Dienstag, 28. Dezember 2021

Dieses Jahr noch mal in die Kiste

Wir haben Weihnacht im Kreis der Familie verbracht. Nun kommt bald Silvester 2021 und das Jahr 2022 rast auf uns zu. 

In diesen Tagen zwischen den Festen haben wir beide Urlaub. Meinen Herrin hält mich bewusst ohne Sex. Es passt einfach nicht, aber ich darf meiner zukünftigen Ehefrau oft sehr nahe sein. Aber es gibt eben kein Sex mit dieser wunderbaren sexy Frau. Vielleicht entwickelt sich eine "Never inside" Beziehung, hier hat der männliche Teil kein Sex mit seiner Göttin bzw. er dringt nie mehr in seine Herrin ein. Aber noch hat Lady M für mich kein "Never Inside" aufgerufen.

Mein Herrin möchte ein paare Sachen in Ruhe erledigen. Ich kann ihr dabei nicht helfen. Deshalb sagt sie zu mir:

"Bereite deine Kiste vor!"

Wau.. wie geil und wie schön, ich werde nicht "benötigt" und darf dann diese Zeit in meiner Kiste verbringen. 

Schnell gehe ich noch mal Wasser lassen. Wie ich später merken werde, wird dieser Toilettengang nicht ausreichen. 

Dann gehe ich ins Schlafzimmer und öffne den Deckel meiner Kiste. Ich ziehe mich nackt aus und lege die weiße Zwangsjacke an, so gut es eben alleine geht. Ich trage jetzt kein KG, nur deshalb bevorzugt meine Herrin diese zusätzliche Sicherung. Schnell und routiniert wird die Jacke angelegt. Alle Riemen, auch die Schritt-Riemen werden eng angezogen. 

Mein Schwanz steht fett ab und berührt das sexy Becken von Lady M, sie jedoch ignoriert diese Aktion. Sehr geil. Ich bin für Lady M nur ein "James" ein devoter Mann, der jetzt in der Kiste verwahrt wird und so keine Arbeit mehr macht.

"In die Kiste und hinlegen!"

Lady M hält den Deckel hoch und ich steige hinein. Zum Abschied darf ich nochmal küssen. Dann gehe ich auf meine Knie.

"Los, hinlegen, bitte!", kommt erneut die Aufforderung.

Es gelingt mir nicht in absehbarer Zeit diese Position einzunehmen und so wird der Deckel geschlossen, als ich unbeholfen versuche mich aus den Kienen umzukippen und hinzulegen. 

Das waren die letzten Worte meiner geliebten Herrin für die nächsten Stunden. Durch eine Spalte sehe ich wie das Licht im Zimmer ausgeschaltet wird. Logisch, ich brauche ja kein Licht!

Ich habe nun Zeit und Ruhe. Ich kann lange mit keinen Bewegungen versuchen mich hinzulegen. Ich hatte noch einen schweren Cockring angelegt, der mir nun eine schöne lange Erektion bereitet. 

Ich liege und merke es wird draußen dunkel. Es sind nun sicher über zwei Stunden in der Kiste. Ich rufe nach meiner Herrin.

"Na, kannst du nicht mehr?", fragt sie, als sie ins Schlafzimmer zur Kiste kommt. 

"Ich möchte um eine weitere Stunde bitten, verehrte Herrin!", bitte ich mutig. Ja, wie ich merken werde "übermütig" !

"Ok", sagt Lady M und geht.

Ich liege weiter in der Kiste und versuche eine gute Position zu finden, was in der Zwangsjacke kaum möglich ist. So bin ich sehr dankbar über diese zeitaufwendige "Verpackung".

Die Zeit vergeht langsam. Aber ich merke: Ich muss mal pinkeln!

Mist. Es wird nicht besser, auch als ich meine Lage verändere. Der Drang wird stärker. 

Ich rufe.

"Hallo?"

Aber nichts passiert. Ufff... aber geil, es erregt mich. 

"Bitte verehrte Herrin ..."

"Hallo?"

"Lady M? Hallo?"

Ich warte. Nichts.

"Hallo?"

Wieder nichts.

Der Harndrang wird immer stärker, was für eine geile Folter!!! Ich habe doch selbst nach einer Verlängerung gefragt!

"Hallo? Ich liebe Sie..."

Nichts, keine Reaktion.

"Bitte?"

Ich rufe lauter und schneller.

"Hallo!..... Hallo ???"

Wie geil und demütigend. 

"Bitte... ich möchte wieder raus... bitte..."

Ich werde gebrochen.

"Bitte verehrte Herrin ..."

"Hallo?"

"Lady M? Hallo?"

Ich warte. Nichts.

"Hallo?"

Wieder nichts.

"Bitte.... bitte... "

Aber nichts...

"Hallo?"

Ich überlege, wenn ich nicht mehr halten kann, meinen Urin vielleicht aufzulecken. Der Boden der Kiste ist mit Gummi ausgelegt. Und es gibt Luftlöcher im Boden. Hier könnte Urin auslaufen, wenn ich es nicht mehr halten kann. Ich gebe mir Mühe und versuche mich zu berühren, aber es geht wegen der geilen Zwangsjacke eben nicht, sehr gut und sehr geil.

"Hallo... !" Panik.

Ich kann fast nicht mehr. Wie geil!!!

Keine Kontrolle mehr, ich bin ausgeliefert!

"Bitte... ich .. ich liebe Sie... hallo ?"

Dann ... !

Nach unendlicher Zeit höre ich ein Geräusch. 

"Hey, möchtest du raus?", höre ich diese sexy Stimme.

"Ja, bitte... bitte...", mir kommen fast die Tränen... vor Freude  !!! und vor Geilheit!

Langsam geht der Deckel auf. Lady M hilft mir mich hinzusetzen. Dann wird die Zwangsjacke von hinten gelöst. Schließlich kann ich ohne Jacke aus der Kiste stiegen. Ich kann schnell auf Klo und Wasser lassen. Puh...

Jetzt schnell zu meiner Herrin!

Ich falle sofort auf die Knie und umarme Lady M! Ich genieße ihren Duft, weil ich ihr jetzt ganz nahe sein darf!!!

Wie wunderschön, diese Frau, die ich heiraten darf!

Ich liebe Sie.

Lady M ist wunderschön und genial.

💖









Montag, 13. Dezember 2021

7,5 cm als Ziel ?

[07:27, 13.12.2021] James: Zu lange KG und er wird kleiner?😳

[07:47, 13.12.2021] Lady M: Das dauert bis er kleiner wird. Da passe ich schon auf

[07:50, 13.12.2021] James: Puh.. gut..  Seine Länge wird regelmäßig überprüft  ?

[07:51, 13.12.2021] Lady M: 🤭👏🏻🤭 na klar

[07:52, 13.12.2021] Lady M: Bis 7,5 cm ist ja alles ok wie wir gehört haben🤭🤭🤭🤭

[07:53, 13.12.2021] James: Soweit würdest du es kommen lassen???😍

[07:54, 13.12.2021] Lady M: 🤔mal sehen wo die Reise hingeht 🙃😵‍💫

[07:55, 13.12.2021] James: 💓🥰🔒👍Hauptsache es gefällt Dir💃

Geil😘👠

Samstag, 27. November 2021

Schnelle Erlösung im Wohnzimmer

 [06:03, 27.11.2021] James: Wenn du nicht geduscht bist, würde ich gerne dein Duft genießen 🥰👠

[06:07, 27.11.2021] James: Bitte drück mein Gesicht in deine Achseln 🥰

Bitte lasse mich zwischen deinen Schenkel schnuppern, während du gegen meine Hoden im KG Schnippen tust💓🗝️💃

[08:16, 27.11.2021] James: 😍💓

[08:16, 27.11.2021] James: 🗝️ zum waschen abnehmen?

Typ S überprüft!

[13:06, 27.11.2021] James: Wau. Sehr geil..  "schon angelegt? Jetzt aber hurtig!"

Danke 🥰💓🗝️

Erregt mich 🔒👍

Danke Herrin 💃

[13:09, 27.11.2021] James: Toll, war auch als ich vor dem Essen nach Aufschluss fragte: "nö, erst vorm duschen " 😳


🚿👍😘🔒

[08:06, 28.11.2021] James: Danke für Typ S 🥰,  er schützt mich jetzt 🗝️👍

[08:08, 28.11.2021] James: Ich bitte um eine kurze Erlösung vor dir, bevor die neue Woche wieder verschlossen startet 😕

[17:56, 28.11.2021] James: Du hast noch gar nicht geantwortet 😕

[18:21, 28.11.2021] Lady M: Später😁🥰

[06:35, 29.11.2021] James: So geil und wunderschön, vor dir zu kommen und abzuspritzen👍👠

Mit Finger 

Schnippen 💃😘

Ankündigung im Basement in der Käfig 🔒😍

Danke für die mega geile Erlösung ❤️

Samstag, 20. November 2021

Besondere 2 Minuten

Diese Woche (KW 46 in 2021) hatten wir beide Urlaub. Wir haben die Zeit genutzt und waren in Berlin. Zum Übernachten haben wir den neuen Kastenwagen der Herrin genutzt. Dieses Fahrzeug ist zum Camper umgebaut, es ist ein MegaMobil, kurz MeMo. 

Im Sommer konnten wir das Auto schon in Empfang nehmen. Leider war die Dieselheizung dank COVID-19 nicht lieferbar, sie wird nun Anfang Dezember endlich eingebaut. Trotzdem war die Nacht auszuhalten und meine Herrin hat nicht gefroren. Ich durfte in dieser ganzen Zeit unverschlossen, aber mit Metall Cockring sein. 

 Als wir auf dem KuDamm shoppen waren, faszinierte meine Herrin ein besonders Femdom Motiv auf einem T-Shirt im Schaufenster. Darauf ging Lady M in das Geschäft und ich hinterher. Im Laden selbst gab noch weitere Femdom Motive. Ein Shirt hat meine Herrin dann ausgewählt.


 „Du darfst es mir kaufen!“, sagt meine Herrin einfach.

 Geil… ich liebe diese Worte und ich bin vor Geilheit im Laden zerflossen. Auch war Lady M noch in einer Korsett Manufaktur. Ich durfte immer dabei sein. Auch hier konnten wir ein sexy Teil erstehen. Es ist ein Einzelstück einer Messe, die wegen COVID-19 ausgefallen war. 

Am Dienstag ging es wieder nach Hamburg. Ich wurde nun mit Typ S gesichert, da Lady M und ich immer zusammen sind. Am Donnerstag (18.11.2021) waren wir dann zum Femdom Stammtisch im Basement. Und logischer Weise konnte meine Herrin auch gleich ihr neues Korsett tragen. Sehr sexy. Gegen 22 Uhr verlassen wir das Basement und fahren mit der S Bahn wieder nach Hause. Meine Gedanken kreisen um meine wunderschöne Herrin. Sie sieht einfach geil aus. 
Ob ich Lady M etwas verwöhnen darf? 

