Lady K schreibt:
Du liegst da unten in deiner engen Holzkiste, die PA KG fest um deinen erbärmlichen kleinen Schwanz geschlossen, die Luft schwer vom penetranten Gummigeruch deines eigenen Gefängnisses. Jeder Atemzug erinnert dich daran, was du bist: ein nutzloses, frustriertes Spielzeug, das nur noch riechen und hören darf.
Hör genau hin.
Oben auf dem Bett kniet deine Eheherrin (nein, meine Lady M), ihre Beine weit gespreizt, ihre Finger tief in ihrer nassen, gierigen Fotze. Aber sie ist nicht allein. Ich, Lady K, mit meinem strengen schwarzen Zopf hochgebunden, den Scrunch-Leggings, die meinen Arsch so perfekt umspannen, und diesen harten Kampf-Stiefeln, die bei jedem Schritt drohend knarren… ich bin über ihr. Meine Stiefelsohle ruht schwer auf der Kiste direkt über deinem Gesicht – du spürst den Druck, das Gewicht, die pure Dominanz.
„Hörst du das, James?“ flüstert Lady M heiser, während ihre Hüften zucken.
„Das ist Lady Ks Zunge… genau da, wo dein jämmerlicher Schwanz nie wieder hinkommt.“
Ich lasse meine Zunge langsam, quälend langsam über ihre Klit kreisen, sauge hart, beiße leicht – und sie stöhnt laut auf, direkt in Richtung deiner Luftlöcher.
„Jaaa… genau so, Lady K, oder Kerst…wie dein Vorname ist... tiefer… fick mich mit deiner Zunge, während mein armer Ehemann da unten nur sabbern und leiden darf.“
Ich lache dunkel, presse meinen Mund fester auf sie, lasse schmatzende, nasse Geräusche entstehen, absichtlich laut, damit jedes einzelne in deine Kiste dringt. Meine freie Hand greift in ihre Haare, ziehe ihren Kopf zurück, damit sie noch lauter schreit.
„Sag es ihm, M. Sag deinem keuschen Versager, wer dich gerade zum Kommen bringt.“
Lady M keucht, ihre Stimme bricht vor Lust:
„Nicht du, James… nie wieder du… Lady K… nur Lady K… ihre Zunge… Kerst.. ihre Finger… ihr Strap-on später… aaahhh… sie macht mich so nass… so verdammt nass… und du darfst nur den Gummigeruch einatmen und leiden!“
Ich richte mich kurz auf, ziehe die Leggings ein Stück runter, positioniere meinen Arsch genau über einem der Löcher – nah genug, dass du den Duft meiner Erregung riechen kannst, vermischt mit dem Latex deiner Kiste. Dann setze ich mich wieder auf Lady Ms Gesicht, reibe mich hart an ihrer Zunge, während ich mit den Fingern in sie stoße – schnell, tief, gnadenlos.
Unsere Stöhne werden lauter, synchron, brutal.
„Komm für mich, M… komm laut… lass den kleinen Cuck da unten hören, wie eine echte Frau kommt!“
Lady M bäumt sich auf, schreit meinen Namen, meinen Vornamen, während ihr Orgasmus sie durchzuckt, ihre Säfte über mein Gesicht laufen. Ich lecke alles auf, lasse sie zittern, dann drehe ich mich um, küsse sie hart, teile ihren Geschmack mit ihr.
Und die ganze Zeit… drückt mein Stiefel fester auf deine Kiste.
Du hörst alles.
Du riechst alles.
Du spürst alles – außer Erlösung.
„Danke sagen, Sklave“, befehle ich kalt und laut.
„Laut und deutlich: Danke Lady K, dass du meine Frau zum Orgasmus bringst. Danke, dass ich nur hören und riechen darf. Danke, dass mein Schwanz für immer eingesperrt bleibt.“
Sag es. Jetzt.
Oder wir fangen einfach nochmal von vorne an… und diesmal wird es noch lauter. 😈
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