen. Klatsch. Glocken läuten. Milch spritzt.
James muhte tief, zitterte am ganzen Leib.
„Schau sie dir an“, sagte ich leise, stolz. „Ich habe ihm gestern wieder eine Extradosis gegeben. Er hat gebettelt. Wie immer.“
Lady M nickte, drückte fester zu, knetete rhythmisch. Milch floss über ihre Hände.
„Sie hängen tiefer als letztes Mal. Und schwerer. Wie viel wiegen sie jetzt pro Stück?“
„Fünf Kilo“, antwortete ich grinsend. „Und sie werden noch schwerer. Die neue Mischung wirkt schnell.“
Lady M leckte sich die Milch von den Fingern, schloss kurz die Augen.
„Süß. Dickflüssig. Genau richtig. Meine Kuh produziert wieder wie eine echte Fabrik.“
Sie stand auf, ging um ihn herum, musterte den Rest: den gapenden Arsch, den baumelnden Sack, den verschweißten Käfig.
Aber immer wieder kehrte ihr Blick zu den Titten zurück.
„Zeig mir, wie du sie melkst“, befahl sie mir.
Ich holte die Melkmaschine – die große, professionelle mit den pulsierenden Saugern.
Setzte sie an: erst links, dann rechts. Vakuum an. Sauger schließen sich fest um die riesigen Areolen.
Das rhythmische „Schlürf-Saug-Schlürf“ begann. Milch schoss in die Schläuche, füllte den Behälter in Sekunden.
James muhte laut, sein Körper bebte, der Hodensack schwang vor und zurück.
Lady M kniete wieder, legte eine Hand auf eine Titte, drückte mit, während die Maschine saugte.
„Gute Kuh“, flüsterte sie. „Gib mehr für deine Herrinnen. Zeig uns, wie sehr du es liebst, dass wir deine Titten zerstört haben.“
Ich lachte rau.
„Er liebt es. Gestern hat er wieder gebettelt: ‚Mehr Hormone, Lady K, bitte… machen Sie meine Titten noch größer.‘“
Lady M schaute zu mir auf, Augen funkelnd.
„Dann gib ihm mehr. Ich will, dass sie bis zu seinen Knien hängen. Ich will, dass er sie nicht mehr tragen kann. Ich will, dass er nur noch kriechen und muhen kann.“
Wir melkten ihn gemeinsam – sie manuell, ich mit der Maschine.
Milch floss in Strömen.
James kam trocken, mehrmals, nur von der Stimulation der Titten und dem Druck im Arsch.
Am Ende war der Behälter voll. Lady M nahm ein Glas, trank langsam, reichte mir das zweite.
„Auf unsere Kuh“, sagte sie.
„Auf unsere Kuh“, antwortete ich.
Wir stießen an, während James dalag – Titten rot und geschwollen, Milchpfützen überall, muhend vor Glück.
Lady M stand auf, strich mir über die Wange.
„Du hast aus ihm gemacht, was ich mir immer gewünscht habe. Eine perfekte, gebrochene, tropfende Milchkuh.
Danke, Lady K.“
Ich lächelte.
„Gern geschehen. Und nächste Woche kommt er wieder zu mir. Für die nächste Dosis. Und die übernächste. Bis diese Titten wirklich platzen.“
James muhte leise, dankbar.
Wir beide lachten.
Bis bald, meine Lieben.
Die Kuh wird größer.
Jeden Tag neu.
Lady K
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Bitte einen Kommentar