In der Wohnung zieht sich meine Herrin bis auf ihr Korsett nackt aus und legt sich auf das Sofa. Ich darf diesen Anblick genießen und mein KG platzt gleich:


Einzelstück aus Berlin


Der KG Schlüssel liegt im Bad, ich kann mich aufschließen und reinigen. Wir küssen uns und ich versuche meine Herrin nach allen ihren Wünschen zu verwöhnen. Ja, es gelingt mir und sie erlebt vor meinen Augen ihren sexuellen Höhepunkt! 
Für mich ist dieses Situation mega geil und auch sehr befriedigend. Ich darf dann meinen Schwanz in meine Herrin einführen. Welche Ehre! Auch erlaubt sie mir meinen Höhepunkt, aber ich bin mit diesen heißen Bildern und dem Ausdruck meiner Herrin schon über den Punkt hinweg und kann nicht mehr kommen. 
Als Belohnung gibt es dann von meiner Herrin den Typ L, um mich wieder in Keuschheit zu sichern. Ich darf vor ihren Augen den KG legen und die beiden Schlüssel abgeben. Toll und perfekt. Ich bin sehr glücklich, so von meiner Herrin behandelt zu werden.
Aber es geht weiter. 
Diese Zeit nach dem Höhepunkt meiner Herrin, ich jedoch ohne, ist für mich sehr besonders und wertvoll. 

Wann darf ich kommen?
Wann werde ich erlöst? 

Ich verstehe, es wird der bevorstehende Samstag sein. So war meine Annahme. Aber der Tag verläuft anders als ich erwarte. Gegen Mittag darf ich mein KG abnehmen. Meine Herrin macht klar, dass diese Erlösung jetzt kein Orgasmus für mich bedeutet. Geil. Ich muss das lernen. Der KG kommt ab. Ok, aber mehr nicht. 
Schön, wie ich so gedemütigt werde. Der Tag verläuft weiter. Wir basteln noch im MeMo, weil viele kleine Dinge von uns noch angepasst werden. Als meine Herrin kurz am Abend das Auto verlässt, erhalte ich eine kurze Nachricht: 


[20:31, 20.11.2021] Lady M: 🤔wäre es im MeMo jetzt zu kalt für Deine Erlösung? 🥰💋🪄


Beng!! 

Geil, diese Nachricht. Diese Situation, bei nicht optimalen Bedingungen, schnell hier jetzt kommen?
Schnell abspritzen? 
Vor meiner Herrin? 
Sie ist angezogen. Normale Kleidung. Ich liebe es, Sie zu bewundern. Ich werde vor ihr knien. 
Ja, wie geil! 

Natürlich antworte ich, dass ich möchte. Diese Gelegenheit möchte ich nicht verpassen. Sonst würde ich sicher wieder viele Tage in Keuschheit im KG verschlossen werden. Nein. Dann lieber jetzt! 

[20:33, 20.11.2021] James: Bitte, ja!

Lady M kommt zurück ins Fahrzeug. Ich sage ihr nochmal persönlich, dass ich jetzt vor ihr wichsen und abspritzten möchte. Welche Demütigung. 

Ich liebe es! 💓

Meine Herrin legt Tücher bereit. Ich ziehe meine Hose runter und knie im Kastenwagen vor ihr. Geil. Lady M zieht sogar ihre Schuhe aus. Ich küsse die Füße in Socken und schnuppere daran. Schnell ist mein Schwanz durch den Duft hart gewichst. Es dauert keine 2 Minuten und ich spritze eine riesige Menge Sperma ins Tuch. Meine Herrin schaut mich dabei an und stimuliert zusätzlich meine Brustwarzen. Dieser dominante Blick. So geht es noch schneller! 
Danke! 
Puh… wie herrlich. Das war es. Abgespritzt. Schnell ist mein Schwanz wieder klein und etwas gesäubert. Wir packen zusammen und fahren mit dem MeMo noch zu einem Termin an diesem Samstagabend. Ich bin sehr glücklich. 
Wahnsinn. 

Diese Woche und dann dieser Abschluss. 20 Tage war ich keusch und ohne Orgasmus. Jeder Tag warten hat sich auf diese Art der Erlösung gelohnt. Mein Orgasmus war schnell und einfach nebenbei. Traumhaft! 
Diese aktuelle Woche trage ich wieder Typ M. Schon Montag Morgens, gleich nach dem Aufwachen, meine Herrin ist noch nicht ganz wach, gibt es den KG Befehl. 
Entweder Typ M oder L. Die beiden Modelle sind sicher für die Zeit im HomeOffice in der Woche. Diese ganzen Aktionen führt meine Herrin an mir durch! 

Das ist wunderschön und ein großes Geschenk für mich. 

Vielen Dank! 

Love! 💓 

Danke, geliebte Herrin!

Sonntag, 14. November 2021

Ein geiler Abend

Meine Herrin hatte uns Anfang der Woche für den FemDom Stammtisch im Basement angemeldet. Dies ist ein SM Kneipe auf dem Hamburger Kiez wo sich jeden Donnerstagabend dominante Frauen treffen können. Teilweise mit oder ohne Anhang. Die Teilnehmerzahl des Stammtisches ist auf 20 Personen aufgrund der Covid-19 Regeln begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über eine WhatsApp Gruppe.

An diesem Donnerstag machen wir beide etwas früher Feierabend und so haben wir genug Zeit zur Vorbereitung. Ich soll meine Haare geschnitten bekommen. Aber zuerst werden mir mit einer Pinzette meine Augenbrauen gezupft und alle Haare aus Ohren und Nase entfernt. Dann geht es ins Bad. Ich bekomme den KG Schlüssel und darf mich aufschließen. 11 Tage wurde ich bis jetzt keusch gehalten. Ich reinige den KG und setze ich mich auf einen Hocker in der Badewanne. Von meiner Herrin erhalte ich jetzt einen 6mm Kurzhaarschnitt. Ich dusche seit langer Zeit mal wieder ohne KG, sodass ich mich überall gründlich rasieren kann. 

Mega geil ist dann der folgende Augenblick nach der Dusche. Als ich abgetrocknet bin, sagt Lady M einfach zu mir:


„Lege dein KG wieder an“


Aber warum? Meine Herrin ist doch jetzt bei mir. Egal, Sie möchte es so und es beruhigt und erregt mich zu gleich. Nach dem Anlegen von Typ M mit Typ S gesichert übergebe ich artig beide Schlüssel.


Wir ziehen uns an und fahren mit der S-Bahn zum Basement. Meine Herrin sieht in ihrem gewählten Outfit und hohen Stiefeln mega sexy aus. Sie trägt Boot Cut Jeans in der Ihr knackiger Po perfekt betont wird. Ich liebe diesen Anblick. Dazu den frechen Blick meiner Herrin. So träume ich in der Bahn, als ich sie immer wieder anschaue… wir sind an Haltestelle Reeperbahn und steigen aus.


Im Basement angekommen loggen wir uns mit der LucaApp ein. Ich gehe zur Theke und bestelle Getränke für meine Herrin und mich.

Als ich mit den Gläsern wieder zu Lady M zurückkomme, führt sie gerade ein Gespräch mit einer anderen FemDom. Diese Dame vermisst ihren Kaffee, Lady M schickt mich los, um diesen Mangel zu beheben. Ich bin sehr stolz so von meiner Herrin eingesetzt zu werden. Als ich erfolgreich einen Kaffee an den Tisch bringe, bedankt sich die andere Dame dafür bei Lady M, nicht bei mir. Ich habe eh nichts zu sagen.


Im Basement gibt eine Theke, Sitzbänke, große und kleine Stühle. Ich hatte gleich nach Ankunft einen hohen Barhocker für Lady M und einen kleinen Stuhl für mich an den Stammtisch gestellt. Wir unterhalten uns mit den anderen Gästen. Da meine Herrin höher sitzt, streichelt sie öfter über meine kurz geschnittene Frisur. Das erregt mich, keine Ahnung warum.


Als Tisch für den "Stammtisch" dient ein stabiler Gitterkäfig mit aufgesetzter Glasplatte.


Beispiel ohne Glasplatte 

Der Einstieg erfolgt von oben, was aktuell nicht möglich ist, da viele Gäste ihre Getränke dort abgestellt haben. Zwei weitere Käfige befinden sich noch zusätzlich in der Kneipe: Ein Stehkäfig und ein weiterer Gitterkäfig mit den gleichen Dimensionen wie der Stammtisch Käfig (ca. 1,40m x 80cm x 80 cm). Der Stehkäfig ist 2m hoch und hat eine rechteckige Grundfläche von ca. 60cm x 40cm.

Meine Herrin spricht mit Horst, dem Kneipenchef. Sie erkundigt sich, welchen Käfig man sofort nutzen könnte. 

Ich kann es nicht glauben. Meine Herrin hat wirklich vor mich hier im Base in einen Käfig zu sperren. Vor allen Gästen!

Geil.

Mein KG platzt vor Geilheit. 

Dann ist es soweit. Wahnsinn. Lady M führt mich in den Stehkäfig.


Beispielfoto des Stehkäfigs 


Er steht in einer Ecke direkt an der Wand und ist von der gesamten Bar gut einsehbar. Meine Herrin öffnet die Tür:


„Du darfst…“, lächelt sie mich an.


Ich zerfließe vor Geilheit. Wie schön.

Die Tür wird geschlossen und mit einem Vorhängeschloss gesichert. Den Schlüssel steckt meine Herrin ein und sie geht weg, zurück an ihren Stammtisch.

Wir halten Sichtkontakt. Nach einer Weile wird es meiner Herrin zu blöd und sie gibt mir Handzeichen:


„Umdrehen“


Ich soll mich zur Wand drehen und nur diese Wand anschauen. 

 

GEIL.


Wahnsinn. Welche Dominanz!


Lady M kommt noch mal zu mir und spielt an meinen Brustwarzen, um mich etwas zu teasen. Es funktioniert und mein KG drückt jetzt stark, weil er durch die versuchte Erektion zu eng ist. 


„Dein Sichtbereich sind jeweils von der Ecke aus drei Gitterstäbe nach links und drei Gitterstäbe nach rechts. Du schaust nur innerhalb dieses Radius und drehst Dich nicht um oder zu mir, verstanden?“, erklärt mir meine Herrin sorgfältig. 


BÄNG!


Wie geil und ich brauche diese Art der Behandlung. Wie schön, ich liebe meine Herrin Lady M.


Ich schaue nur gerade aus und sehe die Wand an. So kann ich runterkommen, den Kopf frei bekommen. Ja. Es passiert nichts. Ich höre Gesprächsfetzen, aber kann keiner Unterhaltung hier im Base folgen.


