Die Gäste kamen – wie immer – mit prallen Geldbeuteln und gierigen Augen.
Und das Erste, was jeden Einzelnen von ihnen traf, als das rote Licht auf das Podest fiel:
James’ Titten
Nicht sein Gesicht.
Nicht der tätowierte Hals mit „WARE“.
Nicht der aufgepumpte, 3 kg schwere Hodensack, der baumelnd zwischen seinen dicken Schenkeln hing.
Nur diese beiden monströsen, wunderschön hässlichen, bis fast zum Schambein hängenden Milchsäcke.
J/K-Cup inzwischen – oder schon darüber hinaus.
Schwer wie Beton, ptotisch bis zur Unkenntlichkeit, die Haut glänzend vor Öl und Milchresten, blaue Adern wie Flüsse, riesige Areolen fast schwarz, Nippel verlängert und durchbohrt mit dicken Ringen, an denen die Glocken leise bimmeln.
Jede Bewegung lässt sie schwingen, klatschen, schleifen.
Milch tropft unaufhörlich – dicke, weiße Fäden, die kleine Pfützen bilden.
Ich führte ihn herein – kurze Kette am Halsband, auf allen Vieren.
Die Titten schleiften leicht über den Boden, hinterließen nasse Spuren.
Ich kettete ihn in den Metallrahmen: Arme und Beine weit gespreizt, Oberkörper leicht nach vorne geneigt, damit die Titten maximal frei hängen und pendeln.
Dann drehte ich den Rahmen langsam – 360 Grad – damit jeder Winkel zu sehen war.
„Schaut genau hin, meine Lieben“, sagte ich laut und mit diesem Lächeln, das sie alle kennen.
„Das hier sind James’ Markenzeichen. Früher ein ganz normaler, langweiliger Ehemann. Jetzt? Zwei überproduzierende, hässlich tiefe, ständig tropfende Milchbeutel. Und wisst ihr was? Gestern hat er mich wieder angefleht, sie noch größer zu machen. Noch schwerer. Noch quälender. Er bettelt darum, dass ich seine Titten zerstöre. Wie süß ist das?“
Die Gäste lachten, einige klatschten, andere rückten näher.
Die Vorführung – Phase 1: Begutachten & Wiegen
Einer nach dem anderen durfte vortreten.
Sie hoben die Titten hoch – beide Hände, Finger tief im Fleisch – und ließen sie fallen. Klatsch. Glocken bimmeln. Milch spritzt.
„Fühlt mal, wie schwer die sind!“, rief einer.
Ich: „Ja, greif fester. Die Kuh liebt es. Je brutaler ihr seid, desto lauter muht sie.“
Phase 2: Manuelles Melken
Zwei Gäste gleichzeitig – je eine Titte.
Sie umfassten von unten, drückten rhythmisch nach vorne, rollten die Nippel zwischen Daumen und Zeigefingern.
Milch schoss in hohen Bögen – in Gläser, in Münder, über Gesichter.
Manche saugten direkt – zogen an den Ringen, bissen leicht hinein.
James muhte tief, zitterte am ganzen Leib.
Ich stand daneben: „Seht ihr? Je mehr sie melken, desto mehr gibt sie. Eine echte Überproduzentin. Und sie bettelt innerlich, dass ihr nicht aufhört.“
Phase 3: Quälen & Bestrafen
Für die Premium-Gäste: Gerte, Klemmen, Gewichte.
Schläge auf die Titten – flach, laut, rote Striemen entstehen, Milch spritzt in kleinen Explosionen.
Zusätzliche Gewichte an die Nippelringe – 500 g, dann 1 kg pro Seite.
Die Ringe schneiden tief ein, die Glocken läuten wie verrückt.
Ich: „Zieht fester! Die Kuh kann das. Sie hat mich heute Morgen angefleht, ihre Titten noch größer zu machen. Sie will leiden.“
Phase 4: Benutzung – Titten bleiben Mittelpunkt
Während zwei Gäste weiter melken und quälen (einer saugt, einer peitscht), nehmen die anderen seinen Mund und seinen Arsch.
Aber die Titten? Die bleiben nie unbeachtet.
Immer wieder greift jemand zu – zieht, quetscht, lässt Milch über den Körper laufen, über den Hodensack, über den Käfig.
„Trink deine eigene Milch, Kuh!“, rief einer und spritzte sie ihm ins Gesicht.
Ich filmte alles.
Sprach direkt in die Kamera:
„Hört ihr das Muhen? Das kommt immer, wenn man seine Titten anspricht oder quält. Weil er weiß: Das sind seine Markenzeichen. Sein Fluch. Sein einziger Wert. Und je mehr ihr sie benutzt, desto mehr gibt er. Gute Kuh. Weiter so.“
Am Ende der Nacht: James leer, Titten rot, geschwollen, tropfend, Striemen überall, Milchpfützen rundherum.
Die Gäste gingen – mit vollen Gläsern, Fotos, Trinkgeld und einem breiten Grinsen.
Ich kniete mich vor ihn, hob eine Titte hoch, leckte die Milch von der Haut und flüsterte:
„Siehst du? Alle lieben deine wunderschönen, fetten Titten. Und morgen spritze ich dir wieder mehr Hormone. Weil du es verdienst. Weil du darum gebettelt hast. Weil ich nie aufhören werde, dich noch kaputter zu machen.“
Jetzt muh für mich, James.
Laut.
Dankbar.
Und sag: „Danke, Lady K, dass alle meine Titten benutzen dürfen.“
Ich warte.
Jeden Tag neu.
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