Samstag, 30. Januar 2021

Lady K: Ein ruhiger Abend mit Max und James – aus meiner Sicht

Guten Abend.

Ich bin Lady K. Die, die selten viel schreibt, aber wenn, dann genau so, wie es ist – kühl, direkt, ohne Schnörkel. Heute Abend war wieder einer dieser Momente, die ich genieße, ohne mich zu sehr hineinziehen zu lassen.

Ich komme rein, wie immer in meinen schwarzen Leggings – die engen, glänzenden, die sich an jede Kurve schmiegen und genau wissen, wie sie wirken. Max’ Blick trifft mich sofort. Er sitzt da, massiv, behaart, der Bart voll, der Bauch spannt das Shirt, und ich sehe, wie sein Schwanz schon zuckt, bevor ich ein Wort gesagt habe. Er mag mich. Sehr. Aber er weiß: Ich komme nicht näher. Kein Kuss, keine Berührung, kein „Max, komm her“. Nur ein leichtes Nicken, ein kühles Lächeln – das reicht, um ihn in Brand zu setzen.

James liegt schon vorbereitet: aufgehängt an der Holzstange, Ketten an den Cuffs, Hood mit weißen Augenpads, Mund offen, pinker Plug drin, PA-KG fest verschlossen (Lady M hat den Schlüssel, wie immer – sie ist stolz auf jeden, der ihren James benutzt). Er zittert leicht, der Plug hält alles drin, was Max ihm gestern gegeben hat. Ich setze mich aufs Sofa, Beine übereinandergeschlagen, die Leggings spannen sich, und sage nur leise: „Nimm ihn dir, Max.“

Das ist alles. Mehr brauche ich nicht. Max grinst breit, steht auf, seine Pranken greifen nach James. Er löst die Ketten an den Beinen, lässt ihn langsam runtergleiten – kontrolliert, stark, genau wie er ist. Die Hand-Cuffs bleiben vorne zusammen, die Maske drauf. James sieht nichts, spürt nur. Max zieht den Plug raus, langsam, dreht ihn dabei – James winselt leise, das Geräusch gefällt mir. Dann schmiert er ihn ein, drückt ihn auf alle Viere, spreizt die Knie mit den Cuffs, fixiert sie kurz am Sofa-Bein. Und dann stößt er zu – hart, tief, rhythmisch. James’ schlanker Körper federt mit, die Ketten rasseln bei jedem Stoß.

Ich schaue zu. Ruhig. Die Beine übereinandergeschlagen, ein Glas Wasser in der Hand (kein Alkohol, ich bleibe klar). Max grunzt, schaut ab und zu zu mir rüber – sucht meinen Blick, mein Nicken. Ich gebe es ihm: ein leichtes Heben der Augenbrauen, ein „Härter“. Das reicht. Er packt James fester, stößt tiefer, bis er kommt – tief drin, laut stöhnend. Der Plug geht sofort wieder rein, damit nichts rausläuft. Lady M wird zufrieden sein.

Max dreht James um, drückt seinen Kopf in die Achsel – James leckt brav, saugt den Schweiß auf. Dann der Arsch: Max spreizt die Backen, James’ Zunge verschwindet tief in der Ritze. Ich sehe genau zu – das Schmatzen, das Grunzen, wie James schluckt. Es ist… ästhetisch. Devot. Perfekt choreografiert. Max genießt es sichtlich, schaut immer wieder zu mir, als wollte er sagen: „Das mach ich für dich.“ Ich lächle nur leicht – mehr gebe ich nicht.

Als es vorbei ist, steht Max da, schwer atmend, zufrieden. James liegt am Boden, nass, zitternd, voll. Ich stehe auf, ziehe die Leggings zurecht – langsam, bewusst, weiß genau, dass Max zuschaut. Ein letztes Zwinkern zu ihm, dann gehe ich. Ohne ein Wort mehr. Er weiß: Das war’s für heute. Aber er weiß auch: Ich komme wieder. Und dann darf er wieder ran. Weil ich es will.

James? Der kleine Keuschling bleibt, wie er ist – verschlossen, benutzt, dankbar. Lady M holt ihn später ab, sperrt ihn in die Kiste. Sie liebt es, wenn er von so vielen Freude schenkt. Und ich? Ich liebe es, wenn Max sich an ihm austobt, während ich zuschaue. Ohne dass er mich je wirklich berührt.

Das ist mein Spiel. Ruhig. Kontrolliert. Und unendlich geil.

Lady K 🖤


(Fotos von heute Abend sind hoch geladen – vor allem die, auf denen ich auf dem Sofa sitze und zuschaue, wie Max James nimmt. Und eins, wo meine Leggings im Vordergrund glänzen, während James in Max’ Ritze verschwindet.)

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