Ich drehe mich mehrmals um und erhalte sehr böse Blicke meiner Herrin und den Fingerzeig, mich wieder zu drehen.


Schließlich kommt Lady M zu mir:

„Wie oft hast du geschaut? Ich glaube Dein Arsch braucht mal wieder ein paar Schläge!“


Ufff… wie geil…


„Mitkommen, ausziehen, stelle dich dort ans Kreuz!“, sagt meine Herrin zu mir als sie mich aus dem Käfig lässt.


Ich komme mit dem Kopf nicht hinterher. Wie in einer Wolke führe ich die Befehle meiner Herrin aus und finde mich halbnackt am Kreuz neben der Theke im Basement wieder.


Mit leichten Schlägen wärmt meine Herrin mein Po mit ihrer Hand auf. Dann folgt ein effektiver Holzlöffel, der so „schöne Klatschgeräusche“ macht, sagt meine Herrin mit einem Lächeln.


„Jetzt ist er warm!“, freut sich meine Herrin laut. Sicher sind viele Augen auf uns gerichtet, alle verfolgen das Geschehen.


„Jetzt 20 für jede Seite mit dem Fiberglas Rohrstock, mitzählen und bedanken!“, sagt Lady M und schon geht es los.


„1, danke Herrin…“

„2, danke Herrin…“

„3, danke Herrin…“


Und so weiter…


Ich bin keine Schläge mehr gewohnt, aber ist es schön, wieder mal so von meiner Herrin behandelt werden. Ich fange an zu fliegen... da ist es schon vorbei… 


„Bedanken…“, Lady M zeigt auf ihre Stiefel!


Ich gehe sofort auf die Knie und küsse Ihre Schuhe…. Ich würde alles tun… ich bin so happy…


Ich darf mich wieder anziehen. Der KG war immer an mir, jeder konnte es sehen. Ich bin so stolz. Bei den letzten Schlägen mit dem Rohrstock, war mein Schwanz wieder hart, so weit es eben im KG geht.


Jetzt sitzen wir wieder am Stammtisch und lassen den Abend ausklingen. 


Ich bin befriedigt. Ja.

Käfig, harte Schläge und kein Orgasmus und kein Aufschluss. 

Das ist mein Sex und sexuelle Befriedigung. 


Ich hoffe, die Spuren auf meinem Hintern sind noch lange Zeit zu sehen.


Danke, geliebte Herrin und zukünftige Ehefrau💞


Dienstag, 5. Oktober 2021

Erlösung und Neustart

01.10.2021 war als Tag der Erlösung meiner Keuschheit angesetzt. Über 28 Tage ist jetzt James ohne Orgasmus. 

Ein Freitag.

Als Belohnung wird James in die Kiste gesperrt. Er ist in einer Zwangsjacke gut verpackt. Als er wieder befreit wird passiert: 

NIX.

Wie geil.

Zum Glück passiert es Sonntag morgen. Nach einem Bad und dem Höhepunkt von Lady M darf James sich auf seiner Herrin erleichtern, während mit dem Finger gegen seine Hoden geschnippt wird. Er kommt.

Am 05.10.21 beginnt seine neue Zeit mit KG, hier Typ M.

James morgens mit Typ M, gleich ist er allein und sicher verwahrt! 



Donnerstag, 5. August 2021

Abgekocht und angelegt

Es ist mal wieder Zeit, mein KG auszukochen. Meine Herrin achtet regelmäßig auf diese Wartung während meiner Keuschheit.
Ich trage seit Montag, Anfang August 21, den Typ M. Auch und gerade im Homeoffice.
Typ M ist leicht und verdeckt große Teile meines Geschlechts.
Jetzt bekomme ich die Schlüssel 🔑,  nehme selbst den KG ab, reinige grob vor und übergebe die Teile an meine Herrin. 
Sie legt ihn in heißes Wasser und lässt das Metall 15 Minuten kochen. 
Nach einiger Zeit ist er abgekühlt und liegt wieder im Bad. 
Es ist so schön und geil: Obwohl meine Herrin und ich heute immer zusammen sind, darf ich trotzdem den KG Typ M tragen. 24 Stunden und 7 Tage die Woche. 
Danke, zukünftige Ehefrau, Lady M
Dein James 

Sonntag, 27. Juni 2021

37 Tage

Morgen ist Christi Himmelfahrt. 37 Tage bin ich bis jetzt ohne eigenen Orgasmus. Das ist ein neuer Rekord für mich. Ich war heute ohne KG, was für mich sehr schwer ist. Aber meine Herrin gibt mir auch diese Aufgabe, mich selbst unter Kontrolle und somit keusch zu halten. Im Laufe der langen 37 Tage durfte ich alle KG Typen meiner "Sammlung" tragen, Typ S, M und L. Jeder Typ hat Vor- und Nachteile.

Typ S ist leider zu unsicher, ich kann meinen Höhepunkt auch mit Typ S erreichen. Zum Radfahren ist er jedoch optimal. Mein Hauptsport (Laufen) ist mit allen KG Typen problemlos möglich. Auf dem Rad ist Typ L  problematisch, da er scheuert. Unter der Kleidung, also je nach Hose, ist der Typ L etwas zu erkennen.

Dies stört meine Herrin aber nicht im geringsten. Im Gegenteil, sie findet es toll, wenn sich die einzelnen Rillen leicht sichtbar abzeichnen. Nur WIR wissen, was dies zu bedeuten hat und das ist ein schönes Gefühl.  

Das Optimum ist Typ M: Er ist sicher, kleiner und leichter als Typ L und trägt sich perfekt, nachdem das Problem mit den raus rutschenden Hoden gelöst ist. Ich trage Typ M nun sehr gerne. Radfahren ist auch möglich. Die Sicherung mit dem PA Schloss ist bei allen drei Typen erforderlich.

Bild mit allen drei KG Typen zum Vergleich


Auf dem Bild links: Typ L ist der größte. Er bietet am meisten Platz, aber trägt auf.

Auf dem  Bild in der Mitte: Typ M ist sicher und leicht, er macht sexy Klapper Geräusche.

Auf dem Bild ganz rechts: Typ S ist nur zum langen ausgiebigen Radfahren 


Heute Abend jedoch bin ich ohne KG und meine Herrin liegt vor mir auf dem Sofa. Sie schaltet das TV Programm durch und bleibt bei dem Sender "Sixx" hängen. Es läuft die Sendung "Paula kommt",  Die Berichte sind ganz interessant und ich kann Lady M streicheln. 


"Zieh dich mal aus...", sagt meine Herrin und streift sich selbst alle Kleidungsstücke vom Körper. 


So kann ich mich nackt an sie kuscheln. Mein Schwanz ist steif und liegt eng zwischen unseren Körpern. Oh, es ist sooooo spannend.. ich bin sehr erregt und kann die Feuchtigkeit meiner Herrin zwischen ihren Beinen spüren, als ich sie mit meinen Fingern stimuliere. 

37 Tage ohne - was für ein geiles Geschenk meiner Herrin.

Ich streichele Lady M weiter an ihrer Perle. 

Ich genieße ihr Stöhnen.


"Jaaa... hmm... ja.... weiter....", höre ich leise.


Ich bin ganz mutig und bewege mich zwischen die Schenkel meiner Traumfrau. So kann ich meine Zunge benutzen und meine Herrin schmecken. Was für ein toller geiler Geschmack. 

Durch meine Zunge gelingt es mir noch schneller meine Herrin zum Höhepunkt zu bringen. Ganz gewissenhaft führe ich meine Zunge mit gezieltem Druck über den entscheidenden Punkt. Immer wieder. Ja, ich liebe diese "Aufgabe" und möchte diese Momente für immer in meinem Kopf abspeichern.


"Oh.. ja... jetzt.. wie geil.. ja.... ja... jaaaaaa!", ruft Lady M vor mir, während ich tief zwischen den Schenkel versunken bin.


Sie kommt!

Geil. 37 Tagen warten, jeder Tag hat sich gelohnt!


Sie drückt meinen Kopf immer fester zwischen ihre Beine und damit auf ihre heiße Mitte während Ihr Orgasmus sie in Wellen überrollt. Ich "darf" meine Luft vor ihrer feuchten Höhle einatmen und bevor sie meinen Kopf wieder in Ihre Mitte presst. Mega geil. Ich bekomme dann kaum noch Luft. Ich liebe dieses Gefühl der Ohnmacht. Geil. Mein Gesicht ist komplett mit dem Saft der Herrin benetzt und ich dufte so nach "Sex". Der Höhepunkt von Lady M nimmt langsam ab. Puhhh.... wunderschön, so "tief" in meiner Herrin sein zu dürfen.

Und jetzt? Was passiert mit mir? Wieder in den KG?


Oh... ja... oh... nein...?


Ich frage vorsichtig:

"Darf ich einmal reinstecken?... Bitte ?", frage ich ganz vorsichtig.


"Sei ehrlich... möchtest du wirklich? Du wolltest doch wieder verschlossen werden. Oder möchtest du mich ficken?", fragt Lady M mit einem Lächeln, spreizt ihre Beine und zeigt auf ihre heiße saftige Mitte.


"Ja... bitte... einmal..?", flehe ich und bin durch die Worte von Lady M mega geil.


"Na gut... aber nicht abspritzen...  verstanden?", ermahnt mich meine Herrin.


Meine Herrin ist sehr feucht, aber auch sehr eng. Dieses Gefühl beim ersten Eindringen ist unbeschreiblich. Aber nun bewege ich mein Schwanz doch mehrmals rein und raus. Mega Gefühl!


"Wenn du kommst, dann spritzt du auf mich, nicht in mich. Ich will nicht deinen Monate alten Saft in mir haben! ", erklärt Lady M und ich kann sie verstehen.


Ich ficke mehrmals. Ich vergesse mich. Es ist nichts mehr mit "nur einmal". Aber es ist einfach so soooo mega geil, gerade nach 37 Tage ohne dieses Gefühl.

Dann bin ich kurz vor dem Höhepunkt und ziehe raus.


"Hier... komme über mich, mein James... nicht in den Bauchnabel.. etwas höher... Richtung Brust", erhalte ich klare Befehle von meiner Herrin.


Ich schaue in die funkelnden Augen von Lady M, dabei darf ich meinen Schwanz wichsen. Geil und Demütigung zugleich.

Dann passiert etwas besonderes: Meine Herrin greift sich meine Hoden und umschließt mit Daumen und Zeigefinger einer Hand beide Eier. Dann schlägt Sie mit der anderen Hand auf meine Hoden. 


Beng!


Geil, und jetzt noch ein Schlag. Tief und dumpf kommt der Schmerz bei mir an und "verwirrt" meinen Weg zum Orgasmus. Ich möchte kommen, nach 37 Tagen. Die Schläge puschen mich, aber ermöglichen eben nicht den direkten Weg zum Höhepunkt. Ich hatte "gehofft", dass ich nach der langen Zeit in Keuschhaltung "nur" mit Schlägen ins Gemächt zum Höhepunkt kommen darf. Jetzt kann es sein, dass ich durch die Schläge keine Höhepunkt schaffe... ja, wie geil und perfekt!!!


