Freitag, 29. Januar 2021

Max berichtet: James in perfekter Suspension-Bondage – Lady K in engen Leggings

Guten Abend, meine geilen Leserinnen und Leser,


gestern war wieder einer dieser Abende, bei denen ich kaum an mich halten konnte. Lady K kommt rein – wie immer in diesen hautengen schwarzen Leggings, die ihren Arsch so betonen, dass ich sofort hart werde. Sie ist unnahbar, kühl, lächelt nur leicht, berührt mich nicht, aber sie weiß genau, wie sie mich antörnt. Sie nickt nur zu James rüber, der schon perfekt vorbereitet hängt: klassische Suspension mit Holzstange (eine stabile 120-cm-Bondage-Bar aus Hartholz mit mehreren Metall-Ösen), Ketten an den schweren Leder-Cuffs (schwarz, doppelt genäht, mit D-Ringen und Schnellverschlüssen), Handgelenke oben fixiert, Füße in Ankle Cuffs mit Karabinern an den Kettenenden der Stange – so dass er in einer leichten inverted spread-eagle-Variante hängt: Beine weit gespreizt, Arsch nach oben, total exponiert und hilflos.


Sein Hood sitzt bombenfest: volle Latex-Maske, weiße Augenpads für totale Blindheit (Sensory Deprivation pur), Mundöffnung groß genug zum Benutzen, Kragen mit Nieten und O-Ring drumrum. Pinker Anal-Plug (mittlere Größe, mit breitem Flansch, damit er nicht raus rutscht), plus Cockring + schweres Metall-Gewicht am Sack – das baumelt bei jeder Bewegung und zieht schön runter, hält ihn geil und schmerzhaft erregt. Alles safe, aber intensiv: Kettenlängen so eingestellt, dass er gerade noch den Rücken durchdrückt, ohne dass die Schultern überlastet werden – ich check das immer doppelt, weil James schlank ist und ich ihn nicht kaputt machen will... na ja, nicht zu sehr.


„Nimm ihn dir, Max“, sagt Lady K ruhig, setzt sich aufs Sofa, Beine übereinandergeschlagen, Leggings glänzen im Licht, und schaut einfach nur zu. Das macht mich wahnsinnig – sie überlässt mir ihren Toy, weil sie weiß, wie sehr ich sie mag und wie geil ich werde, wenn sie zusieht.


Zuerst lass ich ihn hängen und warten – das ist Teil der Torment-Phase: das Gewicht zieht, der Plug dehnt, die Blindheit macht ihn verrückt. Dann löse ich langsam die Ankle-Ketten (Karabiner-Klick, Kettenrasseln – geiles Geräusch), lass ihn kontrolliert runtergleiten auf den Boden. Die Hand-Cuffs bleiben vorne zusammen gekettet (mit extra kurzer Kette, damit er sich nur abstützen kann, nicht greifen). Hood bleibt drauf – er sieht nix, nur hört und fühlt.


Ich zieh den Plug raus – ganz langsam, drehend, damit er jeden Millimeter spürt und leise winselt. Schmier ihn neu ein (viel Gleitgel, weil ich tief und hart will), drück ihn auf alle Viere: Hundestellung mit gespreizten Beinen (ich schieb die Knie auseinander, fixier die Ankle Cuffs kurz mit einer kurzen Kette ans Sofa-Bein für extra Spread). Dann ramme ich mein Schwanz rein – von hinten, hart, tief, stoßweise. Sein schlanker Körper federt perfekt mit, ich halt ihn an den Hüften (oder greif in die Ketten am Kragen), während Lady K kommentiert: „Härter, Max. Mach ihn richtig platt. Zeig ihm, wem er gehört.“


Die Gruppe war noch da – ein paar Hände hielten seinen Kopf runter (für besseren Zugang), andere haben den Sack gezogen oder die Cuffs nachjustiert. Lady K lacht leise, lehnt sich zurück: „Tiefer. Lass die Ketten rasseln.“ Und ich tu's – bis zum Anschlag, Creampie tief drin. Am Ende liegt James am Boden, erschöpft, zitternd, voll mit mir, Plug sofort wieder rein (um alles drin zu halten, wie immer). Ich löse die Cuffs halb, lass ihn so liegen.


Lady K steht auf, zieht die Leggings zurecht (fuck, dieser Anblick...), zwinkert mir zu und geht – lässt mich schon wieder geil zurück. Das ist unser Ding: Sie dominiert durch Überlassen, ich missbrauch James, weil er so leicht zu nehmen ist und bi-Spaß pur macht.


Danke, Lady K, für den geilen Abend. Und danke, James – du bist das perfekte Bondage-Toy.


Euer Max 😈🍆⛓️🔐


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