Beng!


Wieder einen heftigen Schlag genau auf die empfindlichen Hoden. Traumhaft. Danke.

Ich wichse wie wild weiter. Ich möchte kommen. Nach über einem Monat!  


Beng!


"Denk schon mal an deinen KG...", sagt meine Herrin frech.


Das war zu viel. Jetzt komme ich... ein riesen Feuerwerk entlädt meinen "alten" Samen, auf die Brust meiner Herrin. Wow, ich bin völlig fertig.

Das war einfach Perfekt.

Ich atme schwer, mein Herz hämmert, als mein Schwanz die letzten Tropfen heraus pumpt.


Puhhh... Hammer...


Wird mir meine Herrin wieder einen KG anlegen? Und wann? Egal, vielleicht später...


Jetzt genießen wir die Zweisamkeit vor dem TV und schauen weiter Sixx.


Wunderschöner Abend für uns zwei. 

37 Tage und jeder Tag ein großes Geschenk. Ich brauche den KG. Meine Herrin Lady M sorgt so immer für mich.


Danke geliebte Herrin,

Dein James

😍


Freitag, 4. Juni 2021

Das erste Mal: 16 Tage und keine Erlösung!

Der 16. Tag ohne Höhepunkt für mich beginnt mit einer Nachricht und einem Bild, was ich meiner Herrin per WhatsApp schicke:

Danke, dass ich dir alles erzählen kann. Thema KG nervt dich? 🙄Ich muss lernen , es geil zu finden, wenn du das Thema KG und Sex ignorierst. Ja, es macht mich sehr stolz und geil. 16 Tage. Kein Ende in Sicht. Warum auch? Du gibst mir nicht die Schlüssel, es ist wunderschön mit Dir, dass du so konsequent bist. 🔒 

Ich möchte an Dir schnuppern, vor Dir knien oder für paar Stunden in die Kiste 🍀 Mehr nicht, kein Sex oder aufschließen. So weit bin ich schon.  🗝️🌹❤️

Ich liebe Dich 🐻💞

Dazu noch dieses Bild:



Lady M nimmt diese Nachricht zur Kenntnis und wir starten mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag. Meine Herrin möchte heute den Backofen reinigen. Ich unterstütze sie dabei. Gerade zum Schluss der Reinigung sind feste Verschmutzungen an der Innenwand des Ofens zu entfernen. Hier kann ich gut helfen. Schließlich ist der Backofen wieder blitzblank.

Heute ist ein sonniger Tag. Wir öffnen die Balkon Tür und genießen den Sonnenschein. Ab Mittag scheint es hell und weit bis ins Wohnzimmer hinein. Jetzt ist auf dem Boden direkt hinter der Balkontür der schönste Platz. Deshalb nehmen wir immer eine alte Matratze aus dem Camper und legen uns dort hin.
Ich sehe mit Freude, dass sich meine Herrin komplett nackt dort in die Sonne legt. Auch ich ziehe mich etwas aus. Ich trage nur noch eine Unterhose und logischerweise mein KG Typ L.

Aber schnell wird das Metall Gefängnis zu eng, weil ich nun ganz dicht meine Herrin bewundern kann. Sie sieht wieder traumhaft aus. Ihre sexy roten Haare leuchten in der Sonne noch stärker. Wau... ich finde das super.
Lady M hat sich ihre Brüste operieren lassen. Vor der OP war der Busen schon sehr schön, aber nun sind sie perfekt. Sie sind rund geformt und stehen optimal. So kann meine Herrin oft den BH weglassen, was ich besonders sexy finde. Die OP war nicht einfach, aber nun sind fast alle Stellen verheilt und Lady M füllt sich rundum wohl. Es war eine gute Entscheidung und ich bewundere Lady M nun noch mehr. 

Ich küsse ganz vorsichtig meine Herrin. Sie lässt mich weitermachen und genießt es auch. Mein Schwanz im KG steht steif ab. Nach vielen Küssen komme ich in der heißen Mitte auf diesem Prachtkörper an. Ich darf weiter lecken und stimuliere meine Herrin mit der Zunge. Einfach geil. Ich bin im KG und genieße diese Folter. Danke!

Ich liege zwischen den sexy Schenkeln, als ich sehe wie Lady M auch ihren Finger einsetzt, um sich selbst am Kitzler zu reizen. Ich habe mit dem Gesicht jetzt kein Platz mehr und führe zwei Finger in die nasse Höhle meiner Herrin ein. Lautes Stöhnen ist zu hören. Wir liegen ja fast auf dem Balkon und die Nachbarn könnten es hören? Wie geil!

Ich ficke Lady M nur mit den Fingern. Nicht mit dem verschlossenen Schwanz, der zwar steif absteht, aber ohne KG Schlüssel nutzlos ist. Geil, ich liebe diese Demütigung!
Schließlich arbeitet meine Herrin sich zu ihrem Orgasmus vor, sie kommt und drückt mein Gesicht dann fest zwischen ihre Schenkel. Deshalb kann ich den ganzen weiteren Tag stolz den Duft meiner Herrin auf dem Gesicht tragen. Langsam klingen die Wellen des Höhepunkts ab und Lady M beruhigt sich. Ihre Augen funkeln.

Klar, ich bin seit 16 Tagen ohne Orgasmus und trage jetzt immer noch mein KG. Meine Herrin schaut mich frech an. Sie weiß ganz genau, wie geil ich jetzt bin, gerade nach dieser Aktion. Sie ist mega entspannt. 

Ich traue mich zu fragen:" Darf ich mich aufschließen?"

"Ja, darfst du, mein James", antwortet Lady M. 

Aufgeregt gehe ich los und suche die Schlüssel, nachdem ich ein Tipp von meiner Herrin bekommen habe. Mein Schwanz steht fett ab und es zieht gewaltig, weil das Blut von meiner Geilheit hineingepresst wird. Was wird nun passieren? Darf ich noch kommen?

Hart ist auch, dass meine Herrin OHNE meinen Schwanz gekommen ist. Was bedeutet, dass sie mein Geschlechtsteil nicht (mehr) braucht. Sie könnte mich also wird auch verschlossen lassen, auch gerade weil sie schon einen Orgasmus hatte. Aber ich darf mich aufschließen und reinige mich schnell im Bad.

Voller Vorfreude komme ich wieder ins Schlafzimmer, wo meine Herrin genüsslich in der Sonne liegt.

"Darf ich ?", ich deutete vorsichtig an, dass ich nun mein harten Penis in die saftige Höhle einführen möchte.

"James, was meinst du? Möchtest du jetzt in die Kiste?", überlegt meine Herrin laut.

"Ich kann dir ganz schnell die weiße Zwangsjacke anziehen. Damit bist du in der Kiste über viele Stunden sicher verpackt und kannst dich nicht an deinem Schwanz anfassen? Möchtest du das?"

Jetzt bin ich ganz schwach. Klar hätte ich den Wunsch nach der Kiste formulieren sollen. Ich will doch in die Kiste und ich wäre brav gewesen. Dann wäre ich ohne Höhepunkt und mega geil in die Kiste gekommen. Es wäre so schön gewesen. Nein. Ich versage. Aber ich schaffe es nur dazu:

"Nein, ich möchte dich mit meinem Schwanz spüren. Ganz kurz nur, bitte?", bitte ich. Na, toll, ich ärgere mich selbst über meine Worte!

"Ok. Du darfst mich ficken", höre ich die erlösende Antwort.

Peng, tausend Funken. Ich bin aufgeregt und führe dann langsam mein zum platzen gespannten Schwanz in die feuchte saftige Höhle meiner Herrin ein.

Mega, ich spüre diese warme Enge... jetzt nach 16 Tagen erstmal wieder! Das macht es soooo geil und wertvoll!

Dann ficke ich... langsam... ich genieße jeden Zentimeter. Ja... schön... einfach schön.

"Und nicht kommen...", werde ich ermahnt.

Diese Macht.. unbeschreiblich geil.  Gleich werde ich abspritzen... ja... so ficke ich weiter und genieße den Anblick und die intensiven Gefühle bei diesem Sex mit meiner Herrin.

"Ok. Nun ist Schluss. Raus ziehen! Ende!", kommt der knallharte Befehl von Lady M.

Beng! Sie lacht. Das ist für mich der Höhepunkt nach 16 Tagen ohne. Ich kann und darf nicht mehr abspritzen. Aber ich bin happy .. warum nur? Es muss diese Demütigung sein, die sich noch mal in diesen Worten meiner Herrin zeigt:

"Du legst gleich wieder Typ L an. Den KG kann man durch eine Hose erkennen. Und wer sich auskennt, sieht, es ist ein KG, den du da trägst. Typ L finde ich am besten an dir, mein James."

Wir kuscheln noch etwas. Zum Glück schaut sich meine Herrin noch meine Eichel an. Sie hat ein paar rote Stellen, einmal vom Sex, aber auch vom KG, weil gerade beim Befriedigen der Herrin mein Schwanz stark gespannt war. Sorgfältig cremt Lady M die Eichel ein. Wau, dass ich finde ich sehr geil. Dabei wird der Zauberstab sogar wieder hart, aber meine Herrin bleibt konsequent.

"Jetzt Typ L", sagt Lady M.

Ich darf mich darauf einstellen, ich bekomme heute und in den nächsten Tagen kein Orgasmus und noch besser kein Zugriff auf meinen Schwanz mehr. 

"Anlegen, bitte", kommt die erneute Erinnerung. 

Ich lege den Typ L ohne PA Schloss an, weil an der Eichel eine rote Stelle beim PA Piercing zu sehen ist. So kümmert sich meine Herrin um mich. 

So verbringen wir so spannend das weitere Wochenende. Oft denke ich diese Situation zurück. Für mich ist dieser Gemütszustand ohne Abspritzen neu. Aber wunderschön.

Ich bin gespannt wie lange es bis mal bis zu meinem Orgasmus dauert wird. Aktuell sind wir bei

26

Tagen!


Ich liebe meine Herrin Lady M

💓


Sonntag, 16. Mai 2021

Oster Eier

Das Jahr hat eigentlich gerade erst begonnen und schon haben wir Ostern. Meine Herrin hatte kurz nebenbei erwähnt, dass am Oster Sonntag vielleicht die Kiste auf mich wartet. So bin ich immer etwas angespannt, da sich meine Gedanken oft um diese besondere Zeit in der Kiste drehen. Am Sonntag darf ich die sexy Füße von Lady M pflegen und verwöhnen. Ich knie dann vor meiner Herrin und bin schon in der richtigen Position und Stimmung. Ich liebe diese Aufgabe. Dann ist es soweit. Ich bin sehr nervös. 

"Bereite die Kiste vor, du kommst dann wieder zu mir", sagt meine Herrin zu mir. Ich bin jetzt sehr aufgeregt.

Mit wenigen Handgriffen ist die Kiste vorbereitet.

"Hier ist dein KG Schlüssel. Bitte gehe auf Klo, mache dich frisch", lächelt Lady M. 

Nach einiger Zeit treffen ich meine Herrin im Wohnzimmer wieder. Ohne KG komme ich mir sehr nackt vor, nachdem mich meine Herrin zum Ausziehen meiner Kleidung aufgefordert hat. Sie liegt genüsslich auf dem Sofa und ich darf vor Ihr auf  dem Fußboden knien.

"Du bist nervös?", fragt Lady M mit einem Lächeln.

"Ja, ich bin sehr aufgeregt. Ich... ich möchte auch nichts weiter sagen, weil...", zögere ich.

"Genau... ich habe mir Gedanken für dich gemacht und ich möchte jetzt meinen Spaß!", freut sich meine Herrin.

Ich sehe eine Peitsche aus Kabelbindern auf dem Sofa liegen und bin total überrascht und werde noch geiler. Mein Schwanz steht jetzt schon steif ab, während ich mit weit auseinander gespreizten Beinen vor meiner Herrin knie. Zärtlich nimmt Lady M meinen Schwanz in Ihre Hände und liebkost ihn ganz sanft, sie spielt mit meinen Eiern, die ersten Lusttropfen bilden sich auf der Eichel.

"Oh, es scheint ihm zu gefallen...", stellt Lady M lächelnd fest und greift zur Kabelbinderpeitsche. Sie schaut mich an:

"Bist Du bereit James?"

Dann beginnt Sie meinen Schwanz auszupeitschen....

Zack! Zack! Zack! 

Schnell und hart kommen die Schläge. Geil, weil dazu auch plötzlich Tritte in meine Eier folgen. Ich fliege.. ich .. ich kann meine extremen Gefühle kaum beschreiben...

Bähmm... der Schmerz ist tief und dumpf. 

Ich liebe Tritte und Schläge in meine Hoden. Ich kann mich fallen lassen und meine Herrin fügt mir kontrolliert Schmerzen zu. Wunderschön❤

Auch meine Brustwarzen werden von Ihr stimuliert. Als meinen Schwanz zusätzlich wixen will, wird mir dies strickt verboten. Ich darf mich nicht berühren. Ich komme kurz wieder zu mir, öffne die Augen und bemerke die weiße Zwangsjacke neben Lady M auf dem Sofa.  

"Hände nach vorne und stell dich hin, James. Freust dich?", höre ich meine Herrin fragen.

"Ja... oh... ich freue mich, gerade nach dieser Vorbereitung...", antworte ich.

Meine Freude ist auch wirklich gut sichtbar, der Schwanz ist steif und tropft vor sich hin. Das Anlegen der Jacke wird sehr gründlich ausgeführt, dies ist auch ein Grund für meine fette Erektion. Alle Riemen werden in der richtigen Reihenfolge festgezogen. Die Arme sind vor der Brust in der Jacke verschränkt. Die Ärmel sind auf dem Rücken verbunden.

"Bewege mal deine Arme!", fordert mich Lady M auf.

"Warum?", denke ich kurz, aber sofort merke ich, dass jetzt meine Herrin die Jacke noch etwas fester zieht, weil sie Spielraum bemerkt. Wie geil. So gut, bzw. eng bin ich noch nie verpackt worden, weil ich jetzt keinen Millimeter Bewegungsfreiheit mit den Ellbogen mehr habe. Einfach geil, wie meine Herrin mich kurz fragt, um dann diese Info für oder gegen mich zu nutzen. Alle Riemen der Jacke sind nun hinter meinem Rücken gesichert und so möchte meine Herrin mit mir ins Schlafzimmer zur Kiste gehen. 

"Hey... du tropfst ja auf den Boden... ", zeigt Lady M auf meine Tropfen an der Eichel.

Darauf hin hält sie meinen Schwanz hoch und zieht mich so ins andere Zimmer zur Kiste.

"Einsteigen, ich halte mal den Deckel für dich hoch... du hast deine Arme ja nicht mehr frei..." lacht Lady M und grinst frech dazu.

Als ich in der Kiste bin, kommt noch eine Halskrause und die Augenbinde mit Filzpads hinzu. Die Halskrause ist perfekt und macht mich noch geiler. Die Augenbinde nimmt mir dank der Filzpads auch das letzte Licht. Ich sehe nichts mehr. Alles ist dunkel.  Meine Herrin gibt mir Anweisungen wie ich knien soll, da sie noch Fotos von mir machen will. 

Augenbinde, Halskrause und Osterdeko
James, bitte mal lächeln?!?

Zwangsjacke perfekt auf dem Rücken gesichert

Die Hasen sind im Bild, James muss still halten!



Die Socken sind toll, oder? Wer erkennt den freien Schwanz?


Die Oster Deko darf nicht fehlen, so sind auf einigen Bilder zwei Hasen zu sehen. Dies sehe ich erst, nachdem ich die Bilder von meiner Herrin geschickt bekomme. Die Halskrause ist so wunderschön zu tragen: Das Luftholen fällt etwas schwerer und ich kann die Krause niemals selbst abnehmen. Es ist so wunderschön! 

Gegen 18 Uhr wurde ich in die Kiste gesperrt, so die kurze Info meiner Herrin als sie das Schlafzimmer verlässt. Durch die Augenbinde sehe ich schon lange nichts mehr. Der Deckel wird noch schnell mit Vorhängeschlössern gesichert. In der Zwangsjacke kann ich mich nur minimal bewegen, geil. Ich finde keine Position, so komme ich nicht zu Ruhe. Ich liebe und brauche diese Folter! Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, die Halskrause erregt mich permanent und mein Schwanz ist hart. Einfach nur wegen meiner Situation. Leider kann ich mein Geschlechtsteil nicht erreichen. Es ist dunkel und still. Nur in der Kiste kann ich so abschalten und in eine andere Welt eintauchen. Mehrmals ist Lady M in der Nähe, also im Schlafzimmer, ich höre ihre Geräusche, sehe nichts, kann mich fast nicht bewegen und bin einfach glücklich. Ich glaube, es sind schon 4 oder 5 Stunden die ich hier in der Kiste bin. Jetzt ist Lady M ganz in der Nähe.

"Hallo... bitte... ich ...", rufe ich langsam.

"Na... mein James.... was ist?", fragt meine Herrin.

"Ich... ich würde gerne ...", versuche ich weiter. Der Deckel geht auf. 

"Na, James... komm mal hoch...", sagt Lady M einfach. Aber ich kann nicht... egal wie ich es versuche es nicht ... wie geil... keine Chance... ich kann mich nicht aufrichten... diese Art der Demütigung finde ich geil. 

"Ich löse mal deine Jacke...", lächelt meine Herrin sanft.

Meine Herrin löst die Gurte und nun kann ich mich etwas bewegen und stehe dann auf. Die Augenbinde wird abgenommen und ich kann aus der Kiste steigen. Sofort gehe ich vor Lady M auf die Knie und küsse die sexy Füße meiner Herrin. Hier unten vor Ihren Füßen ist meine Welt in Ordnung. Ich bin so dankbar, obwohl es unbequem war und ich auch kein Sex oder Orgasmus hatte. Warum ist das so? Meine Herrin tut so viel für mich. Jetzt bin ich wieder frei und kann zu ihr aufschauen. Sie ist so wunderschön, sie ist so perfekt. Diese Füße und Beine, ihre Formen sind einfach unbeschreiblich sexy.

Die Zeit der Kiste ist für mich ganz besonders und einmalig. Wenn ich drin bin, dann ist es ok, wenn ich wieder rauskomme. Wenn ich dann draußen bin, wäre gerne länger drin geblieben, ich hätte gerne länger ausgehalten. Vielleicht zeigt mir Lady M den Weg dorthin, länger in der Kiste zu sein. Nun bin ich draußen und darf mit meiner Traumfrau Zeit verbringen. 

Ich spüre ein starkes Verlangen mit dieser Frau zusammen zu sein. Mein ganzes Leben💕

Wir gehen ins Wohnzimmer auf das Sofa. Ich bin ohne KG. Meine Herrin hat noch was geplant? Es bleibt spannend und ich bin ohne Metall zwischen den Beinen. Aber Lady M ist ja da und wir kuscheln. Ein Knistern liegt in er Luft. Es ist nun Abend geworden und meine Herrin zappt durchs TV Programm, aber irgendwie gibt es nichts spannendes. Sie fängt an auf Amazon Prime nach erotischen Filmen zu suchen. 

Peng.

Was passiert jetzt? Darf ich Sex mit meiner Herrin haben? Werde ich erlöst? Tausend Gedanken fliegen durch meinen Kopf. Schließlich startet Lady M eine Film über einen Escort Sex Service. Die "langweiligen" Kapitel werden schnell übersprungen und es geht "zur Sache". Auch meine Herrin geht "zur Sache". Sie benutzt mich als ihr Sex Spielzeug. Ich darf jetzt Ihr Toy Boy sein. Ich kann mein Glück kaum fassen. Mit gekonnter Technik fasst sie mein Schwanz an und wichst sehr effektiv. Vorne an de Eichel umfasst sie mit ihren Fingern meinen Schwanz und wichst mich fast bis zum Höhepunkt. 

"Nicht kommen, James...", werde ich rechtzeitig ermahnt. Folter!

Um es für mich noch gemeiner zu machen, setzt sich meine Herrin auf mein Gesicht, schaut den Film weiter und wichst mich dabei. Wie Hammer geil. Ich kann nicht mehr klar denken. Erst die Zeit in der Kiste mit Zwangsjacke, Halskrause und Augenbinde. Dort musste ich einfach warten und jetzt diese Folter mit der sexy Herrin auf meinem Gesicht, während sie meinen Schwanz hart wichst. Ich kann nur meine Zunge einsetzen. Ihr Saft schmeckt köstlich und läuft mir über das Gesicht. 

Dann steigt Lady M von meinem Gesicht und führt sich meinen Schwanz ein! Wie geil ist das? Ich werde geritten und bin ein lebendiger Dildo. Sie reitet mich. Ich bin total passiv, aber es geklappt, ich kann meiner Herrin so einen Orgasmus bescheren. 

"Oh, sehr gut, James... ja... ja... so ist es gut.. hmmm... du bist so schön hart und dein Schwanz passt perfekt in mich", stöhnt sie laut heraus. 

Ja und wirklich, sie kommt auf meinem Schwanz!  Diese Steigerung nach der Zeit in der Kiste hätte ich nie für möglich gehalten! Danke, Lady M für diese geile Erfahrung! 

Ich habe meinen Höhepunkt bis jetzt zurück gehalten. Ja, ich war erfolgreich und artig. Aber was jetzt?

"Du darfst jetzt kommen, James! Aber ich schlage dir dabei auf deine Eier. Schließlich haben wir heute  Ostern!", lacht Lady M und steigt von mir. Sie nimmt meine Hoden in die Hand und hält sie zum Schlagen bereit.

"Frohe Ostern James!"

Zack!

Es trifft mich ein Schlag in meine Hoden, während ich meinen Schwanz wichse. Wau! 

"Nochmal, in deine Ostereier!"

Zack!

Geil! So erreiche ich Gefühle, die ich noch nie in meinem Leben erlebt habe! Ich wichse, während meine Herrin mir auf die Eier schlägt. Mega Geil!!

"Wenn du so nicht kommst, dann ist es dein Pech!", geilt mich Lady M noch mehr auf. 

Zack!

"Du bekommst nachher garantiert wieder deinen geliebten Typ L an...", lächelt meine Herrin.

Zack!

Jaaaaa! Es passiert! Die Ansage von meiner Herrin bringt mich zum Höhepunkt und ich muss abspritzen. Meine Gefühle fahren gerade Achterbahn. Den Duft meiner Herrin noch auf meinem Gesicht, so präsent, Ihre Schläge, Ihre Worte...der pure Wahnsinn. Aber es geht, ich komme und es ist für mich noch intensiver, weil ich so dieses Feuerwerk erleben durfte. Langsam erhole ich mich. 

Tausend Gedanken schwirren in meinem Kopf. Dieser Weg zum Orgasmus ist für mich neu. Ob es immer so sein wird? Ob ich immer so kommen kann oder darf? Toller Gedanke. Egal, sehr geil, egal wie meine Herrin entscheidet!  

"Danke, für alles geliebte Herrin!", kann ich nur flüstern. 

Nachdem wir uns wieder etwas gesammelt haben, kuscheln wir zusammen auf dem Sofa und schauen noch den Film etwas weiter. 

Ostern 2021 war für mich ein ganz besonderes Ostergeschenk. Alles was ich erleben durfte.
Oft denke ich mit Stolz daran zurück. 

Als ich am Dienstag nach Ostern wieder arbeite, bekomme ich den Befehl den KG Typ L anzulegen und gebe die Schlüssel wieder ab. Ich liebe meine Herrin, Lady M!💓

Danke, dein James!


Freitag, 2. April 2021

Ostern kommt...

17 lange Tage bin ich bereits keusch gehalten. Es ist Donnerstagabend, eine Woche vor Ostern, als ich mich aufschließen und frisch machen darf. Ich komme ins Wohnzimmer zurück und blicke auf meine nackt auf dem Sofa liegende Lady ♡ 


"Ich habe Lust auf einen Porno, lass mal schauen was Amazon anbietet" , sagt meine Herrin zu mir.


Wau, ich suche etwas über Swinger raus. Der Film startet und ich kuschle mich nackt von hinten an meine Herrin. Ich bin sehr glücklich, dass meine Herrin immer die Initiative übernimmt und sich das holt, was sie braucht.

Sanft fange ich an meine Herrin zu streicheln. Sie schnurrt wie ein Kätzchen als ich sie  zwischen Ihren Lippen massiere. Sie spreizt Ihre Beine, ich umkreise die kleine Lustperle und merke wie meine Lady feucht wird...


  "Hole mal den kleinen bunten Dildo aus dem Schlafzimmer", sagt meine Herrin ganz überraschend und hält den Film an. Ich gehe schnell rüber und hole ihn.

Der kleine Dildo für Lady M

Der Dildo wäre ein Ersatz für meinen Schwanz. Ich darf damit vielleicht Lady M verwöhnen? Eine schöne Demütigung wäre es, wenn ich damit meine Herrin komplett befriedigen darf und mein Schwanz heute Abend nicht zum Einsatz kommt und nachher wieder im KG verschwindet. Aber genug meiner Gedankenspiele... 


Ich lege den Dildo neben meine Herrin und kuschle mich wieder an Sie. Der Film geht weiter. Die "langweiligen" Szenen werden von Lady M vor gespult.


"Na endlich, jetzt kommt der erste Fick", lacht Lady M.


Gleichzeitig ergreift sie meinen Schwanz und stimuliert ihn gekonnt. 

In Freiheit wird dieser sofort hart. Ich stimuliere mit meiner Hand die Perle von Lady M. Wir beide stöhnen und genießen diese Situation. Es ist einfach geil. 


Meine Herrin ist wieder sofort feucht geworden, sie drückt mich nach unten und ich darf mit meiner Zunge zwischen den heißen Schenkeln meine Arbeit fortsetzen. Es ist so schön und geil für mich diese Erregung meiner Herrin erleben zu können. Mein Ziel ist es, meine Herrin einen perfekten Höhepunkt zu schenken.


"Jaaaa.. ohh... ich koooommmmeeeee .....nicht aufhören", stöhnt meine Herrin vor mir. 


Sie drückt meinen Kopf fest in Ihre pochende vom Orgasmus bebende Mitte. Ich bekomme kaum noch Luft, schmecke nur noch meine Herrin und lecke zufrieden ihren saftigen Höhepunkt. Ihr Körper zittert. Sie atmet schneller und schaut mich an. Ihre Augen funkeln. Was passiert jetzt?

 

Diese Lage ist für mich mega erregend. Jetzt könnte Lady M mich einfach wieder verschließen und vielleicht noch mal 17 Tage ohne Orgasmus halten. 

Meine Herrin streicht sich mit ihrem Fingern mit voller Absicht durch ihre feuchte Spalte und reibt mir diesen geilen Duft unter meine Nase. Mega heiß! Ich platze vor Geilheit wegen diesem besonderen Duft. Die Mitte meiner Herrin ist jetzt sehr saftig und glitzert in der dunklen Beleuchtung des Wohnzimmers. 


Was passiert? Mich erregt diese Ungewissheit.


Ich sitze vor ihr und mein Schwanz steht steif ab. 


"Ja... bitte... ?", frage ich ganz leise und schüchtern.


"Ich möchte bitte eindringen. Oder doch keusch bleiben?", so teile ich meiner Herrin meine Gefühle mit.


Beide Möglichkeiten wären wunderschön für mich. 

Sex: Meinen Schwanz ganz langsam einführen, jeden Millimeter der feuchten Höhle spüren. Dann vielleicht kommen dürfen?

Keuschheit: Oder jetzt einfach ins Bad geschickt werden, mit dem Auftrag KG Typ L wieder anzulegen und den Schlüssel für viele Wochen abzugeben. Ich finde es auch sehr geil so gedemütigt zu werden. 


Beide Versionen sind Hammer. Aber meine Herrin entscheidet für mich.

Ich knie zwischen den Schenkeln und versuche dieses Bild zwischen den Beinen meiner Herrin für immer in meinem Gedächtnis abzuspeichern. 


"Du darfst jetzt Sex mit mir haben...", lächelt Lady M dominant.


Das ist der Gipfel der Fremdbestimmung und der Abhängigkeit. Ich liebe meine zukünftige Eheherrin.

"Ja.... ok... jetzt...", flüstere ich 

Ich nehme meine Position vor der Mitte von Lady M ein und benetze meinen Schwanz mit dem Saft der Herrin. Sie ist so mega feucht.

Es ist nun soweit. Nach 17 Tagen darf ich wieder Sex haben. Mein Schwanz ist sehr hart. Meine Eichel liegt an den Schamlippen an und ich fühle die ersten Millimeter. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Diese warme Enge. Ganz leicht rutscht die Eichel hinein.  Langsam erhöhe ich das Tempo. 

Geil. Mein Anblick ist traumhaft. Die funkelnden Augen sind magisch für mich und ich möchte die Zeit anhalten.

 

"Ostern... ja.. hmm.... Ostern kommst du wieder in deine Kiste. Du wolltest doch eine Ansage. Nun weißt du den nächsten Termin!", erregt mich meine Herrin ganz bewusst und stöhnt dabei.


Meine Gefühle fahren Achterbahn. Kiste... die Kiste kommt... wie? und wie lange? Aber ob ich jetzt kommen darf?


"Komm.. mein James... spritzte mich voll...", so gibt mir Lady M den Rest und ich komme!!!


Feuerwerk! Ich kann nicht mehr warten und spritze ab. Mein Samen pumpt heraus. Zitternd sinkt mein Oberkörper nach vorne auf meine Herrin.


"Danke...",  flüstre ich in Ihr Ohr. 


Sie streichelt mich sanft über den Rücken. 


"Es war sooo schön, mein James, dich kommen zu sehen. Dein Gesichtsausdruck als ich die Kiste erwähnte...einfach herrlich", grinst mich Lady M an. 


Wir säubern uns und kuscheln noch einige Zeit nackt auf dem Sofa. 


Meine Gedanken kreisen nun oft um die Kiste. Wie und wie lange wird es sein? Wird meine Herrin Freunden von meiner Kistenzeit erzählen? Wie werde ich über Aussagen zur Kiste gedemütigt? Wie werde ich verpackt? Maske und Knebel? Gibt es einen benutzten Slip in den Mund oder ein Ball? Wird der Raum in der Kiste über die Trennwand halbiert? Wie lange darf ich dort warten? Wie werde ich zusätzlich noch gefesselt? In der Kiste gibt es auch ohne Fessel kein entkommen. Aber gerade diese Ausweglosigkeit macht mich noch geiler. Wie bequem oder unbequem wird mein Aufenthalt sein? 


Ich möchte gequält werden und so dankbar auf die besondere Erlösung meiner Herrin warten. Das ist Liebe. Ich möchte Schmerzen für meine Herrin ertragen, sie darf mir Schmerzen zufügen, zum Beispiel durch Tritte in die Hoden oder durch Ohrfeigen. Diese Behandlung macht mich stolz.


Die Verwahrung in der Kiste bedeutet Ungewissheit und unbequeme Haltung. Nur Lady M kann und wird mich erlösen. Vielleicht fragt sie mich nach zwei Stunden, ob ich sie weiter stolz machen und noch länger warten möchte? Wenn ich dann "Ja" sage, ist es ein Schritt in weitere perfekte Kistenzeit, um danach noch glücklicher erlöst zu werden. Diese Zeit reinigt mich und lässt mich nur an meine Herrin denken. Ich darf dann ihre Füße küssen und bin sehr glücklich. Der KG Typ L wird immer an mir sein. Es ist eine besondere Auszeichnung durch Lady M . 


Die Kistenzeit ist eine ganz besondere Zeit für uns beide. Ich kann in der Kiste meiner Herrin nicht dienen oder ihr helfen. Deshalb muss die Zeit einfach in das Leben von Lady M passen, weil es meine Hauptaufgabe ist, meiner Herrin zu helfen. Wenn es möglich ist, wird Lady M mich konsequent in der Kiste verwahren. Ich bin froh über diese Ankündigung. Es muss deshalb nicht zwangsläufig passieren, je nachdem wie es meiner Herrin passt. Auch so wird die Macht meiner Herrin mir gegenüber deutlich. 


Vielen lieben Dank, Lady M!!

Mittwoch, 24. März 2021

Wie viele Tage sind es bis jetzt?

Es ist Freitag und das Wochenende liegt vor uns. In der Woche ist der KG Typ L gesetzt. Wenn es meiner Herrin passt und sie sich die Arbeit machen möchte, dann bekomme ich den Befehl den KG Typ zu verändern, also den KG zu tauschen. Verschlossen bleibe ich immer. 

Ich bekomme diese krasse WhatsApp Nachricht:


[19:11, 15.1.2021] Lady M: Schlüssel liegt im Bad zusammen mit GC. Umbauen. Jetzt. Sofort 🥰💋💞

[19:11, 15.1.2021] James: 🥰💋💋💋💋

[20:24, 15.1.2021] Lady M: Hab dich lieb ...mein zukünftiger Ehemann ♥️♥️♥️♥️


Danke, meine geliebte zukünftige Eheherrin!

Ich gehe sofort ins Bad, der Schlüssel liegt im Gummi Cockring (GC) und so weiß ich nicht, wo Lady M die KG Schlüssel aktuell versteckt. Ich lege den GC an und sichere ihn mit dem PA Schloss, welches ich in die zwei obersten Piercing Ringe einschließe. Die KG Schlüssel bekommt nach der Kontrolle meine Herrin zurück. 

So trage ich ab Freitag den GC. Er ist leicht und angenehm zu tragen. Manchmal zwickt er etwas, aber diese kleinen Momente genieße ich gerne für meine Herrin. 

Am Sonntag morgen gehe ich sogar mit dem GC laufen und duschen. Alles geht damit super. Trotzdem werden die Hoden schön mit dieser Konstruktion präsentiert.

Am Sonntagabend legen wir uns aufs Sofa und meine Herrin liegt vor mir. Ich kuschel mich an sie und sie zeigt mir mit ihren Bewegungen, dass sie etwas mehr möchte ich frage nach, ob ich mich aufschließen darf?

"Ja."

Sie gibt mir die Schlüssel vom PA Schloss und ich mache mich im Badezimmer etwas frisch. Dazu öffne ich das PA Schloss. Der GC bleibt noch angelegt und meine Hoden werden vom Gummi schön nach unten gezogen. Ich bin sehr aufgeregt. Was passiert gleich? Darf ich kommen?

Ich gehe zurück auf das Sofa und wir kuscheln. Ich bringe meine Herrin sanft zum Orgasmus ohne meinen Schwanz zu benutzen. Wunderschön, einfach geil. Ich fühle mich gedemütigt, weil ich mein Schwanz dafür nicht benutze. Aber als Belohnung darf ich ihr Poloch auslecken. Ich bin so geil und mein Schwanz steht im Gummi Cockring steif ab. 


"Komm, ich will Deinen Schwanz spüren, fick mich ...", lächelt meine zukünftige Eheherrin mir zu.


Wow, ich darf sogar Sex mit ihr haben. Wir machen einen Stellungswechsel und ich darf sie von hinten nehmen. 


"Wie viele Tage sind es bis jetzt?", fragt mich Lady M nachdem ich sie schon mehrere Minuten gefickt habe.


Peng! Feuerwerk!


Nein, ich bin nicht gekommen. Aber ich bin über diese Frage begeistert, so dass ich mir diesen Satz im Kopf immer wieder abspule. 


Meine Herrin verfolgt also wirklich das Ziel mich lange Zeit keusch ohne Orgasmus zu halten. Sie passt auf und kontrolliert mein Orgasmus. Geil. Einfach geil. 


"Ähh, ich glaube, es sind so ungefähr 12 Tage...", antworte ich sehr aufgeregt.


"Mehr nicht? Na, dann brauchst du noch nicht kommen? Richtig?", fragt meine Herrin während ich sie ficke.


"Nein. Ich möchte für dich noch warten, bis ich wieder abspritzen darf", antworte ich brav und voller Erregung. So kann ich mich selbst demütigen. Ich mache eine kurze Pause, damit ich nicht abspritze.


"Ok, du darfst jetzt kommen! Los! Fick mich und pumpe mich voll!", befiehlt Lady M, als wir eine neue Stellung eingenommen haben und ich wieder mein Schwanz in ihre feuchte Mitte geführt habe. Wir befinden uns in der Missionarsstellung. 


Zack!

Zack!


Ich bekomme dazu zwei Ohrfeigen von meiner Herrin! Hammer. Ich war schon kurz vorm Orgasmus, aber durch meine Pause und den Stellungswechsel geht es jetzt nicht mehr. Die Ohrfeigen sind für mich zusätzlich wunderschön, danke, für diese Geschenke! Geil! Durch die Ohrfeigen werde ich weiter erregt und komme meist sehr schnell zum Höhepunkt. 

Aber jetzt geht es nicht... ich kann nicht mehr spritzen, weil ich schon über den Punkt hinaus bin.


"Pech! Komm kuscheln... mein James!", sagt Lady M sanft zu mir.


Wir kuscheln uns eng zusammen. Ich bin einfach glücklich. Meine Herrin ist gekommen. Das ist wichtig! Es gab Sex und Po lecken für mich. Dazu noch zwei schöne harte Ohrfeigen! Ich bin restlos zufrieden! Besser kann es nicht sein für mich.


Leider, oder zum Glück, werde ich am Montag wieder mit KG Typ L in die neue Woche starten können!


Vielen Dank für diesen wunderschönen Abend, Lady M! 


Aber so ist es für mich nicht zu Ende! Die "Sache" ist immer für mich präsent, da ich verschlossen und seit über zwei Wochen ohne Orgasmus bin. Jeder Zeit könnte ich von meiner Herrin "abgemolken" werden oder ich darf warten bis ich irgendwie erlöst werde. Es gibt so viel, was meine Herrin mit mir machen könnte: Kiste, Ohrfeigen, T&D, und vieles mehr. Was genau passiert, entscheidet nur die Herrin. Wie wunderschön !


Dein "zukünftiger" James

😍

Sonntag, 21. März 2021

Der erste Hormon-Tag auf dem geheimen Bauernhof

Dieser Tag war der heimliche, entscheidende Wendepunkt auf dem geheimen Bauernhof. Es war der Moment, in dem Lady K den Plan in die Tat umsetzte, ohne dass James (noch nicht Jana) ahnte, was wirklich passierte. Alles war sorgfältig vorbereitet: Die Ampullen und Cremes lagen versteckt im Stall-Kühlschrank, Lady K hatte die Dosis niedrig gehalten (gerade genug für erste Effekte, ohne sofortigen Verdacht), und der Hof war leer – nur sie und James. Lady K trug genau das Outfit aus deinen Fotos: Enge schwarze Leggings (die Scrunch-Variante, die ihren Arsch und die Beine perfekt formte), ein weißes Langarm-Top (leicht ausgeschnitten, betonte ihre athletische Figur), ihre robusten Lederstiefel (hoch, schwarz, mit diesem leichten Absatz, der bei jedem Schritt knarzte) und die Sonnenbrille (die sie erst absetzte, als sie drin war – für den dramatischen Effekt). Ihr Lächeln war wie immer: Spielerisch, wissend, gefährlich.

Lady K kam früh in den Stall, die Sonne fiel durch die Ritzen, Heu roch frisch. James war schon da, wie immer devot: Nackt bis auf den PA-KG, die Kuh-Glocke am Halsband, auf Knien wartend. Er hatte keine Ahnung, dass das heute der Anfang vom Ende seiner Männlichkeit war.

Lady K stellte sich vor ihn, Stiefel breit gestellt, Hände in die Hüften gestemmt. Sie tippte mit der Stiefelspitze gegen seinen Käfig – leicht, aber warnend:  
„Guten Morgen, meine kleine Kuh. Heute ist ein besonderer Tag. Lady M hat mir gesagt: ‚Mehr Kurven, K – mach ihn weich und rund.‘ Und ich hab mir gedacht: Warum nicht gleich anfangen?  
Du bekommst heute deine erste ‚Aufbauspritze‘. Nur Vitamine, sag ich dir. Für deine Milchproduktion. Spürst du schon, wie deine Euter pochen? Die werden heute richtig empfindlich.“

James muhte leise, nickte devot – er glaubte ihr, weil er immer glaubte. Lady K lachte leise, zog ihn hoch, führte ihn zum Melkstand.  
„Rein da, Jana – oder soll ich dich schon so nennen? Hände und Knie fixieren, Arsch hoch. Brav.“
 
Sie fixierte ihn: Knie und Hände in Manschetten, Spreizstange zwischen den Knöcheln, Halsband hochgezogen. Seine Euter (damals noch kleine, sensible Brustwarzen) hingen runter. Lady K zog die Creme zuerst raus – eine dicke Tube, chemisch-süß riechend. Sie drückte eine große Menge in ihre Hand (in schwarzen Handschuhen), massierte sie ein: Zuerst die Brustwarzen (kreisend, kneifend – „Fühlt sich warm an, oder? Das ist gut – das zieht ein“), dann Hüften und Arsch (hart reibend, Finger tief in die Haut drückend). James spürte das Brennen sofort – ein heißes, prickelndes Gefühl, das sich ausbreitete. Er muhte: „Herrin... es brennt...“  
Lady K lächelte: „Ja, das Brennen ist normal. Das bedeutet, es wirkt. Deine Haut wird weicher, deine Kurven wachsen. Und jetzt die Spritze.“

Sie holte die Ampulle (Estrogen + Blocker, niedrig dosiert), zog die Spritze auf. James sah es nicht – sie stand hinter ihm.  
„Entspann dich, Kuh. Das ist nur eine kleine Vitamin-Spritze. In den Arsch – da zieht's gut ein.“  
Sie desinfizierte die Stelle (kaltes Alkohol-Tuch), stach langsam rein – der Einstich war scharf, dann drückte sie den Kolben quälend langsam runter. James spürte die Flüssigkeit warm eindringen, ein Ziehen in den Muskeln. Er zitterte: „Herrin... das fühlt sich... seltsam an.“  
Lady K massierte die Stelle danach hart ein („Damit es verteilt wird“), lachte: „Gut so. Spür die Wärme? Das ist der Anfang. Heute Abend merkst du nichts, morgen vielleicht ein bisschen Müdigkeit, in einer Woche... weichere Haut. Und in Monaten? Deine Euter werden prall, deine Hüften rund – und du wirst stolz darauf sein, weil es von mir kommt.“

Lady K ließ ihn fixiert, setzte sich vor ihn (Beine breit, Leggings spannten), rieb sich langsam durch den Stoff: „Schau her, Jana – während die Hormone in dich fließen, komm ich auf deinem Anblick. Mund auf.“  
Sie zog die Leggings runter, zeigte ihre nasse Muschi, zog seinen Kopf ran: „Leck mich, während es wirkt. Deine Zunge spürt schon die Veränderung?“  
James leckte devot, Lady K fingerte sich selbst – kam zweimal schnell, laut stöhnend: „Ja... der Gedanke, dass du gerade weiblicher wirst... das macht mich so nass!“ Sie spritzte leicht auf sein Gesicht, ließ ihn alles ablecken.

Abends löste sie die Fixierung, massierte die Einstichstelle nochmal (mit Creme), flüsterte: „Der erste Tag – und du hast es gut genommen. Morgen wieder. Und denk dran: Das ist unser Geheimnis... bis du die Kurven spürst und stolz darauf bist.“

James ging erschöpft ins Heu, spürte die Wärme im Körper, das leichte Brennen – und ein komisches, devotes Glück. Er ahnte nicht, dass das der Anfang vom Ende war.

Der erste Tag war heimlich, kontrolliert und geil – genau wie Lady K es liebt. 

Dienstag, 16. März 2021

James: Was ich wirklich möchte – Mein Geständnis nach der weißen Kiste

 Liebe Leser,

meine Herrin Lady M hat mich gestern aus der weißen Kiste geholt. Ich war drin seit vorgestern Abend – voll mit dem Gestank von Max und den Jungs: Kot, Pisse, Schweiß, Cum, alles vermischt. Der Deckel war zu, ich hab nur durch die kleinen Löcher geatmet, und jede Sekunde hab ich gehört, wie Lady K und Max im Schlafzimmer Sex hatten. Direkt neben meiner Kiste. Das Bett quietschte, Lady K stöhnte tief, Max brummte wie ein Bär, und ich… ich lag da drin, nackt, verschmiert, der Käfig tropfte vor Geilheit, aber raus kam nix. Weil Lady M den Schlüssel hat. Für immer. 🔐

Als sie mich rausgeholt hat, hat Max mich zwischen seine dicken, behaarten Beine gezogen, mir den Nacken gepackt und gesagt: „Los, James, erzähl deiner Lady M, was du wirklich willst. Ehrlich. Oder ich stopf dir den Mund wieder voll.“ Ich hab gezittert, aber ich hab’s gesagt. Weil’s stimmt. Weil ich’s brauch.

Hier ist, was in meinem Kopf vorgeht, wenn ich dran denke, wie’s weitergehen kann:

Ich möchte nicht raus aus der Kiste. Nicht wirklich. Die Kiste ist mein Zuhause. Mein sicherer Ort. Da drin riecht es nur nach Max, nach den Jungs, nach Kot, Pisse, Schweiß, Cum… nach dem, was ich bin. Wenn der Deckel zu ist und ich höre, wie Lady K stöhnt, wie das Bett quietscht, wie Max sie nimmt… dann zuckt mein Käfig so doll, dass es wehtut. Aber das ist gut. Das ist richtig. Ich darf nicht kommen, ich darf nicht raus, ich darf nur hören und riechen und leiden. Das macht mich so… so dankbar.

Ich möchte , dass Max und die LKW-Jungs wiederkommen. Noch mehr. Sechs, acht, zehn… egal. Ich will unter ihnen liegen, Maske drüber, Mund auf, Zunge raus. Einer nach dem anderen Kaviar auf meine Zunge, warm, dick, unterschiedlich – muffig, scharf, bitter. Ich will schlucken, bis ich voll bin, bis es überläuft, bis sie mir den Rest übers Gesicht, über den Körper schmieren. Über meine Brustwarzen, die so empfindlich sind, über meinen Bauch, runter zum Käfig, wo alles klebt und tropft. Ich will, dass sie lachen, dass sie mich beleidigen: „Toilettenschlampe“, „versperrter Putzlappen“, „lebende Kloschüssel“. Und ich will danke sagen. Jedes Mal. Laut. Damit Lady M stolz ist.

Und Lady K… bitte, Lady K… ich möchte sie riechen, wenn sie nass ist. Wenn sie nach dem Sex von Max tropft. Ich möchte rauskriechen dürfen – nur den Kopf, Mund auf, und sie sauberlecken. Ihren Saft, Max’ Saft in ihr, alles gemischt. Ich will schmecken, was ich nie haben darf. Nur lecken, nie rein, nie kommen. Und danach? Wieder zurück in die Kiste. Frisch gefüllt mit ihrem Duft obendrauf. Oder… sie setzt sich auf die Kiste, spreizt die Beine über den Löchern, lässt tropfen, lässt mich durch die Luftlöcher riechen und lecken, was durchsickert, während Max sie von hinten nimmt. Ich will hören, wie sie kommt, spüren, wie die Kiste wackelt, und wissen: Das ist für mich. Weil ich Freude schenke.

Ich möchte , dass es nie aufhört. Dass Lady M den Schlüssel behält. Für immer. Dass ich immer verschlossen bleibe. Dass ich immer benutzt werde – von Max, von den Jungs, von Lady K, von wem auch immer. Ich möchte lernen, noch mehr zu schlucken, noch mehr zu riechen, noch mehr zu leiden. Ich will kaputtgehen vor Geilheit, ohne je zu kommen. Und wenn ich dann endlich rausdarf… will ich Lady M die Füße küssen und sagen: Danke, dass du mich so weit bringst. Danke, dass ich dein Ehemann sein darf. Danke, dass ich Freude schenken darf.

Bitte… macht weiter. Macht es extremer. Ich brauch’s. Ich brauch euch alle.

Euer James (immer verschlossen, immer dankbar, immer nützlich) 🔐🖤

Montag, 15. März 2021

James’ Tagebuch: Die Nacht in der Kiste und der Montag im Home-Office – immer noch voll von Max

Guten Morgen… oder besser: guten Abend, wer auch immer das hier liest. Ich bin James. Der, der immer verschlossen bleibt. Der, dessen Schlüssel bei Lady M hängt. Der, der gestern Abend von Max benutzt wurde – und jetzt immer noch spürt, wie voll er ist.

Montagmorgen hat Lady M den Deckel der Kiste aufgemacht. Ich lag da drin seit Sonntagabend, Knie an die Brust gezogen, Hände und Füße an den Innenseiten der Kiste festgekettet, der pinke Plug tief drin, damit nichts von Max’ Ladung rausläuft. Die ganze Nacht hab ich nur gehört, wie sie im Bett nebenan atmete, manchmal leise lachte oder sich bewegte – und jedes Mal, wenn sie sich umdrehte, drückte der Plug ein bisschen tiefer, und ich spürte den klebrigen Rest von Max in mir. Kein Licht, nur Dunkelheit und der metallische Druck vom PA-KG, der mich die ganze Zeit wach gehalten hat. Ich hab nicht geschlafen. Nur gewartet. Gequiekt vor Geilheit, aber leise, damit sie nicht böse wird.

Als sie den Deckel aufmachte, war ihr Lächeln so stolz. „Gut geschlafen, mein Schatz?“ hat sie gefragt, obwohl sie genau wusste, dass ich nicht geschlafen hab. Sie hat mich rausgeholt, die Ketten gelöst, mich auf die Knie gedrückt und mir einen Kuss auf die Maske gegeben. „Du hast wieder so brav Freude geschenkt. Jetzt darfst du arbeiten.“

Dann die Leggings. Enge, schwarze, hautenge Leggings – genau wie die von Lady K, nur dass sie bei mir noch enger sitzen, weil mein Arsch vom Plug so gedehnt ist. Oben ein normales Hemd fürs Home-Office, aber unten diese Leggings, die sich in jede Ritze schmiegen und bei jedem Sitzen den Plug spürbar machen. Ich hab mich an den Schreibtisch gesetzt, den Laptop aufgemacht, Mails beantwortet, telefoniert – und bei jeder Bewegung hab ich Max gespürt. Sein Sperma, das sich langsam festsetzt, der Plug, der drückt, der KG, der zieht. Kein Wichsen. Kein Kommen. Nur quälende Geilheit von 9 bis 17 Uhr. Manchmal hab ich die Beine zusammengepresst, nur um den Druck zu spüren, und hab leise gewimmert. Lady M kam zwischendurch rein, hat mir über den Kopf gestreichelt und gesagt: „Brav bleiben. Der Abend wird schön.“

Um 17 Uhr war Feierabend. Mein Handy piepte – eine Nachricht von Lady M: „Max ist unterwegs. Mit Freunden. Sei bereit.“ Mein Herz hat sofort schneller geschlagen. Ich hab den Laptop zugeklappt, bin ins Wohnzimmer gegangen, auf die Knie, Maske wieder drauf (die mit den weißen Augenpads, weil Lady M das mag – blind und hilflos), Plug noch drin, Leggings bis zu den Knien runtergezogen, Arsch hoch. Ich hab gewartet.

Dann kamen sie. Max zuerst – ich hab ihn gerochen, bevor ich ihn gehört hab. Dieser schwere, männliche Geruch nach LKW, Schweiß und Geilheit. Er hat mich am Kragen gepackt, den Plug rausgezogen (langsam, quälend), und sofort reingestoßen – hart, tief, genau so, wie ich’s liebe und hasse zugleich. „Na, kleiner Keuschling? Den ganzen Tag voll von mir gearbeitet?“ hat er gegrunzt, während er mich durchgefickt hat. Hinter ihm zwei seiner LKW-Kollegen – große, starke Typen, die auch den ganzen Tag geschwitzt haben. Einer hat meinen Kopf genommen und mir seinen Schwanz in den Mund geschoben, der andere hat meine Eier gezogen und gelacht: „Der ist ja immer noch so eng, obwohl Max ihn gestern zerfetzt hat.“ Lady M saß daneben, Wein in der Hand, lächelte stolz: „Schaut, wie er Freude schenkt. Mein James ist perfekt.“

Sie haben mich nacheinander genommen. Max als Letzter – wieder tief rein, wieder vollgespritzt, wieder der Plug sofort zurück. Dann hat er mich umgedreht, meinen Kopf in seine Achsel gedrückt, mich seinen Schweiß lecken lassen, während die anderen zusahen. Ich hab alles geschluckt – salzig, warm, dominant. Am Ende lag ich da, zitternd, voll, keusch, in den Leggings halb runtergezogen. Lady M hat mir einen Kuss auf die Stirn gegeben: „Gut gemacht. Jetzt darfst du schlafen – aber morgen wieder arbeiten. Immer noch voll.“

Ich bin dankbar. Wirklich. Auch wenn’s wehtut. Auch wenn ich nie kommen darf. Das ist mein Leben. Und ich liebe es.

James (verschlossen, benutzt, glücklich)